Künstliche Intelligenz
#TGIQF: Das Quiz rund um Apple
Als im April 1976 in einer kalifornischen Garage die drei Gründer Steve Wozniak, Steve Jobs und Ron Wayne insgesamt 2600 US-Dollar als Startkapital investierten, um Apple zu gründen, konnten sie wohl kaum ahnen, dass ihre Firma ein halbes Jahrhundert später in vielen IT-Märkten eine außergewöhnliche Stellung genießt. Musste Jobs dafür seinen VW Bulli verkaufen, um das Kapital zusammenzukratzen, war er wenige Jahre später bereits Millionär. Wayne bewies jedoch keine Geduld: Er ließ sich bereits am 12. April 1976 für 800 Dollar aus der Firma auskaufen.
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„Thank God It’s Quiz Friday!“ Jeden Freitag gibts ein neues Quiz aus den Themenbereichen IT, Technik, Entertainment oder Nerd-Wissen:
Apple 1 war der Startschuss, der Apple II der Nachbrenner in der Entwicklung: Apple begründete nicht nur den Personal-Computer-Markt, sondern spielte darin auch eine wichtige Rolle. Und doch lief nicht alles nach Plan: 1985 trennte sich Apple von Steve Jobs im Streit. Ohne den Visionär geriet Apple nun immer weiter unter Druck.
Jobs kehrte erst 1997 an die Spitze zu Apple zurück, als der Konzern mit dem Rücken zur Wand stand. Klar war: Der nächste Schuss muss sitzen, wenn Apple überleben will. Jobs schnitt alte Zöpfe ab, suchte in der Not sogar Allianzen mit dem einstigen Erzfeind Microsoft und brachte den iMac auf den Markt, der Apple wieder in sicheres Fahrwasser führte.
Der 2001 eingeführte iPod krempelte mit dem iTunes Store den Musikmarkt um. Die größte Innovation brachte aber 2007 das iPhone: Es wies den Weg zum modernen Smartphone. 2010 folgte das iPad. Bis heute prägen die Produkte ihre jeweiligen Märkte. Trotzdem schaffte es Apple immer wieder, veritable Flops auf den Markt zu bringen — der neueste Akt scheint die 2024 erschienene Headset-VR-Brille Vision Pro zu sein, deren Stern anscheinend bereits wieder sinkt.
Doch wo stand die Garage, in der alles begann? Das wollen wir von Ihnen wissen in unserem kleinen Nerd-Quiz rund um Apple.
In der heise show gabs wie gewohnt von Moderatorin Anna Bicker an Dr. Volker Zota und Malte Kirchner drei Fragen vorab. Die Antworten waren fast alle Apple-kompatibel.
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Sie können in Ruhe in 10 Fragen maximal 100 Punkte erreichen. Die Punktzahl kann gern im Forum mit anderen Mitspielern verglichen werden. Halten Sie sich dabei aber bitte mit Spoilern zurück, um anderen Teilnehmern nicht die Freude am Quiz zu verhageln. Lob und Kritik sind wie immer gern gelesen.
Bleiben Sie zudem auf dem Laufenden und erfahren Sie das Neueste aus der IT-Welt: Folgen Sie uns bei Mastodon, auf Facebook oder Instagram. Und schauen Sie auch gern beim Redaktionsbot Botti vorbei.
Und falls Sie Ideen für eigene Quizze haben, schreiben Sie einfach eine Mail an den Quizmaster aka Herr der fiesen Fragen.
(mawi)
Künstliche Intelligenz
Projekt hOma: Schaltzentrale für Senioren selbst bauen
Vielleicht sind eure Eltern auch schon etwas älter und überhören mal das Telefon oder die Türklingel. Oder sie machen sich Sorgen, etwas anderes vergessen zu haben. Ist der Herd ausgeschaltet, sind Fenster bei Regen geschlossen, ist die Tür verriegelt? Alles Sachen, die man relativ einfach mit Home Assistant überwachen kann, aber gerade für ältere Leute ist eine Nachricht aufs Handy nicht die richtige Kommunikationsmethode.
Die Schaltzentrale „hOma“ kann gut vom Fernsehsessel oder der Leseecke aus gesehen werden und ist im Normalfall eine unauffällige Wanddekoration.
Wichtige Ereignisse werden durch farbige, blinkende LEDs angezeigt. Erledigte Aufgaben können durch einfaches Drücken auf die beleuchtete Taste bestätigt werden, sodass keine Interaktion mit dem Handy oder dem Tablet notwendig ist.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Projekt hOma: Schaltzentrale für Senioren selbst bauen“.
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Künstliche Intelligenz
software-architektur.tv: KI-Coding-Produktivität mit Ingo Eichhorst
Steigert der Einsatz von KI tatsächlich die Produktivität – und wenn ja, in welchem Ausmaß? Und wie gut lassen sich die dabei entstehenden Systeme langfristig warten? Zu diesen Fragen gibt es zahlreiche Meinungen.
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In dieser Episode sprechen Eberhard Wolff und Ingo Eichhorst über verschiedene wissenschaftliche Studien, die genau diese Themen untersuchen. Sie stellen damit gängigen Einschätzungen fundierte Daten und wissenschaftliche Erkenntnisse gegenüber und schaffen so eine solide Grundlage für eine sachliche Diskussion.
Ingo Eichhorst spricht auch beim TechRiders Summit, der vom 17. Juni bis zum 18. Juni 2026 in Köln stattfindet. Mit dem Code ARCH-TECHRIDER-2026 ist die Teilnahme für Anwenderinnen und Anwender kostenlos.
Livestream am 29. Mai
Die Ausstrahlung findet am Freitag, 29. Mai 2026, live ab 13 Uhr statt. Die Folge steht im Anschluss als Aufzeichnung bereit. Während des Livestreams können Interessierte Fragen via Twitch-Chat, YouTube-Chat oder anonym über das Formular auf der Videocast-Seite einbringen.
software-architektur.tv ist ein Videocast von Eberhard Wolff, iX-Blogger und bekannter Softwarearchitekt, der als Head of Architecture bei SWAGLab arbeitet. Zum Team gehören außerdem Lisa Maria Schäfer (Socreatory) und Ralf D. Müller (DB Systel). Seit Juni 2020 sind über 250 Folgen entstanden, die unterschiedliche Bereiche der Softwarearchitektur beleuchten – mal mit Gästen, mal Wolff, Schäfer oder Müller solo. Seit mittlerweile mehr als zwei Jahren berichtet heise Developer über die Episoden.
(mro)
Künstliche Intelligenz
Roboter für Satellitenwartung soll im Sommer starten
Satelliten im Orbit sind teuer und am Ende ihrer Mission Schrott. Künftig könnten Roboter solche Satelliten warten und ihren Betrieb verlängern. Der Prototyp eines solchen Wartungsroboters soll demnächst ins All fliegen.
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Next generation of satellite servicing products: Mission Robotic Vehicle and Mission Extension Pods
Northrop Grumman
Der Start der Mission Robotic Vehicle (MRV) sei für diesen Sommer geplant, teilte die Defense Advanced Research Projects Agency (Darpa) mit. Partner der Forschungsagentur des US-Verteidigungsministeriums ist Northrop Grumman. Der US-Luftfahrt- und Rüstungskonzern hat das MRV gebaut und wird auch den Transport ins All mit einer Falcon-9-Rakete übernehmen.
Satelliten inspizieren, nachrüsten, reparieren
Robotic Servicing of Geosynchronous Satellites (RSGS) heißt das Programm der Darpa. Ziel ist es, Satelliten in einer geosynchronen Umlaufbahn (Geosynchronous Earth Orbit, GEO), in etwa 36.000 Kilometern Höhe, zu warten. Das MRV soll laut Darpa Satelliten inspizieren, es soll sie nachrüsten oder bei Bedarf Reparaturen durchführen. Schließlich kann es Satelliten auch in eine neue Position transferieren.
Dafür sei das etwa drei Tonnen schwere MRV „mit einer äußerst geschickten Roboter-Wartungssuite ausgestattet“, teilte die Darpa mit. Dazu gehören unter anderem zwei Roboterarme und eine Docking-Einrichtung sowie optische und Infrarotkameras für die Annäherungsmanöver.

Diese Aufgaben soll das MRV durchführen
(Bild: Darpa)
„Das RSGS-Programm ist eine öffentlich-private Partnerschaft für die nächste Generation der Satellitenwartung“, sagte RSGS-Programmmanager James Shoemaker. „Die bevorstehende Demonstration soll die wirtschaftliche Machbarkeit der Wartung im GEO zeigen und damit eine Fähigkeit schaffen, die sowohl der Privatwirtschaft als auch der US-Regierung zur Verfügung stehen wird.“
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Das RSGS-Programm wurde bereits 2017 von der Darpa gegründet, 2024 sollte das MRV starten. Industriepartner war zum Start das US-Unternehmen Maxar Technologies, das aber 2019 aus finanziellen Gründen wieder aus dem Programm ausstieg. Nachfolger wurde Northrop Grumman im Jahr 2020.
(wpl)
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