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SSUPD Meshroom D: Dieses Mini-Mesh-Gehäuse ist ganz schön flexibel


SSUPD Meshroom D: Dieses Mini-Mesh-Gehäuse ist ganz schön flexibel

Bild: SSUPD

Das nächste Mini-Gehäuse von SSUPD ist flexibel. Dadurch kann es in 15 Litern Volumen viel, wenn auch nicht alles gleichzeitig unterbringen. Um die Kühlung zu optimieren, ist es vollständig mit Mesh-Gittern verkleidet.

Nicht beeinflussbar sind die Kernkomponenten. CPU-Kühler können ohne die seitliche Lüfterhalterung 142 Millimeter hoch werden, mit sind es 138 Millimeter. Grafikkarten dürfen 325 Millimeter lang werden, die Höhe hängt vom Kühler ab. Braucht er 3 Slots in der Breite, darf die Karte 140 Millimeter hoch sein, bei 3,4 Slots sind es noch 136 Millimeter. Das Meshroom D gehört dabei zu den Mini-Gehäusen, die auf ein Riser-Kabel verzichten können.

SSUPD Meshroom D (Bild: SSUPD)

Zahlreiche Optionen

Die weitere Konfiguration hängt davon ab, was man verbaut. Serienmäßig nimmt das Meshroom D Mini-ITX-Mainboards auf, möglich sind aber auch Micro-ATX-Platinen. Dazu wird eine optional erhältliche Halterung benötigt, die 4,6 Erweiterungsslots zur Verfügung stellt.

Das Netzteil darf bis zu 150 Millimeter lang sein, wenn es nach links orientiert montiert wird, minimal sind es bei oberer Montage 130 Millimeter. Es sitzt an der Front und lässt Abluft direkt über die Oberseite des Gehäuses nach außen. Möglich sind SFX-(L-) und ATX-Modelle.

Bei Nutzung eines ATX-Netzteils reduziert sich die Anzahl der Festplatten um eine. Sie werden unter dem Netzteil einfach durch die Front hindurch mit zwei Schrauben montiert, ein breiteres Netzteil nimmt hier Platz in Anspruch. Zusätzlich kann der Lüfter im Heck durch ein 2,5″-Laufwerk ersetzt werden, an der Oberseite lässt sich am Rahmen des Gehäuses ebenfalls mit zwei Schrauben eine 3,5/2,5″-HDD befestigen,

SSUPD Meshroom D (Bild: SSUPD)

Wie das System optimal und mit welchen Abhängigkeiten gebaut werden kann, erläutert SSUPD im umfangreichen Handbuch, das auch Hinweise zum Kabelmanagement gibt. Dort finden sich auch Angaben zu möglichen Positionen für Radiatoren und deren Tiefe inklusive Lüfter. Lüfter können neben dem Mainboard, am Boden, linken Seitenteil, Deckel sowie an Vorder- und Rückseite untergebracht werden.

Preis und Verfügbarkeit

Das Meshroom D ist in Deutschland im Handel in Schwarz und Weiß als neuere „Variante B“ erhältlich. Der Preisunterschied zwischen den Farben ist dieses Mal hoch: In Schwarz kostet das Gehäuse rund 120 Euro, in Weiß dagegen nur knapp 90 Euro.



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Metro 2039: Neuer Gameplay-Trailer und ein genauerer Termin


Metro 2039: Neuer Gameplay-Trailer und ein genauerer Termin

Bild: 4A Games

Deep Silver zeigt nun einen neuen Gameplay-Trailer für Metro 2039 und konkretisiert den Termin: Die Fortsetzung der Shooter-Serie soll im Februar 2027 erscheinen. Damit geht auch dieser Publisher GTA 6 aus dem Weg.

Mitte April hatten 4A Games und Deep Silver Metro 2039 als echte Fortsetzung der postapokalyptischen Shooter-Serie angekündigt, die auf den Romanen von Dmitri Alexejewitsch Gluchowsk basiert. Der „Reveal“-Trailer zeigte bereits etwas Gameplay und kündigte das Spiel zugleich für „diesen Winter“ an.

Jetzt wird es konkreter: „Wir sind stolz darüber, euch wissen zu lassen, dass ihr das Spiel im Februar 2027 in euren Händen halten werdet“, heißt es in der Mitteilung.

Dass es eher das Ende des Winters wird, könnte eine strategische Entscheidung sein. Deep Silver könnte damit (wie so viele andere auch) dem Blockbuster GTA 6 aus dem Weg gehen wollen, der am 19. November 2026 erscheint.

Allerdings flüchten auch andere in den Februar des kommenden Jahres: Mit Tomb Raider: Legacy of Atlantis und Fable Reboot sind dies keineswegs Kleinkaliber.

Der neue Gameplay-Trailer

Der erste vollwertige Gameplay-Trailer zu Metro 2039 trägt den Titel „Hunter“. Damit ist der neue Bösewicht gemeint, der im Spiel auch als „Führer“ bezeichnet wird. Fans der Reihe dürfte Hunter ein Begriff sein, denn bei diesem handelt es sich um den allerersten Ranger des Sparta-Ordens. Dieser wird im neuen Teil zum skrupellosen Faschisten gemacht.

Der Trailer gibt auch einen Ausblick auf die Vielfalt der Schauplätze, einige neue Gegenstände und Waffen sowie auf neue Möglichkeiten, die Umgebung zu erkunden oder sich diese zunutze zu machen.



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Ascend 950DT: Huaweis AI-Chip mit eigenem HBM kommt bereits im August


Huaweis erster AI-Beschleuniger mit HBM3(e?)-Äquivalent könnte bereits im August dieses Jahres das Licht der Welt erblicken: der Ascend 950DT. Ursprünglich für das vierte Quartal geplant, könnten erste Kunden in China eventuell schon etwas früher darauf zurückgreifen. Details bleiben aber vage.

Da nur chinesische Medien von den Informationen rund um Huaweis Veranstaltung am 5. Juni in Shanghai berichten und Huaweis eigener Pressroom* erst heute einen nur sehr oberflächlichen Überblick liefert, ist die Informationslage vergleichsweise dünn.

Einig sind sich die Medien wie Guancha.cn und später Mydrivers als bekanntere Plattform dennoch darin: Huaweis neuer AI-Beschleuniger Ascend 950DT erscheint bereits im August.

Huawei Ascend 950 in zweierlei Ausführung

Vom Ascend 950, der auf dem altbekannten Ascend 910 in seinen diversen Varianten folgt, wird es dieses Jahr zwei Varianten geben. Die wichtigste Neuheit ist neben der Unterstützung für das FP8-Datenformat die Nutzung von HBM-Speicher, der nicht von Samsung zugekauft wird, sondern laut Huawei proprietär entwickelt wurde.

Die vorliegenden Daten lassen weiterhin nur bedingt Rückschlüsse zu: Der Ascend 950PR wird nur auf 128 GByte mit einer Bandbreite von 1,6 TByte/s setzen, was eher wenig ist und der HBM2(e)-Liga entspricht. Der Ascend 950DT erhöht sowohl bei der Kapazität auf 144 GByte und noch mehr bei der Bandbreite auf 4 TByte/s, hier könnte es sich dann um das Huawei-Pendant zu HBM3(e?) handeln.

Auf den Ascend 950DT setzt Huawei durchaus große Stücke, soll er doch viele größere Systeme antreiben. Die SuperPoDs werden bei Huawei so auch zu einem SuperCluster zusammengepackt. Darin sind in der neuen Generation 64 Atlas 950 SuperPoDs mit letztlich insgesamt 524.288 Chips verbaut.

Atlas 950 SuperPoD
Atlas 950 SuperPoD (Bild: IThome)
Atlas 950 SuperPoD
Atlas 950 SuperPoD (Bild: IThome)
Atlas 950 SuperCluster
Atlas 950 SuperCluster (Bild: IThome)

Angeblicher Aufbau abgelichtet

Mitte der letzten Woche sind mutmaßlich authentische Fotos des möglichen Chips in sozialen Medien aufgetaucht. Der Fokus dabei richtet sich insbesondere auf Huaweis genutzte HiZQ-2.0-Lösung als eine Art Custom-HBM, die mit nur vier Chips zu je 36 GB für in Summe 144 GByte sorgen können soll. Diese Chips an den beiden Seiten wiederum scheinen aber ein Art Dual-Die-Design zu sein. Große I/O-Dies wiederum flankieren die Compute-Chips in der Mitte von oben und unten. Das gesamte Chip-Design des angeblichen Huawei Ascend 950DT sieht letztlich extrem interessant aus, da hier auch noch Interposer und andere Dinge im Spiel sein dürften.

Angeblicher Huawei Ascend 950DT
Angeblicher Huawei Ascend 950DT (Bild: Zhihu)

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Souls, Ego-Sicht & Napoleon: Valor Mortis variiert die Souls-Formel im Herbst


Souls, Ego-Sicht & Napoleon: Valor Mortis variiert die Souls-Formel im Herbst

Bild: One More Level

Valor Mortis mischt Souls-Gameplay mit der Ego-Perspektive und einer Prise Napoleon. Denn Spieler dienen dem französischen Herrscher auch über den Tod hinaus und bekämpfen in dessen Namen Mächte, die versessen auf die Zerstörung der Welt sind. Das klingt im positiven Sinne wild. Der Haken: Der Erscheinungstermin im Herbst.

In Valor Mortis sind Spieler tot, und zwar nicht nur, weil sie in Souls-likes häufig ableben. Sie sind schon zu Beginn des Spiels während des Diensts in Napoleons Armee abgelebt und wandeln fortan untot über die Erde – und zwar mit einiger Wut, denn das versprochene napoleonische Zeitalter wurde durch mach eine „mysteriösen Seuche“ durch eine Endzeit-Version abgelöst.

Souls-Gameplay mit Demo

Das untote Dasein bringt Vorteile unter anderem in der Unfähigkeit zu sterben und übernatürlichen Kräften, die es erlauben, gegen groteske Monster im Kampf zu bestehen. Souls-typisch besteht das Repertoire aus Parieren, Ausweichen und Zuhauen, ergänzt um magische Optionen und Parkours-Elemente. Wie sich das spielt? Das lässt sich mit Hilfe einer Demo auf Steam herausfinden.

Monster entstammen teils der gleichen Armee, in der Spieler gedient haben, nur in sehr abstrakter, verseuchter Form. Historische Personen und die bekannte Realität mischen die Entwickler hierbei mit Übernatürlichem und Horror. Den Grund für diese Umgestaltung des Bekannten sollen Spieler im Laufe der Geschichte herausfinden. Nicht nur das lässt Valor Mortis düster wirken, es sind auch die im Trailer gezeigten Gewalthandlungen. Dreckig und bedrohlich zu sein, gehört allerdings auch zum typischen Baukasten des Genres.

Erscheinungstermin im Herbst

Auch wenn es darüber hinaus wenig Infos zum Spiel gibt, steht der Erscheinungstermin fest. Gespielt werden kann Valor Mortis ab dem 24. September auf der Xbox Series X|S, sowie über den Game Pass, PlayStation 5 und dem PC. Die Chancen auf ein gutes Spiel stehen gut, denn hinter Valor Mortis stecken die Entwickler von Ghostrunner. Der gelungene Cyberpunk-Titel enthält bereits alle Elemente von Valor Mortis, vorrangig Parkours und Ego-Gameplay mit Schwert in bockschwerer Ausfertigung. Der Haken an der Sache: Im September und Oktober erscheinen auf engstem Raum alle Spiele-Highlights des Jahres, um genügend Abstand zu GTA 6 im November zu lassen. Die Konkurrenz um knappe Aufmerksamkeit ist damit extrem hoch.



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