Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

RTX 5090, 5080 & 5070: Erster „FE Drop“ im Nvidia Marketplace seit Anfang Dezember


RTX 5090, 5080 & 5070: Erster „FE Drop“ im Nvidia Marketplace seit Anfang Dezember

Grafikkarten werden immer teurer, das hat auch der ComputerBase-RTX-50-Deals-Bot die letzten Wochen sehr gut dokumentiert. Immer mehr Gamer schielen daher wieder auf die „Founders Edition“ von Nvidia, die es zum UVP gibt. Doch seit Anfang Dezember herrschte dort Stille. Bis heute: RTX 5090, 5070 und 5070 FE waren verfügbar.

Es „droppt“ nur selten

Alle drei Founders Editions waren laut ComputerBase-Bot (auch abonnierbar auf Discord und Telegram) ab heute kurz nach zehn im deutschen Online-Store von Nvidia verfügbar.

Der erste „FE Drop“ seit Anfang Dezember umfasste RTX 5090, 5080 und 5070
Der erste „FE Drop“ seit Anfang Dezember umfasste RTX 5090, 5080 und 5070

Die RTX 5090 war – für mit Blick auf den aktuellen Custom-Design-Marktpreis lächerlich günstige 2.099 Euro – nach acht Minuten vergriffen, bei der RTX 5080 Founders Edition für 1.059 Euro dauert es bis 10:20 Uhr. Die RTX 5070 hielt sich über drei Stunden im Shop. Die Abwicklung erfolgt inzwischen nicht mehr über einen Partner (erst NBB.de, ab RTX 4000 Super Proshop), sondern über Nvidia direkt.

Abseits der Founders Edition im Nvidia Marketplace kamen RTX 5090 zuletzt nur noch selten für unter 3.000 Euro auf den Markt. Vom Bot protokollierte, besonders niedrige Bestpreise betrafen seit Anfang 2026 in der Regel „B-Ware“ – als Rückläufer. Auch die RTX 5080 unterbietet aktuell Angebote mit 1.059 Euro deutlich und die RTX 5070 FE für 589 Euro galt lange Zeit als viel zu teuer – jetzt setzt sie Bestpreise.

Warum verkauft Nvidia nicht mehr?

Die Frequenz, mit der Nvidia die eigene Founders Edition über den Marketplace verkauft, hat zuletzt abgenommen. Viele Spieler würden sich, auch wenn das kompakte 2-Slot-Design seine Nachteile hat (Lautstärke, Anfälligkeit des 3-PCB-Designs der RTX 5090), sicherlich wünschen, dass Nvidia den Vertrieb über diesen Kanal weiter ausbaut.

Doch solange Nvidia für den weltweiten Vertrieb im Wesentlichen auf Boardpartner und deren Designs setzt, wird der Konzern die eigene Founders Edition nur homöopathisch selbst vertreiben, um keine Konflikte mit Boardpartnern herauf zu beschwören. Denn dass Nvidia die Grafikkarte im Direktvertrieb günstiger als Partner anbieten kann, liegt auf der Hand.

Keinen FE-Drop mehr verpassen:
  • Nvidia Grafikkarten-Deals: Hier gibt es GeForce RTX 5000 noch „günstig“ zu kaufen

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Intel Core Ultra 9 290HX Plus: Das echte neue Flaggschiff im Notebook startet schon heute


Intel Core Ultra 9 290HX Plus: Das echte neue Flaggschiff im Notebook startet schon heute

Bild: Intel

Während Intel im Desktop neu nur maximal Core Ultra 7 bringt, darf im Notebook ein echtes neues Flaggschiff ran: der Intel Core Ultra 9 290HX Plus startet schon heute, flankiert vom Intel Core Ultra 7 270HX Plus. Viele Änderungen sind identisch zum Desktop, aber nicht alle mit dabei, beispielsweise kein flotterer Speicher.

Eigentlich war er ja auch mal für den Desktop geplant, nun gibt es ein Flaggschiff aber nur für das Notebook, der Desktop bleibt hingegen in der Mittelklasse stecken. Der Intel Core Ultra 9 290HX Plus löst den 285HX im Notebook an der Spitze des Portfolios ab. Auch bei Intel wird die Luft an der Spitze nun aber durchaus dünn: Drei CPUs haben hier die gleiche Konfiguration aus 8P+16E-Cores – und weiter unten gibt es das gleiche Spiel noch einmal mit 8P+12E-Kernen.

Intel Core Ultra 200S Plus ergänzt das Portfolio
Intel Core Ultra 200S Plus ergänzt das Portfolio (Bild: Intel)

Ob es das Portfolio so wirklich braucht, steht deshalb klar auf einem anderen Papier. Und wiederum das dürfte letztlich dazu beigetragen habe, warum Intel im Desktop den Weg nicht geht respektive gehen kann. Denn eine Top-Lösung an der Spitze muss schließlich auch bezahlt werden. Wenn die Unterschiede im Alltag aber nicht auszumachen sind, wird die CPU nicht gekauft. Im Notebook wiederum verschwimmt der Preis in dem des Gesamtgeräts und ist hier leichter umsetzbar. Zudem wollen OEMs dort gern etwas „großes neues“ sehen, um damit die Verkäufe ankurbeln zu können. Auch das zieht im DIY-Markt nur bedingt.

Intel Core Ultra 200S Plus
Intel Core Ultra 200S Plus (Bild: Intel)

Die Unterschiede im Notebook sind letztlich sogar noch geringer als im Desktop. Zwar bringt auch Intel hier die schnelleren Die-to-Die-Verbindungen mit, beispielsweise bleibt der Speicher aber bei 6.400 MT/s stehen. Am Ende muss es deshalb auch hier auf Optimierungen hinauslaufen, weshalb ganze 12 Titel von insgesamt 32 Spiele in Intels Spielebenchmarks plötzlich APO (Intel Application Optimization) und iBOT (Intel Binary Optimization Tool) nutzen, Intels neue Optimierung für Spiele (und später eventuell auch mal Anwendungen). Heruntergebrochen auf Anwendungen bleiben am Ende nämlich im schnitt bestenfalls fünf Prozent übrig. Und wenn dabei berücksichtigt wird, dass es ausgewählte Herstellerbenchmarks sind, sieht die Realität beim Kunden in vielen Fällen dann vermutlich noch etwas weniger Zugewinn.

iBOT kann mehr Leistung bringen
iBOT kann mehr Leistung bringen (Bild: Intel)
12 Spiele mit APO+iBOT – ein Rekord
12 Spiele mit APO+iBOT – ein Rekord (Bild: Intel)
In Anwendungen legt die Leistung nur minimal zu
In Anwendungen legt die Leistung nur minimal zu (Bild: Intel)



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Dieses 30-Euro-Amazon-Gadget sollte jeder kennen


Manche Gadgets sollte man einfach kennen. Das aktuelle Amazon-Angebot, um das es in diesem Artikel geht, fällt definitiv in diese Kategorie und ist jetzt auch noch mit ordentlich Rabatt zu haben. Alles, was Ihr wissen müsst, erfahrt Ihr hier.

Lassen wir die Katze aus dem Sack: Es geht um Bluetooth-Tracker. Gerade in belebten Städten, in denen Taschendiebstahl leider immer wieder vorkommt, können solche Gadgets ein echter Lebensretter sein. Doch auch im Alltag spielen sie ihre Stärken aus – etwa wenn Ihr ständig nach Eurem Schlüssel sucht. Mit einem Tracker habt Ihr zumindest die Möglichkeit, verlorene Gegenstände schnell wiederzufinden. Bei Amazon bekommt Ihr jetzt einen Viererpack mit ordentlich Rabatt.

Ugreen FineTrack: Wie Apple – nur besser?

Das Gadget funktioniert genauso, wie ein Apple AirTag (Test). Ihr könnt es an Eurem Schlüsselbund befestigen oder im Geldbeutel sowie Koffer ablegen und schon seht Ihr, wo sich die Gegenstände befinden. Selbst am Halsband Eurer Fellnase findet der kleine Tracker einen Platz. Falls sich das Tier also mal wieder entscheiden sollte, die Gärten der Nachbarn umzugraben, seid Ihr die ersten, die Bescheid wissen. Der Tracker hat eine Akkulaufzeit von bis zu 12 Monaten und ist per USB-C-Kabel wiederaufladbar. Cool ist, dass Ihr die Tracker nicht nur mit iOS-Geräten, sondern auch mit Android verwenden könnt.

Spannend ist auch die „Left-Behind Remind“-Funktion. Solltet Ihr Euch zu weit von Eurem Tracker befinden, erhaltet Ihr eine Nachricht auf Euer Smartphone. Habt Ihr das Gadget also in der Geldbörse und jemand macht sich daran zu schaffen, erfahrt Ihr das recht schnell. Auch ein Alarm kann ertönen, wenn Ihr dies möchtet. Während der AirTag hier auf 60 dB kommt, bietet das Ugreen-Modell 100 dB, was ungefähr dem Lärm eines vorbeifahrenden Autos entspricht.

Smarter Tracker im Viererpack für unter 30 Euro

Der Hersteller hat eine interessante Alternative zum recht teuren AirTag etabliert. Es gibt kaum nennenswerte Unterschiede, wodurch sich das aktuelle Angebot richtig lohnen kann. Aktuell bekommt Ihr einen Viererpack der Tracker für 29,98 Euro, was nicht nur mit Blick auf die Alternative von Apple ein ziemlich guter Preis ist. Der UVP liegt mit 44,99 Euro rund 33 Prozent über dem Angebotspreis.

Möchtet Ihr Euch also absichern und sind Euch die AirTags einfach zu kostspielig, kommt jetzt besonders günstig an eine geniale Alternative. Bedenkt allerdings, dass dieser Deal nur bis zum 22. März gilt.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Nutzt Ihr smarte Tracker oder habt Ihr Eure Schlüssel und Geldbörse immer griffbereit? Lasst es uns wissen!





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!

Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Amazon.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Mehr Speicher für Nvidia: Samsung, SK Hynix und Micron zeigen zur GTC 2026 ihr Können


Mehr Speicher für Nvidia: Samsung, SK Hynix und Micron zeigen zur GTC 2026 ihr Können

Kein Hersteller ist ausgeschlossen, Nvidias CEO Jensen Huang besucht sie alle: Samsung, SK Hynix und Micron beliefern Nvidia mit Millionen Chips der Serien HBM4, HBM4e und natürlich auch SOCAMM2 auf LPDDR5X-Basis. Vor allem bekommt zur GTC 2026 Micron mehr Rampenlicht, nachdem sie monatlich von Analysten halb totgesagt werden.

Vor allem Medien aus Südkorea aber auch diverse Analysten lassen selten ein gutes Haar an Micron. Es ist keine Woche her, dass sie quasi vermeldet haben, Micron sei bei Nvidia, was das Thema HBM4 angeht, so gut wie draußen. Zur GTC 2026 sieht das ganze Thema etwas anderes aus. Nvidia-CEO Jensen Huang trifft sich dort mit Microns CEO und unterschreibt einen Wafer, auf dem steht, dass Micron die ersten HBM4-Chips am 17. November 2025 an Nvidia geliefert hat. Das hat natürlich nichts über die Zuteilung in Zukunft zu sagen, zeigt aber wohl, dass es so schwarz-weiß, wie bei Analysten dargestellt, eher nicht ist.

Dinge unterschreiben, das ist ohnehin Jensen Huangs Ding geworden – und die Partner lieben es. Seit dem letzten Jahr ist jedes Produkt, was auch nur ansatzweise mit Nvidia zu tun hat, mit seiner Unterschrift prämiert. Dies nahm im vergangenen Jahr stetig zu, zur GTC 2026 ist es de facto überall. Heute verkommt es dadurch nun dazu, dass man sich als Messebesucher fragen muss, was der Hersteller denn getan hat, der keine Unterschrift an seinem Stand zeigen kann. Und so dürfen sich natürlich auch Samsung und SK Hynix über eine entsprechende Signatur an so einigen Stellen freuen.

HBM4 von Samsung
HBM4 von Samsung
Samsung-Wafer mit Jensen-Signatur
Samsung-Wafer mit Jensen-Signatur (Bild: Samsung)
SK Hynix mit Jensen-Signatur
SK Hynix mit Jensen-Signatur (Bild: SK Hynix)

Bei den Speicherhersteller ist deshalb ganz klar der Fokus auf HBM4 und HBM4e gelegt, wenngleich sie alle drei auch Produkte für das Umfeld zeigen. Da gibt es natürlich SOCAMM2 auf Basis von LPDDR5X, welches nun mit der Vera-CPU und sogar neuen riesigen Racks, die nur aus CPUs bestehen, ihren Durchbruch feiern werden. Denn dort werden in Zukunft wohl Zettabytes an Mengen verbaut. Und auf die jetzt genutzte Basis von LPDDR5X folgt schließlich auch bald LPDDR6, weshalb es im Rahmen der Messe auch gezeigt wird.

SOCAMM2-LPDDR5X
SOCAMM2-LPDDR5X
LPDDR6 von Samsung
LPDDR6 von Samsung

Der Fokus bei der nächsten Generation HBM4e rückt auf Custom-Lösungen. Nvidia hat die Feynman-Lösung nun als erste dafür bestätigt, ein angepasster Base-Die wird hier zusätzliche Funktionen bieten, der Speicher wird dann darüber gestapelt. Apropos stapeln: Zur GTC 2026 ist von Stacks mit 20 oder gar noch mehr Lagen kaum mehr die Rede. Stattdessen scheint bei 12 oder auch 16 Layern aktuell der Sweet Spot zu sein. Auch so sind aber bereits 48 GByte pro Stapel möglich, wie SK Hynix zeigt.



Source link

Weiterlesen

Beliebt