Connect with us

Künstliche Intelligenz

Solaranlagen im Winter: Warum Kälte gut und Schnee oft kein Problem ist


Tiefe Sonne, kurze Tage und obendrauf auch noch Schnee: Da geht die Stromernte von der PV-Anlage in den Keller. Oft reicht es nur gerade so für den Grundverbrauch des Hauses. Der Winter scheint für Besitzer von PV-Anlagen eine verlorene Zeit zu sein. Ein Grund zur Resignation? Keineswegs!

Die kalte Jahreszeit und insbesondere die Übergangszeiten haben ihre eigenen Regeln und bieten sogar versteckte Potenziale. Der Artikel beleuchtet die drei entscheidenden Winterfaktoren, die jetzt ins Spiel kommen: die leistungssteigernde Kälte, die optimale Neigung der Module und der Schnee, der Fluch und Segen zugleich sein kann.

  • Aufgrund der geringen Sonneneinstrahlung erwirtschaften PV-Anlagen im Winter nur etwa 10 Prozent ihres gesamten Jahresertrags.
  • PV-Module arbeiten bei Kälte effizienter, weshalb sie an sonnigen Wintertagen eine überraschend hohe Leistung erbringen können.
  • Durch eine steilere Aufstellung der Module lässt sich der Winterertrag gezielt steigern, auch wenn der Jahresgesamtertrag dadurch leicht sinkt.
  • Das aktive Schneeräumen der Module ist in Deutschland meist nicht lohnenswert, da der geringe Ertragsgewinn das Risiko und den Aufwand nicht rechtfertigt.

Der Artikel zeigt dabei auf, welcher Ertrag im Winter tatsächlich drin ist und ob sich eine gezielte Optimierung auf diese Jahreszeit rechnen kann. Dazu gibt er eine klare Antwort auf die Frage, die sich gerade viele stellen: Sollte man den Schnee von seinen Modulen entfernen oder ist es das Risiko nicht wert?


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Solaranlagen im Winter: Warum Kälte gut und Schnee oft kein Problem ist“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



Source link

Künstliche Intelligenz

Programmiersprache Kotlin: Noch Tickets für die Online-Konferenz sichern


Am 24. und 25. Februar 2026 findet erstmals die betterCode() Kotlin statt. Die zwei Tage der von iX und dpunkt.verlag veranstalteten Online-Konferenz sind im Paket oder einzeln buchbar. Kurzentschlossene können noch günstige Frühbuchertickets buchen.

Weiterlesen nach der Anzeige

Der erste Konferenztag konzentriert sich auf die Entwicklung für Android und den Desktop. Dabei stehen unter anderem Jetpack Compose und die Neuerungen in Android 16 im Fokus.

Tag zwei zeigt fortgeschrittene neue und kommende Features der Programmiersprache wie Context Parameter und Rich Errors. Außerdem gibt er Einblicke in das Koog-Framework für AI Agents und Unit-Tests für Ktor-Anwendungen.

Das Programm der betterCode() Kotlin bietet deutsche und englischsprachige Vorträge unter anderem zu folgenden Themen:

  • Was Android 16 alles zu bieten hat
  • Compose Deep Dive
  • Kotlin Symbol Processing & Annotationen: Smarte DSGVO-Datenerfassung
  • Ktor-Services Unit-testen
  • Koog your own AI! Delicious recipes
  • From Classes To Functions
  • Mistakes You Make Using Kotlin Coroutine
  • Data Visualization with Kotlin for Finance

Wer sich schnell entscheidet, kann bis zum 27. Januar Frühbuchertickets erwerben, die für einen Konferenztag 249 Euro (alle Preise zzgl. 19 % MwSt.) kosten. Das Zweitagesticket ist mit Frühbucherrabatt für 449 Euro erhältlich.

Weiterlesen nach der Anzeige

Die zusätzlich buchbaren ganztägigen Workshops „Deep Dive into Testing mit Kotlin“, „Funktionale Programmierung: Data-oriented Programming“ und „Alles Ktor, oder was?“ kosten jeweils 549 Euro.

Wer über den Verlauf der betterCode()-Konferenzen auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich für den Newsletter eintragen.


(rme)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

PDF-Standard bekommt Brotli-Kompression für 20 Prozent kleinere Dateien


close notice

This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Die PDF Association hat angekündigt, den Kompressionsalgorithmus Brotli als neuen Filter in den PDF-2.0-Standard zu integrieren. Konkret verspricht die Neuerung durchschnittlich 20 Prozent kleinere PDF-Dateien ohne Qualitätsverlust. Erste Sample-PDFs für Entwickler sind bereits verfügbar.

Weiterlesen nach der Anzeige

Brotli ist ein freier Kompressionsalgorithmus von Google, der ursprünglich für statische Web-Assets entwickelt wurde und in RFC 7932 spezifiziert ist. Anders als das bisher in PDFs eingesetzte Deflate-Verfahren, das auch in ZIP- und GZIP-Archiven zum Einsatz kommt, erreicht Brotli bei maximaler Kompression eine höhere Datendichte. Der neue Filter „BrotliDecode“ ergänzt die bestehenden PDF-Kompressionsverfahren wie DCTDecode für JPEG, JPXDecode für JPEG 2000 oder FlateDecode für Deflate.

In einer Diskussion auf Hacker News teilten Entwickler Testergebnisse mit verschiedenen PDF-Sammlungen. Bei 55 Testdateien erreichte Brotli eine Gesamtgröße von 37,06 MByte, während Deflate 38,80 MByte benötigte – ein Vorteil von rund 4,5 Prozent. Eine einzelne 15-MByte-Datei schrumpfte auf 4,5 MByte, eine 19-KByte-Rechnung auf 16,1 KByte. Die tatsächlichen Kompressionsgewinne hängen stark vom Inhalt ab, da viele PDFs bereits Deflate-komprimierte Datenströme enthalten.

Zum Vergleich testeten Nutzer auch Zstandard (Zstd), einen von Facebook entwickelten Kompressionsalgorithmus. Bei maximalen Einstellungen (Brotli Level 11, Zstd Level 22) zeigte sich Brotli in den meisten Fällen minimal überlegen. Allerdings ist Zstd bei der Dekompression etwa doppelt so schnell – ein relevanter Faktor für PDFs, die häufig geöffnet werden.

Allerdings äußert ein Teil der Community Bedenken hinsichtlich der Abwärtskompatibilität. PDF gilt als Archivformat, das über Jahrzehnte lesbar bleiben muss. Ältere PDF-Reader, die den Brotli-Filter nicht kennen, können die komprimierten Inhalte nicht darstellen. Die PDF Association betont zwar, dass neue Features „nahtlos mit existierenden Readern“ funktionieren sollen, doch die Einführung eines unbekannten Filters widerspricht diesem Prinzip.

Weiterlesen nach der Anzeige

Adobe Acrobat Reader unterstützt Brotli-komprimierte PDFs derzeit noch nicht. Auch in Browser-PDF-Viewern ist die Unterstützung uneinheitlich: Chrome könnte über seine integrierte Brotli-Bibliothek einen Vorteil haben, während Firefox und Edge vorerst auf Updates angewiesen sind. Open-Source-Projekte wie MuPDF und Ghostscript arbeiten laut PDF Association an experimentellen Implementierungen, während die PDF-Bibliothek iText bereits Googles Brotli-Referenzcode integriert hat.

Für Organisationen mit großen PDF-Archiven ergeben sich erhebliche Einsparpotenziale. Bei einem Datenbestand von einem Petabyte entsprechen 20 Prozent Kompressionsgewinn 200 Terabyte weniger Speicherbedarf. In Deutschland ist das besonders für GoBD-konforme Archivierung und ZUGFeRD-Rechnungen relevant, bei denen elektronische Dokumente langfristig aufbewahrt werden müssen.

Die PDF Association hat den Brotli-Filter im Rahmen ihrer Technical Working Groups entwickelt. Auf dem Symposium on Advancing the PDF Imaging Model im Oktober 2023 hatte die Organisation um Feedback zu verschiedenen Verbesserungen gebeten, darunter auch neue Kompressionsverfahren. Neben Brotli wurden auch Zstandard und XZ evaluiert. Die endgültige Aufnahme in die ISO-32000-Spezifikation wird für 2026 oder 2027 erwartet, ein konkreter Termin steht noch nicht fest.

Parallel diskutiert die PDF Association weitere Kompressionsverfahren wie JPEG XL für Bilddaten. Das über 30 Jahre alte PDF-Format soll so an moderne Anforderungen angepasst werden, während gleichzeitig die Kompatibilität mit bestehenden Dokumenten gewahrt bleibt – ein Spagat, der sich bei Brotli als besondere Herausforderung erweist.


(fo)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

So bauen Sie den erfolgreichen norwegischen Pensionsfonds nach


Die Rente ist sicher! Eine Aussage, der hauptsächlich junge Arbeitnehmer immer seltener trauen dürften. Denn ob die Altersrente in 20, 30 oder gar 40 Jahren auch nur annähernd zur Deckung der Lebenshaltungskosten ausreichen wird, darf stark bezweifelt werden. Abhilfe kann die private Vorsorge schaffen, vor allem über Investitionen an der Börse. Wie gut das funktionieren kann, zeigt der norwegische Statens pensjonsfond (Staatlicher Pensionsfonds). Denn die dahinterstehende Anlagestrategie mitsamt Fondsstruktur hat in der Vergangenheit für eine verlässliche und vor allem vergleichsweise hohe durchschnittliche Rendite gesorgt.

Der norwegische Pensionsfonds verfolgt vor allem drei Ziele. So sollen seine Erträge mögliche Schwankungen der Einnahmen aus dem Gas- und Ölhandel ausgleichen. Ebenso ist er als finanzielle Reserve konzipiert. Und zu guter Letzt: Überschüsse können bis zu einer bestimmten Höhe in das staatliche Rentensystem fließen. Letzteres bietet sich auch in Deutschland an: Ein an den Kapitalmärkten aufgebautes „Generationskapital“ stabilisiert die Rentenkasse und entlastet im besten Fall Steuer- und Beitragszahler. Bis es eine solche zusätzliche Säule gibt, können Privatanleger selbst tätigt werden. Denn der Pensionsfonds lässt sich durchaus nachahmen.

  • Die Qualität des norwegischen Pensionsfonds ist nicht allein auf die durchschnittliche Rendite zurückzuführen – hier schneiden populäre Indizes wie der MSCI World besser ab.
  • Eine exakte Kopie des Portfolios können Privatanleger nicht erstellen, da das Fondsmanagement teilweise in einzelne Gebäude investiert.
  • Anleger, die den Pensionsfonds nachahmen wollen, können sich an dessen Referenzindex und dem von der norwegischen Zentralbank offengelegten Portfolio orientieren.

Im Folgenden erklären wir die Anlagestrategie des Fonds und gehen auf seine konkrete Zusammensetzung ein. Der aber vermutlich wichtigste Punkt: Wir zeigen, mit welchen Anlageprodukten man dem Portfolio möglichst nahekommt – ohne in Tausende Einzelaktien zu investieren.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „So bauen Sie den erfolgreichen norwegischen Pensionsfonds nach“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



Source link

Weiterlesen

Beliebt