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#TGIQF: Das Quiz um Festplatten, SSDs und Co.


Heutzutage fallen sie meist nur noch dann auf, wenn sie mal wieder beim Laptop-Kauf zu knapp kalkuliert wurden und voll sind: die Massenspeicher. Früher dominierten Festplatten den Markt, seit den mittleren 2000ern sind SSDs der Storage der Wahl – Aufgrund der fehlenden mechanischen Teile sind sie robuster und zudem in der Regel schneller als die auf rotierenden Scheiben basierenden herkömmlichen HDDs.

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Dabei markiert 2026 das Jahr der Festplatte: jetzt nicht im chinesischen Kalender, sondern im Jubiläum. IBM brachte im Jahr 1956 das erste Computersystem mit Festplatte auf den Markt. Dazu erwarb der IT-Konzern am 4. März 1956 von dem chinesisch-amerikanischen Ingenieur An Wang das Patent zur „magnetischen Pulssteuerungsvorrichtung“, was entscheidend für die Magnetkernspeicherentwicklung war.


#TGIQF: Das heise-online-Quiz

#TGIQF: Das heise-online-Quiz

„Thank God It’s Quiz Friday!“ Jeden Freitag gibts ein neues Quiz aus den Themenbereichen IT, Technik, Entertainment oder Nerd-Wissen:

Auf den heimischen Schreibtisch schwappte die Technologie erst in den 1980ern mit Aufkommen von IBM-PC, Apple Macintosh, Commodore Amiga und Atari ST., bei den beiden letzteren zu Anfang noch als sündhaft teure Zusatzausstattung.

Mit den 2000ern lösten Flash-Speicher allmählich die Festplatten ab: SSDs machten kompaktere Mobilrechner möglich. Die Flash-Technologie befindet sich auch in Tablets und Smartphones – hier allerdings fest verbaut. Aber was bedeutet SSD nochmal? Das und vieles anderes wollen wir von Ihnen wissen in unserem kleinen Quiz-Einstieg ins sonnige Wochenende.

In der heiseshow stellte Moderatorin Anna Bicker auch in dieser Woche der fest installierten Crew Dr. Volker Zota und Malte Kirchner Fragen: Sie rotierten um die spitzfindigen Fragen und waren nicht ganz speichersicher, hatten aber auch keinen Totalausfall. PS: Ja, es lautet wirklich Billion.

Sie können in Ruhe in 10 Fragen maximal 100 Punkte erreichen. Die Punktzahl kann gern im Forum mit anderen Mitspielern verglichen werden. Halten Sie sich dabei aber bitte mit Spoilern zurück, um anderen Teilnehmern nicht die Freude am Quiz zu verhageln. Lob und Kritik sind wie immer gern gelesen.

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Bleiben Sie zudem auf dem Laufenden und erfahren Sie das Neueste aus der IT-Welt: Folgen Sie uns bei Mastodon, auf Facebook oder Instagram. Und schauen Sie auch gern beim Redaktionsbot Botti vorbei.

Und falls Sie Ideen für eigene Quizze haben, schreiben Sie einfach eine Mail an den Quizmaster, aka Herr der fiesen Fragen.


(mawi)





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London: Bei Cyberangriff auf Verkehrsbehörde zehn Millionen Datensätze gestohlen


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Bei einem Cyberangriff auf Transport for London (TfL) wurden 2024 sensible Daten von etwa zehn Millionen Kundinnen und Kunden entwendet. Die Behörde ist für das Verkehrssystem in London zuständig. Unter den gestohlenen Daten seien Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Adressen, berichtet die BBC.

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Eine anonyme Person hat den britischen Nachrichtensender demnach kontaktiert und ihm die Daten zur Verfügung gestellt. Sie habe zuvor eine Kopie der gestohlenen TfL-Datenbank erlangt. Die BBC gibt an, die Daten untersucht und anschließend gelöscht zu haben. Die rund 15 Millionen Zeilen hätten schätzungsweise Informationen von zehn Millionen TfL-Kundinnen und Kunden enthalten.

Der Angriff von 2024 sei auf die kriminelle Gruppierung „Scattered Spider“ zurückzuführen, so die BBC. Unter anderem seien viele Informationstafeln und Online-Dienste ausgefallen, was einen Schaden von 39 Millionen britischen Pfund (umgerechnet knapp 45 Millionen Euro) verursacht hätte. Es sei einer der größten Hackerangriffe in der britischen Geschichte gewesen. Die mutmaßlichen Täter, zwei junge Erwachsene, stehen in Großbritannien vor Gericht.

Die BBC wirft TfL vor, unzureichend auf den Cyberangriff reagiert zu haben. Die Behörde habe nicht genug getan, um betroffene Kundinnen und Kunden zu warnen. Mehrere Millionen von ihnen hätten keine Warnung erhalten oder diese nicht zur Kenntnis genommen. Es sei jedoch wahrscheinlich, dass die gestohlenen Daten noch nicht dafür verwendet wurden, weitere Angriffe durchzuführen, berichtet die BBC unter Berufung auf die anonyme Quelle.


(mho)



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10 Prozent des beobachtbaren Universums: Größter Galaxien-Katalog fertig


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Eine internationale Forschungsgruppe hat den nach eigenen Angaben umfangreichsten Katalog von Galaxien am Nachthimmel zusammengestellt und öffentlich einsehbar gemacht. Das Projekt namens REGALADE umfasst demnach präzise Angaben zur Entfernung und Größe von fast 80 Millionen Galaxien. Für die Arbeit hat das Team 14 viel genutzte Datensätze und Himmelsdurchmusterungen zusammengeführt und mithilfe der Messdaten des Weltraumteleskops Gaia bereinigt. Abgedeckt sei der gesamte Sternenhimmel bis in eine Entfernung von mehr als sechs Milliarden Lichtjahren, das seien etwa 10 Prozent des Volumens des beobachtbaren Universums insgesamt. Für die Forschung sei der Katalog von immensem Wert.

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Der Katalog sei hauptsächlich hilfreich, wenn es darum geht, den Ursprungsort eines vorübergehenden Phänomens am Himmel zu identifizieren. Das können Supernovae oder Kollisionen von Schwarzen Löchern oder Neutronensternen sein, erklärt das Team. Vor allem das brandneue Vera C. Rubin Observatory wird schon bald jede Nacht sieben Millionen Hinweise auf solche Ereignisse finden; REGALADE soll helfen, dass dazu jeweils schnell die Galaxie identifiziert werden kann, aus der ein Signal kommt. Erst damit könnten die Signale auch rasch klassifiziert und ermittelt werden, welche davon einer weiteren Analyse bedürfen. Das werde zudem „die Tür zur Entdeckung vollkommen neuer Arten von Himmelsphänomenen öffnen“, ist sich Co-Autorin Nadejda Blagorodnova sicher.

Bisher verfügbare Kataloge hätten lediglich vergleichsweise nahe Galaxien vollständig abgedeckt, ab einer Entfernung von 300 Millionen Lichtjahren habe es jeweils große Lücken gegeben, erklärt das Team noch. Die jetzt vorgelegte Arbeit bringe Expertise aus der Zeitbereichsastronomie, der Analyse von Doppelsternen, der Arbeit mit Sternenkatalogen und der Multimessenger-Astronomie zusammen. Das Ergebnis sei eine wichtige Grundlage für die wissenschaftliche Nutzung jener Datenmengen, die neue Observatorien im Weltraum und auf der Erde jetzt und bald liefern werden. Wer einen Eindruck von dem Katalog bekommen will, kann eine interaktive Ansicht im Internet nutzen. Vorgestellt wird die Arbeit im Fachmagazin Astronomy & Astrophysics.

Das für die Arbeit grundlegende Weltraumteleskop Gaia wurde Ende 2013 gestartet und galt rasch nach der Aufnahme der wissenschaftlichen Arbeit ein halbes Jahr später als das vielleicht wichtigste Teleskop im Weltraum. Mit einer Gigapixelkamera lichtete es mehr als zehn Jahre lang kontinuierlich den Sternenhimmel ab. Weil sie sich dabei mit der Erde um die Sonne bewegte, ermöglichten die präzisen Messdaten dank der sogenannten Parallaxenmessung eine immer genauere Ermittlung der Position von Milliarden Sternen und eben auch Galaxien. Damit sollte das Instrument die Grundlage für unterschiedlichste weitere Forschung legen, und genau das hat das Weltraumteleskop bereits eindrucksvoll erledigt. Vor einem Jahr musste es deaktiviert werden.


(mho)



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Internet im Iran weiterhin gesperrt


Die Bevölkerung im Iran ist auch am siebten Kriegstag weitgehend vom internationalen Internetzugang abgeschnitten. Die auf Internetsperren spezialisierte Organisation Netblocks sprach am Freitag von nur einem Prozent Konnektivität. Daten des IT-Unternehmens Cloudflare zeigten ebenfalls einen nahezu vollständigen Einbruch des Internetverkehrs.

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Ein kleiner Teil des Militär- und Machtapparats im Iran nutzt das Internet unterdessen weiter ohne Einschränkungen. Seit Jahren verfügt ein privilegierter Kreis über sogenannte „weiße SIM-Karten“, die es ermöglichen, ohne Sperren und Restriktionen online zu gehen. Auch iranische Medien publizieren ihre Nachrichten auf Telegram und X, die eigentlich gesperrt sind.

Irans Internet unterliegt auch in Friedenszeiten strenger Zensur. Viele Webseiten und auch Apps sind in dem Land mit gut 90 Millionen Einwohnern gesperrt. Um soziale Medien und Netzwerke wie etwa Instagram, Tiktok und Youtube zu nutzen, gehören Tunneldienste (VPN) für einen Großteil der Nutzer zum Alltag. Die Verbindungen sind dann jedoch oft langsam und unzuverlässig.


(mho)



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