Künstliche Intelligenz
Sparvorschläge: Fokus zuerst auf stabilen Finanzen später mehr Digitalisierung
Eine breite Palette von Maßnahmen, etwa Steuern auf Alkohol, Tabak und Zucker, empfiehlt die FinanzKommission Gesundheit. In ihrem Bericht hat die Kommission auch die Kosten für die Digitalisierung des Gesundheitswesens unter die Lupe genommen. Demnach werden digitale Innovationen teilweise ohne nachgewiesenen Nutzen großzügig finanziert. Einsparungen bei der Digitalisierung gibt es für die Krankenkassen bereits, jedoch steigen die Kosten für Cybersicherheit.
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Mit der bundesweiten Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) für alle gesetzlich Versicherten seit Januar 2025 ist laut Kommission der Zeitpunkt gekommen, die Anschubfinanzierung zu beenden. Aktuell erhalten Arztpraxen gesonderte Vergütungen für die Erstbefüllung und die Aktualisierung der ePA. Die Kommission empfiehlt, diese Vergütungen ab 2027 zu streichen und damit rund 600 Millionen Euro jährlich einzusparen. Das begründet die Kommission damit, dass die Befüllung technisch weitgehend automatisierbar ist. Es sei „davon auszugehen […], dass die Effizienzgewinne den hierfür notwendigen Zeitaufwand übersteigen“. Die gesetzliche Verpflichtung zur Nutzung der ePA bleibe davon unberührt.
„Bürgerinnen und Bürgern finanzielle Situation klarmachen“
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken signalisierte auf der Pressekonferenz zur Vorstellung des Berichts, dass die Digitalisierung des Gesundheitswesens für sie weiterhin Priorität habe. „Gleichzeitig bringen wir die Digitalisierung voran. Da ist der Gesetzentwurf in der Abstimmung. Da geht es dann zum Beispiel darum, wie die ePA schneller genutzt werden kann, wie sie mit mehr Anwendbarkeitsfällen genutzt werden kann, wie man den Kassen da auch mehr Möglichkeiten gibt“, sagte Warken.
Parallel liefen „einige Dinge, die auch die Versorgung der Menschen“ und das System besser machen könnten, etwa Gesetze wie die Notfallreform. „Aber natürlich muss man […] den Bürgerinnen und Bürgern auch klarmachen, dass wir zum einen eben die finanzielle Situation haben, die wir stabilisieren wollen und die wir stabilisieren müssen, denn ohne stabile Finanzen ist auch das System an sich nicht stabil und zukunftsfähig“, sagte Warken. Das Primärversorgungssystem wolle sie im Sommer vorstellen, die Auswirkungen würden erst 2028 spürbar.

Die Grafik zeigt eine wachsende Deckungslücke von 15,3 Mrd. € (2027) auf 40,4 Mrd. € (2030) sowie eine daraus resultierende jährliche Mehrbelastung der Beitragszahler, die bis 2030 auf durchschnittlich 680 € pro Person steigt.
(Bild: FinanzKommission Gesundheit)
Kritik an Kosten Digitaler Gesundheitsanwendungen
Kritisch äußert sich die Kommission auch kritisch zu den Kosten Digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA). Außerdem würden die versprochenen Versorgungseffekte im Erprobungszeitraum häufig nicht erreicht, die Abbruchquote bei DiGA-Therapien sei fast doppelt so hoch wie bei konventionellen Therapien. Die Kommission fordert daher die Abschaffung der Erprobungsregelung und eine Nutzenbewertung ähnlich wie bei Arzneimitteln. Erstattet werden sollen DiGAs künftig erst, nachdem ein Erstattungsbetrag verhandelt wurde. Zusätzlich empfiehlt die Kommission die Einführung von Zuzahlungen, um eine verantwortungsvollere Inanspruchnahme zu fördern. Insgesamt mahnt die Kommission, dass digitale Angebote im Gesundheitswesen keine Sonderbehandlung verdienen. Prozesse müssten evidenzbasiert sein, wirtschaftlich und den Patienten helfen.
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Im Bereich der Krankenkassenverwaltung stellt die Kommission fest, dass die Digitalisierung bereits spürbare Effizienzgewinne gebracht hat. „Im Jahr 2004 hat ein Mitarbeiter im Schnitt 487 Versicherte betreut, im Jahr 2024 waren es durchschnittlich bereits 563 Versicherte, was einer Steigerung um 16 Prozent entspricht“, heißt es im Bericht. Gleichzeitig seien die Verwaltungsausgaben durch steigende Anforderungen an Cybersicherheit und digitale Infrastruktur deutlich gewachsen. „Die zunehmende Digitalisierung ist hier durch stärkere Prozessautomatisierung und mehr digitale Services geprägt, aber auch durch höhere Anforderungen an Cybersecurity und Datenschutz. So zählen die größeren Krankenkassen – seit 2024 ab 500 Tsd. Versicherte, zuvor ab 3 Mio. Versicherte – zur kritischen Infrastruktur, für die strenge Sicherheitsanforderungen gelten und entsprechende Investitionen in IT notwendig sind“, heißt es. Auch bei der Krankenhausabrechnung sieht die Kommission Potenzial durch eine konsequentere Nutzung digitaler Daten. In einem weiteren Bericht Ende 2026 will die Kommission langfristige Maßnahmen darlegen.
Zudem schlägt die Kommission vor, Vergütungsregelungen aus dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) und künftige Honorarsteigerungen für Ärzte zu begrenzen. Die TSVG-Regeln waren ursprünglich dafür gedacht, mehr Anreize für Arztpraxen zu schaffen, zusätzliche Termine anzubieten, insbesondere für gesetzlich Versicherte. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) warnt davor, die Regeln ersatzlos zu streichen sowie Vergütungsanstiege global zu begrenzen, werde „für den Wegfall von Millionen Arztterminen“ sorgen. Den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten werde nichts anderes übrig bleiben, als ihre Leistungen und Terminvergaben den ohnehin knappen und künftig weiter reduzierten Finanzmitteln anzupassen.
Schon heute gingen über 40 Millionen fachärztliche Termine „aufs Haus“, würden also nicht vergütet. Einzelne Empfehlungen, etwa die Steuererhöhung auf Alkohol, Tabak und zuckerhaltige Getränke, begrüßt die KBV jedoch ausdrücklich, sofern die Mehreinnahmen vollständig ins Gesundheitswesen fließen und nicht zur Haushaltssanierung genutzt werden.
Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands, lobt unter anderem, nur evidenzbasierte Leistungen zu finanzieren, kritisiert die Sparpläne zulasten der Patientinnen und Patienten jedoch: „Höhere Zuzahlungen, etwa für Zahnersatz oder Arzneimittel, schaffen Zugangsbarrieren und schwächen die gesundheitliche Chancengleichheit. Schon heute tragen Menschen milliardenschwere Eigenanteile. Ministerin Warken hat versprochen, das Solidarprinzip zu schützen. Jetzt muss sie liefern und die Reform auf ineffiziente Strukturen ausrichten und nicht auf zusätzliche Belastungen für Verbraucherinnen und Verbraucher.“
Ende der Fahnenstange erreicht
Oliver Blatt, Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes, lobt die Vorschläge: „Dieses Reformpaket hat das Potenzial, dafür zu sorgen, dass die Krankenkassenbeiträge im kommenden Jahr insgesamt stabil bleiben oder sogar gesenkt werden können […] Die gesetzlichen Krankenkassen geben heute pro Tag über eine Milliarde Euro für die Versorgung der 75 Millionen GKV-versicherten Bürgerinnen und Bürger aus“. Damit sei das Ende der Fahnenstange erreicht. „Bei aller Anerkennung“ für die Vorschläge für kurzfristige Änderungen seien strukturelle Reformen erforderlich, „die dann ab 2028 wirken können, unverzichtbar.“
Nach Sicht des Digitalverbands Bitkom greifen die Vorschläge der Finanzkommission Gesundheit zu kurz, „denn sie berücksichtigen die Potenziale der Digitalisierung kaum“. Laut Bitkom könne die Digitalisierung „ganz entscheidend zur langfristigen Finanzierbarkeit unseres Gesundheitssystems beitragen“. Aus Sicht des Bitkom soll die Digitalisierung im Zentrum der Reformüberlegungen stehen. „Digitale Lösungen wie KI-gestützte Assistenzsysteme, die elektronische Patientenakte oder Tele-Konzile und Tele-Monitoring können Abläufe effizienter machen, Fachkräfte entlasten, Doppeluntersuchungen und Fehldiagnosen vermeiden und Kosten senken“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder.
(mack)
Künstliche Intelligenz
Bericht: OpenAI verärgert über Apple-Partnerschaft, könnte klagen
OpenAI profitiert einer Meldung der Finanznachrichtenagentur Bloomberg zufolge nicht ausreichend von einem großen Deal mit Apple – und erwägt nun sogar, Juristen loszuschicken. Dabei geht es um die seit Einführung von Apple Intelligence im Oktober 2024 bestehende Partnerschaft, mit der Nutzer sehr leicht (und bis zu einer bestimmten Grenze kostenlos) auch auf ChatGPT zugreifen können, wenn Apples KI-System nicht weiterweiß.
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Angeblich sieht man bei OpenAI die erhofften „Benefits“ durch die Kooperation nicht und wirft Apple gar Vertragsbruch vor. Der Grund: Apple soll die Funktionen in seinen Betriebssystemen iOS, iPadOS und macOS nicht ausreichend bewerben und sogar „verstecken“. Das deutet darauf hin, dass OpenAI nicht die erhoffte Nutzungsintensität durch die Milliarden Apple-Nutzer feststellen kann.
Nicht genügend Abonnenten durch Apple generiert
Die gesamte Partnerschaft gilt demnach als belastet. Die Anwälte bei OpenAI arbeiteten nun aktiv an einem rechtlichen Vorgehen, das sogar in einer Klage münden könnte. In einem ersten Schritt ist laut Bloomberg aber erst ein „blauer Brief“ geplant, in dem Apple darauf aufmerksam gemacht wird, dass es Vertragsbruch betreibe. Um mit dem Problem umzugehen, hat sich OpenAI dem Bericht zufolge in den letzten Tagen auch Hilfe von externen Anwälten geholt.
Dass überhaupt ein Vorgehen auf juristischer Ebene geplant wird, deutet darauf hin, dass die Kooperation offenbar zerrüttet ist. Ob es dann letztlich zu einer tatsächlichen Klage kommt, ist aber noch unklar. OpenAI hatte sich unter anderem erhofft, durch die Partnerschaft mehr Abonnenten zu erhalten, die bereit sind, mindestens knapp 23 Euro im Monat für ChatGPT zu zahlen, was dem geplanten Börsengang helfen würde. Doch das soll so nicht passiert sein. Dafür macht OpenAI offenbar Apple verantwortlich. Dort habe man sich eine tiefere Integration in den Apple-Apps sowie eine bessere Platzierung bei der Sprachassistentin Siri erhofft. OpenAI findet, dass ChatGPT nicht leicht genug aufzufinden ist.
Datensparsame Integration als mögliches Problem
Apple soll unterdessen intern Bedenken gegenüber einer tieferen ChatGPT-Integration gehabt haben. Das Unternehmen zweifelt daran, dass OpenAI die Nutzerdaten adäquat schützt. Tatsächlich lässt sich ChatGPT unter iOS, iPadOS und macOS auch anonym nutzen, Apple hat dazu eine Art Proxy implementiert. Seit der Bekanntgabe der Partnerschaft, für die Apple angeblich kein Geld zahlt (OpenAI aber auch nicht), gab es jedoch eine ganze Reihe von Änderungen an der Situation zwischen den beiden Unternehmen. So hat sich Apple entschieden, Googles Gemini als offiziellen KI-Partner in seine Systeme zu holen, um etwa Siri endlich schlauer zu machen. Dabei bekommt Apple tiefen Zugriff auf das Modell und kann es zum Teil auch in eigenen Rechenzentren ausführen, was mit OpenAI nie möglich war.
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Weiterhin entwickelt sich der ChatGPT-Macher zum direkten Apple-Konkurrenten: Nach Anwerbung von Ex-Apple-Designboss Jony Ive soll der Konzern an KI-Gadgets beziehungsweise zuletzt gar an einem eigenen Smartphone gearbeitet haben. All das kann Apple nicht schmecken und dürfte die Beziehung belasten. Laut Angaben von Bloomberg will OpenAI jedoch erst dann gegen Apple klagen (sollte es tatsächlich dazu kommen), wenn ein langwieriger Prozess zwischen OpenAI und Elon Musk beendet ist, bei dem es letztlich um die Herrschaft über OpenAI geht.
(bsc)
Künstliche Intelligenz
Heimtrainer: Das Indoor-Rad VeloNix im Test
Cardio-Training auf dem Fahrrad ist eine schöne Sache. Wenn es aber im Winter zu glatt, im Sommer zu heiß und im Herbst zu regnerisch ist, lässt die Motivation schnell nach. Wer dann nicht aufs Kurbeln verzichten möchte und keine Lust auf überfüllte Fitnessstudios hat, überlegt sich vielleicht, einen Heimtrainer anzuschaffen.
Das VeloNix von Speediance hat allerdings wenig mit den einfachen Heimfahrrädern von einst gemein. Ähnlich wie die Geräte von Peloton setzt das VeloNix auf digital unterstütztes Training, inklusive Onlineanbindung und KI-Planung.
Gamification soll die Motivation hochhalten. Wir wollten es genau wissen und haben über Wochen auf dem VeloNix unsere „Runden“ gedreht. Außer viel Schweiß gab es auch viele Erkenntnisse.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Heimtrainer: Das Indoor-Rad VeloNix im Test“.
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Künstliche Intelligenz
Last Call: KI und Data Science im Unternehmen – von Rohdaten zu Erkenntnissen
Viele Unternehmen verfügen über einen immensen Datenschatz zu eigenen Produkten, Userinnen und Usern, internen Arbeitsabläufen und mehr. Lange Zeit galt als Maxime, so viele Daten wie möglich zu sammeln, irgendwann könnten sie schließlich hilfreich werden. Diese Datensammlungen sind aber derart umfangreich, dass eine händische Analyse außerordentlich zeitintensiv wäre. Künstliche Intelligenz kann hier helfen, Muster erkennen und Rohdaten vorstrukturieren, um daraus Strategien abzuleiten. Unser Classroom KI und Data Science im Unternehmen – von Rohdaten zu verwertbaren Erkenntnissen, vermittelt praxisnah Datenquellen zu erschließen und von den ersten Analysen bis zur überzeugenden Datenstory zu gelangen.
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In fünf aufeinander aufbauenden Sessions lernen Teilnehmende die Fähigkeiten, um Daten strategisch zu nutzen und datengetriebene Entscheidungen im Unternehmen zu etablieren. Unser Experte etabliert dafür zunächst die notwendigen KI-Grundlagen. Darauf aufbauend widmet er sich etablierten Frameworks, etwa dem ACHIEVE-Framework und der Impact-vs-Effort-Matrix, um Use Cases systematisch zu bewerten und priorisieren. Im Folgenden lernen Teilnehmende alles Notwendige über Datenerfassung und -aufbereitung. Damit identifizieren sie strukturierte und unstrukturierte Datenquellen, führen explorative Datenanalysen (EDA) durch und wenden Techniken zur Datenbereinigung an. Dabei behandelt unser Experte auch ethische Aspekte der Datenanalyse und zeigt auf, wie man darin Bias erkennt und vermeidet.
Mit traditionellen Analysemethoden und KI zur überzeugenden Datenstory
Im weiteren Verlauf des Classrooms lernen Teilnehmende die praktische Anwendung von Python und Jupyter Notebooks, um traditionelle Analysemethoden und modernen KI-Tools zu kombinieren und so Arbeitsprozesse erheblich zu beschleunigen. Unser Experte widmet sich zudem der Visualisierung von Analyseergebnissen. Dabei erklärt er, wann statische oder interaktive Darstellungen sinnvoll sind und wie man komplexe Daten verständlich präsentiert.

Bereits ab dem zweiten Classroom oder einem Classroom und drei Videokursen rechnet sich unser Professional Pass mit Zugriff auf den gesamten heise academy Campus!
Abschließend steht das Storytelling mit Daten im Fokus, um eine überzeugende Datenstory für verschiedene Zielgruppen zu entwickeln, einen strukturierten Kommunikationsplan zu erstellen und eine fokussierte Mini-Datenstrategie für einen konkreten Use Case zu entwerfen. Mit diesem Wissen sind Teilnehmende dazu in der Lage, nachhaltige und datengetriebene Initiativen im Unternehmen zu etablieren. Die Termine der Sessions sind:
- 03.06.26: Künstliche Intelligenz strategisch nutzen – vom Buzzword zum konkreten Use Case
- 10.06.26: Explorative Datenanalyse (EDA) – Datenquellen identifizieren und Datenqualität sichern
- 17.06.26: Datenanalyse mit Python – Jupyter Notebooks, Pandas und ChatGPT als Analyse-Werkzeuge
- 24.06.26: Datenvisualisierung mit Python und Tableau – von der Analyse zum aussagekräftigen Dashboard
- 01.07.26: Datenanalyse erfolgreich kommunizieren – zielgruppenorientierte Präsentation und Strategieplanung
Praxis- und Expertenwissen – live und für später
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Die Sessions haben eine Laufzeit von jeweils vier Stunden und finden von 9 bis 13 Uhr statt. Alle Teilnehmenden können sich nicht nur auf viel Praxis und Interaktion freuen, sondern haben auch die Möglichkeit, das Gelernte mit allen Aufzeichnungen und Materialien im Nachgang zu wiederholen und zu vertiefen. Fragen werden direkt im Live-Chat beantwortet und Teilnehmer können sich ebenfalls untereinander zum Thema austauschen. Der nachträgliche Zugang zu den Videos und Übungsmaterialien ist inklusive. Weitere Informationen und Tickets finden Interessierte auf der Website des Classrooms.
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(cbo)
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