Apps & Mobile Entwicklung
Samsung-Gerüchte: Galaxy S26 wird teurer, aber nicht so dramatisch wie gedacht

Ganz so dramatisch, wie es ein bulgarischer Händler nahelegte, werden die Preise für die Galaxy-S26-Serie wohl doch nicht steigen. Dealabs aus Frankreich will Einblick in die Preisliste für die Eurozone haben und nennt moderate Anpassungen für S26 und S26+ und den gleichen Preis für das S26 Ultra. Mehr Speicher wird aber teurer.
Der vorherigen Listung aus Bulgarien zufolge war bei der Galaxy-S26-Familie mit Aufpreisen von 20 bis 36 Prozent gegenüber der Galaxy-S25-Serie zu rechnen. Für das Galaxy S26+ mit 512 GB Speicher wurde als Extrembeispiel etwa ein 460 Euro höherer Preis im Vergleich zum UVP des Galaxy S25+ mit 512 GB in Deutschland genannt.
Die Listungen sollen aber keine Relevanz für die hiesige Eurozone haben. Bulgarien hat erst am 1. Januar dieses Jahres den Euro als offizielle Währung eingeführt, sodass die Preise nicht so einfach übertragbar seien, erklärt Dealabs aus Frankreich. Die Seite will Einblick in die lokalen Preise erhalten haben, und die zeichnen ein weniger dramatisches Bild, wenngleich Preissteigerungen bis auf eine Ausnahme dennoch für die Serie zu erwarten sind.
40 Euro Aufpreis für den Einstieg mit 256 GB
Mit dem Wegfall des Basismodells des Galaxy S26 mit 128 GB fällt der Einstieg in die Serie ohnehin teurer aus. Das 256-GB-Modell soll in Frankreich für 999 Euro an den Start gehen – 40 Euro mehr als letztes Jahr. 120 Euro mehr werden für das kleinste Galaxy S26+ genannt, während das Basismodell des Galaxy S26 Ultra mit 20 Euro Aufpreis praktisch gleich viel kosten soll. Die unverbindlichen Preise des Galaxy S25 weichen leicht von Deutschland, sodass das Galaxy S26 Ultra auch zum exakt gleichen Preis auf den Markt kommen könnte.
Größere Aufpreise für mehr Speicher
Größere Aufpreise sind bei den größeren Speicherkonfigurationen zu finden. 200 Euro mehr müssen Käufer perspektivisch für ein Galaxy S26+ mit 512 GB auf den Tisch legen. Bei noch 100 Euro soll der Aufpreis des Galaxy S26 Ultra mit 512 GB liegen. Für das Upgrade auf 1 TB stehen aktuell 160 Euro mehr im Raum.
Samsung hat bislang weder einzelne Modelle, Speicher, Preise oder Marktstart bestätigt, der laut Gerüchten am 11. März erfolgen soll, nachdem für den 25. Februar die Präsentation erwartet wird.
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Mit Intel APO, iBOT, IPPP & Co zu 24 % höherer CPU-Leistung
Intel APO, iBOT, IPPP und Co sollen Core Ultra 200 Plus per Software Beine machen. Damit das besser funktioniert als in der Vergangenheit, gibt es dafür erstmals auch wieder ein Software-Komplettpaket. Was das heute schon leistet und in Zukunft anbieten muss, erklärt ComputerBase Parallel zum Test von 250K Plus und 270K Plus.
Intel geht nach APO den nächsten Schritt
Seit Jahren versuchte Intel über Software mehr Leistung aus Prozessoren herauszukitzeln. Allen voran ging dabei APO, die Intel Application Optimization. Über das optional zu installierende Tool wurden damit bis heute in ca. 50 zumeist älteren Spielen ein paar Prozentpunkte Leistungszuwachs zusätzlich erzielt.
Daran setzt Intel zum Launch von Core Ultra 200 Plus an und holt dabei auch zum lange überfälligen Rundumschlag aus, der dem Wildwuchs der mittlerweile viel zu vielen Treiberpakete und Tools von Intel selbst Einhalt gebieten soll: Ab sofort gibt es wieder ein Komplettpaket.
Intel IPPP ist „der neue Chipsatztreiber“
Intels Chipsatztreiber „is back“, so nannte es das Unternehmen im Rahmen eines Workshops für Tester Mitte März. Und das trifft es sogar ziemlich gut, denn vor Jahrzehnten brauchte es auch bei Intel quasi stets nur dieses Paket, dann lief auf Intels Plattform alles. Dann ging dieser Ansatz verloren.
IPPP heißt diese Neuauflage abgekürzt. Das steht für Intel Platform Performance Package, das als All-in-one-Paket nun verschiedene Treiberpakete auf einmal installiert, darunter die Dynamic Tuning Technology (DTT, Turbo-Taktraten-Optimierung) und Intel Application Optimization (APO), aber noch viele mehr.
Das alle steckt im neuen IPPP
Das ist definitiv ein Fortschritt. Denn statt unzählige Pakete, die Intel praktischerweise selbst einmal in einer Übersicht aufführt, wird der Nutzer nun eben wieder mit einem einzigen Software-Paket vollständig abgeholt. Das IPPP umfasst im Detail:
- Intel® Innovation Platform Framework (Intel® IPF)
- Intel® IPF Providers for Graphics Telemetry and Control
- Intel® IPF Providers for Device Management
- Intel® System Data IPF Extension Provider Package
- Intel® Processor Power Management (PPM) Provisioning Package Driver
- Intel® Dynamic Tuning Technology (Intel® DTT)
- Intel® Application Optimization KPE Driver
- Intel® Application Optimization User Interface Application
Viele dieser Dinge gab es zuvor durch Mainboardhersteller oder auch den normalen Chipsatztreiber, andere wie APO mussten jedoch stets separat installiert werden – und wurden dann auf vielen Systemen schlichtweg nicht berücksichtigt. Mit IPPP gibt es erstmals wieder alles über eine Installation.
APO wird mit iBOT ausgebaut
Auch zum Start der neuen Plus-Prozessoren rückt das Tool Intel APO dabei wieder in den Fokus – und zwar ziemlich groß. Und das ist gut so, denn bei APO war abseits der bekannten Marketing-Benchmark-Folien mit teils hohen Zugewinnen die Baustelle groß.
Denn APO musste nicht nur überhaupt erst einmal installiert werden, auch musste es nach dem Start mitunter noch manuell im Advanced-Modus gefahren werden; und das klappte auch nur, wenn das BIOS aktuell war und den Modus überhaupt bot. Das war viel zu kompliziert.
Ein weiteres Problem: Das zum Start des Intel Core i9-14900KS im März 2024 schon mal von Intels Marketing-Abteilung auf die große Bühne geholte Tool kommt weiterhin nur in wenigen Titeln zum Einsatz. Konkret bedeutet das: Wenn das Tool auf einem Intel Core Ultra 7 265K gestartet wird, zeigt es auch heute erst einmal nur 17 unterstützte Spiele – extrem wenig nach den vielen Jahren der Entwicklung und „Pflege“. Der Advanced-Modus bringt dann immerhin noch 27 weitere zum Vorschein – macht in Summe 44 Spiele.
iBOT startet mit 12 Titeln
Das mit Core Ultra 200 Plus neu eingeführte Intel Binary Optimization Tool (iBOT) soll APO jetzt noch besser machen, zum Start werden aber erst einmal die eben geschilderten APO-Erinnerungen wach: Es werden von iBOT nur 12 Anwendungen zum Start unterstützt. Und diese optimierte Leistung gibt es auch nur, wenn APO gestartet, der Advanced-Modus aktiviert und dann die jeweiligen Regler für die Spiele nach rechts geschoben werden. Zuvor sollte zudem penibel darauf geachtet werden, dass die Funktion überhaupt im BIOS des Boards aktiv ist. Denn ist sie das nicht, startet nicht einmal APO. Macht in Summe fünf Schritte, die es trotz IPPP also noch zu gehen gibt, bis iBOT aktiv ist. Doch was genau macht iBOT eigentlich?
Was genau steckt hinter iBOT?
iBOT geht noch über die Möglichkeiten von APO hinaus. Bei iBOT greifen explizit Optimierungen bis hinunter auf Ebene der Sprungvorhersage und das Ansprechen des Speichers, während sich APO um klassische Windows-Themen wie Scheduling und die Kernzuweisung kümmert. Bei iBOT spricht Intel deshalb gern sogar davon, dass diese Software-Optimierung „die IPC des Prozessors erhöht“. Klingt natürlich cool!
iBOT nur für Core Ultra 200 Plus
iBOT funktioniert zum Start aber nur auf 200S-Plus-CPUs, da an den CPUs auf Hardware-Ebene etwas verändert wurde, erklärte Intel vorab. Was genau, führt das Unternehmen aber nicht weiter aus. Die Anpassung war dabei definitiv nicht so umfangreich, dass die CPU-Maske dafür erneuert werden musste – auch die Plus-CPUs sind weiterhin im gleichen CPU-Stepping B0 gefertigt. Wie dem auch sei: Nur auf einer Plus-CPU wird das erweiterte Menü von iBOT derzeit sichtbar.
Und was ist mit alten CPUs, selbst den bisherigen Core Ultra 200S? Laut Intel wird das Thema dort gerade evaluiert. Versprechen will man aber nichts. Das wiederum zeigt aber auch, dass sich auf Hardware-Ebene wohl doch nicht so viel verändert hat, wie Intel vorab zu verstehen gab.
We are exploring the possibility of backporting Binary Optimization to the original
Arrow Lake-S processors, but we cannot guarantee that the performance or the functionality would be the same. Furthermore, we have no specific timeline or schedule to disclose concerning a backport and it remains under investigation. We cannot commit to a specific timetable or outcome due to the nature of this exploration.
Intel
Hohe FPS-Gewinne sind drin*
Heraus ragt in der kurzen Liste der von APO über iBOT unterstützten Spieleh dabei Shadows of the Tomb Raider (SoTR) aus dem Jahr 2018 (!). Diesen Titel nutzt deshalb auch ComputerBase, um den Vergleich selbst zu tätigen. Und siehe da: Während APO im Normalfall quasi nichts bringt, katapultiert das neue iBOT SoTR weit nach vorn.
Der Quervergleich mit einem zweiten Spiel aus der Liste zeigt dann aber auch direkt, dass das wohl eine berühmte, krasse Ausnahme ist. Denn in Cyberpunk 2077 lässt sich mit viel gutem Willen im integrierten Test nur ein Leistungszuwachs erahnen, mehr hingegen nicht. Aber genau solche Ergebnisse sind eben die Regel, und das schon in Intels eigenen Tests, von denen die Realität gern nochmal einige Prozent abknabbert.
Intel betont, dass in Zukunft mit den iBOT-Möglichkeiten noch mehr erreicht werden soll, es sei das erste Release dieser Art. Dass ein optimaler Code die Hardware besser nutzt, ist dabei durchaus der richtige Weg, er muss jedoch viel einstiegsfreundlicher und kinderleicht umsetzbar sein. Dafür sei das Feature aber noch zu frisch, es sei deshalb explizit auf Opt-in ausgelegt worden. In Zukunft könnte es aber default „enabled“ werden, erklärt Intel:
Q: This technology is opt-in by default. Why?
A: Intel is extremely proud of the multi-year effort required to produce the infrastructure, results, and technology roadmap for Binary Optimization tool. We hope you will find it impressive that a non-hardware optimization IP can contribute up to 20% higher average FPS in a game—and we’re just getting started!
However, we also recognize and appreciate that Binary Optimization is a reasonably significant departure from how performance improvements are customarily delivered and understood on a processor. Departing from the unspoken communal understanding of how something is “supposed to work” often leads to surprise or consternation, and Intel staff felt as though Binary Optimization could be an example of this phenomenon. Therefore, we felt it prudent to take a conservative and gradual approach to introducing Binary Optimization, chiefly by debuting it as an explicitly opt-in solution and approaching non-gaming workloads with a deliberately narrow scope.
We hope you’ll agree that this measured, methodical approach to the proliferation of this technology is the right approach for you and your readers. That said: we’d love it if every gamer turned the feature on! Free performance awaits!
Der Ankündigung müssen Taten folgen
In Zukunft will Intel IPPP inklusive APO und iBOT wie ein GPU-Treiber ausliefern und regelmäßig für neue Games und eventuell auch Anwendungen aktualisieren. Das Tool soll somit sichtbarer werden und einen echten Mehrwert bieten können. Beides war bei APO bisher nicht der Fall.
Für die ferne Zukunft wird auch über Over-The-Air-Updates (OTA) nachgedacht, was gut ist. Denn ehrlicherweise muss festgehalten werden, dass vor allem auf Komplett-Systemen, die einen großen Anteil bei Intel ausmachen, kaum Treiberpakete groß nachträglich oder regelmäßig manuell aktualisiert werden. Nur über OTA kann letztlich sichergestellt werden, dass Aktualisierungen zügig oder überhaupt im Markt ankommen und ein Prozessor das beim Kunden liefert, womit ihn Intel beworben hat. Von daher ist es eine gute Idee, alle Treiber endlich wieder in einem Paket zu vereinen eine sehr gute Sache.
Nichtsdestoweniger bleibt ein Fragezeichen hinter den Software-Ambitionen, insbesondere hinter dem Thema fortlaufende Optimierungen für neue Spiele und Anwendungen.
APO kam bis heute nicht einmal ansatzweise aus den Kinderschuhen heraus; und zwölf Anwendungen zum Start des neuen iBOT-Programms lassen auch nicht direkt Euphorie aufkommen. Vor allem dann nicht, wenn das Aushängeschild aus dem Jahr 2018 ist. Hier müsste es nun in schneller Folge weitere Updates geben, das Paket am besten flott auf eine am besten dreistellige Anzahl unterstützte Spiele und Anwendungen anwachsen, um es als wirklich notwendig verkaufen zu können. So sieht es leider erstmal nur nach „APO 2.0“ aus.
ComputerBase hat ein Testkit mit Intel Core Ultra 7270K Plus, Intel Core Ultra 5 250K Plus und 32 GByte DDR5-7200 von Intel zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Bericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungstermin.
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25 Jahre Arctic Cooling: Welche Erfahrungen habt ihr mit Arctic-Produkten gemacht?

Die Marke Arctic Cooling mit Sitz in Braunschweig feiert in diesem Jahr das 25. Firmenjubiläum. Zu diesem Anlass gibt es auf das erste Gehäuse des Herstellers 25 Prozent Rabatt. Weitere Aktionen sollen folgen. Wir wiederum nehmen den Auftakt ins Jubiläumsjahr zum Anlass und fragen nach eurer Vergangenheit mit Arctic-Produkten.
Erster ComputerBase-Test im Jahr 2002
Der erste Test auf ComputerBase, in dem Arctic Cooling vertreten war, erschien im Jahr 2003: Im Artikel Gehäuselüfter im Test: 32 Ventilatoren für den PC im Vergleich trat der 80-mm-Lüfter Arctic Fan TC-1 gegen zahlreiche Konkurrenten an. Auch 120-mm-Varianten waren damals schon vertreten, der Großteil der Lüfter war aber noch 80 mm groß – lange ist es her.
Dem ein oder anderen vielleicht noch besser in Erinnerung geblieben sein könnte wiederum der Test des GPU-Kühlers Arctic Cooling Accelero S1 aus dem Jahr 2007; damals war es noch en voque, den OEM-Kühler zu ersetzen.
Oder wie sieht es mit dem Arctic Accelero Hybrid, einem Luft-Wasser-GPU-Kühler aus?
Weitere Tests mit Produkten von Arctic Cooling (seit 2010 nur noch „Arctic“) listet die Themenseite des Herstellers auf.
Eure Erfahrungen mit Arctic
Welche Erfahrungen habt ihr mit Produkten von Arctic in eurer PC-Laufbahn gesammelt? Welches war euer erste Arctic-Produkt, welches Produkte nutzt ihr vielleicht noch heute?
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Entwicklerkonferenz: Apple WWDC 2026 findet vom 8. bis 12. Juni online statt

Apple hat angekündigt, dass die alljährliche Worldwide Developers Conference, kurz WWDC, dieses Jahr vom 8. bis 12. Juni stattfinden wird. Wie in den Vorjahren im Online-Format. Für den 8. Juni wird auf der WWDC 2026 eine Keynote erwartet, auf der Apple unter anderem neue KI-Funktionen für iPhone, iPad und Mac vorstellen dürfte.
WWDC 2026 findet im Juni statt
Apples Marketing-Chef, Greg „Joz“ Joswiak, hat unterdessen mit einem kurzen Teaser auf X vor allem angekündigt dass sich Kunden und Entwickler den 8. bis 12. Juni vormerken sollen. Das geteilte GIF ist im Design der zur letzten WWDC 2025 vorgestellten Designsprache Liquid Glass gehalten. Im Vorfeld gab es Gerüchte, dass Apple dieses Jahr das neue Design der Betriebssysteme wieder leicht anpassen wird.
Es geht wohl um KI
Gegenüber Bloomberg hat Apple jedoch davon gesprochen „herausragende Updates“ für die Plattformen des Unternehmens vorzustellen; darunter auch neue KI-Funktionen und Möglichkeiten für Entwickler.
WWDC26 will spotlight incredible updates for Apple platforms, including AI advancements and exciting new software and developer tools
Apple zu Bloomberg
Welche Funktionen damit gemeint sind, ist unklar. Vor zwei Jahren auf der WWDC 2024 hat der Konzern mit Apple Intelligence eine Reihe an KI-Funktionen vorgestellt. Viele Funktionen sind mittlerweile verfügbar, doch die neue KI-Siri, eine große Überarbeitung der Sprachassistentin hin zu ChatGPT und Claude, verzögert sich seit nunmehr über einem Jahr. Erst im Januar hat Apple einen Milliarden-Deal mit Google unterzeichnet, um ein angepasstes Gemini-Modell für die neue KI-Siri verwenden zu dürfen.
Die kolportierten Auslieferung mit iOS 26.4 konnte der Konzern nicht einhalten. Laut Gerüchten plant der Konzern in den kommenden Monaten einen ambitionierten Ausbau seines KI-Angebots in iOS, iPadOS und macOS. Die Konferenz im Juni dürfte hier Licht ins Dunkel bringen.
Zugang für Entwickler
Im Rahmen der WWDC erhalten Entwickler nach der Vorstellung der neuen Betriebssysteme dann Zugang zu Experten von Apple sowie Einblicke in neue Technologien, Frameworks und Funktionen. Der Zugang zur Entwicklerkonferenz erfolgt über die Apple Developer App, die Apple Developer Webseite und den Apple Developer YouTube-Kanal. In den vergangenen Jahren durften zudem ausgewählte Entwickler auch zu Apple in Cupertino anreisen und dort die Keynote gemeinsam mit anderen Entwicklern verfolgen.
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