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Resident Evil Requiem: Den Unterschieden zu den PCGH-Ergebnissen auf der Spur


Im Technik-Test zu Resident Evil Requiem kam ComputerBase zu dem Schluss: RTX 5000 hat bei Pathtracing mal wieder keinen Vorteil gegenüber RTX 4000. Doch von Lesern kam Gegenwind: Bei PC Games Hardware kam genau das Gegenteil heraus! Ein Fehler? Nein, wie der Nachtest in Absprache mit PCGH gezeigt hat: beides stimmt.

RTX 5000 vs. RTX 4000: Bei „CB“ keine Vorteile

Nvidias Blackwell-Architektur bietet offiziell verbesserte Raytracing-Einheiten gegenüber dem Vorgänger Lovelace. In Sachen Performance hat sich das bis jetzt aber noch nie so richtig gezeigt. Die Pathtracing-Ergebnisse der Redaktion in Resident Evil Requiem waren dann auch keine große Überraschung: Auch hier konnte sich RTX 5000 nicht von RTX 4000 absetzen. Konkret gelingt es der RTX 5080 nicht auf die RTX 4090 aufzuschließen.

PCGH hat genau das Gegenteil raus?!

Dann wurde die Redaktion in der Community auf die Pathtracing-Benchmarks der Kollegen der PCGH aufmerksam gemacht. In diesen zeigt sich Blackwell deutlich stärker als Lovelace: Die GeForce RTX 5080 ist rund 15 bis 20 Prozent schneller als die GeForce RTX 4090.

Kooperation statt Konfrontation!

Wie kann das sein? Ist vielleicht beides richtig? Oder hat wer einen Fehler gemacht? ComputerBase und PCGH sind der Ursache gemeinsam auf den Grund gegangen, auch um den gegenseitigen Fingerzeigen der Communities eine Alternative gegenüber zu stellen. Kooperation statt Konfrontation.

Nein, kein Fehler gemacht

Zuerst einmal stand die Kontrolle an, ob es einen Messfehler gegeben hat. Die eigene Szene wurde erneut und erstmals auch die von PCGH vermessen – mit den dort genutzten Einstellungen. Fazit: Beide Redaktionen haben korrekt gemessen!

In der Testszene von ComputerBase ist die GeForce RTX 4090 mit Pathtracing und DLSS Performance wirklich die gezeigten 20 Prozent schneller als die GeForce RTX 5080, in der PCGH-Szene mit DLSS Quality liegt dagegen die RTX 5080 16 Prozent vor der RTX 4090. Das ist eine Differenz von satten 36 Prozentpunkten!

Nachmessung der Testszenen – 2.560 × 1.440

    • GeForce RTX 4090

    • GeForce RTX 5080

    • GeForce RTX 5080

    • GeForce RTX 4090

Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

Upsampling macht keinen Unterschied aus

Ein Unterschied zwischen den Messverfahren ist das Upsampling: ComputerBase nutzt DLSS Performance, PCGH DLSS Quality. Indem die ComputerBase-Testszene erneut mit DLSS Quality vermessen wurde, die PCGH-Szene dagegen mit DLSS Performance, sollte ein Einfluss durch DLSS ausgeschlossen werden.

Und, nein, daran liegt es auch nicht: In der CB-Sequenz kann sich die GeForce RTX 4090 mit DLSS Quality um 31 Prozent anstatt um 20 Prozent mit Quality von der GeForce RTX 5080 absetzen, was aufgrund der zusätzlichen Renderpixel und damit der höheren Rechenlast eine erwartete Entwicklung ist.

Ist das Upsampling „schuld“? – 2.560 × 1.440

    • GeForce RTX 4090

    • GeForce RTX 5080

    • GeForce RTX 4090

    • GeForce RTX 5080

    • GeForce RTX 5080

    • GeForce RTX 4090

    • GeForce RTX 5080

    • GeForce RTX 4090

Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

In der PCGH-Sequenz ändert DLSS Performance an der Reihenfolge ebenso wenig. Die RTX 5080 kann sich mit 23 Prozent sogar noch besser als mit DLSS Quality von der RTX 4090 absetzen. Mit dieser Einstellung beträgt die Differenz nur noch 16 Prozent.

Die Ergebnisse bleiben also grundsätzlich gleich, aber sie ergeben mit dem Blick auf die DLSS-Einflüsse noch weniger Sinn: Die GeForce RTX 4090 kann sich aufgrund der zusätzlichen Recheneinheiten bei einer höheren Anzahl an Renderpixel eigentlich immer mehr von der RTX 5080 absetzen, da es ihr leichter fällt, die vielen Einheiten auszulasten. Da die PCGH-Szene genau die gegenteilige Entwicklung aufzeigt, liegt nahe, dass das Ergebnis der GeForce RTX 4090 das ungewöhnliche ist; die Lovelace-Architektur in der Sequenz also ein Problem hat, sei es eine Hardware-Limitierung oder ein Treiber-Limit.

Die Testsequenz ist die Ursache

Bleibt nur noch die Testszene selbst, um den Unterschied zu erklären: Sie ist also verantwortlich für die Diskrepanz. Aber lässt sich sagen, welche besser das Spiel repräsentiert?

Um das zu erklären, hat sich ComputerBase verschiedene Savegames geschnappt, die aus unterschiedlichen Innen- sowie Außenlevels, teils mit Grace und teils mit Leon bestehen. Alle Ergebnisse wurden in WQHD mit DLSS Quality erstellt.

In allen fünf Testszenen ist die GeForce RTX 4090 schneller als die GeForce RTX 5080, teils auch deutlich. Nur einmal wird es knapp, in einer Sequenz liegt die RTX 4090 nur 6 Prozent vor der RTX 5080. Zur Erinnerung: Mit denselben Einstellungen ist die RTX 4090 in der ComputerBase-Testsequenz 31 Prozent schneller als die RTX 5080, bei der PC Games Hardware dagegen die RTX 5080 16 Prozent schneller als die RTX 4090.

Weitere Testszenen im Vergleich – 2.560 × 1.440

    • GeForce RTX 4090

    • GeForce RTX 5080

    • GeForce RTX 4090

    • GeForce RTX 5080

    • GeForce RTX 4090

    • GeForce RTX 5080

    • GeForce RTX 4090

    • GeForce RTX 5080

    • GeForce RTX 4090

    • GeForce RTX 5080

Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

Am Ende reichen aber auch in Summe sieben verschiedene Szenen Testszenen nicht aus um zu sagen „Der Wert ist der richtige“, denn das gesamte Spiel repräsentieren sie nicht. Das kann aber auch generell kein Benchmark, ganz gleich welcher.

Schlussbemerkung

Verschiedene Testszenen erzeugen immer leicht unterschiedliche Ergebnisse. Nicht nur, aber auch, weil sich die Last zwischen CPU und GPU teils deutlich verschieben kann. So große Differenzen wie bei den Pathtracing-Benchmarks von ComputerBase und PCGH in Resident Evil Requiem, wo sich die Reihenfolge komplett gedreht hat, sind aber sehr selten anzutreffen.

Doch wie dargelegt, sind die Ergebnisse bei beiden Magazinen korrekt und unterschiedliche Upsampling-Einstellungen auch nicht die Ursache. Es liegt schlicht an der Testsequenz. Unklar bleibt aktuell noch, ob in der Szene von PCGH wirklich die verbesserte Raytracing-Hardware in RTX 5000 dafür verantwortlich ist, oder ein Software-Fehler in Spiel oder Treiber. Die gute Nachricht: In der Regel sind Unterschiede weniger gravierend und selbst wenn sie es mal sind, liegt es nicht an der Unfähig- oder Boshaftigkeit der Tester.

Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.



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Gesetzentwurf: Regierung will Solarförderung deutlich einschränken


Gesetzentwurf: Regierung will Solarförderung deutlich einschränken

Laut einem vorläufigen Gesetzentwurf erwägt das Bundeswirtschaftsministerium um Katherina Reiche Einschnitte und erhöhte Auflagen bei der Förderung von privaten Solaranlagen. Anlagen bis 25 Kilowatt sollen gar nicht mehr gefördert werden.

Kleinere Solaranlagen auch ohne Förderung wirtschaftlich

Aufgrund der gesunkenen Kosten seien kleinere Solaranlagen inzwischen bereits ohne zusätzliche Förderung wirtschaftlich wird in dem Gesetzentwurf argumentiert, der dem ARD-Hauptstadtstudio vorliege. Daher sollen Anlagen mit einer installierten Leistung von bis zu 25 Kilowatt künftig nicht mehr gefördert werden. Allerdings sei der Entwurf noch nicht final, sodass sich daran noch etwas ändern kann.

Mehr Auflagen und weniger Geld

Betreiber einer Solaranlage mit bis zu 7 Kilowattstunden sollen außerdem in Zukunft dazu verpflichtet werden, einen smarten Stromzähler einzubauen. Dieser ist allerdings teuer und könnte die Anschaffung einer solchen Anlage unattraktiv machen, schreibt die Tagesschau in ihrem Bericht. Für bestehende Anlagen und Balkonkraftwerke gelte diese geplante Vorschrift wiederum nicht.

Einschnitte sind auch bei der Einspeisevergütung von bisher bis zu 12 Cent pro Kilowattstunde geplant. Betreiber einer Solaranlage sollen künftig nur noch die Hälfte ihres gewonnenen Stroms einspeisen dürfen. Zudem werde die Vergütung laut dem vorläufigen Entwurf nicht mehr pauschal gezahlt. Stattdessen müssten die privaten Betreiber sich erst einen Abnehmer über eine Strombörse suchen, heißt es weiter.

Kommt so die Energiewende zum Erliegen?

Sowohl der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) mit seinen wirtschaftlichen Interessen als auch die für Klimaschutz stehende Partei Die Grünen, betrachten den bisherigen Entwurf wenig überraschend überaus kritisch. „Die Abschaffung der EEG-Vergütung und der Zwang zur Direktvermarktung würden die Bürger-Energiewende zum Erliegen bringen“, wird BSW-Solar-Hauptgeschäftsführer Carsten König im Tagesschau-Bericht zitiert. Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge habe davon gesprochen, dass die Bundeswirtschaftsministerin Reiche mit diesem Entwurf einen „Solarkiller“ erschaffe. Der Grünen-Sprecher für Energiepolitik Michael Kellner sehe durch den Entwurf die Erfolgsgeschichte der Solarförderung bedroht.

Erst kürzlich hatten sich Union und SPD auf eine Reform des Gebäudeenergiegesetzes geeinigt. Damit wird die Vorgabe, dass neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit Erneuerbaren Energien betrieben werden müssen, hinfällig.



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Lagerverkauf bei toom: Akku-Bohrschrauber 40 Prozent günstiger


Ihr steckt mitten im Umzug oder möchtet endlich diese Lampe anbringen, die seit Jahrzehnten in der Vorratskammer liegt? Dann findet Ihr bei toom jetzt das perfekte Werkzeug. Der Baumarkt leert aktuell seine Lager und haut hier unter anderem einen Akku-Bohrschrauber samt Zubehör irre günstig raus.

Mit zahlreichen Baumärkten zählt toom zu den größten Anbietern rund ums Handwerk in Deutschland. Auch im Online-Shop finden sich immer wieder spannende Deals. Einige Angebote sind sogar exklusiv im Netz erhältlich, wie die aktuelle Lagerräumungs-Aktion zeigt. Neben vielen Kleinteilen für Garten und Wohnung sind auch einige Werkzeuge reduziert. Mit dabei: Der Akku-Bohrschrauber BS18 von Metabo, den Ihr jetzt samt Zubehör für weniger als 70 Euro ergattern könnt.

Das bietet Euch der Akku-Bohrschrauber im Detail

Das Wichtigste zuerst: Das Gerät wird zusammen mit zwei Akkus und einem Ladegerät zu Euch nach Hause geschickt. Mittlerweile scheint dies eher eine Seltenheit zu sein und in vielen Fällen müsst Ihr Euch die passenden 18-V-Akkus gesondert kaufen. Der maximale Drehmoment des Akku-Bohrschraubers liegt bei 48 Nm, während Ihr diesen in 0,5-Nm-Schritten anpassen könnt. Die Bohrfutterspannweite beträgt höchstens 10 mm, wodurch sich das Gerät perfekt für Heimwerker-Arbeiten eignet. Bohrt Ihr in einer dunklen Ecke, sorgt das integrierte Licht zudem für ausreichend Sicht.

Warum lohnt sich das toom-Angebot?

Der Metabo BS18 ist ein gelungener Heimerwerker-Bohrer. Für den profesionellen Einsatz könnte das Gerät nur bedingt nützlich sein. Im eigenen Haus, um etwa Lampen anzubringen oder Regale zu montieren, fühlt sich das Werkzeug jedoch wohl. Als Teil der Lagerräumungs-Aktion fällt der Preis des Akku-Bohrschraubers von 109,99 Euro auf gerade einmal 65,99 Euro. Versandkosten fallen keine an. Um den Rabatt zu nutzen, müsst Ihr lediglich den Gutschein SALE40 im Warenkorb nutzen.

Vor allem Heimwerker sollten sich dieses Angebot nicht entgehen lassen. Ihr kommt hier sehr günstig an einen leistungsfähigen Akku-Bohrschrauber, mit dem Ihr Holz und sogar Stahl (bis zu 10 mm) durchbohren könnt. Möchtet Ihr nicht gleich die Preise von Bosch, Makita & Co. zahlen, seid Ihr mit dem aktuellen toom-Deal bestens beraten. Allerdings solltet Ihr Euch beeilen: Das Angebot gilt nur noch bis zum 04. März 2026.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist der Akku-Borhschrauber interessant für Euch? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!





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Massenüberwachung und autonome Waffen: Anthropic widersetzt sich dem Ultimatum des Pentagon


Das amerikanische Department of War will, dass Anthropic sämtliche Sicherheitsrichtlinien in den Modellen entfernt, die der KI-Entwickler dem Militär bereitstellt. Trotz weitreichenden Drohungen widersetzt sich Anthropic weiterhin den Forderungen.

Streitpunkte sind die Massenüberwachung im Inland sowie autonome Waffen. Anthropic-Chef Dario Amodei erklärt in einer aktuellen Stellungnahme, dass man dem Militär nicht vorschreiben will, welche Aufträge es mit der KI-Technologie erfüllt. Ausschließen will man aber Tätigkeiten, bei denen die Sicherheit und Zuverlässigkeit nicht gewährleistet werden könne.

Das gilt insbesondere für autonome Waffen. Aktuelle KI-Systeme würden nicht zuverlässig genug arbeiten und wären laut Amodei damit ein Risiko für Zivilisten und US-Soldaten.

Dass die Modelle für rechtmäßige Geheimdienstoperationen eingesetzt werden, unterstütze Anthropic grundsätzlich. Bei der Massenüberwachung im Inland wären die Systeme aber nicht mit demokratischen Werten vereinbar, weil diese deutlich mehr Analyse-Möglichkeiten bei den Datenbergen bieten, die US-Dienste ohnehin sammeln.

Womit das Pentagon droht

Interessant wird nun, wie das Pentagon reagiert. Wie Axios berichtete, hat der amerikanische Kriegsminister Peter Hegseth Anthropic eine Frist bis heute eingeräumt. Er will Zugang zu den Modellen ohne Restriktionen, das Militär soll selbst über den Einsatzzweck bestimmen – auch wenn man offiziell erklärt, dass die von Anthropic genannten Punkte überhaupt nicht vorgesehen seien.

Sollte Anthropic sich verweigern, stehen folgende Konsequenzen im Raum:

  • Das Pentagon entfernt die Claude-Modelle aus den Systemen des Kriegsministeriums.
  • Anthropic wird als Lieferketten-Risiko eingestuft.
  • Man will die Aufhebung der Sicherheitsrichtlinien mit dem Defense Production Act erzwingen.

Gravierend für Anthropic ist vor allem die Einstufung als Lieferketten-Risiko. Bis dato nutzen US-Behörden dieses Verfahren für chinesische Netzwerk-Ausrüster wie Huawei, um so zu verhindern, dass die entsprechenden Komponenten in kritischer Infrastruktur verbaut werden. Für den russischen Antiviren-Hersteller Kaspersky Labs wurde ebenfalls so eine Warnung ausgesprochen.

Bei Anthropic wäre es das erste Mal, dass ein amerikanisches Unternehmen als Lieferketten-Risiko klassifiziert wird. Die Konsequenzen in der Praxis sind: Nicht nur das US-Militär verzichtet auf Claude-Modelle. Auch wer mit dem US-Militär kooperiert, darf keine Anthropic-Produkte – zumindest bei den entsprechenden Aufträgen – nutzen.

Nicht völlig klar ist, welche Auswirkungen so eine Einstufung auf Cloud-Konzerne wie Google und Amazon hat, die beide Dienstleistungen für das Militär betreiben. Die Rechenzentren-Kapazitäten so aufzuteilen, dass Anthropic-Produkte und Pentagon-Dienste strikt getrennt sind, dürfte aber ein komplexes und damit teures Unterfangen sein.

Claude wurde bei Manduro-Entführung verwendet

Dass der bestehende Deal zwischen Anthropic und dem Kriegsministerium hinfällig sein könnte, ist für das KI-Unternehmen eher verkraftbar. Der Deal hat einen Wert von 200 Millionen US-Dollar, der prognostizierte Umsatz für 2026 liegt hingegen bei 18 Milliarden US-Dollar.

Wie Hard Fork analysiert, könnte man so eine Summe als Marketingkosten verbuchen. Immerhin sendet Anthropic damit die Botschaft, im Gegensatz zur Konkurrenz wie Google und OpenAI bestimmte Fähigkeiten nicht anzubieten, wenn die ethisch oder rechtlich fragwürdig sind. Relevant dürfte daher vor allem die Frage sein, ob das Pentagon Anthropic als Lieferketten-Risiko einstuft.

Generell hat das US-Militär Interesse an den Claude-Modellen. Zum Einsatz gekommen sind diese laut einem Bericht des Wall Street Journals bereits bei der Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro. Das erfolgte laut dem Axios-Bericht im Rahmen einer Partnerschaft mit Palantir. Verwendet wurden die Claude-Modelle demnach aber vor allem für bürokratische Aufgaben.



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