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Tablet-Markt 2025: Apple weit vor Samsung, Lenovo gestärkt auf Platz 3


Tablet-Markt 2025: Apple weit vor Samsung, Lenovo gestärkt auf Platz 3

In den Jahren 2021, 2022 und 2023 kämpfte der Tablet-Markt mit einem Rückgang, konnte sich im Jahr 2024 jedoch erholen. Und im Jahr 2025 ging es abermals aufwärts: Weltweit wurden 162 Millionen Einheiten verkauft, was einem Wachstum von 9,8 Prozent entspricht.

Das entspricht dem Wachstum des Marktes im 4. Quartal, in dem mit 43,8 Millionen Tablets etwas mehr als ein Viertel des Jahresabsatzes erzielt wurde.

Das 4. Quartal 2025 im Detail

Unangefochten an der Spitze des Tablet-Marktes stand im 4. Quartal Apple. Der Konzern konnte im vierten Quartal 2024 sowohl bei den absoluten Absatzzahlen als auch dem Marktanteil zulegen konnten. 19,6 Millionen Einheiten der iPad-Familie konnte Apple im vierten Quartal absetzen und damit einen Marktanteil von 44,9 Prozent für sich verbuchen.

Samsung behauptet Platz zwei mit 6,4 Millionen Einheiten und einem Marktanteil von 14,7 Prozent, musste gegenüber dem vierten Quartal 2024 jedoch Federn lassen. 2024 setzte Samsung noch 7,1 Millionen Einheiten ab und erreichte einen Marktanteil von 17,8 Prozent. Der Gewinner des Jahresvergleiches ist Lenovo: Der chinesische Hersteller konnte 3,865 Millionen Einheiten absetzen und sich mit 8,8 Prozent hinter Samsung einen eindeutigeren 3. Platz als im vergangenen Jahr sichern. Damals lagen Huawei und Xiaomi nicht weit dahinter. Beide konnten ebenfalls im 4. Quartal 2025 wachsen, aber nicht so stark.

Marktentwicklung der führenden Tablet-Hersteller Q4 2025

Wachstum in der ganzen Welt*

Getrieben wurde das Wachstum des Tablet-Marktes laut Omdia durch ein starkes Wachstum in Mittel- und Osteuropa gefolgt vom asiatischen und pazifischen Raum. In diesen Regionen verzeichneten die Märkte jeweils zweistelliges Wachstum, während die Nachfrage in Nordamerika nicht mithalten konnte.

Ausblick auf das Jahr 2026

Für 2026 wird erwartet, dass der Tablet-Markt im Zuge der aktuellen Speicherkrise unter einen zunehmenden Druck gerät. Bei Smartphones deuten sich bereits signifikante Preissteigerungen an, die auch auf den Tablet-Markt überschwappen könnten – mit negativen Entwicklungen auf die ausgelieferte Stückzahl; ob auch auf den Umsatz, bleibt abzuwarten.



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Apple: Entwicklungsumgebung Xcode dockt AI Coding Agents an


LLMs wie ChatGPT, Llama oder Gemini können bereits selbstständig Code schreiben, mal mehr, mal weniger gut. Die Funktion ist populär. Auch klassische Entwicklungsumgebungen wie Xcode oder IntelliJ IDEA bieten inzwischen KI-Assistenten. Apple vereint in Xcode jetzt beide Welten.

KI-Agenten sollen helfen

Apple integriert in der neuen Version 26.3 von Xcode die Möglichkeit, dass Entwickler aus zwei verschiedenen externen KI-Modellen Unterstützung bei ihrer Arbeit erhalten. Zur Auswahl stehen Claude Agent von Anthropic sowie Codex von OpenAI.

Diese KI-Modelle sind auf die Bedürfnisse von Entwicklern hin optimiert und können beim Erstellen sowie Prüfen von Code helfen. Je nachdem wie tief die KI-Agenten in die Entwicklungsumgebung integriert werden, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Darunter zum Beispiel Code-Vervollständigung abhängig vom jeweiligen Kontext, die Aktualisierung von Projekteinstellungen und schlussendlich auch beim Build-Prozess einer Anwendung. Entwickler sollen Workflows schneller optimieren und dadurch Zeit für die wirklich wichtigen Arbeiten freischaufeln können. „Agentic Coding steigert die Produktivität und Kreativität […]“, lässt Apple wissen.

Apple ist nicht alleine

Auch GitHub bietet mit Copilot einen Coding Agent, der sowohl per Plugin in verschiedene Editoren integriert werden kann als auch auf GitHub selbst als Chat zur Verfügung steht. Ebenfalls JetBrains bietet verschiedene KI-Tools für die eigene Entwicklungsumgebung IntelliJ IDEA, die beim Coding helfen, und mit Junie einen Agent an.

Apple schließt also zur Konkurrenz auf, betont dabei aber auch, dass mit dem Model Context Protocol ein offener Standard zum Einsatz kommt, der Entwicklern die Möglichkeit geben soll, weitere kompatible Agents sowie Tools mit Xcode zu verwenden.



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Amazon verkauft Gadget für rund 20 Euro, das jeder braucht


Bei Amazon könnt Ihr Euch jetzt ein Gadget für rund 20 Euro schnappen, das wirklich in keinem Haushalt fehlen sollte. Seid Ihr häufig am Smartphone, Laptop oder Tablet, solltet Ihr diesen Deal besser nicht verpassen.

In deutschen Haushalten wimmelt es nur so vor Technik. Intelligente Kühlschränke, die Euch verraten, welche Zutaten fehlen, smarte Saugroboter, die Eure Hausarbeit zum Kinderspiel machen oder Smart-TVs,, mit denen Ihr Eure Lieblingsserien auf Knopfdruck empfangt. Allerdings laufen nicht alle Produkte über ein Kabel und verwenden lieber einen Akku. Smartphones, Tablets oder Laptops sind die bekanntesten Vertreter dieser Technik-Spezies. Möchtet Ihr sie besonders flott wieder mit Saft versorgen, solltet Ihr Euch einen aktuellen Amazon-Deal unbedingt näher anschauen.

Ugreen-Gadget für rund 20 Euro: Das erwartet Euch

Spannen wir Euch aber nicht mehr länger auf die Folter: Bei dem besagten Angebot handelt es sich um ein 65-Watt-Schnellladegerät von Top-Hersteller Ugreen. Zwei USB-C- und ein USB-A-Slot sind auf der Rückseite integriert, wodurch Ihr mehrere Geräte gleichzeitig wieder mit Saft versorgen könnt. Dabei handelt es sich zudem um einen Galiumnitrid-Charger (GaN), der auf eine höhere Effizienz und Sicherheit, sowie PD (Power Delivery) als Ladeprotokoll setzt. Es ist unter anderem kompatibel mit der aktuellen Smartphone-Serie von Samsung oder Apple.

Aktuell kostet Euch das Ugreen-Schnellladegerät nur 20,98 Euro. Damit spart Ihr 40 Prozent im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung. Dabei handelt es sich zudem um einen „Amazon Tipp“ und auch die Wertung von 4,7 Sternen aus über 7.000 Bewertungen lässt auf einen zuverlässigen Helfer tippen. Benötigt Ihr nicht ganz so viel Power, gibt`s die 45-W-Variante jetzt für 15,99 Euro beim Versandriesen.

Solche Gadgets sind immer nützlich. Egal, ob Ihr Zuhause oder auf Reisen seid. Aufgrund der kompakten Größe eignet sich das Ladegerät nämlich auch perfekt für Euer Handgepäck. Seid Ihr also auf der Suche nach einem neuen Ladegerät oder möchtet noch ein weiteres in der Hinterhand haben, könnt Ihr hier bedenkenlos zugreifen.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist das Ugreen-Ladegerät sinnvoll oder braucht Ihr so etwas nicht? Lasst es uns wissen!





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Diese Crime-Serie überrascht » nextpit


Ein falscher Handgriff, ein übersehener Hinweis und plötzlich kippt die Hierarchie. Diese Serie erzählt davon, wie jemand aus dem Hintergrund ins Zentrum rückt und dabei ein ganzes System durcheinanderbringt.

Stellt Euch vor, Ihr wischt nachts Böden und stolpert dabei über einen Fehler, den ausgebildete Ermittler übersehen haben. Genau an diesem Punkt setzt High Potential an. Die Serie nimmt Euch mit in den Polizeialltag von Los Angeles, dreht aber die Perspektive konsequent um.

Eine Hauptfigur, die in keine Schublade passt

Im Zentrum steht Morgan Gillory, gespielt von Kaitlin Olson. Alleinerziehende Mutter, Reinigungskraft und hochintelligent. Ihr IQ liegt jenseits der Skala, ihre Beobachtungsgabe ist messerscharf. Was andere mühsam zusammensetzen, erkennt sie in Sekunden.

Als Morgan während einer Nachtschicht einen Ermittlungsfehler korrigiert, ist klar: Das bleibt nicht folgenlos. Statt Ärger bekommt sie einen ungewöhnlichen Platz im Morddezernat. Als beratende Zivilkraft soll sie helfen und bringt dabei mit ihrer assoziativen Denkweise das eingespielte Regelwerk gehörig ins Wanken.

Crime trifft Comedy – ohne Slapstick

High Potential folgt grundsätzlich bekannten US-Crime-Strukturen. Es gibt Mordfälle, Verhöre und Ermittlungsroutinen. Doch die Serie lebt davon, diese Muster immer wieder aufzubrechen. Morgans Gedankensprünge fühlen sich an wie Abkürzungen durch ein Labyrinth, während das restliche Team noch den Lageplan studiert. Der Humor bleibt dabei trocken und punktgenau. Statt lauter Gags setzt die Serie auf Situationskomik und Reibung. Morgan ignoriert Hierarchien, stellt unbequeme Fragen und trifft Schlussfolgerungen, bevor andere überhaupt angekommen sind. Genau daraus entsteht der Reiz. Das kommt vor allem bei Kritikern auf Rotten Tomatoes überraschend gut an. Die Serie sicherte sich eine Bewertung von stolzen 98 Prozent. Auch das Publikum zeigt sich mit einer Wertung von 78 Prozent angetan von dem ungewöhnlichen Mix.

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Staffel 2: Mehr Tiefe, weniger Showeffekt

Wenn Ihr nicht über Staffel 2 gespoilert werden möchtet, bevor Ihr Staffel 1 gesehen habt, auch wenn es nur leichte Spoiler sind, solltet Ihr diesen Absatz lieber überspringen. Denn in der zweiten Staffel ist Morgan längst kein Zufallsexperiment mehr. Sie ist Teil des Teams, wenn auch weiterhin umstritten. Die Fälle werden komplexer, moralisch grauer und persönlicher. Nicht jedes Problem lässt sich logisch lösen, nicht jede Wahrheit klar benennen.

Gleichzeitig rückt Morgans Vergangenheit stärker in den Fokus. Alte Entscheidungen und familiäre Brüche holen sie ein und beeinflussen ihre Arbeit. Die Serie verschiebt den Schwerpunkt: weniger Wow-Momente durch Hochbegabung, dafür mehr psychologische Tiefe und Teamdynamik.

Warum sich der Blick lohnt

High Potential basiert auf der französischen Erfolgsserie HPI – Haut Potentiel Intellectuel, wurde für die US-Version aber bewusst entschlackt. Statt Exzentrik um der Exzentrik willen bekommt Ihr eine Figur, die verletzlich, scharf und unbequem zugleich ist. Aktuell stehen Euch auf Disney+ zwei Staffeln zur Verfügung. Wenn Ihr Crime-Serien mögt, die vertraute Wege gehen und sie dann elegant verlassen, ist High Potential genau die richtige Überraschung.



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