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Samsung Galaxy S26 vorbestellen: Jetzt mit Bonus sichern!
Samsung hat das erste große Release-Event des Jahres beendet und nun wissen wir, was uns beim Samsung Galaxy S26 erwartet. Interessiert Ihr Euch für das neue Flaggschiff aus Südkorea, bietet Euch nextpit mit diesem Artikel alles, was Ihr wissen müsst!
Samsung stellt seine Flaggschiffe immer recht früh im Jahr vor. 2026 wurde es der 25. Februar und nun wissen wir auch, was uns bei der neusten Generation alles erwartet. Möchtet Ihr Euch eines der Smartphones ohne Vertrag vorbestellen, seid Ihr hier genau richtig. Zusätzlich klären wir, welche Farben Euch erwarten und auch, wie viel Ihr zahlen dürft.
Diese Farben erwarten Euch beim Samsung Galaxy S26
Bereits bekannt ist, dass Samsung beim Galaxy S26 Ultra erneut am Design getüftelt hat. Im Vergleich zum Vorgängermodell orientiert sich die neue Ultra-Version noch mehr an der Standardvariante und erinnert immer weniger an ein Samsung Galaxy Note.

Auch bei den Farben müsst Ihr dieses mal nicht die Qual der Wahl treffen: Samsung hat allen drei Modellen die selben Optionen verpasst. Cobalt Violet, Sky Blue, Black und White stehen aktuell im Einzelhandel zur Auswahl. Bestellt Ihr direkt bei Samsung, könnt Ihr aus weiteren exklusiven Farben wählen.
Wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen, das neue Smartphone unter die Lupe zu nehmen. Einen ersten Test zum Samsung Galaxy S26 findet Ihr ebenfalls auf nextpit.
Trotz Chip-Krise: Samsung erhöht Preise nicht wie befürchtet
Die anhaltende Chip-Krise hat für viel Gesprächsstoff rund um die neuen Samsung-Smartphones gesorgt. Einige vermuteten dabei einen deutlichen Preisanstieg. Doch an dieser Stelle können wir Euch beruhigen: Ja, zwei Varianten wurden teurer, allerdings ist der Preisanstieg überschaubar. Wie sich die Preise zusammensetzen, haben wir Euch nachfolgend aufgelistet:
Während das Standardmodell und die Plus-Variante 100 Euro teurer werden, bleibt der Preis für das Galaxy S26 Ultra identisch zum Vorgänger. Allerdings ist der Preisanstieg um 200 Euro für die größere Speichervariante etwas happig. Diese könnt Ihr jedoch mit den aktuellen Vorbesteller-Aktionen, auf die wir später im Artikel zurückkommen werden, umgehen. Zusätzlich wird es die 1-TB-Version nur im Samsung-Shop geben, wie auch schon in den vergangenen Jahren.
Das Samsung Galaxy S26, S26+ und S26 Ultra ohne Vertrag vorbestellen

Bevor Ihr Euch am Kopf kratzt: Nein, es handelt sich nicht um ein Déjà-vu. Auch im Jahr 2026 bietet Samsung allen Vorbestellern ein kostenloses Speicherupgrade. Bedeutet, dass Ihr Euch beispielsweise das Samsung Galaxy S26 Ultra mit 256 GB kauft, dafür jedoch die Variante mit 512 GB erhaltet. Falls Ihr allerdings darauf gehofft habt, auch bei Amazon oder MediaMarkt so an die Samsung-Exklusiven Speichervarianten zu kommen, müssen wir Euch leider enttäuschen.
Erhältlich sind die neuen Samsung-Smartphones ab heute, dem 25. Februar. Die Vorbesteller-Aktion endet somit am 23. März 2026. Ob sich Samsung in diesem Jahr an die Liefertermine halten kann, bleibt allerdings abzuwarten. Vor allem die Ultra-Modelle leiden häufig unter Lieferschwierigkeiten. Stellt Euch also auf Verzögerungen ein. Schauen wir uns jetzt allerdings erst einmal drei bekannte Anbieter an.
Samsung-Shop
Natürlich könnt Ihr Euch die neuen S26-Modelle direkt bei Samsung bestellen. Hier habt Ihr die Möglichkeit, das Smartphone direkt zu bezahlen, einen Handyvertrag abzuschließen oder über eine 0-Prozent-Finanzierung zu zahlen. Neben dem bereits erwähnten Speicherupgrade bietet der Hersteller einen Trade-In-Bonus. Schickt Ihr ein altes Smartphone ein, erhaltet Ihr zusätzlich zum Altgerätewert noch zusätzlich Geld zurück.
Gut ist, dass das Alter Eures eingesendeten Gerätes nicht relevant für den Erhalt der Prämie ist. Durch diesen Bonus könnt Ihr Euch bis zu 825 Euro einsparen – natürlich abhängig davon, welches alte Smartphone Ihr einschickt. Richtig spannend ist auch der „garantierte Trade-In“. Solltet Ihr Euer Gerät nicht in der Liste finden, könnt Ihr jedes Smartphone, egal in welchem Zustand, einsenden und erhaltet dennoch 100 Euro Vorabzug auf Euer gewähltes S26.

Wie viel Ihr im Endeffekt sparen könnt, findet Ihr zudem einfach über die Trade-In-Seite von Samsung heraus. Hier könnt Ihr die Daten zu Eurem Altgerät angeben und dieses anschließend einsenden. Als Partner nennt Samsung das Unternehmen Foxway, das wir bereits von verschiedenen MediaMarkt-Aktionen kennen. Wichtig ist also, dass Euer Gerät zumindest funktionsfähig ist. Habt Ihr über die Website alle Daten eingegeben, wird Euch der Gesamtrabatt im Warenkorb angezeigt.
Während der Vorbesteller-Phase könnt Ihr zudem bis zu 30 Prozent auf ein weiteres Aktionsgerät erhalten. Bedeutet, dass Ihr auf Wearables, Tablets oder Speichermedien weitere Rabatte erhaltet. Außerdem spart Ihr weitere 100 Euro, wenn Ihr das Smartphone über die 0%-Finanzierung von Paypal bestellt. Die Aktion bei Samsung läuft zudem nur bis zum 10. März.
Amazon
Eine ähnliche Aktion findet sich auch beim Versandriesen Amazon. Hier könnt Ihr Euch das neue Samsung Galaxy S26, Galaxy S26+ und Galaxy S26 Ultra ebenfalls zum UVP kaufen. Bestellt Ihr bei Amazon, gibt es ebenfalls den doppelten Gerätespeicher und auch eine Trade-In-Option. Für einige Euro zusätzlich könnt Ihr Euch ein Case oder die Galaxy Buds 4 Pro bestellen. Letztere gibt es beispielsweise 15 Prozent günstiger im Samsung-Bundle bei Amazon.
Ihr habt bei Amazon zwar die Möglichkeit ein Altgerät einzusenden, erhaltet hier jedoch keinen zusätzlichen Bonus ausgezahlt. Je nachdem welches Gerät Ihr einschickt und wie viel Ihr zurückerstattet bekommt, kann sich dies unter Umständen dennoch lohnen. Exklusiv gibt es bei Amazon zudem drei Jahre lang eine Herstellergarantie.
MediaMarkt
Der größte Elektrofachmarkt in Deutschland bieten Euch das neue Samsung Galaxy S26 ebenfalls im Vorverkauf an. Wer hätte es gedacht: Die Vorverkaufs-Aktion ist auch hier gültig. Also sichert Ihr Euch auch bei MediaMarkt den doppelten Flash-Speicher, ohne einen Cent mehr zu zahlen. Zudem könnt Ihr ebenfalls über einen Trade-In-Bonus ordentlich Geld sparen.
MediaMarkt bietet Euch in der Tarifwelt auch die Möglichkeit, recht günstig an Tarif-Bundles zu kommen. Über den folgenden Link kommt Ihr direkt auf die Übersicht.
Zu den Samsung-Angeboten in der MediaMarkt-Tarifwelt
Das neue Samsung Galaxy S26, S26+ oder S26 Ultra mit Vertrag kaufen
Habt Ihr Euch nach den Preisen doch für einen Handyvertrag entschieden, empfehlen wir Euch einen Blick zu den größten Anbietern. So bietet o2 das S26 Ultra mit o2 Mobile M bereits ab 25 Euro Zuzahlung an. Über die nachfolgenden Links kommt Ihr auf die jeweiligen Aktionsseiten, um Euch Euer Wunschbundle zusammenzustellen.
Die einzelnen Tarif-Anbieter locken dabei vor allem mit vergünstigten monatlichen Kosten. Die reguläre Vorbesteller-Aktion gilt auch hier, wodurch Ihr für den doppelten Speicher keinen Cent mehr zahlt und zudem vom Trade-In-Bonus profitieren könnt. Wichtig ist nur, dass Ihr vor einem Vertragsabschluss die verschiedenen Tarif-Angebote genau miteinander vergleicht, um nicht in eine Kostenfalle zu tappen. Aber keine Sorge: In den kommenden Tagen werdet Ihr sicherlich einige Deals zum Samsung Galaxy S26 auf nextpit finden, falls Ihr Euch unsicher seid.
Wie sieht es bei Euch aus? Werdet Ihr auch das Samsung Galaxy S26 zulegen? Welches Modell hat es Euch am meisten angetan? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
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Gaming-PCs im Eigenbau: Von welchem Hersteller sind CPU, Grafikkarte und Mainboard?
Häufig geht es in den wöchentlichen Sonntagsfragen um die Spezifikationen neuester Hardware, selten aber um Hersteller. Heute ist das anders: Von welchem Hersteller kommt eure CPU im Eigenbau-Gaming-PC, von welchem das Mainboard, was ist mit dem Gehäuse und wer zeichnet für die Grafikkarte verantwortlich?
Habt ihr denn überhaupt einen Eigenbau-PC?
Immer wieder fragt die Redaktion sonntags nach, welche Grafikkarten-Klasse im heimischen Gaming-Rechner verbaut ist, wie hochauflösend die Bildschirme sind oder wie viel Speicherplatz verbaut ist. Selten geht es abseits der Spezifikationen auch um die Hersteller eurer Wahl-Komponenten. Ganz anders diese Woche, heute stehen mit eineinhalb Jahren Abstand wieder die Fabrikanten von sieben zentralen Bestandteilen eines Gaming-PCs im Fokus.
Aussagekräftig sind solche Fragen aber natürlich nur, wenn beim Kauf auch eine entsprechende Auswahl bestand, weil der Rechner komplett selbst konfiguriert und zusammengebaut wurde. Ist das bei euch der Fall?
-
Ja, mein Gaming-PC ist selbst konfiguriert und zusammengebaut.
Historie: 95,1 %
-
Nein, aber ich habe einen Gaming-PC.
Historie: 1,9 %
-
Nein, ich habe ein Gaming-Notebook.
Historie: 0,8 %
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Nein, ich habe gar keinen Gaming-Computer.
Historie: 2,3 %
Wer bei dieser Umfrage nicht mit „Ja“ geantwortet hat, für den ist die heutige Sonntagsfrage an dieser Stelle leider tatsächlich schon vorbei. Eine Enthaltung bei den nächsten sieben Umfragen liefert das Ergebnis, wie die PC-Bastler abgestimmt haben.
Von welchem Hersteller kommt die Hardware im Eigenbau-PC?
Los geht es – wenig überraschend – mit dem Prozessor. Die Auswahl fällt hier nach wie vor sehr überschaubar aus, wenn es konkret um Gaming-PCs der Marke Eigenbau geht – zwar ist Apple inzwischen etablierter CPU-Hersteller und auch Qualcomm drängt in den Markt, für Selbstbauer sind aber nach wie vor Intel und AMD alternativlos.
-
AMD
Historie: 77,8 %
-
Intel
Historie: 22,2 %
Bei den weiteren sechs Fragen besteht deutlich mehr Wahlfreiheit. Der Übersichtlichkeit halber sind daher als separate Antwortmöglichkeit nur diejenigen Hersteller vertreten, bei denen mit einer hohen Beteiligung potenziell zu rechnen ist. Wer seine Komponenten nicht wiederfindet, kann gerne im Forum berichten, von welchem Hersteller sie stammen. Bei der Mainboard-Umfrage sollten die allermeisten Gaming-PCs aber noch abgedeckt sein.
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ASRock
Historie: 15,3 %
-
Asus
Historie: 33,7 %
-
Biostar
Historie: 0,3 %
-
Gigabyte
Historie: 20,9 %
-
MSI
Historie: 28,8 %
-
NZXT
Historie: 0,3 %
-
Sapphire
-
anderer Hersteller
Historie: 0,7 %
Es folgt der Arbeitsspeicher. Diesbezüglich gab es erst vor wenigen Wochen eine dedizierte Sonntagsfrage, die Frage nach dem Hersteller soll aber der Vollständigkeit halber an dieser Stelle nicht fehlen.
-
Adata
Historie: 1,0 %
-
Corsair
Historie: 23,1 %
-
Crucial
Historie: 18,5 %
-
G.Skill
Historie: 42,1 %
-
Gigabyte
Historie: 0,3 %
-
goodram
-
Kingston
Historie: 9,8 %
-
Patriot
Historie: 1,9 %
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TeamGroup
Historie: 1,3 %
-
anderer Hersteller
Historie: 2,0 %
Gretchenfrage Grafikkarte
Weiter geht es mit der für Spieler vielleicht wichtigsten, prestigeträchtigsten und vermutlich auch teuersten Komponente im Gaming-PC, der Grafikkarte. Es soll dabei explizit nicht um den Hersteller der GPU selbst gehen, sondern um den Boardpartner des Custom-Designs. Die Antwortmöglichkeiten Nvidia, AMD und Intel beziehen sich dementsprechend ausschließlich auf die Referenzdesigns der drei GPU-Hersteller, also Nvidia Founders Edition, Made by AMD und Arc Limited Edition.
-
Acer
Historie: 0,2 %
-
AMD (nur Referenzdesign / MBA)
Historie: 6,2 %
-
ASRock
Historie: 2,1 %
-
Asus
Historie: 16,0 %
-
EVGA
Historie: 2,1 %
-
Gainward
Historie: 3,2 %
-
Gigabyte
Historie: 9,7 %
-
Inno3D
Historie: 2,8 %
-
Intel (nur Referenzdesign / LE)
Historie: 0,4 %
-
KFA2
Historie: 3,2 %
-
Manli
Historie: 0,3 %
-
MSI
Historie: 13,4 %
-
Nvidia (nur Referenzdesign / FE)
Historie: 4,3 %
-
Palit
Historie: 5,0 %
-
PNY
Historie: 1,3 %
-
PowerColor
Historie: 7,7 %
-
Sapphire
Historie: 11,1 %
-
XFX
Historie: 5,7 %
-
Zotac
Historie: 4,7 %
-
anderer Hersteller
Historie: 0,9 %
Um die Sonntagsfrage nicht weiter aufzublähen, beschränkt sich die Umfrage nach dem Massenspeicher auf die primäre SSD. Was ist mit Anwendern, die Ende 2024 noch immer eine HDD als primäres Laufwerk für das Betriebssystem nutzen? Nun, denen gilt das herzliche Beileid der gesamten ComputerBase-Redaktion.
Abseits der Kühlung inklusive Gehäuselüfter, die heute ausgeklammert wird, um in einer zukünftigen Sonntagsfrage separat abgeklappert zu werden, fehlt noch eine Komponente, bis der Gaming-PC grundsätzlich funktionsfähig ist – das Netzteil. Von welchem Hersteller stammt euer Modell?
-
Asus
Historie: 2,1 %
-
be quiet!
Historie: 49,5 %
-
Chieftec
Historie: 0,1 %
-
Cooler Master
Historie: 1,2 %
-
Corsair
Historie: 16,6 %
-
Enermax
Historie: 2,9 %
-
EVGA
Historie: 0,9 %
-
Fractal Design
Historie: 1,9 %
-
FSP
-
Gigabyte
Historie: 0,4 %
-
MSI
Historie: 1,8 %
-
NZXT
Historie: 0,7 %
-
Phanteks
Historie: 0,3 %
-
Seasonic
Historie: 14,4 %
-
Silverstone
Historie: 0,5 %
-
Super Flower
Historie: 0,8 %
-
Thermalright
Historie: 0,3 %
-
Thermaltake
Historie: 1,3 %
-
Xilence
Historie: 0,4 %
-
anderer Hersteller
Historie: 3,8 %
Prinzipiell nicht nötig, aber doch meistens ganz nützlich: Gehäuse
Es bleibt zum Abschluss eine weitere Komponente, die für den Betrieb eines funktionstüchtigen Gaming-PCs grundsätzlich verzichtbar ist, in der Regel doch ganz nützlich sein kann und entsprechend verwendet wird. Die Rede ist vom Gehäuse – und das kommt bei euch von welchem Hersteller? Und keine Bange – Lian Li ist diesmal von Anfang an in der Umfrage enthalten!
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
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Wochenrück- und Ausblick: Ein Foldable, ein Controller-Tipp und ein Luxus-Notebook

Im wöchentlichen Rückblick auf die vergangenen sieben Tage steht heute die 15. Woche 2026 im Fokus. Es sind 54 News und Notizen sowie sieben Tests und Berichte erschienen. Welche davon haben die ComputerBase-Leser besonders interessiert? Was empfiehlt sich als Wochenendlektüre?
Das Oppo Find N5 (Test) war letztes Jahr ein eindrucksvoll dünnes Foldable mit reichhaltiger Ausstattung. Jetzt legt der Hersteller mit dem Find N6 (Test) nach, dessen Bildschirm eine noch geringere Falzmarke aufweist. Das faltbare Smartphone bietet zudem mehr Leistung, eine größere Batterie und bessere Kameras. Nur der Kauf bleibt schwierig.
Der Ultimate 2C Wireless (Test) ist im Netz und in der ComputerBase-Community ein heiß gehandelter Controller-Tipp. Kaum mehr als die Hälfte des Xbox-Standardpads kostet das Modell von 8BitDo und ist sogar besser ausgestattet. Was taugt der Community-Tipp wirklich? Wir haben es im Test herausgefunden.
Im Samsung Galaxy Book 6 Pro (Test) steckt der zweitschnellste Intel-Panther-Lake-Prozessor und zeigt, was er kann, wenn das Notebook mitspielt. Denn in 16 Zoll kann sich der Core Ultra X7 358H leise voll ausleben und sorgt so für ein sehr gut ausbalanciertes Produkt. Auch sonst kann das Notebook im Komplettpaket überzeugen.
Bei den tagesaktuellen Meldungen sah das Feld weitaus gemischter aus. Mit der Anker Solix Solarbank Max AC kommt ein neuer, modularer Energiespeicher nicht nur für Balkonkraftwerke auf den Markt, der die Grenze zwischen Mini-PV und ausgewachsener Solaranlage wie bei der Konkurrenz weiter verschwimmen lässt.
Kaum eine Woche vergeht zudem ohne neue Probleme bei Windows 11. Um das Design und die Benutzerführung von Windows 11 zu optimieren, dreht Microsoft derzeit an vielen Stellschrauben. Ein Problembereich bleiben jedoch die Einstellungen. Die Systemsteuerung wird man weiterhin kaum los. Wie kann das im Jahr 2026 immer noch sein?
Podcast
Fabian ist zurück aus New York und berichtet im Podcast aus erster Hand, wie es sich angefühlt hat, „3D-Videotelefonie“ über HP Dimension mit Google Beam zu führen. Auch über seinen Abstecher zu Intels neuen Arc Pro „Big Battlemage“ gibt es etwas zu erzählen. Daheim in Berlin hat Wolfgang derweil Nvidia DLSS MFG 6× getestet.
Eine neue Podcast-Episode hat es diese Woche aufgrund eines Osterurlaubs und darüber hinaus technischen Problemen nicht gegeben. Nächste Woche geht es mit CB-Funk dann wie geplant weiter.
Ausblick
Am 16. April ist ComputerBase-Geburtstag, 27 Jahre jung wird die Seite am Donnerstag! Die Redaktion wird aber nicht die ganze Woche feiern und faul auf der Haut liegen, sondern auch spannende Inhalte auf die Seite bringen. Täglich vorbeisehen lohnt sich also wie immer!
Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!
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Im Test vor 15 Jahren: SilverStones Temjin TJ11 für hohe Ansprüche ab 560 Euro
Die SilverStone-Temjin-Serie war für hohe Qualität und Preise bekannt, mit dem Temjin TJ11 (Test) überschritt der Hersteller aber im Jahr 2011 alle bis dato üblichen Maßstäbe. Für einen Preis von 560 Euro musste sich das Gehäuse an einem extrem hohen Standard messen lassen. Ganz ohne Ausnahme klappte das nicht.
Bewährtes Holzhammerrezept
Für einen Preis von 560 Euro hieß es bei SilverStone „klotzen, nicht kleckern“. Mit Abmessungen von 642 × 224 × 657 mm (H × B × T) und einem Gewicht von 17,4 kg war das TJ11 ein echter Koloss. Dafür ermöglichte der Hersteller es Anwendern, quasi jegliche Hardware im Inneren zu verbauen. Das fing bei den Mainboard-Formfaktoren an, die von Micro-ATX und ATX über XL-ATX bis hin zu Serverstandards wie SSI CEB reichten. Davon abgesehen fanden sich neun 5,25-Zoll-, sechs 3,5-Zoll- und drei 2,5-Zoll-Laufwerksschächte in dem Gehäuse. Die Frontanschlüsse umfassten jeweils zwei USB-2.0- und 3.0-Ports sowie einen Anschluss für ein Mikrofon und Kopfhörer.
Optisch fiel das TJ11 schlicht und elegant aus. Der Hersteller verzichtete auf optisch laute Ausstattungsmerkmale wie LED-Beleuchtung, ausgefallene Kanten oder ausladende Plastikverzierungen. Die Frontpartie des Gehäuses fiel besonders schlicht aus, abgesehen von den Aluminiumblenden für die Laufwerke gab es nichts zu sehen. Ein interessantes Feature war, dass das TJ11 über gleich zwei Power-Taster verfügte. Das ergab durchaus Sinn: Der obere Schalter konnte genutzt werden, wenn das Gehäuse auf dem Boden stand, und für den unwahrscheinlichen Fall, dass es auf einem Schreibtisch stand, war der untere An/Aus-Schalter leichter zu erreichen.
Die Seitenteile des TJ11 verfügten beide über ein vierteiliges Lochgitter am unteren Ende, das für Zirkulation im Gehäuse sorgten. Direkt über dem Lochgitter befanden sich große rechteckige Aussparungen. Diese waren notwendig, da SilverStone mit dem TJ11 ein Zweikammerprinzip verfolgte, das die Stromversorgung und Festplatten von den restlichen Komponenten trennte. Die Aussparungen fungierten als Lufteinlässe für die beiden verbauten 180-mm-Lüfter. Um die Verschmutzung des Innenraums zu verringern, stattete SilverStone das TJ11 mit feinen Staubfiltern aus. Wer einen Einblick auf das Innenleben des Gehäuses werfen wollte, der konnte das über das verbaute Seitenfenster in der rechten Seitenwand tun.
Neben diesen recht üblichen Merkmalen besaß das TJ11 die eine oder andere außergewöhnliche Eigenschaft. Beispielsweise bot es Platz für gleich zwei Netzteile nach ATX-Standard. Zudem wurde das Mainboard um 90 Grad gedreht verbaut, was sich der Thermik zunutze machen sollte.
Perfekte Verarbeitung und hohe Lautstärke
Die Verarbeitung war – dem Preis angemessen – perfekt. Es gab keine scharfen Kanten, wacklige Materialien oder unsaubere Verbindungen. Das Gehäuse war nicht vernietet, sondern verschraubt – konnte also vollständig in seine Einzelteile zerlegt werden. Weniger positiv fiel das Urteil bezüglich der Lautstärke aus. Von Haus aus kam das TJ11 mit den zwei großen 180-mm-Lüftern, einem 120-mm-Modell im Deckel und zwei an der linken Seite. Leider landete das Gehäuse mit dieser Belüftung auf einem der hintersten Plätze in puncto Lautstärke. Subjektiv war die Belüftung immer zu hören und störend laut. Die CPU- und GPU-Temperaturen waren dabei durch die Bank hinweg niedrig.
Ärgerlich waren die lauten Lüfter vor allem in Anbetracht des Preises von 560 Euro. Bei diesem Preis sollte man Kunden nicht zumuten, noch leisere Lüfter nachkaufen zu müssen.
Fazit
Am Ende machte sich beim TJ11 alles am Preis fest. Für 560 Euro war es nicht an jeden oder gar viele Anwender gerichtet. Für 560 Euro war nichts anderes als Perfektion an jeder Stelle zu erwarten. Und für 560 Euro waren die beigelegten Lüfter inakzeptabel. Wer so viel Geld für ein Gehäuse ausgab, den störte eine Kleinigkeit aber eventuell nicht. Und daher galt am Ende, dass das TJ11 für Liebhaber der Marke und Designsprache, die Wert auf Verarbeitungsqualität und einige ausgefallene Features legte, eine gute Wahl sein konnte.
In der Kategorie „Im Test vor 15 Jahren“ wirft die Redaktion seit Juli 2017 jeden Samstag einen Blick in das Test-Archiv. Die letzten 20 Artikel, die in dieser Reihe erschienen sind, führen wir nachfolgend auf:
Noch mehr Inhalte dieser Art und viele weitere Berichte und Anekdoten finden sich in der Retro-Ecke im Forum von ComputerBase.
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