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Ryan Reynolds in seiner gelbsten Rolle
Ryan Reynolds ist bekannt für leicht verrückte Rollen. Das beste Beispiel: Deadpool. Doch selbst der Marvel-Superheld verblasst angesichts einer weiteren Rolle, die der Schauspieler 2019 verkörperte. Morgen kannst du Reynolds in seiner gelbsten Rolle sehen – ausschließlich im Free-TV.
Wer heutzutage einen Film anschauen möchte, muss nicht lange warten. Bereits einige wenige Kicks auf der Fernbedienung genügen, schon flimmert der gewünschte Streifen über den Fernsehbildschirm – dank Netflix, Amazon Prime Video, Disney+ und Co. Das funktioniert oft, aber nicht immer. Morgen läuft ein Film im Free-TV, der aktuell in keinem einzigen deutschen Streaming-Abo enthalten ist. Ein Film, der Hollywood, Anime und Ryan Reynolds’ unverkennbare Art miteinander vereint.
Hollywood trifft Anime
Endlich. Nach Jahrzehnten schlechter Anime- und Spieladaptionen scheint die Welt nun doch reif zu sein. „Dragonball Evolution“ gehört der Vergangenheit an. Heute werden Serien wie „Fallout“ (2024) und „One Piece“ (2023) von Gamern, Anime-Fans und normalen Filmzuschauern gleichermaßen gefeiert. Und selbiges gilt natürlich auch für Filme. Bereits im Jahr 2019 sorgte ein ganz besonderer Streifen für positive Schlagzeilen: „Pokémon Meisterdetektiv Pikachu“. Wer ihn im Kino verpasst hat, kann morgen kostenlos im Free-TV zuschalten.
Bei „Pokémon Meisterdetektiv Pikachu“ handelt es sich um eine seltsame Mischung aus Abenteuerfilm, Komödie, Familienfilm und Mystery. Eigentlich sollte der Film nicht funktionieren, doch Regisseur Rob Letterman („Große Haie – Kleine Fische“, „Monsters vs. Aliens“) gelang das Kunststück, die Genres sinnvoll miteinander zu verbinden. Und so spielte der Titel bei einem Budget von 150 Millionen US-Dollar stolze 433 Millionen US-Dollar an den Kinokassen ein.
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Derweil sind die Bewertungen durchmischt. Während 79 Prozent der Zuschauer den Film mochten, waren es bei den Kritikern auf Rotten Tomatoes nur 68 Prozent. Die allgemeine Resonanz fiel dennoch positiv aus. So lobte ein Zuschauer beispielsweise nicht nur die Comedy, sondern sogar explizit auch das Aussehen der CGI-Pokémon. Und das, obwohl CGI mittlerweile zu einem der größten Kritikpunkte an allen neuen Filmen geworden ist. Selbst die Anime-Fans unterstrichen das detaillierte CGI, waren gleichzeitig jedoch auch teils enttäuscht, dass sich die Handlung um einen neuen Protagonisten und nicht etwa um Ash Ketchum entfaltet.
Ryan Reynolds als Pikachu
Und was hat nun Ryan Reynolds mit „Pokémon Meisterdetektiv Pikachu“ zu tun? Ganz einfach: Während das gelbe Mini-Monster im Anime nicht gerade ein Vielschwätzer ist, redet Film-Pikachu ziemlich gern. Und zwar mit der Stimme von Ryan Reynolds. Doch dabei bleibt es nicht. Denn Reynolds verlieh Pikachu nicht nur seine Stimme, sondern dank Motion Capture auch seine Mimik. Dabei handelt es sich um die gleiche Technik, mit der Andy Serkis einst Gollum das Leben einhauchte. Abseits von Ryan Reynolds schlüpfen Justice Smith (Die Unfassbaren 3 – Now You See Me) und Kathryn Newton (Lisa Frankenstein) in die Hauptrollen.
Im Stream sucht man „Pokémon Meisterdetektiv Pikachu“ aktuell, wie bereits erwähnt, vergebens. Dafür läuft der Film kostenlos am Freitag, den 27. Februar, um 20:15 Uhr auf ProSieben Maxx.
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Core Ultra 400 „Nova Lake“: Vorläufige Spezifikationen der Desktop-Modelle aufgelistet

Angeblich aus einer SKU-Liste für Intels Partner stammen umfangreiche Informationen zur Ausstattung von Intel Nova Lake-S für den Desktop. Die Core Ultra 400 sollen allesamt 24 PCIe-5.0-Lanes und zweimal Thunderbolt 5 bieten. Fünf Die-Konfigurationen machen es kompliziert.
Fünf Package-Varianten
Beschrieben werden fünf Variationen der Dies respektive Packages von Nova Lake-S. In der kleinsten Variante gibt es einen einzelnen Die mit 4 Performance-Kernen (Coyote Cove) und keinem Effizienz-Kern (Arctic Wolf). Eine Stufe höher gibt es 4P + 8E und darüber 8P + 16E, beide ebenfalls als Single-Die. Das erste Dual-Die-Package kombiniert 8P + 16E mit Zusatzcache. Letzterer wurde im Vorfeld als „big Last Level Cache“ (bLLC) gehandelt. Für die Spitzenmodelle wird eine Version mit 8P + 16E + bLLC im Doppelpack beschrieben. Damit könnten die 288 MB bLLC gemeint sein, die schon lange in der Gerüchteküche kursieren.
Das sollen alle Nova Lake-S gemein haben
Allen Modellen werden vier zusätzliche LPE-Kerne (Low Power Efficiency) zugesprochen. Zudem sollen alle je 24 PCIe-5.0-Lanes und zweimal Thunderbolt 5 liefern. Auch die NPU6 sowie eine Grafikeinheit mit zwei Xe3-Kernen seit stets gesetzt. Nur in einem Fall soll die GPU inaktiv sein (F-Modell), dazu mehr weiter unten.
Beim Speicher ist wie gewohnt ein Dual-Channel-Interface zu erwarten, das allerdings schnelleren DDR5 mit bis zu 8.000 MT/s unterstützen soll – das erfuhr ComputerBase aber auch schon Anfang März.
Nova Lake-S: Modelle im Überblick
Auch wenn noch keine konkreten Produktnamen der Core Ultra 400 an dieser Stelle genannt werden, liegt nun eine Liste der mutmaßlichen Modellvarianten mit einigen Eckdaten vor. An der Spitze steht das Flaggschiff mit insgesamt 52 Kernen, die anhand zahlreicher Leaks inzwischen als gesichert gelten. Diese Dual-Die-Variante mit Zusatzcache sowie eine abgespeckte 44-Kern-Ausführung sollen eine TDP von 175 Watt besitzen. Die 175 Watt konnte ComputerBase vor einigen Wochen bereits zuerst nennen.
Darunter wird es verwirrend, denn bei den Core Ultra 9 und Core Ultra 7 wechseln sich demnach Varianten mit Dual-Die und bLLC sowie mit Single-Die ohne bLLC ab. An anderer Stelle soll ein Core Ultra 5 schon einmal mehr Kerne als ein Core Ultra 7 bieten. Die oben angesprochene Ausführung mit inaktiver GPU wird mit der Kennung MS2KF aufgeführt.
Das untere Ende bildet ein Core Ultra 3 bei dem nur 6 Kerne (2P + 4LPE) arbeiten sollen. Abseits der High-End-Modelle werden TDP-Klassen von 125 Watt, 65 Watt und 35 Watt beschrieben.
Soviel war zuvor bekannt
Die vorherigen Gerüchte haben zusammenfassend das folgende Bild geliefert, das in vielen Punkten zu den neuen Gerüchten passt.
- Core Ultra 9 4xxK, 52 Kerne (16P+32E+4LPE), 288 MB bLLC
- Core Ultra 9 4xxK, 42 Kerne (14P+24E+4LPE), 288 MB bLLC
- Core Ultra 7 4xxK, 28 Kerne (8P+16E+4LPE(?)), 144 MB bLLC
- Core Ultra 7 4xxK, 24 Kerne (8P+12E+4LPE(?)), 144 MB bLLC
Serienfertigung in Q4
Im vierten Quartal soll Nova Lake die Massenfertigung erreichen. Es bleibt abzuwarten, ob noch in diesem Jahr erste Modelle eingeführt werden oder erst Anfang 2027 erscheinen. Nova Lake-S bringt den neuen Sockel LGA 1954 sowie Chipsätze der 900-Serie (Z990 und Co.) mit sich. Zumindest alte CPU-Kühler sollten aber noch passen.
Im Notebook als Nova Lake-HX soll es wiederum keine 52 Kerne geben, wie es jüngst aus verlässlicher Quelle hieß.
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Keychron V6 Ultra 8K: 100%-Tastatur mit Extratasten will cremig klingen

Die Keychron V6 Ultra 8K ist eine Vollformat-Tastatur mit Extratasten, neuen Tastern für cremigen Klang in drei Varianten und Schalldämpfung. Preislich liegt sie im Mittelfeld. Darüber hinaus soll neue Firmware die Laufzeiten im kabellosen Betrieb erhöhen. Kleinere Layouts liefern andere Varianten, weniger Ausstattung ebenfalls.
Die V6 Ultra bietet alle normalen Tasten einer Tastatur sowie zusätzlich vier Extratasten über dem Nummernblock und einen Drehregler, für den die F-Reihe etwas dichter zusammenrücken muss. Drei normale Funktionstasten werden zudem umbelegt, sie schalten nun etwa das Mikrofon stumm. Wer das nicht mag, kann Tastenbelegungen über eine Web-App ändern.
Andere Open Source Firmware für die Laufzeit
Unterbau der Tastatur ist die quelloffene ZMK-Firmware, die mehr Laufzeit im kabellosen Betrieb über Bluetooth 5.3 oder 2,4-GHz-Funk mit maximal 8.000 Hz verspricht. Hier soll ein 4.000-mAh-Akku für Laufzeiten von maximal 660 Stunden ohne Tastenbeleuchtung sorgen. Tastenbeleuchtung verringert auch hier die Laufzeit: Mit LEDs auf niedrigster Stufe sinkt die Laufzeit bereits auf 200 Stunden.
Für klangliche Optimierungen sollen insgesamt sechs Materialschichten sorgen. Neben dem Spitzenmodell „Ultra“ gibt es die V6 auch als 8K ohne Akku und mit vereinfachter Geräuschdämpfung sowie Tastern und als Basismodell „Max“ mit Gateron-Tastern, dreilagiger Geräuschdämpfung, aber kabellosem Betrieb mit 1.000 Hz.
Signale erfassen Keychrons neue Silk-POM-Taster. Ihre wichtigste Eigenschaft steckt im Namen: Alle Kunststoff-Teile bestehen aus Polyoxymethylen, das für cremigen, tiefen Klang und gute Gleiteigenschaften sorgen soll. Verfügbar sind sie in roter, brauner und gelber Banana-Version, die einen besonders klaren Druckpunkt besitzt. Dazu kommen verbesserte Stabilisatoren für größere Tasten, die sich besser eindrücken und weniger Spiel haben sollen.
Varianten und Verfügbarkeit
Aktuell ist die V6 Ultra 8K nur im Keychron-Webshop auf Amazon* im deutschen Layout zur Preisempfehlung von rund 140 Euro gelistet. Im Keychron-Store gibt es das Modell nur in US-ANSI-Ausführung. Dort finden sich zudem weitere Varianten im 96%-, 80%- und 75%-Layout. Daneben bietet Keychron die Tastatur auch in Schwarz oder Weiß als Teil der Q-Reihe an, die andere Materialien zur Geräuschdämpfung und ein Aluminiumgehäuse einsetzt.
Preise starten zwischen 85 und 95 Euro für die V-Modelle in der Ultra-Ausführung, die Q-Tastaturen kosten zwischen 270 und 280 Euro. Die Preisdifferenz zur ISO-Variante ist damit erheblich, aber normal und auch bei anderen Tastaturen in ähnlichen Bereichen: für das amerikanische Tastenlayout gibt es einen riesigen Markt, die deutsche Variante ist regionsspezifisch.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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Treiber + Patch: Jetzt läuft Crimson Desert auch auf Intel Arc

Wie versprochen haben die Entwickler von Crimson Desert die Unterstützung von Grafikkarten der Familie Intel Arc nachgereicht. Mit dem Patch 1.03.00 hält diese Einzug. Intel hatte zuvor seinen Treiber für das Spiel angepasst.
Auch wenn Grafikkarten von Intel einen sehr geringen Marktanteil besitzen, war die fehlende Unterstützung im Open-World-Actionspiel Crimson Desert eine große Überraschung. Das Spiel wollte zu Beginn nicht einmal starten, wenn Intel Arc im System steckte.
Vor rund drei Wochen kündigten die Entwickler an, dass Support für Intel Arc bald nachgereicht wird. Mit dem kürzlich veröffentlichten Patch 1.03.00 ist dies nun passiert. Die Kompatibilität wie auch die Performance sollen im Laufe der Zeit noch verbessert werden.
[PC] Unterstützung für Intel Arc-GPUs wurde hinzugefügt. Die Kompatibilität und Leistung auf verschiedenen Intel-GPUs werden schrittweise weiter optimiert.
Aus den Patch Notes 1.03.00 von Pearl Abyss
Den Grundstein dafür legte allerdings bereits ein neuer Treiber von Intel. Der Grafiktreiber 32.0.101.8629 WHQL für Intel Arc (Download am Ende der Meldung) ermöglichte sogar noch vor dem Patch das Spielen von Crimson Desert auf Intel-Grafikkarten wie User auf Reddit berichteten. In den Release Notes (PDF) zum neuen Intel-Treiber wird das aber nicht einmal mit einer Silbe erwähnt. Allerdings kam es zu einigen Darstellungsfehlern. Ob diese mit dem Patch behoben sind, ist unklar.
Ohnehin schien die Kooperation zwischen den Entwicklern des Spiels und Intel im Vorfeld nicht optimal zu laufen. Ein Sprecher von Intel meldete sich zwischenzeitlich zu Wort und gab Pearl Abyss die Schuld daran, dass Crimson Desert zum Start kein Intel Arc unterstützte, während Intel angeblich mehrmals seine Hilfe angeboten hatte.
Das bringt der Patch außerdem
Die Unterstützung von Intel Arc ist nur einer von vielen Punkten in den Release Notes zum Patch 1.03.00. Als wichtigste Neuerung hervorgehoben werden unter anderem neue Optionen für die Anzeige der Waffen und die minimale Schriftgröße. Hinzu kommen Optimierungen für Steuerung und User-Interface sowie neue Fähigkeiten für den Charakter.
ComputerBase hatte sich die technische Seite von Crimson Desert direkt zum Start am 18. März im Detail angesehen. Neben der seinerzeit fehlenden Unterstützung von Intel Arc gab es diverse grafische Probleme, die nun hoffentlich nach und nach mit Patches behoben werden.
- Crimson Desert im Test: Benchmarks, Analysen & Tipps für hohe oder hübsche FPS
Die Redaktion dankt Community-Mitglied „GUN2504“ für den Hinweis zu dieser News.
Downloads
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4,1 Sterne
Grafiktreiber für Intel-CPUs, dedizierte Grafikkarten und ältere Mainboards mit integrierter Grafik.
- Version 32.0.101.8629 WHQL Deutsch
- Version 31.0.101.2141 WHQL Deutsch
- +5 weitere
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