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RTX 5070 Laptop GPU: Neue Variante mit 12 GB GDDR7 jetzt offiziell bestätigt


RTX 5070 Laptop GPU: Neue Variante mit 12 GB GDDR7 jetzt offiziell bestätigt

Bild: Schenker

Nvidia und seine Partner machen die neue GeForce RTX 5070 Laptop GPU mit 12 GB statt 8 GB VRAM jetzt offiziell. Die Zahl der Speicherchips ändert sich dabei nicht, doch speichert jeder Chip jetzt 3 GB statt zuvor 2 GB.

Nach Gerüchten um eine RTX 5070 Laptop GPU mit 12 GB GDDR7 gibt es jetzt Gewissheit: Die neue 12-GB-Variante kommt tatsächlich. Das haben sowohl Nvidia als auch einige OEMs inzwischen bestätigt. In einer knappen Mitteilung schreibt Nvidia, dass man mit diesem Schritt die Speicherverfügbarkeit maximieren wolle. Fortan können für die RTX 5070 sowohl die vorherigen 2-GB-Chips (16 Gbit) als auch die jüngeren 3-GB-Chips (24 Gbit) eingesetzt werden. Die 50 Prozent mehr Speichervolumen gibt es aber nicht umsonst, mehr dazu weiter unten.

Demand for GeForce RTX GPUs remains strong, and memory supply is constrained. In order to maximize memory availability, we are releasing the GeForce RTX 5070 Laptop GPU 12GB configuration with 24Gb G7 memory. This gives our partners access to an additional pool of memory to complement the 16Gb G7 supply that currently ships with most GeForce GPUs. The 12GB configuration will exist alongside the current 8GB configuration, and allows our partners to bring a broader range of GeForce RTX 5070 laptops to consumers.

Nvidia

Dass sich abseits der Speicherchips sonst irgend etwas ändert, dazu gibt es bisher keine Hinweise. Daher ist davon auszugehen, dass die GB206-GPU über ihr 128 Bit breites Speicherinterface nun schlicht mehr Speicher anspricht.

Schenker plant zwei Modelle

Der Notebookhersteller Schenker teilte der Redaktion mit, dass es im XMG-Portfolio zwei Modelle mit der neuen RTX 5070 12 GB geben wird: das XMG Apex 16 Max sowie das XMG Apex 17. Für andere Serien sei derzeit kein Upgrade geplant, was damit begründet wird, dass die 3-GB-Speicherchips noch nicht so gut verfügbar seien.

Preislich nahe an RTX 5070 Ti

Der Sprung von 8 GB auf 12 GB wird aber auch preislich ein großer. Schenker warnt bereits, dass sich das Preisniveau der neuen Variante jenem der RTX 5070 Ti annähern wird. Letztere wird voraussichtlich aber ihrerseits teurer werden, was der aktuellen Marktsituation mit hohen Speicherpreisen geschuldet ist.

Unter normalen Marktbedingungen wäre diese neue Option auch preislich eine Option zur Schließung der Lücke. In der aktuellen Situation fällt die Einordnung jedoch komplexer aus: Aufgrund der gestiegenen Preise für Grafikspeicher wird die RTX 5070 mit 12 GB sehr nah an das Preisniveau der bisherigen RTX 5070 Ti heranrücken. Gleichzeitig ist bereits absehbar, dass auch RTX 5070 Ti-Konfigurationen perspektivisch teurer werden, sobald ältere Lagerbestände zu früheren Einkaufskonditionen abverkauft sind.

Schenker

Laut Schenkers aktualisierter Roadmap wird das XMG Apex 17 gegen Ende des ersten Halbjahres 2026 die neue Option auf eine RTX 5070 mit 12 GB erhalten. Dass dort von GDDR6 die Rede ist, ist ein Fehler, auf den die Redaktion den Hersteller bereits hingewiesen hat.

Roadmap für XMG-Notebooks (April 2026)
Roadmap für XMG-Notebooks (April 2026) (Bild: Schenker)



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Speicher für 2027 ausverkauft: Samsungs Chipsparte macht 4.800 Prozent mehr Gewinn


Speicher für 2027 ausverkauft: Samsungs Chipsparte macht 4.800 Prozent mehr Gewinn

Bild: Samsung SDI

Samsung ist zurück! Genauer gesagt ist es die Speichersparte der Südkoreaner, die einmal mehr den gesamten Konzern trägt. Mit einem Umsatzwachstum von 292 Prozent allein beim Speicher wurde in der gesamten Chipsparte so ein Gewinnwachstum von 4.800 Prozent erzielt. Wie kann das sein?

Von Null auf Hundert

Anfang 2025 lagen die Preise am Boden. Samsungs Chipsparte machte noch 25,1 Billionen Won Umsatz (knapp 16 Milliarden US-Dollar), 19,1 Billionen Won (12,9 Mrd. USD) entfielen auf Speicher. Daraus resultierte für die gesamte Abteilung nur ein magerer Gewinn von 1,1 Billionen Won (740 Mio. USD) im operativen Geschäft.

Ein Jahr später ist alles anders. Der Umsatz der Chipsparte zog auf 81,7 Billionen Won (rund 55 Mrd. USD) an, die Speichersparte allein steuerte 74,1 Billionen Won (50,5 Mrd. USD) zu. Und der Gewinn explodierte: Aus 1,1 Billionen Won wurden 53,7 Billionen Won (36 Mrd. USD). Die Speichersparte ist damit nahezu allein verantwortlich für die gesamte Umsatzsteigerung und Gewinnexplosion bei Samsung Electronics.

Samsung Quartal im Überblick
Samsung Quartal im Überblick (Bild: Samsung)

Speicher für 2027 ist schon ausverkauft

Das Speichergeschäft ist es letztlich auch, welches Samsung noch einmal gesondert aus der Chipsparte in den Fokus rückt. Die Nachfrage ist in allen Bereichen zu hoch, die Preise werden weiter steigen, erwartet Samsung. Das führt dazu, dass Großkunden de facto schon die Produktion für das Jahr 2027 aufgekauft haben. Im Jahr 2027 wird deshalb die Schere von Angebot und Nachfrage wohl noch größer als in diesem Jahr sein, erklärte Samsung im Conference Call zu den Quartalszahlen. Da größere Mengen an zusätzlicher Kapazität in der Fertigung bei vielen Herstellern erst ab 2028 online gehen, dürfte es wohl selbst für das Jahr 2028 schnell ziemlich düster aussehen.

Samsung Speichersparte im Detail
Samsung Speichersparte im Detail (Bild: Samsung)
Samsungs Foundry-Geschäft
Samsungs Foundry-Geschäft (Bild: Samsung)

Anders sieht es bei der Foundry aus. Der Umsatz dort ging zurück, Samsung ist der größte Kunde von Samsung. 2-nm-Chips beispielsweise fürs Smartphone, dazu Base-Dies für HBM4. Und einmal mehr verweist das Unternehmen hier auf die Zukunft, so wie in den vielen letzten Jahren bereits, dann sollen eventuell Aufträge kommen, aktuell gebe es entsprechende Diskussionen – das klingt jedoch wie vor fünf Jahren bereits, wo Samsung im Anschluss daran fast jeden externen Foundry-Kunden verlor. Und der nächste Schritt mit 1,4 nm liege im Plan, erklärt Samsung, ohne zusätzliche Details darzulegen. Alleinstehende Zahlen für die Foundry traut sich Samsung aber weiterhin nicht auszugeben.

Andere Sparten kämpfen mit der Normalität

Wird die Chipsparte mal beiseite geschoben, zeigt sich bei Samsung ein ganz anderes Bild. Denn in den anderen Geschäftsbereichen herrscht Normalität und auch Konkurrenz, zudem ist die Nachfrage manchmal schwächer und Samsung Produkt nicht eines der besten. Entsprechend gehen hier die Umsätze auch mal zurück – das TV-Geschäft ist hart umkämpft. Samsung konnte den vorab vermuteten operativen Verlust in der Smartphone-Sparte verhindern, noch schlagen hier die hohen Speicherpreise nicht vollends durch.

Samsungs Quartal mit Displays
Samsungs Quartal mit Displays (Bild: Samsung)
Samsungs Smartphone-Sparte
Samsungs Smartphone-Sparte (Bild: Samsung)
Samsung TV-Geschäft + Harman
Samsung TV-Geschäft + Harman (Bild: Samsung)



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Thick As Thieves: Coop-Stealth-Diebstähle starten kurz und günstig


Thick As Thieves: Coop-Stealth-Diebstähle starten kurz und günstig

Bild: OtherSide Entertainment

Das „Stealth-Action-Heist-Spiel“ Thick As Thieves startet im Mai zum minimalen Preis. Darin durchstreifen Spieler alleine oder zu zweit umher und reißen sich unterschiedliche Wertgegenstände unter den Nagel – geschickt, aber gewaltfrei und das zum minimalen Preis. Die Kehrseite des Günstig-Kurses: Die Basisversion ist kurz.

Hinter Thick As Thieves stecken mit Warren Spector (Deus Ex und Thief) sowie Paul Neurath (Thief) zwei alte Branchengrößen, die sich vor allem mit Schleichspielen einen Namen gemacht haben. In deren Tradition steht auch ihr jüngster Titel. Nach einer Neuorientierung, bei der das ursprünglich geplante PvPvE-Konzept verworfen wurde, geht es nun nur noch alleine oder kooperativ als Vertreter der Diebesgilde auf Beutezug.

Schauplatz ist die fiktive Stadt Kilcarin rund um die Jahrhundertwende in einer Welt mit aufkommender Technologie und Magie. Es stehen zwei Protagonisten mit unterschiedlichen Fähigkeiten zur Auswahl. Welche Sicherheitsanlagen und Wachposten es zu überwinden gilt, entscheidet, wie damals bei der Thief-Serie, der Schwierigkeitsgrad.

Preis und Erscheinungstermin

Thick As Thieves erscheint schon am 20. Mai für den PC auf Steam. Eine Konsolenversion soll folgen, hat aber noch keinen Termin. Der Preis liegt bei lediglich fünf Euro. Dafür gibt es eine einführende Kampagne mit 16 Missionen, die mindestens vier Stunden Spielzeit liefern sollen.

Der niedrige Preis hat aber noch weitere Gründe, die über den relativ kurzen Umfang hinausgehen: Mit dieser Entscheidung könne man laut Warren Spector den Spielern früher die Welt zeigen und darüber hinaus zusätzliche Inhalte für das Spiel ausgehend von den beobachteten Interaktionsweisen entwickeln. Damit sollen dann das Setting und die Story ausgebaut werden.

Einfache Grafik, niedrige Anforderungen

Das offizielle Bildmaterial zeigt stilisierte Grafik, deren angenommener niedriger Hardwarehunger sich in den Systemanforderungen bestätigt sieht. Minimal braucht es nur einen Quadcore-Prozessor mit GeForce GTX 1060 und damit einer mittlerweile alten Mittelklasse-Grafikkarte. Empfohlen wird Intels erster Mainstream-Sechskern-Prozessor mit GeForce RTX 2070, die nach heutigen Maßstäben ein leicht erreichbares Leistungsniveau darstellen.

Systemanforderungen für Thick As Thieves



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Qualcomm × Asus: Klares Jein zum Snapdragon X2 Elite unter Linux


Qualcomm × Asus: Klares Jein zum Snapdragon X2 Elite unter Linux

Während Qualcomm bereits seit Monaten Kernel-Patches für die Unterstützung des Snapdragon X2 Elite einreicht, vermeldet Asus, dass nach Rücksprache mit dem Chipentwickler vorerst kein Linux-Support kommen wird. Lügt hier eine Partei oder macht es sich jemand einfach nur leicht?

Ein X-Post wirft Fragen auf

Ein aktueller Post auf X gibt die Aussage von Asus wieder, dass vorerst kein Linux-Support für Geräte der Snapdragon-X2-Elite-Platform angedacht ist und dafür bezieht sich der Hersteller auf seinen Chiplieferanten Qualcomm.

Doch Qualcomm selbst liefert bereits seit Monaten Patches für den Linux-Kernel, um die Unterstützung für seine aktuellen Notebook-Chips zu gewährleisten. Zuletzt wurde diese mit dem Kernel 7.0 deutlich ausgebaut.

Mehr Schein als Sein?

Bereits beim Vorgänger, dem X-Elite zeichneten sich jedoch Probleme ab. So hat Tuxedo die Entwicklung einer darauf beruhenden Plattform abgebrochen, da sich die Probleme ohne absehbare Lösung häuften.

Schlechte Laufzeiten, problematische BIOS-Updates und keine Lüftersteuerung. Auch die Video-Hardwarebeschleunigung lief nicht wie gewünscht. Zahlreiche Gründe die Entwicklung nicht fortzusetzen und sich auf den Nachfolger zu konzentrieren, den Qualcomm im Winter 2025 angekündigt hat.

Liegt es an Asus oder Qualcomm?

Qualcomm hat zwar nachweislich Arbeit für die Unterstützung des X2-Elite unter Linux geleistet, doch reichen die Arbeiten, um Linux problemlos auszuführen oder liegt es an der Implementation seitens Asus? Diskussionen von Nutzern deuten darauf hin, dass es unter anderem in der Verantwortung der Gerätehersteller liegt, das UEFI mit ARM Linux-kompatibel zu halten.

Letztendlich werden vielleicht finale Geräte und Modelle anderer Hersteller Antwort bringen. Doch dass Linux und ARM grundsätzlich gut miteinander können, zeigen nicht nur zahlreiche Server-Prozessoren, sondern auch die Unterstützung der M*-Prozessoren von Apple. Der Ausgangspunkt hier ist jedoch aber auch ein komplett anderer.





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