Es ist erstaunlich, was künstliche Intelligenz aktuell alles zustande bringt. Blöd nur: Die jeweils besten KI-Modelle verstecken sich meist hinter kostspieligen Abos. Aber es gibt einen Weg, der Euch all diese Tools kostenlos und unbegrenzt nutzen lässt. Wer Euch diesen Weg zeigt? Na, wir natürlich!
Mittlerweile ruft so ziemlich jeder von uns täglich das KI-Modell des Vertrauens auf. Ein Tool wie Google Gemini oder ChatGPT fungiert hier als eine Allzweckwaffe, die so ziemlich alles hinbekommt.
Haken: Nutzen wir nicht die kostenpflichtigen Pro-Modelle, müssen wir mit zweierlei Hürden leben. Entweder lande ich bei einer schwächeren KI, da sich die Premium-Variante hinter der Bezahlschranke befindet, oder ich darf zwar die volle Intelligenz anzapfen, muss aber mit sehr strengen Limits leben.
Genau deswegen stelle ich Euch hier jetzt lmarena.ai vor! Ihr müsst Euch nicht zwingend anmelden, Ihr bezahlt keinen Cent und habt ein ganzes Füllhorn an modernsten Modellen, aus denen Ihr jederzeit auswählen könnt. Die perfekte KI ist also immer genau einen einzigen Klick entfernt!
Was ist LMArena?
LMArena ist eine frei zugängliche Online-Plattform, auf der sich verschiedene KI-Modelle direkt ausprobieren und miteinander vergleichen lassen. Ihr könnt dort Texte generieren, Dialoge führen, Bilder erstellen oder Code anfordern – kostenlos und in vielen Fällen sogar ohne Registrierung. Der Fokus liegt auf dem einfachen Zugang zu unterschiedlichen KI-Systemen über eine gemeinsame Oberfläche.
Deswegen eignet sich LMArena für Euch
Im Alltag geht es ja oft nicht darum, das beste KI-Modell zu finden, sondern schnell ein Ergebnis zu bekommen. Genau dafür ist LMArena goldrichtig. Wer einen Textentwurf braucht, ein Bild generieren möchte oder Hilfe bei Programmcode sucht, kann das hier schnell erledigen.
Statt sich durch einzelne Tools zu klicken oder mehrere Dienste parallel zu testen, bündelt LMArena diese Möglichkeiten an einem Ort. Das spart Zeit und senkt die Einstiegshürde – gerade für Nutzer:innen, die KI nicht regelmäßig einsetzen.
Die Modi von LMArena im Überblick
LMArena bietet drei zentrale Nutzungsarten, die sich klar voneinander unterscheiden. Ihr findet sie oben links im Fenster, voreingestellt ist der sogenannte Battle-Modus.
Battle-Modus
Im Battle-Modus gebt Ihr einen Prompt ein und der wird dann von zwei namenlosen Modellen umgesetzt. Erst wenn die Ergebnisse vorliegen, und Ihr entscheiden könnt, welche der beiden KIs das bessere Resultat abgeliefert hat, werden die Namen der beiden Modelle angezeigt. Ihr habt dabei keinen Einfluss darauf, welche Modelle gegeneinander antreten.
Allerdings kann es Euch passieren, dass hinter den zunächst namenlosen Plattformen ein nagelneues Modell steckt, welches noch gar nicht offiziell veröffentlicht wurde. Prominentestes Beispiel dafür ist wohl die Bildgenerierung von Google Gemini, die Ihr unter dem Codenamen Nano Banana dort bereits nutzen konntet, bevor Google sie präsentierte.
Side-by-Side-Modus
Der Side-by-Side-Modus funktioniert ähnlich, allerdings wählt Ihr hierbei die beiden Tools aus, die gegeneinander antreten sollen. Die noch inoffiziellen Plattformen fehlen hier zwar, aber davon ab habt Ihr hier eine riesige Auswahl.
Direct-Chat-Modus
Der Direct-Chat-Modus schließlich funktioniert wie ein klassischer KI-Chatbot. Statt eines Vergleichs arbeitet man hier mit einem einzelnen Modell und kann Rückfragen stellen, Antworten verfeinern oder Aufgaben Schritt für Schritt weiterentwickeln. Das ist der passende Modus, wenn Ihr gezielt an einem Text arbeitet, Code generieren möchtet oder einen längeren Dialog führt.
Hier seht Ihr die verschiedenen Modi, die Ihr auswählen könnt. Bildquelle: nextpit (eigener Screenshot)
Im Bild seht Ihr übrigens nicht nur rechts die verfügbaren Modi, sondern links auch das Leaderboard, also die Rangliste der verfügbaren Modelle. Darunter seht Ihr in meiner History, dass ich zuletzt einmal die Google-KI genutzt habe, davor die von Google gegen ChatGPT antreten ließ.
So nutzt Ihr LMArena in der Praxis
Die Nutzung von LMArena ist bewusst einfach gehalten. Nach dem Aufrufen der Website kann direkt ein Modus gewählt werden. Anschließend wird in der Eingabezeile wie in jedem anderen KI-Chatbot der gewünschte Prompt eingegeben – etwa eine Aufgabenstellung oder eine Bildbeschreibung.
Ihr könnt dort auch auf die Icons klicken, je nachdem, ob Ihr ein Bild, Video oder Code generieren, oder eine Websuche durchführen wollt. Wer will, kann auch Bilder hochladen, indem Ihr links auf das Plus-Zeichen tippt. Je nach Modus liefert LMArena dann entweder eine einzelne Antwort oder mehrere Ergebnisse zum Vergleich.
Eine Anmeldung ist für viele Funktionen nicht zwingend erforderlich. Damit eignet sich die Plattform auch für den schnellen Einsatz zwischendurch, egal ob am Desktop oder auf dem Handy. Die Ergebnisse lassen sich direkt weiterverwenden, kopieren oder als Grundlage für weitere Anfragen nutzen.
Das Aquarium-Beispiel
Im folgenden Bild seht Ihr übrigens, wieso die Qualität der KI einen Unterschied machen kann. Ich habe die aktuellste Version von Claude gegen eine ältere antreten lassen. Die gewählte Aufgabe war folgende:
In einem Aquarium sind 10 Fische. 2 davon ertrinken, 3 schwimmen weg und 4 sterben. Wie viele Fische sind noch im Aquarium?
Dieser Satz funktioniert deswegen so gut, weil er recht souverän entlarvt, was eine KI auf dem Kasten hat. Ein schlechtes KI-Modell rechnet einfach blind (10 – 2 – 3 – 4 = 1).
Ein mittelgutes Modell kommt auf 6 – die KI weiß zwar, dass Fische nicht wegschwimmen oder aus geschlossenen Behältern wegschwimmen, zählt aber die vier toten Fische, obwohl sie auch noch im Aquarium sind. Das kluge Modell liefert die richtige Antwort: 10!
Im Duell zeigt sich, welche KI mehr auf dem Kasten hat. Bildquelle: nextpit (eigener Screenshot)
PS: Wollt Ihr Bilder mit Google Gemini erstellen, gibt es hier noch zwei Vorteile: Einmal verschwindet das sichtbare Wasserzeichen. Außerdem stellt sich Google in Deutschland meist quer beim Generieren von Bildern mit Prominenten. LMArena winkt diese zumeist durch!
Ein echter Gamechanger
LMArena versteht sich nicht als Ersatz für spezialisierte KI-Dienste, sondern als niedrigschwelliger Zugang für jeden von uns. Wer überlegt, welches Tool langfristig passt, oder einfach nur gelegentlich KI-Unterstützung braucht, findet hier eine flexible Lösung. Statt Euch früh festzulegen, könnt Ihr ausprobieren, vergleichen und entscheiden, was für den eigenen Anwendungsfall am besten funktioniert.
Gerade diese Offenheit macht LMArena zu einem praktischen Werkzeug im KI-Alltag: kostenlos, vielseitig und ohne Verpflichtungen. Wenn Ihr mich fragt, ist das ein echter Gamechanger.
DLSS 4.5 Super Resolution verspricht mit einem verbesserten Transformer-AI-Modell „der zweiten Generation“ noch besser zu sein. ComputerBase analysiert DLSS 4.5 in sechs Spielen bezüglich der Bildqualität, vergleicht diese mit dem bisherigen DLSS 4 und wirft einen Blick auf die Performance mit RTX 5000, 4000, 3000 und 2000.
DLSS 4.5: Das ist neu
Durchaus überraschend hat Nvidia auf der CES 2026 Anfang der Woche DLSS 4.5 angekündigt. Es umfasst drei Neuerungen:
Multi Frame Generation 6×: Es können bis zu fünf statt vormals bis zu drei KI-Zwischenbilder generiert werden. Die FPS lassen sich also theoretisch versechsfachen. Das neue Feature kommt „im Frühjahr“ exklusiv für RTX 5000.
Dynamic Multi Frame Generation: Hier wird der MFG-Faktor dynamisch angepasst, dass eine Ziel-FPS-Rate immer mit einem möglichst kleinen KI-FPS-Anteil erreicht wird, um den Input-Lag zu minimieren. Auch dieses neue Feature erscheint „im Frühjahr“ exklusiv für RTX 5000.
DLSS 4.5 Super Resolution: Mit dem neuen Treiber GeForce 591.74 und der aktuellen Beta der Nvidia App hält das „Transformer-Modell der zweiten Generation“ Einzug, das laut Nvidia bekannte Problemstellen von DLSS 4 angehen soll: Weniger Ghosting, eine bessere temporale Stabilität und eine generell bessere Kantenglättung sollen es geben. DLSS 4.5 Super Resolution ist ab sofort für alle GeForce RTX verfügbar. Da das Transformer-Modell in zweiter wie in erster Generation FP8 nutzt, sollen Blackwell (RTX 5000) und Lovelace (RTX 4000) die Rechenlast deutlich besser stemmen können als die älteren Generationen Turing (RTX 2000) und Ampere (RTX 3000), die nur FP16 beherrschen.
ComputerBase hat sich in diesem Test das neue DLSS 4.5 Super Resolution in Bezug auf die Bildqualität und die Leistungsfähigkeit auf GeForce RTX 5000, 4000, 3000 und 2000 im Detail in sechs Spielen angesehen.
Nvidia DLSS 4.5 Super Resolution (Bild: Nvidia)
DLSS 4.5 Super Resolution: So kann man es nutzen
Wer DLSS 4.5 nutzen möchte, benötigt den Treiber GeForce 591.74 und die neueste Nvidia-App in der Beta-Version 11.0.6.374, für die man nach der Installation in den Einstellungen in den Beta-Branch der App wechseln muss. Wenn ein Spiel mit deren DLSS-Override-Funktion dann DLSS 4 unterstützt, funktioniert in der Beta mit dem richtigen Treiber auch DLSS 4.5, sodass es damit ab sofort mehrere hundert Spiele mit dem verbesserten Feature gibt.
Theoretisch gibt es drei Wege, um DLSS 4.5 zu aktivieren.
Den DLSS-Super-Resolution-Override in der Nvidia App global oder im Spiele-Profil über „Latest“ ohne weitere Anpassungen auswählen.
Den DLSS-Super-Resolution-Override in der Nvidia App spielespezifisch per Preset aktivieren. Das J- und das K-Preset stehen für DLSS 4, das L- und das M-Preset für DLSS 4.5. „M“ ist laut Nvidia für alle Auflösungen und DLSS-Modi gut zu nutzen und ist daher auch durchweg bei „Latest“ aktiv. „L“ ist dagegen ein Spezialfall und nur für DLSS Ultra Performance in Ultra HD gedacht.
Noch nicht sofort, aber in Zukunft: DLSS 4.5 im Spiel selber aktivieren. Nvidia hat das SDK für DLSS 4 SR bereits veröffentlicht, Entwickler können die neue Version entsprechend sofort in ihr Spiel integrieren. Es wird jedoch noch Wochen bis Monate dauern, bis dies in den ersten Titeln umgesetzt werden wird.
Nvidia DLSS 4.5 in der Nvidia App
DLSS 4.5 Super Resolution: Bildqualität und Performance im Test
ComputerBase testet DLSS 4.5 Super Resolution in sechs verschiedenen Spielen getestet:
Hogwarts Legacy
Kingdom Come Deliverance 2
Oblivion Remastered
Senua’s Saga: Hellblade 2
The Last of Us Part I
The Outer Worlds 2
In allen sechs Spielen hat DLSS 4 mit mal größeren, mal kleineren Problemen zu kämpfen und die Frage ist, ob DLSS 4.5 diese effektiv angeht. Entsprechend ist in der Analyse sehr oft von Grafikfehlern die Rede, eben weil die Szenen explizit nach diesen selektiert worden sind. Generell weist DLSS 4 aber kaum Grafikfehler auf, nur in selektiven Bereichen finden sich diese. Das gilt es zu beachten.
Neben der Bildqualität wurde dabei ebenso die Performance auf der GeForce RTX 5070 Ti, GeForce RTX 4080 Super, GeForce RTX 3090 Ti und der GeForce RTX 2080 Ti in den sechs Spielen untersucht.
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Dieser Saugroboter denkt mit! So lässt er die Konkurrenz alt aussehen
Saugroboter gibt es viele. Wirklich intelligente nur wenige. Und genau hier will Narwal mit dem neuen Flow 2 ansetzen. Nicht mit lauter Marketing-Floskeln. Sondern mit einem Mix aus Design, KI und spürbar mehr Leistung im Alltag.
Der Flow 2 von Narwal soll nicht einfach nur sauber machen. Er soll verstehen, was er tut. Narwal spricht von der nächsten Evolutionsstufe der Flow-Serie. Klingt groß. Ist es auch. Denn was hier unter der Haube steckt, geht deutlich über das hinaus, was man bisher von Haushaltsrobotern kennt.
Mehr KI, weniger Rätselraten im Alltag
Herzstück des Flow 2 ist das neue NarMind™ Pro Autonomous System. Dahinter steckt eine KI-Plattform, die deutlich tiefer blickt als bisher. Zwei 1080p-RGB-Kameras mit extrem weitem Sichtfeld erfassen die Umgebung. Die neue OmniVision-AI wertet diese Daten in Echtzeit aus. Räume, Möbel, Objekte und sogar Bodenarten werden nicht nur erkannt, sondern richtig eingeordnet.
Narwal Flow 2 Bildquelle: Narwal
Das Ergebnis ist eine Navigation, die fast schon menschlich wirkt. Der Roboter weicht Hindernissen millimetergenau aus. Er unterscheidet Kabel von Spielzeug. Und reagiert entsprechend. Feuchter Fleck auf dem Boden? Der Flow 2 passt sein Reinigungsverhalten automatisch an. Mehr Wasser. Mehr Nachdruck. Oder ein zusätzlicher Durchgang. Alles ohne Eingriff per App.
Spannend sind auch die neuen Szenarien-Modi. Ob Haustiere, Babys oder unterschiedliche Bodenbereiche – der Flow 2 lernt, was in welchem Bereich wichtig ist. Und verhält sich genauso, wie man es im Alltag erwartet. Still. Vorsichtig. Oder besonders gründlich.
Leistung, die man sieht, und kaum Wartungsaufwand
Auch bei der reinen Reinigungsleistung legt Narwal nach. Das FlowWash™-System arbeitet nun mit bis zu 60 Grad heißem Wasser. Der konstante Anpressdruck von 12 N bleibt. Das sorgt für spürbar bessere Ergebnisse bei eingetrocknetem Schmutz. Dazu kommen bis zu 30.000 Pascal-Saugleistung. Teppiche werden gezielt intensiver gereinigt. Haare landen dank Tangle-Free-System dort, wo sie hingehören. Und nicht in der Bürste.
Narwal Flow 2 Bildquelle: Narwal
Die Basisstation übernimmt fast den kompletten Wartungsaufwand. Mopps werden mit bis zu 100 Grad heißem Wasser gereinigt und anschließend automatisch getrocknet. Der Schmutzfilter ist zudem waschbar. Und der große Akku sorgt dafür, dass auch weitläufige Wohnungen ohne Ladepause gereinigt werden.
Optisch bleibt Narwal seiner Linie treu. Frostglas. Klare Formen. Dezente Ambientebeleuchtung. Alles wirkt aufgeräumt. Und durchdacht. Selbst die Wassertanks lassen sich einfacher entnehmen. Kleine Details. Großer Unterschied im Alltag.
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In Win Signature Series Gehäuse: Das Aeon ist ein futuristisches Glas-Objekt
Bei In Wins „Signature“-Gehäusen steht extremes und ungewöhnliches Aussehen im Vordergrund; die Modelle sind nicht nur Hardware-Stauraum, sondern gleichzeitig Kunst- oder Designobjekt. Das zwölfte Modell der exklusiven Serie, das Aeon, ist als vieleckiges, reflektierendes Glas-Gehäuse keine Ausnahme.
In den prosaischen Worten von In Win soll das Aeon ein „mechanisiertes architektonisches Statement“ sein, das „reflektierende Mosaik-Panele“ mit fortschrittlicher Funktionalität verbindet. Ergebnis ist ein riesiges Gehäuse, das in einer Holzkiste verpackt wird.
Aeon draws inspiration from messages sent across time, arriving from a future yet to unfold. From the origin of creation to the future of innovation, architectural design meets intelligent engineering, where every detail balances artistry and performance.
In Win
Wie besonders das Aeon ist, geht aus der offiziellen Produktbeschreibung nur bedingt hervor. Am Sockel des Gehäuses befinden sich etwa ein Display und ein Touchscreen zur Steuerung der Lüfter und Beleuchtungselemente. Wird eine Zugangskarte darübergezogen, öffnet sich das Gehäuse und legt den Mainboard-Tray auf die Seite, schreibt TweakTown anhand einer Live-Demonstration.
In Win Aeon (Bild: In Win)
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In Win Aeon (Bild: In Win)
Außen riesig, innen „klein“
Für ein fast einen Meter tiefes und einen Meter hohes Gehäuse bietet das Aeon im Inneren wenig Platz. Lange Grafikkarten sind möglich, CPU-Kühler aber nur bis zu einer Höhe von 140 Millimetern.
Vorgesehen ist aber ohnehin die Nutzung einer Wasserkühlung wie auf den Produktbildern. Dafür können Radiatoren an Ober- und Unterseite in leicht gekippter Position montiert werden. Die übrigen Seiten bleiben vollständig frei, um den Blick auf die Hardware nicht zu verstellen.
Wo Festplatten platziert werden, geht aus den Bildern nicht hervor, vier 2,5″-Laufwerke passen theoretisch aber hinter die Hauptplatine oder in den Sockel. Am I/O-Panel finden sich zudem je zwei USB-C- und USB-A-Ports sowie HD-Audio. Angesiedelt werden sie an der Oberseite des Aeon.
Preis? Teuer!
Wann das Aeon verfügbar sein wird, ist noch unbekannt, im In-Win-Webshop wird es aktuell noch nicht geführt. Zum Preis lässt sich ebenfalls noch keine Aussage treffen. Nur eines ist klar: Es wird, wie immer in der Serie, teuer. Erwartet werden darf mindestens ein sehr hoher dreistelliger Euro-Betrag. Das wäre für ein Signature-Produkt tatsächlich fast schon günstig in Anbetracht des zehnten Modelles – das Infinite kostete fast 7.000 Euro.