Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Smartwatch mit Kopfhörern zum Tiefpreis bei MediaMarkt sichern


MediaMarkt bietet gerade ein starkes Bundle für alle Fitness-Fans an. Der Elektrofachmarkt reduziert nicht nur eine aktuelle Smartwatch, sondern legt auch noch die passenden Kopfhörer für Euer Workout mit ins Paket.

Möchtet Ihr Eure Sport-Routine optimieren, führt kaum ein Weg um eine Smartwatch herum. Die Wearables zeichnen nicht nur Eure Körperfunktionen präzise auf, sondern geben Euch auch Trainingspläne und wichtige Informationen an die Hand. MediaMarkt bietet jetzt mit der Huawei Watch Fit 4 Pro ein Modell zum Sparpreis an, dass sich vor allem an Sportler richtet. Zusätzlich gibt es noch die Huawei Freebuds SE 2 als gratis Zugabe obendrauf.

So kann das neue Jahr beginnen: Das macht die Smartwatch aus

Die Smartwatch bietet ein 1,82-Zoll-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 480 x 408 Pixel. Daraus resultiert eine Pixeldichte von 337 ppi, was zu einer klaren und scharfen Darstellung führt. Am Handgelenk trägt sich die Huawei Watch Fit 4 Pro aufgrund des geringen Gewichtes sehr angenehm. Wichtig sind natürlich auch die Sensoren: Neben Eurer Herzfrequenz überwacht die Smartwatch auch Eure SpO2-Werte und Euren Stress. Schlaftracking, ein Gyroskop und ein Bewegungs- und Beschleunigungssensor runden das Gesamtpaket ab.

Huawei Watch Fit 4 Pro in der Frontansicht mit Display.
Die Huawei Watch Fit 4 Pro bietet ein robustes Design dank Saphirglas und Titan. Bildquelle: Huawei

Das integrierte GPS-Modul unterstützt unter anderem GLONASS, Galileo und BeiDou, um Euch weltweit zu unterstützen. Der Akku soll laut Hersteller zudem bis zu 10 Tage durchhalten, allerdings könnte dies aufgrund des Always-On-Displays etwas schwanken. Auch für Wasserratten ist die Uhr interessant, da sie auf bis zu 5 ATM Wasserdichtigkeit verspricht. Zudem ist sie mit Android- und iOS-Smartphones kompatibel.

Lohnt sich der Amazon-Deal zur Huawei Watch Fit 4 Pro?

Die UVP der Smartwatch liegt bei 279 Euro. Diesen Preis verlangen allerdings nur noch wenige Händler. Im Regelfall gibt’s die Huawei Watch Fit 4 Pro für rund 180 Euro. MediaMarkt senkt diesen Preis jedoch erneut und so zahlt Ihr nur noch 169 Euro für die Huawei-Smartwatch. Zusätzlich gibt es noch die Bluetooth-Kopfhörer Freebuds SE 2 als Zugabe. Möchtet Ihr Eure Neujahresvorsätze also in diesem Jahr Wirklichkeit werden lassen und habt vor, einige Pfunde zu verlieren oder seid einfach auf der Suche nach einem starken Fitness-Wearable, seid Ihr mit dem aktuellen MediaMarkt-Angebot zur Huawei Watch Fit 4 Pro sehr gut beraten. Sagt Euch die Farbe nicht zu, bietet auch Amazon die Smartwatch an. Allerdings ist hier die Stückzahl stark begrenzt und Kopfhörer erhaltet Ihr ebenfalls nicht.

Was haltet Ihr von dem Deal? Ist die Huawei-Smartwatch interessant für Euch oder greift Ihr lieber zu Samsung & Co.? Lasst es uns wissen!





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Bundesnetzagentur: Wann DSL-Anschlüsse zugunsten von Glasfaser abgeschaltet werden


Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem der Glasfaserausbau so weit vorangeschritten ist, dass die bestehende DSL-Infrastruktur abgeschaltet werden kann. Wie genau der Übergang erfolgen soll, wird derzeit diskutiert. Die Bundesnetzagentur hat nun das Konzept vorgelegt, das in neue Gesetze münden soll.

Entscheidend ist, dass die Kupfernetze erst dann deaktiviert werden, wenn in einer bestimmten Region ausreichend Glasfaserangebote verfügbar sind. Die neue Infrastruktur müsse nahezu flächendeckend verfügbar, Haushalte „sollen auch in der Glasfaserwelt zwischen verschiedenen Anbietern und fairen Preisen wählen können“, sagt Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller.

Mindestversorgung und Anbieter-Auswahl sind entscheidend für DSL-Ende

Um das zu gewährleisten, umfasst das Konzept der Bundesnetzagentur mit der Mindestversorgung und den Open-Access-Vorgaben zwei zentrale Bestandteile.

  • Mindestversorgung: Bevor der Migrationsprozess von Kupfer auf Glasfaser startet, müssen mindestens 80 Prozent der Haushalte und Unternehmen mit Glasfaser bis in die Wohnung versorgt sein. Der Anspruch ist also FTTH, ein Gebäude muss direkt angebunden sein. Wenn die Kupfer-Infrastruktur dann final abgeschaltet wird, soll Glasfaser möglichst flächendeckend verfügbar sein.
  • Auswahl: Damit Haushalte zwischen Anbietern auswählen können, müssen Drittanbieter einen Zugang zum jeweiligen Glasfasernetz erhalten können. Open Access ist das Ziel. Die Vorleistungsprodukte, die Netzbetreiber anderen Anbietern bereitstellen müssen, sollen bei Glasfasernetzen sowohl technisch als auch vom Prozess und Preis her einem einheitlichen Verfahren folgen.

Von der Kupferabschaltung sollen Haushalte nicht überrascht werden. Von Ankündigung bis Abschaltung ist eine Mindestfrist von drei Jahren vorgesehen. 24 Monate vor der tatsächlichen Abschaltung dürfen laut dem Konzept der Bundesnetzagentur keine kupferbasierten Anschlüsse mehr vermarktet werden. Mindestens zwölf Monate vor der Abschaltung muss eine Anzeige erfolgen, die auf das Ende der Kupfer-Infrastruktur hinweist.

Wann Kupfer abgeschaltet wird, unterscheidet sich je nach Region

Der Vorgaben sollen in Deutschland einheitlich sein. Wann das DSL-Ende kommt, entscheidet sich aber je nach Region. Zentraler Faktor ist der Fortschritt beim Glasfaserausbau.

Mit dem Konzept geht die Bundesnetzagentur über die aktuelle Rechtslage und das im letzten Jahr veröffentliche Impulspapier hinaus. Nötig sind also Gesetzesänderungen, damit es in Kraft tritt. Interessierte haben nun bis 16. März Zeit, um dazu Stellung zu nehmen.

Branchenverbände sind generell zufrieden

Die Konkurrenten der Deutschen Telekom fordern eine einheitliche Regelung beim DSL-Ende. Die Sorge ist: Wenn solche Vorgaben fehlen, könnte die Telekom profitieren. Der Konzern kontrolliert die Kupfer-Infrastruktur praktisch vollständig. Damit würde sich die Möglichkeit bieten, Kupfernetze zuerst dort abzuschalten, wo die Telekom selbst Glasfaser ausbaut. In Regionen, in denen alternative Netzbetreiber aktiv sind, könnte die DSL-Infrastruktur hingegen länger laufen. Die Konsequenz wäre, dass die Telekom selbst ihr Glasfasergeschäft fördert, während konkurrierende Anbieter länger eine DSL-Konkurrenz haben.

  • Kein Tag X bei Kupferabschaltung: DSL-Ende im Jahr 2030 ist ein Mythos
  • Von Kupfer- zum Glasfasernetz: Vorteile für Telekom durch taktisches Abschalten der Kupfernetze

Mit dem Konzept der Telekom ist man im Großen und Ganzen zufrieden. „Im Vergleich zum enttäuschenden Impulspapier aus dem April 2025 ist das neue Regulierungskonzept der Bundesnetzagentur zum Kupfer-Glasfaser-Upgrade ein großer Fortschritt“, sagt Breko-Geschäftsführer Stephan Albers. Als angemessen bewertet man die Übergangszeit von drei Jahren. Kritisch bewertet sieht der Verband hingegen die FTTH-Quote von 80 Prozent, das könne nach Ansicht des Breko die Kupfer-Abschaltung deutlich verzögern. „Eine realistischere Schwelle wären 85 Prozent Homes Passed“, so Albers. Bei Homes Passed ist das Haus nicht direkt angebunden, das Glasfaserkabel liegt aber in der unmittelbaren Nähe. Den Anschluss final zu schalten, sollte dann binnen kurzer Zeit möglich sein.

Generell positiv äußert sich auch der VATM. Was die Bundesnetzagentur vorschlägt, seien Regelungen, die „einen fairen, transparenten und wettbewerbskonformen Wechselprozess möglich machen könnten“, sagt VATM-Geschäftsführer Frederic Ufer. Kritisch sieht man allerdings die verpflichtenden Open-Access-Regeln.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Retro Handhelds von Ayaneo: Konkr Fit vorgestellt, spär­liche Infos zum Pocket S Mini


Retro Handhelds von Ayaneo: Konkr Fit vorgestellt, spär­liche Infos zum Pocket S Mini

Bild: Ayaneo

Auch das neue Jahr beginnt für Ayaneo mit der Vorstellung neuer Geräte. So hat der Hersteller in einem Livestream nicht nur mit dem Konkr Fit einen unter der im vergangenen Jahr eingeführten Marke erscheinenden Handheld vorgestellt, sondern auch weitere wenige Informationen zur Budget-Mobilkonsole Pocket S Mini bekanntgegeben.

Kronk Fit als erstes Windows-Handheld mit einem AMD-SoC

Das äußere Erscheinungsbild des Konkr Fit erinnert an den bereits vorgestellten und im Februar dieses Jahres ab 269 US-Dollar erscheinenden Konkr Pocket Fit, hinterlässt jedoch einen etwas edleren Eindruck. Es spricht daher vieles dafür, dass sich das neue Modell oberhalb des Pocket Fit positionieren wird.

Viele Informationen wurden im Stream allerdings nicht genannt. Während es sich beim Konkr Pocket Fit noch um ein mit Android betriebenes Handheld handelt, soll beim Konkr Fit stattdessen Windows zum Einsatz kommen. Zudem soll dieser das erste Gerät seiner Art sein, das mit dem „neuen“ Ryzen AI 9 HX 470 „Gorgon Point“ von AMD ausgestattet ist. Dieser entspricht im Wesentlichen seinem Vorgänger HX 370, bietet jedoch eine leicht höhere Taktfrequenz und soll in Teillasten energieeffizienter sein. Darüber hinaus soll der Fit über ein 7 Zoll großes OLED-Panel sowie einen 80-Whr-Akku verfügen.

Bei der Vorstellung wurden weder Angaben zur Verfügbarkeit noch zum Preis gemacht.

Prototyp des Pocket S Mini gezeigt

Auch beim bereits angekündigten und nun final präsentierten Prototypen des Pocket S Mini zeigte sich Ayaneo nicht sonderlich auskunftsfreudig. Bislang ist lediglich bekannt, dass dieser über ein LC-Display im 4:3-Format verfügen und von einem Snapdragon G3x Gen 2 angetrieben wird. Dieser SoC kommt bereits in mehreren Handhelds des chinesischen Herstellers zum Einsatz, darunter im Pocket S, Pocket DS, ACE, DMG sowie im EVO. Damit dürfte der Pocket S Mini genügend Leistung bieten, um zahlreiche Retro-Konsolen und -Computer sowie Arcade-Systeme zu emulieren.

Ein Erscheinungstermin wurde für März 2026 in Aussicht gestellt, ein Preis hingegen noch nicht genannt.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Große Filme landen schneller im Abo


Ein Deal mit Langzeitwirkung verändert den Weg großer Filme. Nach dem Kinostart folgt nicht mehr das lange Warten, sondern ein klarer Pfad ins Abo. Für Euch heißt das: mehr Blockbuster, besser getaktet – und deutlich planbarer.

Ihr kennt das Ritual: Kino, VoD, Geduldsprobe. Doch genau diese Warteschleife bekommt jetzt einen unerwarteten Turbo verpasst. Netflix baut seine Partnerschaft mit Sony Pictures aus: langfristig, global und mit klaren Versprechen. Das Ergebnis ist ein verlässlicherer Übergang vom Kino direkt ins Abo. Damit müsst ihr nicht mehr Rätsel raten oder Geld für das Streaming von Hits ausgeben, da diese zuverlässig und planbar bei Netflix landen.

Ein Deal, der Lizenzwechsel für Jahre einen Regel vorschiebt

Der neue Lizenzvertrag läuft bis 2032. Das ist kein Sprint, das ist ein Marathon mit Rückenwind für Filmfans seitens des Streamingdienstes. „Sony Pictures“-Filme sollen künftig weltweit bei Netflix landen, sobald sie Kino- und VoD-Phase hinter sich haben. Die internationale Verfügbarkeit wird schrittweise bis Anfang 2029 ausgebaut. Immer dann, wenn regionale Rechte frei werden. Kurz gesagt: weniger Rätselraten, mehr Planungssicherheit.

Mehr als nur Neuware – auch Katalogtitel landen bei Netflix

Es bleibt nicht bei frischen Kinostarts. Neben den sogenannten Pay-1-Fenstern wandern auch Katalogtitel aus Sonys Film- und Serienarchiv nach und nach ins Programm. Einige Beispiele kennt Ihr vielleicht bereits: „Uncharted“, „Spider-Man: Across the Spider-Verse“ oder „Venom: The Last Dance“ waren schon auf Netflix verfügbar. Künftig sollen solche Nachschübe zur Regel werden.

Diese Titel stehen in den Startlöchern

Der Blick nach vorn liest sich wie ein kleiner Wunschzettel für Filmfans. Angekündigt sind unter anderem „The Nightingale“ mit Dakota und Elle Fanning, der Animationsfilm „Buds„, „Spider-Man: Beyond the Spider-Verse“ sowie die Games-Verfilmung „The Legend of Zelda“. Auch ein geplanter Beatles-Vierteiler von Sam Mendes gehört zum Paket. Wichtig für Euch: Alle Titel kommen erst nach Kino- und VoD-Auswertung ins Abo – aber eben verlässlich an einer Anlaufstelle.

Was das für Euren Streaming-Alltag bedeutet

Netflix wird in vielen Ländern zur zentralen Streaming-Heimat für Sony-Filme. Das verändert Gewohnheiten. Statt ständig zu prüfen, wo ein Film gerade läuft, reicht künftig oft ein Blick ins Netflix-Abo. Für Euch heißt das: weniger Fragmentierung, mehr Kontinuität und ein Programm, das sich um viele beliebte Blockbuster erweitert, die Ihr künftig nicht mehr groß und quer über die Streamingdienste ansehen müsst.

Warum das Timing hier besonders zählt

Nach dem Kinostart folgt üblicherweise die VoD-Phase, in der Filme digital gekauft oder geliehen werden können. Erst danach öffnet sich das Abo-Fenster. Dabei landen Filme häufig bei unterschiedlichen Anbietern, und auch die Dauer, bei wem sie wie lange zu sehen sind, kann einem regelrechten Rätselraten gleichen. Ebenso ärgerlich: Wollt Ihr eine Fortsetzung sehen, dürft Ihr oft erst einmal herausfinden, wo Ihr zuvor die ersten Teile der Filmreihe überhaupt ansehen könnt. Der neue Deal macht diesen Übergang klarer und planbarer. Kein Zaubertrick, aber ein smarter Taktwechsel, der den Streaming-Irrsinn unserer Zeit wieder in eine etwas strukturierte Form bringt. Unterm Strich landen Blockbuster schneller dort, wo Ihr sie sehen wollt: auf der Couch, im Abo, ohne Umwege über X Anbieter.



Source link

Weiterlesen

Beliebt