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Retro Handhelds von Ayaneo: Konkr Fit vorgestellt, spärliche Infos zum Pocket S Mini

Auch das neue Jahr beginnt für Ayaneo mit der Vorstellung neuer Geräte. So hat der Hersteller in einem Livestream nicht nur mit dem Konkr Fit einen unter der im vergangenen Jahr eingeführten Marke erscheinenden Handheld vorgestellt, sondern auch weitere wenige Informationen zur Budget-Mobilkonsole Pocket S Mini bekanntgegeben.
Kronk Fit als erstes Windows-Handheld mit einem AMD-SoC
Das äußere Erscheinungsbild des Konkr Fit erinnert an den bereits vorgestellten und im Februar dieses Jahres ab 269 US-Dollar erscheinenden Konkr Pocket Fit, hinterlässt jedoch einen etwas edleren Eindruck. Es spricht daher vieles dafür, dass sich das neue Modell oberhalb des Pocket Fit positionieren wird.
Viele Informationen wurden im Stream allerdings nicht genannt. Während es sich beim Konkr Pocket Fit noch um ein mit Android betriebenes Handheld handelt, soll beim Konkr Fit stattdessen Windows zum Einsatz kommen. Zudem soll dieser das erste Gerät seiner Art sein, das mit dem „neuen“ Ryzen AI 9 HX 470 „Gorgon Point“ von AMD ausgestattet ist. Dieser entspricht im Wesentlichen seinem Vorgänger HX 370, bietet jedoch eine leicht höhere Taktfrequenz und soll in Teillasten energieeffizienter sein. Darüber hinaus soll der Fit über ein 7 Zoll großes OLED-Panel sowie einen 80-Whr-Akku verfügen.
Bei der Vorstellung wurden weder Angaben zur Verfügbarkeit noch zum Preis gemacht.
Prototyp des Pocket S Mini gezeigt
Auch beim bereits angekündigten und nun final präsentierten Prototypen des Pocket S Mini zeigte sich Ayaneo nicht sonderlich auskunftsfreudig. Bislang ist lediglich bekannt, dass dieser über ein LC-Display im 4:3-Format verfügen und von einem Snapdragon G3x Gen 2 angetrieben wird. Dieser SoC kommt bereits in mehreren Handhelds des chinesischen Herstellers zum Einsatz, darunter im Pocket S, Pocket DS, ACE, DMG sowie im EVO. Damit dürfte der Pocket S Mini genügend Leistung bieten, um zahlreiche Retro-Konsolen und -Computer sowie Arcade-Systeme zu emulieren.
Ein Erscheinungstermin wurde für März 2026 in Aussicht gestellt, ein Preis hingegen noch nicht genannt.
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Smartwatch mit Kopfhörern zum Tiefpreis bei MediaMarkt sichern
MediaMarkt bietet gerade ein starkes Bundle für alle Fitness-Fans an. Der Elektrofachmarkt reduziert nicht nur eine aktuelle Smartwatch, sondern legt auch noch die passenden Kopfhörer für Euer Workout mit ins Paket.
Möchtet Ihr Eure Sport-Routine optimieren, führt kaum ein Weg um eine Smartwatch herum. Die Wearables zeichnen nicht nur Eure Körperfunktionen präzise auf, sondern geben Euch auch Trainingspläne und wichtige Informationen an die Hand. MediaMarkt bietet jetzt mit der Huawei Watch Fit 4 Pro ein Modell zum Sparpreis an, dass sich vor allem an Sportler richtet. Zusätzlich gibt es noch die Huawei Freebuds SE 2 als gratis Zugabe obendrauf.
So kann das neue Jahr beginnen: Das macht die Smartwatch aus
Die Smartwatch bietet ein 1,82-Zoll-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 480 x 408 Pixel. Daraus resultiert eine Pixeldichte von 337 ppi, was zu einer klaren und scharfen Darstellung führt. Am Handgelenk trägt sich die Huawei Watch Fit 4 Pro aufgrund des geringen Gewichtes sehr angenehm. Wichtig sind natürlich auch die Sensoren: Neben Eurer Herzfrequenz überwacht die Smartwatch auch Eure SpO2-Werte und Euren Stress. Schlaftracking, ein Gyroskop und ein Bewegungs- und Beschleunigungssensor runden das Gesamtpaket ab.

Das integrierte GPS-Modul unterstützt unter anderem GLONASS, Galileo und BeiDou, um Euch weltweit zu unterstützen. Der Akku soll laut Hersteller zudem bis zu 10 Tage durchhalten, allerdings könnte dies aufgrund des Always-On-Displays etwas schwanken. Auch für Wasserratten ist die Uhr interessant, da sie auf bis zu 5 ATM Wasserdichtigkeit verspricht. Zudem ist sie mit Android- und iOS-Smartphones kompatibel.
Lohnt sich der Amazon-Deal zur Huawei Watch Fit 4 Pro?
Die UVP der Smartwatch liegt bei 279 Euro. Diesen Preis verlangen allerdings nur noch wenige Händler. Im Regelfall gibt’s die Huawei Watch Fit 4 Pro für rund 180 Euro. MediaMarkt senkt diesen Preis jedoch erneut und so zahlt Ihr nur noch 169 Euro für die Huawei-Smartwatch. Zusätzlich gibt es noch die Bluetooth-Kopfhörer Freebuds SE 2 als Zugabe. Möchtet Ihr Eure Neujahresvorsätze also in diesem Jahr Wirklichkeit werden lassen und habt vor, einige Pfunde zu verlieren oder seid einfach auf der Suche nach einem starken Fitness-Wearable, seid Ihr mit dem aktuellen MediaMarkt-Angebot zur Huawei Watch Fit 4 Pro sehr gut beraten. Sagt Euch die Farbe nicht zu, bietet auch Amazon die Smartwatch an. Allerdings ist hier die Stückzahl stark begrenzt und Kopfhörer erhaltet Ihr ebenfalls nicht.
Was haltet Ihr von dem Deal? Ist die Huawei-Smartwatch interessant für Euch oder greift Ihr lieber zu Samsung & Co.? Lasst es uns wissen!
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Große Filme landen schneller im Abo
Ein Deal mit Langzeitwirkung verändert den Weg großer Filme. Nach dem Kinostart folgt nicht mehr das lange Warten, sondern ein klarer Pfad ins Abo. Für Euch heißt das: mehr Blockbuster, besser getaktet – und deutlich planbarer.
Ihr kennt das Ritual: Kino, VoD, Geduldsprobe. Doch genau diese Warteschleife bekommt jetzt einen unerwarteten Turbo verpasst. Netflix baut seine Partnerschaft mit Sony Pictures aus: langfristig, global und mit klaren Versprechen. Das Ergebnis ist ein verlässlicherer Übergang vom Kino direkt ins Abo. Damit müsst ihr nicht mehr Rätsel raten oder Geld für das Streaming von Hits ausgeben, da diese zuverlässig und planbar bei Netflix landen.
Ein Deal, der Lizenzwechsel für Jahre einen Regel vorschiebt
Der neue Lizenzvertrag läuft bis 2032. Das ist kein Sprint, das ist ein Marathon mit Rückenwind für Filmfans seitens des Streamingdienstes. „Sony Pictures“-Filme sollen künftig weltweit bei Netflix landen, sobald sie Kino- und VoD-Phase hinter sich haben. Die internationale Verfügbarkeit wird schrittweise bis Anfang 2029 ausgebaut. Immer dann, wenn regionale Rechte frei werden. Kurz gesagt: weniger Rätselraten, mehr Planungssicherheit.
Mehr als nur Neuware – auch Katalogtitel landen bei Netflix
Es bleibt nicht bei frischen Kinostarts. Neben den sogenannten Pay-1-Fenstern wandern auch Katalogtitel aus Sonys Film- und Serienarchiv nach und nach ins Programm. Einige Beispiele kennt Ihr vielleicht bereits: „Uncharted“, „Spider-Man: Across the Spider-Verse“ oder „Venom: The Last Dance“ waren schon auf Netflix verfügbar. Künftig sollen solche Nachschübe zur Regel werden.
Diese Titel stehen in den Startlöchern
Der Blick nach vorn liest sich wie ein kleiner Wunschzettel für Filmfans. Angekündigt sind unter anderem „The Nightingale“ mit Dakota und Elle Fanning, der Animationsfilm „Buds„, „Spider-Man: Beyond the Spider-Verse“ sowie die Games-Verfilmung „The Legend of Zelda“. Auch ein geplanter Beatles-Vierteiler von Sam Mendes gehört zum Paket. Wichtig für Euch: Alle Titel kommen erst nach Kino- und VoD-Auswertung ins Abo – aber eben verlässlich an einer Anlaufstelle.
Was das für Euren Streaming-Alltag bedeutet
Netflix wird in vielen Ländern zur zentralen Streaming-Heimat für Sony-Filme. Das verändert Gewohnheiten. Statt ständig zu prüfen, wo ein Film gerade läuft, reicht künftig oft ein Blick ins Netflix-Abo. Für Euch heißt das: weniger Fragmentierung, mehr Kontinuität und ein Programm, das sich um viele beliebte Blockbuster erweitert, die Ihr künftig nicht mehr groß und quer über die Streamingdienste ansehen müsst.
Warum das Timing hier besonders zählt
Nach dem Kinostart folgt üblicherweise die VoD-Phase, in der Filme digital gekauft oder geliehen werden können. Erst danach öffnet sich das Abo-Fenster. Dabei landen Filme häufig bei unterschiedlichen Anbietern, und auch die Dauer, bei wem sie wie lange zu sehen sind, kann einem regelrechten Rätselraten gleichen. Ebenso ärgerlich: Wollt Ihr eine Fortsetzung sehen, dürft Ihr oft erst einmal herausfinden, wo Ihr zuvor die ersten Teile der Filmreihe überhaupt ansehen könnt. Der neue Deal macht diesen Übergang klarer und planbarer. Kein Zaubertrick, aber ein smarter Taktwechsel, der den Streaming-Irrsinn unserer Zeit wieder in eine etwas strukturierte Form bringt. Unterm Strich landen Blockbuster schneller dort, wo Ihr sie sehen wollt: auf der Couch, im Abo, ohne Umwege über X Anbieter.
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Mangmi Pocket Max: Neue Informationen bestätigen Arm-SoC Snapdragon 865

Bereits vor einigen Wochen hatte Mangmi seinen neuen Handheld Pocket Max in einem Video angeteasert, kurz darauf sollte die Community über die Gehäusefarbe abstimmen. Nun hat der chinesische Retro-Spezialist weitere Informationen veröffentlicht, die vorherige Vermutungen bestätigen – insbesondere in Bezug auf den verbauten SoC.
Qualcomm-SoC bestätigt sich
Auch wenn Mangmi bislang vor allem für preiswerte Einsteiger-Handhelds bekannt ist, zeigt sich nun, dass es sich beim Pocket Max um ein Premium-Gerät handelt. Dafür spricht bereits seine Ausstattung: So haben sich Vermutungen bestätigt, wonach der Hersteller im neuen Handheld einen aktiv gekühlten Snapdragon 865 aus dem Hause Qualcomm verbauen würde.
Dieses SoC setzt sich aus einem Cortex-A77 mit bis zu 2,8 GHz Taktfrequenz, drei weiteren Cortex-A77 mit leicht reduziertem Takt von 2,4 GHz sowie vier Cortex-A55-Kernen mit maximal 1,8 GHz zusammen. Für die grafische Ausgabe zeigt sich eine Adreno 650 verantwortlich. Unterstützt wird diese Basis von 8 GB RAM und 128 GB Speicher für eigene Inhalte, wobei sich letzterer zudem per Speicherkarte erweitern lässt. Ob weitere Speicher-Kombinationen geplant sind, hat Mangmi bisher nicht bekannt gegeben.
Großer Bildschirm und großer Stromspeicher
Auch beim Display bleibt es bei einem 7 Zoll großen AMOLED-Panel, das in Full-HD auflöst und eine Bildwiederholrate von 144 Hz bietet. Zur Ausstattung gehören außerdem USB-C 3.1, Wi-Fi 6, Bluetooth 5.1 sowie ein nativer Kopfhöreranschluss. Mit einer Größe von 252,8 × 101 × 17,4 cm bringt der Pocket Max 450 g auf die Waage. Der über 8.000 mAh fassende Akku soll zudem für „stundenlangen Spielspaß“ sorgen und lässt sich mit bis zu 27 W laden.
Steuerelemente teilweise austauschbar
Bereits Ende Dezember ließ der Hersteller verlauten, dass der Pocket Max „das erste Android-Handheld mit modularen Magnetknöpfen“ sein werde, dessen Tasten somit austauschbar sind. Spieler können somit auf Wunsch die Steuerung des Handhelds individuell anpassen und zugleich die Aspekte wie Reaktionszeiten verbessern. Den Produktbildern nach betrifft dies allerdings nicht die farbig beleuchteten TMR-Joysticks, sondern ausschließlich das klassische Steuerkreuz sowie die vier auch hier in Rauteform angebrachten Aktionstasten.
Weder Design noch Preis bisher bekannt
Für welches Design und damit welche Farben sich die Community bei ihrer Abstimmung ausgesprochen hat, bleibt weiterhin abzuwarten. Auch zum Preis des Pocket Max gibt es bislang keine Angaben. Nachdem in den vergangenen Wochen jedoch zunehmend neue Informationen veröffentlicht wurden, ist davon auszugehen, dass dieser bald folgen wird. Auch eine Finanzierungskampagne per Crowdfunding scheint denkbar. Aufgrund der Ausstattung dürfte sich das neue Handheld allerdings deutlich oberhalb des Air X von Mangmi positionieren, dessen Preise derzeit bei rund 100 US-Dollar beginnen.
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