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Mehr Leistung. Gleicher UVP.: Intel Core Ultra 5 250K Plus und 7 270K Plus für 199 & 299 USD


Heute lüftet Intel den Schleier vor „Arrow Lake Refresh“. Core Ultra 200 Plus bietet anfangs in Form von Core Ultra 5 250K Plus und Ultra 7 270K Plus zwei schnellere CPUs mit teilweise mehr Kernen und DDR5-7200-Support. Die Preis bleiben auf dem Niveau der Vorgänger 245K und 265K. Ein Core Ultra 9 290K Plus kommt nicht.

Zwei statt drei Mal Plus

Intel startet den Refresh der Arrow-Lake-Generation mit den beiden Modellen Core Ultra 5 250K Plus und Core Ultra 7 270K Plus. Es wird auch noch weiterer Modelle geben, dabei sind wohl auch mobile CPUs inkludiert – offiziell sind sie heute aber noch nicht angekündigt. Einen Core Ultra 9 290K Plus stellt Intel heute dabei nicht vor.

Intel Core Ultra 7 270K Plus und Core Ultra 5 250K Plus im Intel-Testkit
Intel Core Ultra 7 270K Plus und Core Ultra 5 250K Plus im Intel-Testkit

Denn das der Plus-Serie zugrunde liegende Silizium ist weiterhin das gleiche wie bei Core Ultra 200, Intel hat lediglich Features vom 200S Boost mit einer passenden Kern-Abstimmung und einigen Optimierungen auf den Weg gebracht. Auch die Kernkonfiguration hat sich Intel noch einmal vorgenommen, nicht aber die Chips als solche.

Der Preis bleibt gleich

Dass Intel die Preiskarte zieht und die beiden neuen CPUs auf dem Preisniveau der Vorgänger nach deren Preissenkung belässt, ist indes keine Überraschung: Denn Arrow Lake bleibt im Kern eben doch Arrow Lake. Und Arrow Lake ist zwar vor allem für Anwendungen ein sehr gutes Produkt, beim Gaming aber eher Mittelklasse – und die Plattform ist mit diesem Refresh auch schon wieder am Ende. Arrow Lake musste seit dem Start Ende 2024 auch über den Preis punkten, eine Preiserhöhung war nicht drin.

Die neuen CPUs im Überblick

Mehr Kerne, etwas weniger Takt

Der Intel Core Ultra 7 270K Plus bietet fortan 24 Kerne (8P+16E) und ist damit fast ein 285K – nur einige Megahertz Takt fehlen in gewissen Szenarien – auch gegenüber dem 265K. Der Intel Core Ultra 5 250K Plus bringt es auf 18 Kerne (6P+12E). Das sind jeweils vier E-Cores mehr als die bisherigen Modelle an dieser Position boten, namentlich Core Ultra 7 265K und Core Ultra 5 245K. Auch hier sinkt der Takt leicht. Die TDP bleibt in beiden Fällen identisch.

Modellpalette von Intel Arrow Lake-S Plus alias Core Ultra 200

Die direkten Vorgänger gab es in jeweils zwei Versionen: Also 265K ab 259 Euro und 245K ab 178 Euro sowie als Varianten ohne aktive iGPU 265KF ab 239 Euro und 245KF ab 162 Euro. Da der 270K Plus fast an den 285K herankommt, sei auch sein aktueller Marktpreis genannt: ab 478 Euro ist er verfügbar. Eine F-Variante ist laut Intel auch bei den Plus-Modellen geplant, diese dürften im Handel dann entsprechend einige Euro günstiger sein.

Höhere interne Taktraten und DDR5-7200

Die beiden Plus-Modelle bringen aber auch Anpassungen an weiteren Parametern mit sich, die ein wenig an den 200S Boost erinnern, aber in der Standardeinstellung dann doch nicht so weit gehen. Der 200S Boost brachte im letzten Frühjahr 2025 quasi ein Overclocking-Profil, das Support unter Garantie für DDR5-8000 und einen um 1,1 GHz erhöhten Die-to-Die-Takt freigab. Das offiziell abgesegnete Basis-Profil für 250K Plus und 270K Plus sieht nun gegenüber dem Vorgänger DDR5-7200 vor, dazu einen um 900 MHz gesteigerten Die-to-Die-Takt. Den 200S Boost wird es daher darüber hinaus weiterhin geben.

Intel-Vorstellung der 200S-Plus-Serie (Bild: Intel)

Support for DDR5 7200 MT/s memory, up from 6400 MT/s on non-Plus Intel Core Ultra 200S series CPUs, in addition to compatibility with the Intel Core Ultra 200S Boost BIOS profile and its warranty support for 8,000 MT/s memory overclocking.

Gaming: Intel APO muss mit ran

Für mehr Leistung will sich Intel aber erneut nicht nur auf mehr Kerne und Takt verlassen, sondern auch auf passende Software. Das Intel Binary Optimization Tool steht hierbei für „an optional feature available by switching on advanced mode of Intel Application
Optimization
. APO hat Intel bereits seit Herbst 2024 stärker beworben, doch richtig aus den Kinderschuhen ist dieses Tool bis heute nicht heraus gewachsen, auch weiterhin ist die Anzahl der unterstützten Spiele überschaubar.

Intel-Vorstellung der 200S-Plus-Serie
Intel-Vorstellung der 200S-Plus-Serie (Bild: Intel)

In Intels ausgewählten Tests sind natürlich viele Spiele, die APO nutzen. Intel vergleicht sich dabei mit dem Vorgänger – den X3D von AMD geht der Hersteller aus dem Weg, denn den Kampf kann man nicht gewinnen, das weiß auch Intel.

Intel-Vorstellung der 200S-Plus-Serie (Bild: Intel)

Das Problem bei zusätzlicher Software, die nicht nur extra installiert, sondern auch noch separat aktiviert werden muss und dann nur für einige Spiele gilt, ist dabei aber noch immer das gleiche: An über 90 Prozent des Marktes geht das schlichtweg ungenutzt vorbei. Es muss aus dem Stand heraus eine gute Leistung vorhanden sein. So verkommt dieses Feature einfach wieder nur zu einer Show-Lösung für Marketing-Slides.

Anwendungen: richtig stark

Bei Anwendungen ist das ganz anders, zudem hat Intel vor allem in der Mitte des Marktes in diesem Punkt ein extrem leichtes Spiel: Ryzen 5 9600X und Ryzen 7 9700X sind den beiden Modellen mit nun noch mehr Kernen nicht gewachsen – aber das waren sie auch gegen 245K und 265K schon nicht.

Intel-Vorstellung der 200S-Plus-Serie
Intel-Vorstellung der 200S-Plus-Serie (Bild: Intel)

Ab 26. März im Handel, Testmuster schon da

Wie bereits unschwer an den Bilder zu erkennen ist, sind die beiden Prozessoren bereits in der ComputerBase-Redaktion eingetroffen. Der Test der Prozessoren darf jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden – und dieser Zeitpunkt fällt ebenso wie viele zusätzliche und aktuell noch fehlende Informationen unter NDA.

Im Handel werden die Prozessoren dann ab dem 26. März stehen. Im Laufe der nächsten Monate sollen dazu passend auch weitere neue Mainboards in den Markt entlassen werden, die auf den bekannten Chipsätzen basieren. Bis der Nachfolger Intel Nova Lake schließlich im breiten Markt erscheint, wird es wohl Anfang 2027 sein.

Intel Core Ultra 7 270K Plus und Core Ultra 5 250K Plus im Intel-Testkit
Intel Core Ultra 7 270K Plus und Core Ultra 5 250K Plus im Intel-Testkit

Die Redaktion hat Informationen in diesem Artikel von Intel unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Apple Intelligence: Private Cloud Compute läuft künftig auch in der Google Cloud


Apple Intelligence: Private Cloud Compute läuft künftig auch in der Google Cloud

Bild: Dennis Krause

Apple erweitert seine „Private Cloud Compute“ genannte Sicherheitsarchitektur erstmals auf Rechenzentren eines Drittanbieters. Apple-Intelligence-Funktionen sollen dann nicht nur auf Apple-Hardware, sondern auch auf Google-Cloud-Systemen mit Nvidia-GPUs ausgeführt werden.

Bislang war Private Cloud Compute, kurz PCC, eng an Apples eigene Infrastruktur gebunden. Das Konzept wurde 2024 vorgestellt und soll KI-Anfragen absichern, die für die lokale Ausführung auf dem Gerät zu umfangreich sind. Die Grundidee bleibt aber unverändert: Daten, die für komplexere Apple-Intelligence-Funktionen in die Cloud geschickt werden, sollen dort nur für die jeweilige Anfrage verarbeitet und nicht dauerhaft gespeichert werden.

Google und Nvidia sollen Abhilfe schaffen

Mit der nun angekündigten Erweiterung arbeitet Apple mit Google und Nvidia zusammen. Google liefert dabei Infrastruktur und Modelltechnologien aus dem Umfeld der Gemini-Familie, Nvidia steuert GPUs mit Confidential-Computing-Funktionen bei. Laut Apple kommen außerdem Intel-Xeon-Prozessoren mit Trust Domain Extensions sowie Googles Titan-Chips zum Einsatz. Ziel ist es, anspruchsvollere KI-Aufgaben wie komplexes Schlussfolgern oder agentenartige Werkzeugnutzung auch außerhalb von Apples eigenen Rechenzentren auszuführen, ohne die bisherigen PCC-Zusagen aufzugeben. Bislang lief Private Cloud Compute ausschließlich auf Apple-Silicon-Servern in der eigenen Infrastruktur.

Der Sicherheitsumfang bleibt derselbe

Apple betont, dass die zentralen Anforderungen von PCC bestehen bleiben. Dazu zählen zustandslose Verarbeitung, keine privilegierten Laufzeitzugriffe, Schutz vor gezielter Zuordnung einzelner Nutzeranfragen und eine überprüfbare Transparenz. Auch in der Google Cloud sollen Apple-Geräte nur PCC-Software vertrauen, die von Apple kryptografisch freigegeben wurde. Die Kontrolle über die Software verbleibt laut Unternehmen vollständig bei Apple.

Technisch beschreibt Apple die neue Umsetzung als mehrstufiges Sicherheitsmodell. So soll ein öffentlich überprüfbares, nur-erweiterbares Register dokumentieren, welche Google-Cloud-Hardware zur PCC-Flotte gehört. Dieses Register soll nur ergänzt, aber nicht unbemerkt nachträglich verändert werden können. Bei besonders sicherheitskritischen Komponenten will Apple die Attestierung zudem auf mindestens zwei voneinander unabhängige Vertrauensmerkmale stützen. Auch die Verarbeitung einzelner Anfragen wird laut Apple isoliert: Erste Netzwerkdaten sollen in einem eigenen Prozess mit separatem Namensraum verarbeitet werden, gemeinsam genutzte Inferenzsoftware nur kurzzeitig laufen, und Schlüssel werden in einer separaten vertraulichen VM gehalten.

Mehr Informationen in den nächsten Monaten

Apple kündigt an, wie bei PCC auf Apple Silicon, alle Dateien zur öffentlichen Prüfung bereitzustellen. Zudem sollen Forschungstools und Zugriffe auf Live-PCC-Knoten im Forschungsmodus über das Apple-Security-Bounty-Programm angeboten werden. Weitere technische Details will Apple im Laufe des Jahres veröffentlichen. Ab Juli dieses Jahres soll PCC auf Google Cloud schrittweise auf den vollständigen Schutzumfang hochgefahren werden.



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Fanatec Podium Pedals: Qualitätsprobleme des Kupplungspedals verzögern Release


Fanatec Podium Pedals: Qualitätsprobleme des Kupplungspedals verzögern Release

Bild: Fanatec

Fanatec hat via Blogbeitrag verkündet, dass sich der Release der Drei-Pedal-Konfiguration der Podium-Pedale auf das 3. Quartal 2026 verschiebt. Als Grund für die Verschiebung nennt der Hersteller Qualitätsprobleme mit dem Kupplungspedal. Das Zwei-Pedal-Set Fanatec Podium Pedals Formula erscheint früher zum Preis von 700 Euro.

Der ursprünglicher Plan war umgedreht

Die neuen Podium Pedals wurden auf der SimRacing Expo 2025 vorgestellt. Fanatec hatte angekündigt, dass die beiden Varianten des neuen Pedal-Topmodells im ersten Quartal 2026 erscheinen sollen. Doch bereits ein paar Monate später wurde mitgeteilt, dass dieser Releasetermin nicht gehalten werden kann und das Drei-Pedal-Set der Podium Pedals im zweiten Quartal 2026 erscheint, die Formula-Variante sollte folgen. Nun wird dieser Plan erneut über den Haufen geworfen und der Release-Zeitplan umgedreht. Erst erscheint das Zwei-Pedal-Set und die Variante inklusive Kupplungspedal folgt irgendwann im dritten Quartal 2026 und damit spätestens Ende September.

Podium Pedals Formula wird im Juni versendet

In ihrem neuen Blogbeitrag teilt Fanatec mit, dass das Kupplungspedal der Grund für die Verzögerung und den geänderten Zeitplan sei. Allerdings wird nun das Podium-Pedals-Formula-Set vorgezogen, die erste Charge der Zwei-Pedal-Konfiguration soll am 25. Juni versendet werden. Dieses Set enthält ein Brems- und Gaspedal sowie die beiden Karbonfrontplatten und -fersenschalen. Im Shop von Fanatec ist bisher noch keine Produktseite für die Pedale eingerichtet und so ist auch keine Vorbestellung möglich. In dem Beitrag wird auch keine Möglichkeit der Vorbestellung erwähnt, daher kann zurzeit nur davon ausgegangen werden, dass der Verkauf auch am 25. Juni startet.

Podium Pedals Formula Edition
Podium Pedals Formula Edition (Bild: Fanatec)

Warten auf 3er-Set lohnt sich – Umrüsten wird teuer

Beide Varianten der Podium-Pedale werden rund 700 Euro kosten. Zu Beginn verkauft Fanatec das Formula-Set ohne Aufpreis inklusive der beiden Aluminium-Frontplatten aus dem 3er-Set. Somit können hier rund 75 Euro gespart werden. Doch das zusätzliche Kupplungspedal lässt sich Fanatec mit 200 Euro vergüten und die passende Frontplatte kommt noch dazu, somit werden insgesamt sogar circa 935 Euro fällig. Wer daher gerne ein Kupplungspedal verwenden möchte, dem sei empfohlen, bis zum Release des 3er-Sets zu warten.

Podium Pedals 3 Pedalset mit Kupplung
Podium Pedals 3 Pedalset mit Kupplung (Bild: Fanatec)

Beide Pedalvarianten lassen sich mit dem Kauf der passenden Frontplatten und Fersenschalen entsprechend umrüsten, sodass fließend zwischen Formel- und GT-Design gewechselt werden kann. Wer nach dem Kauf des 3er-Sets auch das Formel-Layout verwenden will muss dann allerdings stolze 300 Euro investieren, während der umgekehrte Weg sogar mit 310 Euro zu Buche schlägt.

Preise der Podium Pedale und des Zubehörs
Billboard März 2026



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Anthropic Claude Fable 5: Quellcode in mobiler App deutet weitere Funktionen an


Anthropic Claude Fable 5: Quellcode in mobiler App deutet weitere Funktionen an

Bild: Anthropic

Hinweise in einer aktuellen iOS-Version der Claude-App deuten auf mehrere geplante, aktuell aber noch inaktive Funktionen hin. Im Code finden sich Fragmente für eine automatische Modellweiterleitung bei Fable-Sperren, eine Modellauswahl im Voice Mode sowie die Einbindung von Managed Agents in Claude Code.

Anthropic scheint noch einige Funktionen zu planen

Bereits wenige Stunden nach der offiziellen Veröffentlichung der neuen KI-Modelle von Anthropic ist TestingCatalog bei einer genaueren Analyse der iOS-App auf bislang nicht aktivierte Funktionen gestoßen.

Claude Fable 5 ist das erste öffentlich verfügbare Modell der neuen Mythos-Klasse und soll in mehreren Benchmarks mehr als zehn Prozent mehr Leistung als Opus bieten. Gleichzeitig unterliegt es deutlich strengeren Sicherheitsvorgaben als seine Vorgänger. Anfragen zu Themen wie Cyber-Sicherheit, Biologie, Chemie oder Model Distillation werden daher durch Sicherheitsfilter blockiert.

Weiterleitung an bestimmte KI-Modelle

Derzeit werden solche Anfragen in Fable 5 automatisch an das schwächere Modell Opus 4.8 weitergeleitet. Testing Catalog hat jedoch in der mobilen iOS-App einen bislang noch inaktiven Schalter entdeckt, über den sich die Anfrage an ein anderes KI-Modell weiterreichen lassen soll. Dies entspräche zwar dem von Anthropic auf API-Ebene beschriebenen Fallback-Verhalten, würde jedoch als benutzerseitige Steuerungsmöglichkeit das Klassifizierungssystem für Abonnenten deutlich weniger störend wirken lassen, wenn sie bei ihrer regulären Arbeit an diese Grenzen stoßen.

Modellwahl für Sprachmodus

Auch der Voice Mode soll zusätzliche Funktionen erhalten. Hinweise im iOS-Code deuten auf eine Modellauswahl zwischen den Modellen Opus, Sonnet, Haiku und möglicherweise Fable hin. Das gewählte KI-Modell würde dabei nicht nur die Sprachsynthese steuern, sondern auch Tool-Aufrufe und weitere Aufgaben innerhalb der Sprachfunktion übernehmen. Da der aktuelle Voice Mode auf Haiku 4.5 basiert und seit längerer Zeit keine größeren Aktualisierungen mehr erhalten hat, könnte diese Änderung die Leistungsfähigkeit der Funktion deutlich steigern und Nutzern zugleich mehr Flexibilität bieten.

Spezialagenten direkt im Coding-Assistenten auswählbar

Eine weitere entdeckte Neuerung betrifft die Verknüpfung von Claude Code mit den Anthropic Managed Agents. Anwender sollen künftig die Möglichkeit erhalten, über die Managed-Agents-Plattform konfigurierte Cloud-basierte Spezialagenten direkt in Claude Code auszuwählen und ihnen bestimmte Aufgaben zuweisen können. Der technischen Integration zufolge soll die Umsetzung derzeit noch nicht vollständig abgeschlossen sein, bei einer Aktivierung würde sie den Einsatz spezialisierter Agenten auf Mobilgeräten jedoch erheblich erweitern und die Richtung weiter fortsetzen, die Anthropic mit Claude Code im Web und der Aufgabenvergabe von Cowork eingeschlagen hat.

Keine dieser Funktionen wurde bislang allerdings offiziell von Anthropic angekündigt oder gar bestätigt. Entsprechend bleibt offen, ob und wann sie tatsächlich eingeführt werden.



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