Wenn Ihr keine Lust mehr habt, erst die Böden zu fegen und danach noch Mopp und Eimer durch die Wohnung zu schleppen, solltet Ihr Euch einen Nass- und Trockensauger genauer anschauen. Verschiedene Modelle von Tineco sind aktuell noch bis zum 6. April zu besonders attraktiven Preisen erhältlich.
Mit einem Nass- und Trockensauger spart Ihr Euch gleich einen ganzen Arbeitsschritt. Einfach einmal über den Boden gefahren, und schon sind lose, eingetrocknete oder sogar feuchte Verschmutzungen verschwunden. Da das Schmutzwasser direkt eingesaugt wird und Ihr immer frisches Wasser verwendet, wird der Boden zudem deutlich hygienischer sauber als mit Mopp und Eimer. Aktuell sind gleich drei Modelle von Tineco bei MediaMarkt und Otto zu besonders attraktiven Preisen erhältlich.
Unter 350 Euro: Das ist aktuell die günstigste Variante von Tineco
Das günstigste Tineco-Angebot gibt’s momentan zum Floor One S7 Stretch. Dieser Saugwischer ist bei Otto jetzt 45 Prozent reduziert und kostet somit nur noch 329 statt knapp 600 Euro. Im Test hat er uns durchaus überzeugen können (zum Testbericht). Insbesondere die Reinigungsleistung und auch die Selbstreinigung haben uns echt begeistert. Nur ein Punkt hat unserem Tester weniger gut gefallen – denn das Gerät lässt sich nicht besonders leichtgängig über den Boden bewegen, da die Räder nicht motorisiert sind. Hier haben die nachfolgenden Modelle die Nase vorn.
Tineco Floor One S9 Artist Premium: Mein persönlicher Tipp
Der Tineco Floor One S9 Artist hat mich im Test absolut überzeugt (zum Test). Der Nass- und Trockensauger war gründlich, wendig und dabei ziemlich leise. Im Gegensatz zu vielen anderen Saugwischern, die ich getestet habe, ließ der Floor One S9 Artist außerdem keine Pfützen zurück. Auch die Akkulaufzeit und Selbstreinigung haben mich positiv überrascht. Aktuell verkauft MediaMarkt das Gerät in der Premium-Ausstattung für nur noch 469 Euro und streicht somit 47 Prozent vom UVP.
Der Tineco Floor One S9 Artist – Der Farbverlauf zeigt an, wie schmutzig der Boden noch ist Bildquelle: nextpit
Eine günstigere Alternative bekommt Ihr mit dem Tineco Floor One S7 Max Pro. Der Nass- und Trockensauger setzt auf 22.000 Pa Saugkraft und kann so nicht nur Staub und Krümel, sondern auch feuchte und klebrige Flecken entfernen. Besonders praktisch ist auch die HydroBurst-Funktion, mit der Ihr eingetrocknete Flecken einsprühen und einweichen könnt. Außerdem ist der Saugwischer so gebaut, dass er an drei Seiten bis an den Rand sauber macht. Stark ist auch die Akkulaufzeit: Mit einer Aufladung könnt Ihr bis zu 60 Minuten am Stück wischen. Dank Selbstreinigung und -trocknung bleiben keine Rückstände oder unangenehme Gerüche am Gerät zurück. Bei Otto und MediaMarkt ist der Saugwischer jetzt 43 Prozent reduziert und kostet somit nur noch 399 Euro.
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Tineco. Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
Fab 34 wieder All-Intel: Intel kauft für 14,2 Mrd. USD seine Fabrikanteile zurück
Bild: Intel
Erst vor zwei Jahren hat Intel die Fab 34 in Irland in ein Joint Venture ausgegliedert, jetzt kauft Intel den Standort überraschend zurück. Das bringt vor allem dem Partner Apollo viel Geld ein: Hatte dieser 2024 für 49 Prozent noch 11,2 Milliarden US-Dollar gezahlt, zahlt Intel für den Rückkauf nun 14,2 Milliarden US-Dollar.
Intels Fab 34 produziert als eine von wenigen Fabriken im Unternehmen mit EUV-Belichtern. Die in Intel 4 und Intel 3 gefertigten Chips sind Bestandteil vieler Produkte und sollen es auch in Zukunft sein, betont Intel. Zudem besteht mit den stets aufrüstbaren EUV-Systemen die Chance, noch modernere Fertigungsverfahren in der Fabrik zu etablieren.
.@intel and @apolloglobal announced a definitive agreement for Intel to repurchase the 49% equity interest in the joint venture related to Intel’s Fab 34 in Ireland. The agreement reflects Intel’s continued business momentum underpinned by the growing and essential role CPUs play… pic.twitter.com/6z3rgptXml
Datenleck bei Anthropic: Teile des Quellcodes von Claude Code veröffentlicht
Bild: Anthropic
Anthropic hat versehentlich Teile des Quellcodes des populären Coding-Assistenten Claude Code veröffentlicht. Mehr als 512.000 Zeilen Code sowie rund 2.000 Dateien umfasst das Datenleck, das Einblicke in die interne Funktionsweise von Claude Code liefert.
Anthropic hat den Vorfall in einer Stellungnahme gegenüber Medien wie CNBC bestätigt, wonach weder Kunden- noch Zugangsdaten betroffen seien. Ursache war dem Unternehmen zufolge ein „packaging issue“, das sich auf menschliches Versagen zurückführen lasse. Um einen Sicherheitsvorfall handele es sich demnach nicht. Man prüfe nun Maßnahmen, um solche Probleme in Zukunft zu verhindern.
Zu dem Datenleck kam es, weil bei einer Eintragung in das öffentlich zugängliche NPM-Register auch eine Source-Map-Datei enthalten war, die den Quellcode beinhaltete. Entdeckt wurde diese Datei von dem IT-Sicherheitsexperten Chaofan Shou, sein Link zu dem Code-Paket ist mittlerweile nicht mehr abrufbar. Nachdem er seine Entdeckung am Dienstag auf X teilte, kursiert der Code schnell auf Plattformen wie GitHub und wird schon für Projekte wie Claw Code verwendet.
Code der KI-Modelle soll von dem Datenleck nicht betroffen sein.
Quellcode zeigt, wie Claude Code funktioniert
Diverse Entwickler haben den Quellcode des Coding-Assistenten bereits ausgewertet. Wie The Verge berichtet, fanden diese unter anderem interessante Details zur internen Struktur, dem Speicher-Management, Teile des System-Prompts sowie Hinweise auf neue Funktionen. Dazu zählen etwa Agenten, die dauerhaft im Hintergrund laufen.
Futter für Anthropics Konkurrenten und Angreifer
Laut einem Bericht von Ars Technica sind zwei Aspekte am Datenleck besonders problematisch für Anthropic. Claude Code gilt derzeit als führender KI-Agent. Dementsprechend profitiert nun die Konkurrenz, die zwar Funktionen nicht 1-zu-1 übernehmen kann, aber nun eher versteht, wie Anthropics Coding-Assistent arbeitet.
Angreifer profitieren ebenfalls, weil diese nun besser nachvollziehen können, wie Anthropics Sicherheitsmechanismen funktionieren. Das Datenleck liefert also Hinweise auf neue Angriffspunkte.
Mit Ausnahme einer einzelnen Zusatztaste über dem Nummernblock könnte die Sharkoon OfficePal KB70W „die Tastatur“ sein – die, die man sich vorstellt, wenn man den Begriff „Tastatur“ hört. Und das ist im Endeffekt auch ihr Prinzip. Auch nach Innen gilt das Motto mit Silent-Tastern. Das Urteil im Test: Wie Langweilig. Wie schön.
Mit dem boxigen, schwarzen Chassis wirkt die KB70W wie eine 1990er-Jahre-Tastatur. Sie ist mit ihrem schlichten Auftritt, kantigen Gehäuse, normaler Höhe und dem Standard-ISO-Layout absolut unscheinbar. An einem Arbeitsplatz würde die Tastatur einfach im Hintergrund verschwinden. Genau das ist, visuell wie akustisch, ihr Prinzip. Es geht im Test auf.
Sehr leises Tippen
Ordentliche Taster
Leicht lesbare Beschriftung
Quelloffene, flexible Firmware
Tastenbeleuchtung hat wenig Nutzen
Zwei LEDs leuchten an Tasten vorbei
Die OfficePal KB70W im Überblick
Die 105 Standardtasten der KB70W werden in drei klar getrennten Blöcken angeordnet und sitzen in einem schwarzen Kunststoff-Gehäuse. Ergänzt wird die Basisausstattung nur um ein einziges sichtbares Extra: Eine Zusatztaste, die in der Werkskonfiguration den Taschenrechner aufruft.
Auf den ersten Blick wirkt die KB70W wie „die“ Tastatur
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Diese Unscheinbarkeit gehört bei einer Office-Tastatur zum Prinzip und überträgt sich auf das Innere. Leise soll sie durch eine gezielte Materialauswahl und Silent-Taster sein. Wer mag, kann die Tastatur weitreichend über die quelloffene QMK/VIA-Plattform anpassen. Dazu kommen ein 6.000 mAh großer Akku, der eine Laufzeit von maximal 600 Stunden ermöglichen soll, sowie ein noch bezahlbarer Preis von rund 80 Euro.
Taster: Sanfte Ruhe
Der fast wichtigste Einzelbestandteil einer leisen Tastatur sind die Taster. Silent-Switches nehmen sich das Anschlagsgeräusch vor, indem sie den Stempel auf einem Gummielement aufkommen lassen. Die von Sharkoon in Hot-Swap-Sockeln gesteckten Modelle nutzen genau diesen Trick. Wie fast alle Silent-Switches verzichten sie auf einen Druckpunkt zur weiteren Geräuschreduktion und sind leichtgängig abgestimmt. Von der Grundcharakteristik ähneln sie roten Tastern.
So tippen die Silent-Taster
Der gedämpfte Anschlag lässt die Taster weicher aufkommen und vermittelt haptisch und akustisch einen leichten Rubberdome-Eindruck. Das federnde Aufkommen des Stempels fühlt sich sanfter an, geht aber zu Lasten der klaren, harten Präzision normaler Taster. Schlechter ist das nicht, sondern schlicht eine andere Abstimmung.
Sharkoons Silent-Taster stecken in Hot-Swap-Sockeln
Verstärkt wird der gedämpfte Eindruck durch die Switch Plate aus Kunststoff. Sie lässt sich schon mit dem Finger leicht eindrücken und federt überschüssige Kraft ebenfalls ab. Die gleichen Aufgaben übernimmt der Gasket Mount: Große Gummiauflagen entkoppeln das PCB vom Gehäuse der Tastatur und nehmen Schwingungen auf.
Beim Betätigen gleiten die Taster sauber, aber bei sehr bewusstem Eindrücken nicht ohne eine minimale Rest-Reibung ein. Sie liegen etwa auf dem Niveau von Cherry MX2 Silent. Taster von be quiet! oder Hator sind hingegen noch etwas dezenter. Normale Betätigung im Alltag lässt den Unterschied jedoch fast unsichtbar werden. In allen Fällen gilt: Teurere Taster können all das noch einmal feiner, agiler und rundum eine Spur besser. Der Sharkoon Silent-Switch ist ordentlich, gerade für seine Preisklasse, verbergen kann er sie gegenüber Luxus-Produkten nicht.
Deutlichere Unterschiede treten beim Tippen und der Akustik zutage. Sharkoons Taster haben haptisch mehr Gewicht, der Widerstand dürfte deutlich stärker ansteigen. Trotz nominal gleichem Widerstand am Auslösepunkt wirkt er deshalb nuanciert „schwerer“ und ein wenig langsamer, kontrollierter im Gefühl. MX2 Silent und die be-quiet!-Taster muten leichtgängiger und agiler an, Hator-Gegenstücke haben etwas mehr Rückstellkraft. Am Ende kann man mit der Sharkoon-Abstimmung gut leben, sie passt zum Fokus der Tastatur und funktioniert beim Arbeiten gut – aber auch in Spielen.
Akustisch gibt es vielleicht die größten Unterschiede. Der dumpfeste Taster von allen und damit der bei normaler Betätigung dezenteste ist von Sharkoon, wenngleich um den Preis recht schwammiger Akustik. Eingaben stechen weniger klar hervor. Ein MX2 produziert deutlich hellere Anschläge, er ploppt mehr und agiert so betonter und deutlicher, wobei er sich das leichte Ticken der Tastenkappe beim Antippen einer Taste teilt.
Sharkoon- und be quiet!-Switch liegen dicht beisammen, die Hator Skyfall Pro mit Silent-Switches positioniert sich mit recht tiefem, aber hörbar tackendem Auslösen in der Mitte. Das alles sind Eindrücke auf hohem, das heißt leisem Niveau. Im Vergleich zu einer flachen und dezenten Corsair Vanguard Air 99 (Test), die klar „klackt“, sind die Tastaturen klar leiser.
Unscheinbare Beleuchtung
LEDs setzt Sharkoon unter die Tasten und damit entfernt von der Beschriftung. Ob die Tasten damit gleichmäßig ausgeleuchtet werden, wie von Sharkoon behauptet, spielt allerdings keine Rolle, denn die mitgelieferten Kappen besitzen keine transparente Beschriftung.
Zwei LEDs leuchten zudem an den Tasten vorbei, bei voller Helligkeit kann das stören. Da die Beleuchtung ohnehin nur ambienten Charakter hat und ein Betrieb mit verringerter Helligkeit im Hinblick auf Akkulaufzeit und Ablenkung sinnvoll erscheint, hat der Punkt nur geringe Relevanz.
Beleuchtet wird nur das Tastenfeld, die Beschriftung nichtEin paar LEDs sieht man an den Tasten vorbeiDie RGB-Tastenbeleuchtung hat damit ambienten Charakter
Alltag & Akustik
Im Alltag ist die KB70W ein angenehmer Begleiter. Es gibt keine Eyecatcher-Features, sondern einen sehr sinnvollen Fokus auf das Wesentliche in Form innerer Werte.
Akustik: Leise soll es werden
Switch Plate und drei Schichten Geräuschdämmung inklusive einer deutlich dämpfenden Silikonmatte zeigen in Verbindung mit etwas flacheren Tastenkappen Wirkung. Das Akustikprofil zielt klar auf geringe Lautstärke, sowohl im Verzicht – auf Folienschichten zur Betonung von Anschlägen – als auch im Gegenteil die Auswahl passender Materialien wie der dicken Silikonmatte unten im Gehäuse oder Polycarbonat-Switch-Plate, die neben Anschlägen auch Schall besser dämpft als etwa eine Aluminium-Alternative.
Sharkoon KB70W (Sharkoon Silent)
Grundsätzlich bleibt die KB70W tatsächlich sehr leise und über alle Tasten hinweg recht homogen. Was immer auch beim vorsichtigen Tippen hörbar bleibt, ist wie bei vielen Silent-Switches das Ticken beim Antippen der Tastenkappen. Im Detail klingen Tastaturen dabei anders. Die Hator Skyfall Pro (Test) klingt als Gesamtpaket hörbarer und eher wie eine Rubberdome-Tastatur, sie ist etwas deutlicher präsent. Sowohl am Anschlag als auch bei vorsichtiger Betätigung emittiert sie ein dezentes Ploppen, das Sharkoon bis auf ein leises Ticken wegfiltert. Die Light Mount von be quiet! tippt wiederum noch etwas heller, was ihrem offenen Chassis geschuldet ist. Man kann das so formulieren: Leise(-er) kann die KB70W.
Die erste Schicht Geräuschdämpfung sitzt zwischen PCB und Switch PlateAuf der Rückseite des PCBs befindet sich festerer PU-SchaumstoffAm Boden des Chassis liegt eine Silikonmatte
Alltag: Langweiliger Standardkram funktioniert
Im ersten Eindruck ist die Sharkoon deshalb richtig gut. Geringe Lautstärke für wenig Geld, ein gutes Gesamtpaket, das auf Ausstattung verzichtet und dafür den langweiligen Standardkram gut macht, ist schon ganz richtig.
Ein paar Feinheiten fallen im laufenden Betrieb auf. An die Taster etwa muss man sich gewöhnen, in der persönlichen Präferenz sind sie eine Spur zu behäbig und schwergängig. Vertipper gibt es dafür nicht. Die Beleuchtung kann man sich zudem sparen, sie stört durch die zwischen den Tasten leuchtenden LEDs eher. Insgesamt erweist sich die KB70 aber als ein Begleiter, der unauffällig genau das macht, was von ihm erwartet wird.
Software: Quelloffen bleibt der Weg
Statt „eigene“ Software oder die eines Fertigers anzubieten, setzt Sharkoon weiterhin konsequent auf die potentiell sehr zukunftssichere, weil quelloffene QMK-Firmware. Sie kann über die VIA-Plattform unabhängig des Betriebssystems im Browser programmiert werden. Nötig ist allenfalls eine Json-Datei mit dem Tastatur-Layout, die es auf Sharkoons Produktseite gibt.
Ändern lassen sich dort Tastenbelegungen auf der primären sowie der FN-Ebene, wobei auch die FN-Taste selbst verschoben werden kann. Prinzipiell geht das zügig von der Hand, es braucht allerdings ein wenig, um die recht technischen Bezeichnungen der Funktionen zu dekodieren.
Die VIA-Webapp ist übersichtlich und flexibel
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Für weitere Zusatzfunktionen steht die FN-Ebene zur VerfügungLED-Einstellungen lassen sich einfach vornehmenEigene Profile können exportiert und gespeichert werdenAuch einen Makro-Editor bietet die App
Fazit
Mit dem boxigen, schwarzen Chassis wirkt die KB70W wie eine 1990er-Jahre-Tastatur. Sie ist mit ihrem schlichten Auftritt, kantigen Gehäuse, normaler Höhe und dem Standard-ISO-Layout absolut unscheinbar. An einem Arbeitsplatz würde die Tastatur einfach im Hintergrund verschwinden. Genau das ist, visuell wie akustisch, ihr Prinzip. Es geht im Test auf.
Fazit: Sieht langweilig aus, ist aber das Gegenteil
Man kann das Fazit genauso knapp und dezent auf den Punkt bringen wie die Tastatur: „Jo. Ist gut!“ Denn das Konzept aus ordentlichen Silent-Tastern und einem auf möglichst geringe Lautstärke getrimmten Aufbau geht auf. Mit der KB70W bekommt man ein sehr leises Arbeitsgerät, das durch klar lesbare Tasten und quelloffene Firmware einen Fokus auf Praktikabilität setzt. Möchte man meckern, dann über die eher ambiente Tastenbeleuchtung, die vielleicht eher als Backup beim Wechsel auf andere Tastenkappen gedacht ist. Geht es um eine dezente, sehr leise Tastatur, ist die KB70W eine gute Wahl.
Alternativen sind in der Preisklasse vor allem die Hator Skyfall Pro (Test), die mit leicht anders abgestimmter Akustik, mehr Ausstattung und subjektiv etwas schöneren Tastern zu Werke geht, sowie die nochmals hörbarere und 30 Prozent teurere be quiet! Light Mount (Test).
Sehr leises Tippen
Ordentliche Taster
Leicht lesbare Beschriftung
Quelloffene, flexible Firmware
Tastenbeleuchtung hat wenig Nutzen
Zwei LEDs leuchten an Tasten vorbei
ComputerBase hat die OfficePal KB70W von Sharkoon leihweise zum Testen erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht.
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