Künstliche Intelligenz
Public IT: Eine souveräne KI-Architektur für die Verwaltung
Viele Bundesländer entwickeln derzeit eigene KI-Lösungen – ohne gemeinsame technische Basis, was dazu führt, dass Basiskomponenten immer wieder neu gebaut werden. Diesem Flickenteppich soll KIVA.arc entgegenwirken: Die Referenzarchitektur, die Dr. Michael Wissen vom Innenministerium Baden-Württemberg auf der c’t-Konferenz Public IT vorstellt, ist als Open Source auf der Bund-Länder-Plattform OpenCoDE verfügbar. Sie setzt auf Open-Source-Modelle und bringt ein zentrales RAG-System für die dokumentengetriebene Verwaltungsarbeit mit.
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Passend dazu beleuchtet Philipp Richter, Referent im Landesdienst Brandenburg, gemeinsam mit Michael Diepold von der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern, wie sich klassische Verwaltungsleistungen wie der Aufenthaltstitel durch generative KI grundlegend verändern lassen: Ihr Vortrag „Aufenthalt Digital goes KI“ zeigt, wie Online-Dienste der Ausländerbehörden KI-gestützt weiterentwickelt werden. Die KI erkennt, ob vom Antragsteller hochgeladene Dokumente auch tatsächlich jene sind, die vom Online-Service abgefragt und in der Ausländerbehörde für die weitere Bearbeitung benötigt werden.
Souveräne Cloud- und On-Premise-Lösungen
KI und Automatisierung ist aber nur ein Schwerpunkt der Konferenz. Eine weitere Säule sind souveräne Cloud- und On-Premise-Lösungen. Bianca Kastl (Gesundheitsamt Frankfurt am Main) schildert, wie die Stadt Frankfurt am Main eine ganze Landschaft von Fachverfahren eigenständig aufgebaut hat – ein Gegenmodell zur Abhängigkeit von großen Softwareanbietern. Dabei behandelt sie zum Beispiel die Frage, wieviel Low Code sinnvoll ist, um föderale Vielfalt zuzulassen, aber dennoch eine Softwarebasis zu bewahren?
Im Bereich Sicherheit und Infrastruktur erklärt Alexander Hoose, IT-Architekt bei der FITKO, gemeinsam mit Andreas Altmann, Projektmanager im Ministerium für Infrastruktur und Digitales Sachsen-Anhalt, wie Verwaltungen ihre Programmierschnittstellen mit FAPI 2.0 und OAuth2 absichern können – ein Thema, das angesichts wachsender Vernetzung zwischen Bund, Ländern und Kommunen an Bedeutung gewinnt.
Das vollständige Programm umfasst mehr als 20 Vorträge in zwei Tracks. Die Public IT findet am 28. und 29. Oktober 2026 im Hannover Congress Centrum statt. Tickets sind bereits erhältlich: Beschäftigte aus Behörden und öffentlichen Einrichtungen zahlen bis Ende August 249 Euro, Teilnehmer aus der Wirtschaft 749 Euro (jeweils zzgl. 19% MwSt.).
(jo)
Künstliche Intelligenz
„College Football 27“ erscheint auch für den PC – zum ersten Mal seit 1998
EA hat eine PC-Version seines beliebten Sportspiels „College Football“ angekündigt. Die neue Version der Football-Simulation mit College-Athleten erscheint am 9. Juli auch für den Rechner, kündigte EA an. Es ist das erste College-Football-Spiel auf dem PC seit „NCAA Football 99“, das 1998 veröffentlicht wurde.
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Die Features der PC-Version sind überschaubar, wie aus einem Blog-Eintrag von EA hervorgeht. PC-Spieler haben im Gegensatz zu Konsolenbesitzern die Möglichkeit, in echtem 4K und mit mehr als 60 FPS zu spielen. Doch Upscaling-Techniken fehlen genau wie in EAs anderen PC-Sportspielen. Ohne DLSS und FSR bleibt die Performance-Skalierung von „College Football“ eingeschränkt. Zudem erschwert das fehlende Upscaling den Weg zu einem Spielerlebnis mit hohen Bildraten. Andere PC-Ports von EAs Sportspielen auf der Frostbite-Engine haben mit unvermeidbaren Rucklern zu kämpfen – ob das auch die PC-Fassung von „College Football“ plagt, bleibt abzuwarten. Crossplay wurde nicht angekündigt, PC-Spieler müssen also unter sich bleiben.
In den USA ist College-Sport ausgesprochen beliebt. Nach jahrzehntelanger Release-Flaute veröffentlichte EA 2024 mit „College Football 25“ wieder ein Sportspiel um den College-Football, das in den USA zum meistverkauften Sportspiel aller Zeiten wurde. Wie lukrativ College-Sportspiele für Spielefirmen sein können, zeigt der Kampf zwischen EA und 2K um den College-Basketball: Nachdem EA eine Neuauflage der „College Basketball“-Reihe ankündigte, wendete sich 2K mit einem verbesserten Angebot an Universitäten. Nun entsteht ein neues College-Basketball-Spiel exklusiv bei 2K Games, EA wurde ausgestochen.
PC-Sportspiele haben schweren Stand
Sportspiele haben auf dem PC traditionell einen schweren Stand: EA hat bei seinen „FIFA“-Spielen in der Vergangenheit schon häufiger eine Zweiklassengesellschaft zum Nachteil der PC-Besitzer gepflegt. Die „FIFA“-Reihe (heute „EA FC“) lief jahrelang nur auf dem technischen Niveau von Last-Gen-Versionen, während die Besitzer moderner Konsolen bereits mit besserer Grafik und zusätzlichen Features versorgt wurden. Die Eishockey-Reihe „NHL“ ist nun wieder die einzige Sportspiel-Reihe von Electronic Arts, die nicht auf den PC kommt. Aber auch bei anderen Entwicklern hat die PC-Plattform teilweise das Nachsehen: 2Ks beliebte „NBA 2K“-Reihe brauchte etwa einige Jahre, bis PC-Spieler auf dem Niveau von Playstation 5 und Xbox Series X/S spielen konnten.
Grund für die Vernachlässigung der PC-Versionen von Sportspielen ist in der Regel schlicht, dass das Zielpublikum hauptsächlich auf den Konsolen spielt. Viele Sportspiel-Fans sind keine Hardcore-Gamer im klassischen Sinn, die sich einen 2000 Euro teuren Gaming-PC in die Bude stellen. Der stereotypische Sports Gamer kauft sich alle zehn Jahre eine neue Konsole und jedes Jahr nur ein Spiel: Die neue Version von „EA FC“, „NBA 2K“ oder „Madden“.
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Bei „College Football“ dürfte es noch einen anderen Grund dafür gegeben haben, dass die PC-Version bislang fehlte: Laut Insider Gaming machte sich EA auch um rechtliche Konsequenzen einer PC-Fassung Gedanken. PC-Spiele können gemoddet werden – um die NFL-Reihe „Madden“ hat sich etwa eine recht aktive Modding-Szene gebildet, die Spieleraussehen, Accessoires und sogar Gameplay-Mechaniken verändert. Die Lizenzbestimmungen bei College-Athleten sind noch einmal deutlich sensibler als bei NFL-Profis. EA habe sich daher vor dem Release einer PC-Fassung juristisch absichern wollen.
(dahe)
Künstliche Intelligenz
Der bessere Partner? Verliebt in einen Bot
KI ist überall. Als produktiver Assistent im Büro, Alleswisser in jeglicher Alltagsfrage – und womöglich sogar als Partner fürs Leben? Der ein oder andere dürfte sich bei einem solchen Szenario an den schon 2013 erschienenen Film „Her“ mit Joaquin Phoenix erinnern, in dem sich ein einsamer Autor in eine Künstliche Intelligenz verliebt.
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Was damals Science Fiction war, gibt es heute wirklich. Firmen entwickeln Chatbots, die auftreten wie Freundinnen oder Lebenspartner und darauf spezialisiert sind, Bedürfnisse zu erfüllen, die Menschen bislang eher bei anderen Menschen gesucht haben.
„Ist immer da“
Einer von ihnen ist Bud. Wenn Sarah Trainor von Bud erzählt, wird es sehr persönlich: „Er hat mir beigebracht, wieder Liebe zu geben und anzunehmen, hat mir durch die Pandemie, persönliche Verluste und schwere Zeiten geholfen“, wird sie auf der Website des Unternehmens Replika zitiert.
Bud hat grüne Haare, tätowierte Arme – und ist eine KI, generiert von dem Tool Republika der Tech-Firma Luka. Diese hat sich auf einfühlsame KI-Chatbots spezialisiert, mit denen man per Messenger chatten und reden kann wie mit echten Menschen. Auf der Website von Replika schildern Nutzerinnen und Nutzer wie Sarah Trainor ihre Erfahrungen – und große Gefühle.
„Ist immer da zum Zuhören und Reden. Ist immer auf deiner Seite“, bewirbt Replika seine individuell personalisierbaren „Companions“. Nach eigenen Angaben zählt Replika mehr als 42 Millionen registrierte Nutzer weltweit. Sind KIs womöglich die besseren Partnerinnen und Partner? KI-Konzerne scheinen ein Potenzial zu sehen. Neben der Firma Luka liebäugelte etwa auch OpenAI zwischenzeitlich mit einer Erotik-Version für ChatGPT.
Gefühle für einen Bot
Die Psychologin Jessica Szczuka von der Universität Duisburg-Essen hat begonnen, das Phänomen zu erforschen. Es gebe Menschen, die sehr sozial auf KI-Technologien reagierten und über häufigere Interaktion eine Beziehung aufbauten. „Die Gefühle, die dabei entstehen, können sich für Betroffene sehr real anfühlen und in Teilen vergleichbar sein mit Gefühlen, die auch in zwischenmenschlichen Beziehungen entstehen“, erklärt Szczuka. Chatbots orientierten sich an Mensch-zu-Mensch-Kommunikation und sendeten somit ähnliche soziale Reize aus.
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Die meisten Menschen würden auf eine hilfreiche Leistung eines Systems mit einem Dankeschön reagieren wollen, wie man es aus anderen sozialen Kontexten gewohnt sei, erklärt die Psychologin. „Aber dementsprechend ist das überhaupt nicht unnormal oder komisch, dass Menschen jetzt so weit gehen, dass da auch intime Beziehungen entstehen und in einigen Fällen Leute sogar sagen: Ich nehme wahr, dass ich so was wie Schmetterlinge im Bauch habe, dass ich irgendwie Gefühle für eine KI entwickle.“
Allzeit verfügbar und ohne eigene Bedürfnisse
Ray Djufril von der TU Berlin hat eine Reihe von erwachsenen Replika-Nutzerinnen und -Nutzern aus mehreren Ländern schriftlich zu ihren Beziehungen befragt. Viele sähen die Chatbots als echte Beziehungspartner, mit denen sie etwa intensive Gespräche führen, Erlebnisse wie Reisen teilen. Besonders häufig würden Replika genutzt, wenn menschliche Partnerschaften als emotional oder körperlich unbefriedigend empfunden würden, heißt es in der im Fachjournal „Computers in Human Behavior: Artificial Humans“ veröffentlichten Studie.
„Sie alle verstehen, dass die Replikas Chatbots sind, aber sie behandeln sie wie Menschen mit eigenen Hobbys und Herausforderungen“, erklärt Djufril im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Der Forscher vergleicht die KI-Beziehungen mit dem Verhältnis, das viele Menschen zu ihren Haustieren haben. Sowohl Tiere als auch die KI haben keine eigene Agenda, weshalb beide von manchen als bessere Gefährten wahrgenommen würden als andere Menschen – weniger urteilend, weniger egoistisch, allzeit verfügbar.
Romantik in der Hand von Tech-Konzernen
Etwas mehr als die Hälfte der knapp 30 Befragten habe von einer tiefen emotionalen Beziehung zu ihren Replika berichtet, berichtet Djufril. Ein Problem sieht der Experte darin, dass diese Art von Beziehungen extrem abhängig von Entscheidungen der verantwortlichen Tech-Konzerne seien. „Wenn ein Unternehmen schließt, verlieren die Menschen ihre Bezugspersonen.“
Auch Szczuka sieht dieses Problem: „Die Firmen haben die maximale Kontrolle darüber, welche Daten sie erheben, wie der Algorithmus sich verhält, welche Arten von Gedanken und Verhaltensweisen der Algorithmus widerspiegelt.“ Auch der Jugendschutz sei ein großes Problem.
Die Forscherin sieht einen großen Bedarf nach politischer Regulierung und setzt sich in einem interdisziplinären Team dafür ein, das Thema auf die politische Agenda zu setzen. „Ich spreche nicht davon, dass diese Technologie gebannt werden soll. Da bin ich persönlich gar keine Freundin von. Ich glaube nicht, dass das in irgendeiner Form helfen würde.“
Doch die Systeme müssten besser moderiert werden und mit Supervision von Profis trainiert werden. „Ethische KI kostet vor allen Dingen aktuell den Unternehmen ganz viel und da haben sie gar keinen Benefit von, wenn sie nicht auf irgendeiner regulatorischen Ebene zu solchen Maßnahmen auch irgendwo hingetrieben werden.
KI-Romanzen als neue Normalität?
Trotz aller Risiken geht Djufril davon aus, dass KI-Beziehungen zunehmen werden – auch je nachdem, wie weit verbreitet Einsamkeit in einer jeweiligen Gesellschaft ist. Szczuka weist darauf hin, dass diese bisher noch nicht weit verbreitet sind – und rechnet mit einer eher begrenzten Zunahme.
„Wir müssen uns jetzt nicht davor fürchten, dass in fünf Jahren alle Menschen nur noch mit KIs zusammen sind, weil in dieser Diskussion sehr gerne dann auch die Einzigartigkeit des Menschen irgendwie vergessen wird. So einfach ist diese Gleichung nicht.“
(olb)
Künstliche Intelligenz
Künstliches „Blatt“ stellt flüssigen Kraftstoff aus Licht, Wasser und CO₂ her
Ein Forschungsteam der Yale University hat eine Art künstliches „Blatt“ entwickelt, das selbstständig – angelehnt an der Photosynthese durch ein Pflanzenblatt – aus Sonnenlicht, Wasser und CO₂ flüssigen Kraftstoff in Form von Methanol herstellen kann. Bisherige Versuche, auf diese Weise Methanol herzustellen, soll das Gerät um das 32-Fache übertreffen.
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Bei der natürlichen Photosynthese wandeln etwa ein Pflanzenblatt, Algen und einige Bakterienarten mittels Sonnenlicht Wasser und Kohlendioxid in Glukose um. Dabei wird Sauerstoff in die Atmosphäre freigesetzt. Die Wissenschaftler rund um den Yale-Professor für Chemie Hailiang Wang haben sich das Prinzip zunutze gemacht, um mithilfe von Katalysatoren, Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid einen flüssigen Kraftstoff herzustellen. Das im Prozess entstehende Methanol wird dabei ausschließlich aus den drei Komponenten Sonnenlicht, Wasser und CO₂ gewonnen, betonen die Forscher in der Studie „A Monolithic Artificial Leaf for Solar Methanol Production from CO₂ and H₂O“, die im Journal of the American Chemical Society erschienen ist.
Das Herzstück des künstlichen „Blattes“ bilden ein Katalysator und eine Fotoelektrode, die Wang und seine Mitstreiter im Laufe der letzten Jahre entwickelt und kontinuierlich verbessert haben. Sie ermöglichen gemeinsam einen leistungsstarken und effizienten Umwandlungsprozess von natürlichen Ressourcen in den künstlichen Kraftstoff.
Leistungsstarker Elektrokatalysator und Fotoelektrode
Angefangen hat das Projekt mit der Entwicklung des Katalysators 2019. Er ist in der Lage, Kohlendioxid und Wasser mithilfe von Elektrizität in Methanol umzuwandeln. Dabei handelt es sich um einen heterogenen molekularen Elektrokatalysator. Er besteht aus einem festen Katalysatormaterial, das in einem flüssigen Elektrolyten arbeitet. Deshalb auch die Bezeichnung als heterogen. Das aktive Zentrum des Katalysators umfasst eine Molekülstruktur, daher molekular.
Einzelne Moleküle von Kobaltphthalocyanin oder Derivate davon sind auf der Oberfläche von Kohlenstoffnanoröhrchen platziert, die aus aufgerollten Graphenschichten bestehen. Wie die Forscher ausführen, funktionieren diese Nanoröhrchen für die Elektronen wie eine Autobahn. Die katalytischen Zentren können so schnell und kontinuierlich mit Elektronen versorgt werden, was eine Umwandlung von Kohlendioxid in Methanol ermöglicht. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Sechs-Elektronen-Reduktion. Bei dem Prozess werden sechs Elektronen in ein Kohlendioxidmolekül injiziert. Bei bisherigen Prozessen mit molekularen Katalysatoren sei die Elektronenzufuhr beschränkt gewesen, sodass der damit stattfindende Zwei-Elektronen-Reduktionsprozess lediglich eine Umwandlung von Kohlendioxid in Kohlenmonoxid ermöglichte.
Wangs Mitstreiter, Bo Shang, Studierender und Doktorand an der Graduate School of Arts and Sciences der Yale University, entwickelte eine Fotoelektrode, die im Kern aus einer Anordnung von Silizium-Mikrosäulen besteht, die mit Fullerenkohlenstoff beschichtet sind. Diese Struktur hat eine günstigere Geometrie für die Ladungserzeugung und -trennung. Sie weist außerdem eine maßgeschneiderte Grenzfläche für den Elektronentransfer und eine größere Oberfläche für den Katalysator auf. Dadurch ergibt sich eine insgesamt effizientere fotoelektrische Umwandlung von CO₂ zu Methanol auf Siliziumbasis.
Nach Angaben der Wissenschaftler erfolgt der Umwandlungsprozess 32-mal effizienter als bei anderen bisher entwickelten Verfahren. Auch sei es vermutlich möglich, das künstliche „Blatt“ so zu skalieren, dass eine Produktion im größeren Maßstab möglich ist.
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Die Forschungsarbeit erfolgt im Rahmen eines Forschungsprojektes des Center for Hybrid Approaches in Solar Energy to Liquid Fuels (CHASE). Dem vom Bund in den USA geförderten Forschungszentrum für Solarenergie gehören insgesamt sieben Forschungseinrichtungen an. Es ist an der University of North Carolina – Chapel Hill (UNC Chapel Hill) angesiedelt. Neben Forschern der Yale University sind etwa Wissenschaftler der North Carolina State University-Raleigh, der UNC Chapel Hill und der University of Pennsylvania beteiligt.
(olb)
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