Seid Ihr wieder einmal erschlagen von der unendlich großen Auswahl in den App-Stores? Damit Ihr Euch in diesem Meer der Optionen auf Android und iOS zurechtfindet, haben wir die schwere Arbeit für Euch übernommen.
Wie auch bei den Empfehlungen der letzten Woche haben wir die Neuerscheinungen auf fünf „Must-Haves“ eingegrenzt. Von rasanten Spielen bis hin zu spezialisierten Werkzeugen für Faserkunst und Heimwerkerprojekte bietet die dieswöchige Auswahl etwas Einzigartiges für jeden Benutzertyp.
Dumb Ways to Die
Dumb Ways to Die beweist mit dem jüngsten Update, wie wichtig gutes Charakterdesign und einfaches, reflexgesteuertes Gameplay sind.
Ihr spielt hier eine Sammlung von Minispielen, bei denen das Leben einer bunten, klecksartigen „Bohne“ ganz von der Fähigkeit abhängt, innerhalb von Sekunden zu reagieren. Ob Ihr nun hektisch über den Bildschirm wischt, um Kotze wegzuwischen, eine Figur sorgfältig ausbalanciert, damit sie nicht herunterfällt, oder dem Drang widerstehen müsst, einen großen roten Knopf zu drücken – die Spannung bleibt spürbar. Je weiter Ihr kommt, desto höher wird die Geschwindigkeit, bis sich die Finger irgendwann schneller bewegen, als Euer Gehirn verarbeiten kann.
Der Wiederspielwert ist der Wahnsinn. Selbst nach all den Jahren fesselt mich die schiere Vielfalt der Möglichkeiten zu scheitern. Die neueste Version bietet anspruchsvollere Herausforderungen, wie z. B. in das Mikrofon zu pusten, um ein Flugzeug in der Luft zu halten. Das Game nutzt die Vorteile moderner Hardware auf eine Weise, die sich eher natürlich als effekthascherisch anfühlt. Es gibt auch ein befriedigendes Gefühl des Fortschritts, wenn ich Punkte verdiene, um neue Beans für meine Sammlung freizuschalten.
Was mir nicht gefällt, ist die Häufigkeit der Werbeeinblendungen, die die Stimmung trüben und oft den rasanten Spielfluss unterbrechen, der das Spiel eigentlich so fesselnd macht. So viel zu „nur noch eine Runde“, wenn ich am Ende eine weitere Minute warten muss, um noch mehr Werbung zu sehen. Die Monetarisierung ist definitiv der Fluch moderner Apps und Spiele. Aber ich denke trotzdem, dass dieses Spiel auf jedem Smartphone im Jahr 2026 gut aufgehoben ist.
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Was kann ich über Sega Football Club Champions sagen? Im Grunde schlüpfe ich in die Rolle eines Managers, der explizit „powered by Football Manager“ ist und die robuste FIFPro-Datenbank nutzt, um mehr als 10.000 reale Fußballer ins Spiel zu bringen. Gut zu wissen, dass das Gameplay absichtlich gestrafft wurde, ohne dass ich mich neunzig Minuten lang mit den Anweisungen für einzelne Spieler beschäftigen muss.
Im Grunde muss ich nur allgemeine taktische Entscheidungen treffen, z. B. die übergreifende Philosophie eines Teams festlegen. Und ich kann entscheiden, ob ich mich auf ein unerbittliches Ballbesitzspiel oder einen schnellen Gegenangriff einlasse. Die Match-Engine bietet eine Heatmap, die mir die Richtung meines Angriffs vorgibt, so dass sich das Spiel weniger wie eine lästige Pflicht anfühlt, sondern eher wie ein strategisches Puzzle auf hohem Niveau, das perfekt in einen morgendlichen (oder abendlichen) Arbeitsweg passt.
Sogar mit exotischen Ligen
Was mir auffiel, war die Einbeziehung der J-League und K-League neben den europäischen Giganten. Es ist erfrischend zu sehen, dass ein Entwickler anerkennt, dass Fußballfans in Asien eine tief verwurzelte Leidenschaft für ihre regionalen Ligen haben. Das Aufstiegssystem basiert auf einer „Local to Global“-Reise, bei der ich einen relativ unbekannten Verein übernehmen und junge Talente zu Weltklasse-Stars ausbilden kann. Es ist ein echtes Erfolgserlebnis, einen Drei-Sterne-Kandidaten zu scouten und zu sehen, wie er sich in meinen Trainingseinrichtungen entwickelt. Dabei setzt Sega allerdings auf eine Gacha-ähnliche Rekrutierungsmechanik.
Es ist schön zu sehen, dass Sega sich für eine saubere, benutzerfreundliche Benutzeroberfläche entschieden hat. Die vermeidet das Durcheinander, das oft in mobilen Portierungen von PC-Managementspielen zu finden ist. Die plattform- und spielübergreifende Unterstützung ist vielleicht das stärkste Verkaufsargument. Ich kann in einer Pause an meinem PC an meinem Kader mit Arsenal-Lizenz basteln und dann eine wichtige Transferverhandlung auf meinem Handy erledigen, während ich auf das Mittagessen warte. Euch erwartet nicht die beste Grafik, aber sie erfüllt ihren Zweck.
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Nerven Euch Abonnements und viel zu viele Anmeldekonten, die Ihr im Auge behalten müsst? Ich fühle mit Euch und denke daher, dass Tooliz einen Platz auf der Liste dieser Woche verdient hat. Diese App funktioniert wie ein digitales Schweizer Taschenmesser, das mehr als fünfundzwanzig unverzichtbare Tools in ein leichtgewichtiges Offline-Paket packt.
Was mir sofort auffiel, war die schiere Vielfalt an Werkzeugen, die unter der Haube versteckt sind, ohne die übliche Leistungsverzögerung. Ganz gleich, ob ich die Wasserwaage zum Ausbalancieren eines Rahmens zu Hause oder den Augmented-Reality-Winkelmesser zum Messen eines Winkels über die Kamera verwendete, die Benutzeroberfläche blieb flüssig und reaktionsschnell. Es ist unglaublich praktisch, einen Einheitenumrechner und einen Schallpegelmesser an einem Ort zu haben.
Interessant, dass es sogar Nischenfunktionen wie einen Frequenzgenerator zum Testen von Lautsprechern und einen „Random Decider“ für die Momente enthält, in denen niemand in der Gruppe mutig genug ist, die Verantwortung für die Entscheidung zu übernehmen, wohin wir zum Mittagessen gehen. Das benutzerdefinierte Radialmenü macht das Navigieren zwischen den Tools mit einer Hand bemerkenswert einfach und vermeidet die klobigen Hamburger-Menüs, die viele moderne Apps plagen. Schön auch, dass ein „Privacy Friendly“-Badge tatsächlich etwas bedeutet. Die App verarbeitet Sensordaten wie das Magnetometer für den Metalldetektor und das Mikrofon für den Dezibelmesser nämlich lokal auf dem Gerät.
Keine Sorge, es gibt keinen Bedarf an unnötigen Berechtigungen, und die Tatsache, dass das meiste im Flugzeugmodus perfekt funktioniert, macht die App zu einem zuverlässigen Begleiter. Definitiv etwas, das ich jedem mit einem Android-Handy empfehle!
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Focus Friend
Produktivitäts-Tools gibt es wie Sand am Meer. Das macht’s schwierig, eine App zu finden, die effektiv ist, ohne wie ein digitaler Drill-Sergeant zu wirken. Focus Friend ist ein interessanter Fund mit erfrischend einfühlsamem Ansatz. Die Idee, eine winzige, animierte Bohne als primären Fokus zu verwenden, die mir einfach nur ein Paar Socken stricken will, ist besonders entwaffnend. Das ist mehr als ein weiterer „gamifizierter“ Gewohnheits-Tracker. Ich muss nur einen Timer einstellen, und während ich arbeite, strickt mein „Bean“-Begleiter fleißig Schals und Socken in seinem digitalen Zimmer.
Verlasse ich die App, hört meine Bean auf zu arbeiten und sieht sichtlich niedergeschlagen aus. Es klingt albern, aber die psychologische Anziehungskraft ist erstaunlich stark. Ich ertappte mich dabei, dass ich meine Schreibfristen deshalb einhielt, weil ich meinen verpixelten Freund wirklich nicht enttäuschen wollte. Das Spiel nutzt das Gefühl der „Körperverdopplung“ – eine Technik, die in der ADHS-Gemeinschaft häufig angewandt wird. Dabei hilft die bloße Anwesenheit einer anderen „Person“ (selbst einer bohnenförmigen), die neben mir arbeitet, bei der Sache zu bleiben.
Grafisch gesehen lehnt sich die App stark an die „gemütliche“ Ästhetik an, die in letzter Zeit die Spielewelt dominiert. Die verdienten Belohnungen, darunter hart erkämpfte Strickwaren, können gegen Möbel und Dekorationen eingetauscht werden. Damit gestalte ich den Lebensraum meiner Bohne individuell. Ich denke, wenn ich mich um meine Bohne und ihren Lebensstil kümmere, habe ich den Wunsch, bei meiner nächsten Arbeitssitzung konzentrierter zu sein.
Schön, dass Focus Friend sich nicht wie ein weiteres Unternehmenswerkzeug anfühlt, das entwickelt wurde, um mehr Effizienz herauszuquetschen. Vielmehr fühlte sich die Benutzung eher wie ein Wellness-Begleiter an. Dieser erinnerte mich zum Beispiel daran, durch Wasserpausen nach der Pomodoro-Methode hydriert zu bleiben.
Ihr habt eine Bohne als Freund, die Euch beim Konzentrieren hilft!
PaperAI
Stellt Euch vor, Ihr öffnet einen Brief vom Amt, eine komplizierte Rechnung oder einen Mietvertrag – und statt Kopfschmerzen zu bekommen, haltet Ihr einfach mit dem Handy drauf. Paper AI ist nicht nur eine Scan-App; sie ist ein KI-gestütztes Gedächtnis für Euren kompletten Papierkram!
Ihr knipst also Eure Dokumente und erhaltet nicht nur ein Foto. PaperAI erstellt dank OCR eine durchsuchbare PDF-Datei. Die KI kann dabei wichtige Informationen wie Titel, Abesender und Datum extrahieren.
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Klar, ich kann auch Google Lens nutzen, um Text aus Bildern zu extrahieren und es gibt auch genügend Scan-Apps da draußen. Aber PaperAI scannt schnell und zufriedenstellend und ich hab im Handumdrehen meine Post digitalisiert. Und nicht nur das: Ich hab sie auch direkt organisiert, verschlagwortet und zusammengefasst.
PaperAI erklärt, dass Eure Daten dabei sicher auf europäischer (deutscher) Cloud-Infrastruktur aufgehoben ist. Wer will, kann natürlich auch Backups erstellen und sie beispielsweise ins Google Drive schaufeln. Wer will, nutzt nicht nur die App für Android oder iOS, sondern auch die Browser-Version PaperAI Web.
Ihr kriegt bei dem Gedanken an gruselige Kreaturen im Wald direkt Gänsehaut? Dann haben wir genau die News, auf die ihr gewartet habt: Die Mystery-Sensation „From“ geht in die nächste Runde! Während wir uns nach dem heftigen Finale von Staffel 3 noch die Augen reiben, steht fest: Es geht weiter!
Lange wurde spekuliert, jetzt ist die Katze aus dem Sack: Staffel 4 von „From“ startet am 20. April 2026 exklusiv bei Paramount+ in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Damit müssen wir uns zum Glück nicht mehr ewig gedulden, bis wir erfahren, ob Boyd und seine Leute jemals einen Ausweg aus ihrem Albtraum aus einer Stadt finden, aus der es kein Entkommen zu geben scheint.
Worum geht’s in Staffel 4?
In der Stadt, die niemanden gehen lässt, wird die Luft dünner. Die Suche nach Antworten wird in den neuen Folgen noch düsterer und gefährlicher. Hier ist das, was ihr wissen müsst:
Der Mann in Gelb: Sein Geheimnis steht im Zentrum. Wer ist er wirklich und was führt er im Schilde?
Tabitha & Jade: Sind ihre krassen Entdeckungen wirklich das Ticket nach Hause, oder führen sie die Gruppe nur noch tiefer ins Verderben?
Boyds Überlebenskampf: Harold Perrineau (unser aller Liebling aus „Lost“-Zeiten) liefert als Boyd Stevens wieder richtig ab. Doch sein körperlicher und geistiger Zustand verschlechtert sich – kann er die Stadt trotzdem noch zusammenhalten?
Verschlossene Türen: Es heißt, in Staffel 4 werden Türen geöffnet, die man besser hätte geschlossen lassen. Das klingt nach klassischem From-Horror vom Feinsten!
Hinter den Kulissen: Die Masterminds sind zurück
Hinter der Serie stecken echte Profis, die wissen, wie man uns schlaflose Nächte bereitet. Schöpfer John Griffin bekommt Schützenhilfe von den „Lost“-Legenden Jeff Pinkner und Jack Bender. Neben Harold Perrineau sind natürlich auch Catalina Sandino Moreno, Eion Bailey und Hannah Cheramy wieder am Start.
So streamt ihr Staffel 4 (auch über Sky!)
Gute Nachrichten für alle Sparfüchse unter euch: Wenn ihr Sky-Kunde seid, müsst Ihr unter Umständen keine Extra-Gebühren bezahlen, um „From“ sehen zu können. Denn die Serie ist auf verschiedene Art und Weise zu empfangen:
Paramount+ direkt: Logisch, hier landen die Folgen ohne Umwege.
Sky-Kunden aufgepasst: Habt ihr das Sky Cinema Paket? Dann ist Paramount+ (mit Werbung) für euch inklusive! Ihr könnt die neuen Folgen also ohne Zusatzkosten streamen.
Kleiner Haken: In der Sky-Variante könnt ihr die Folgen meist downloaden – Offline-Bingen im Flugzeug oder Zug fällt also flach.
Was glaubt ihr: Werden wir in Staffel 4 endlich erfahren, was es mit den fiesen Monstern der Nacht auf sich hat? Schreibt uns eure wildesten Theorien gerne in die Kommentar-Box. Und wenn ihr euch schon mal einen ersten Eindruck von der vierten Staffel von „From“ verschaffen möchtet: Nachfolgend könnt ihr Euch schon mal den Teaser-Trailer ansehen.
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Neu bei Sky: Diese Serie dürft Ihr nicht verpassen
März-Patchday für Windows 11: Update mit Browser-Speedtest patcht auch Sicherheitslücken
Bild: Microsoft
Es ist Patchday-Tag, Microsoft verteilt das reguläre März-Update für Windows 11 25H2, 24H2 (KB5079473) und erstmals auch Windows 11 26H1 (KB5079466). Neben Neuerungen aus dem optionalen Februar-Update wie den über die Taskleiste startbaren Speedtest behebt man Bugs und schließt Sicherheitslücken.
Öffnen lässt sich der Speedtest, wenn man mit der rechten Maustaste auf das Netzwerksymbol klickt. Dann erscheint die Option „Geschwindigkeitstest durchführen“. Das Tool läuft aber nicht direkt unter Windows 11, sondern per Web-App in der Bing-Suche. Eine Umsetzung, die angesichts der angekündigten „integrierten Netzwerk-Geschwindigkeitstests“ immer noch erstaunt.
Die Option „Geschwindigkeitstest durchführen“ unter Windows 11
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„Geschwindigkeitstest durchführen“: Jetzt lädt die Speedtest-App in der Bing-Suche
Weitere Neuerungen sind das Emoji-16-Paket, Wiederherstellungsfunktion in Windows Backup for Organization sowie nativ integrierte Sysmon-Werkzeuge (System Monitor).
Die neuen Funktionen werden schrittweise bereitgestellt. Nur weil man das Update installiert hat, bedeutet es also nicht, dass man direkt den Speedtest nutzen kann.
Mehr Boot-Secure-Zertifikate und verbesserte Suche für den Datei-Explorer
Mit dem Update verteilt Microsoft auch weitere Secure-Boot-Zertifikate. Alte Zertifikate laufen im Juni 2026 aus, eine Neuerung steht an. Microsoft wählt derzeit vor allem Geräte aus, bei denen eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass der Zertifikat-Wechsel keine Probleme verursacht.
Verbessert wurde zudem die Suche im Datei-Explorer, wenn diese über mehrere Laufwerke hinweg läuft oder den Bereich „Dieser PC“ betrifft.
83 CVE-Sicherheitslücken im Rahmen des Patchdays geschlossen
Im Rahmen des Patchdays wurden insgesamt 83 Sicherheitslücken geschlossen, die eine CVE-Einstufung von bis zu 9,8 hatten. Neben Windows-Patches umfasst die Liste auch Fehlerkorrekturen für Microsofts Office-Programme sowie die Server- und Cloud-Umgebung.
Reguläres März-Update für alle Windows-Nutzer
Wie gewöhnlich verteilt Microsoft das reguläre März-Update an alle Windows-Nutzer. Das gilt sowohl für die Windows-11-Varianten als auch für Windows 10. Bemerkenswert bei Windows 11 ist noch, dass erstmals ein Update für die neue Betriebssystem-Version 26H1 erscheint, die Microsoft speziell für Arm-Geräte mit Qualcomms neuesten Snapdragon-X2-Generation bereitstellt. Installiert Windows 11 26H1 aber ausschließlich auf neuen Geräten.
Microsoft sind bislang keine Probleme bekannt, die von diesem Update ausgehen.
Reguläres März-Update erscheint auch für Windows 10
Windows 10 erhält ebenfalls noch ein März-Update (KB5078885). Neben den neuen Secure-Boot-Zertifikaten behebt das auch Probleme mit bestimmten GPU-Konfigurationen. Damit Privatnutzer es erhalten, müssen diese am ESU-Programm (Extended Security Updates) teilnehmen.
Downloads
4,0 Sterne
Regelmäßig aktualisierte Pakete mit allen Sicherheitsupdates und Fehlerbehebungen für Windows 11.
Version 26H1 (Build 28000.1719) KB5079466, Win 11 Deutsch
Version 24H2/25H2 (Build 26200.8037) KB5079473, Win 11 Deutsch
Version 23H2 (Build 22631.6783) KB5078883, Win 11 Deutsch
Baseus PicoGo AM52 im Test: Powerbank mit 10.000 MAh
Magnetische Powerbanks sind längst mehr als nur eine Notlösung für unterwegs. Die Baseus PicoGo AM52 kombiniert 10.000 mAh Kapazität mit schnellem kabellosem Laden und hoher USB-C-Leistung. Im Test zeigt sich, wie gut sich die kompakte MagSafe Powerbank im Alltag schlägt.
Mobile Akkus gehören für viele Smartphone-Nutzende längst zur Grundausstattung – besonders auf Reisen oder bei intensiver Nutzung. Mit der PicoGo AM52 bringt Baseus eine Powerbank auf den Markt, die hohe Ladeleistung mit kompakter Form verbinden soll. Ob das Gadget hält, was es verspricht, erfahrt Ihr im Test.
Preis der Baseus-Powerbank
Die unverbindliche Preisempfehlung der Baseus PicoGo AM52 liegt bei 89,99 Euro. Bis zum 16. März könnt Ihr jedoch 25 Prozent auf den UVP sparen und die Powerbank günstiger abgreifen.
Klein, magnetisch und kompakt verarbeitet
Schon beim ersten Eindruck zeigt sich, dass Baseus auf eine hochwertige Verarbeitung setzt. Die Powerbank kombiniert eine Silikonoberfläche mit einem stabilen Aluminiumrahmen. Das sorgt für eine angenehme Haptik und schützt das Gehäuse gleichzeitig vor Kratzern.
Der integrierte Magnetring richtet kompatible Smartphones automatisch korrekt aus. Dadurch wird das Gerät direkt in die optimale Ladeposition gebracht, was die Effizienz des kabellosen Ladens verbessert und ein Verrutschen verhindert. Im Praxistest hielt die Powerbank ziemlich fest an der Rückseite meines iPhone 13 Pros. Ihr müsst Euch also keine Sorgen um ein plötzliches Abfallen des Gadgets machen.
Trotz der kompakten Bauform bringt die Powerbank eine Kapazität von 10.000 mAh mit. Damit lässt sich ein Smartphone in vielen Fällen mehr als einmal vollständig laden, ohne dass der externe Akku selbst viel Platz in der Tasche beansprucht.
Der integrierte MagSafe-Ring sorgt für eine präzise magnetische Ausrichtung beim kabellosen Laden.
Keyfacts im Überblick
10.000 mAh Akkukapazität
Magnetisches Laden für MagSafe-kompatible Smartphones
Qi2.2 Standard
Bis zu 25 W kabellose Ladeleistung
USB-C-Anschluss mit bis zu 45 W Output
Gleichzeitiges Laden von zwei Geräten möglich
Selbstaufladung der Powerbank in rund 1,5 Stunden
Mit integriertem Kühlsystem und KI-Temperaturüberwachung, um Überhitzung zu vermeiden
Praxistest: Schnelles Laden im mobilen Einsatz
Im Alltag zeigt sich schnell, wie praktisch eine magnetische Powerbank sein kann. Besonders bei längeren Navigationseinheiten, Videostreaming oder intensiver Kameranutzung sinkt der Akkustand moderner Smartphones häufig schneller als gewünscht.
Während einer längeren Navigation mit aktivem Display habe ich die PicoGo AM52 magnetisch an meinem Smartphone befestigt. Der Ladevorgang startet sofort, ohne dass ein Kabel angeschlossen werden muss. Das Gerät bleibt dabei weiterhin problemlos nutzbar. Der Hersteller verspricht, dass ein iPhone 17 Pro innerhalb von nur 30 Minuten bis zu 45 Prozent aufgeladen sein soll. Ich selbst habe die PicoGo AM52 mit einem iPhone 13 Pro getestet und kann bestätigen: Der Ladeprozess geht ziemlich flott.
So hat sich die Powerbank auch bei kurzen Ladepausen, etwa im Zug oder im Café, als praktisch erwiesen. Neben dem kabellosen Laden könnt Ihr über den USB-C-Port parallel ein weiteres Gerät mit bis zu 45 Watt laden, beispielsweise kabellose Kopfhörer oder ein Tablet. Während des Ladeprozesses verhindern eine KI-Temperaturüberwachung und ein integriertes Kühlsystem, dass die Powerbank sich übermäßig aufheizt.
Dank Magnetring dockt die Powerbank automatisch an kompatiblen Smartphones an.
Fazit zur PicoGo AM52
Mit ihrer Kombination aus 10.000 mAh Kapazität. 25-W-Wireless-Charging und bis zu 45 W über USB-C positioniert sich die Powerbank damit im gut ausgestatteten Mittelfeld der Konkurrenz.
Die Baseus PicoGo AM52 überzeugt im Test durch eine solide Verarbeitung, hohe Ladeleistung und ein zuverlässiges Magnetdesign. Die Kombination aus kabellosem Laden und leistungsstarkem USB-C-Anschluss macht sie zu einer vielseitigen Powerbank für den mobilen Einsatz. Wer regelmäßig zusätzliche Energie für Smartphone und Zubehör benötigt, bekommt hier eine technisch überzeugende Lösung.
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Baseus. Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.