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Two Dream Light & Pro: MagicX nennt Specs für seine neuen Retro-Handhelds


Two Dream Light & Pro: MagicX nennt Specs für seine neuen Retro-Handhelds

Bild: MagicX

MagicX hatte bereits vor geraumer Zeit erste Pläne für sein neues Handheld vorgestellt, genauere Informationen blieben jedoch aus. Nun hat der chinesische Spezialist für Retro-Gaming über seinen Discord-Server einige Kernspezifikationen der neuen Konsolen enthüllt.

Ging es seinerzeit mit der Vorstellung der verschiedenen Farboptionen im wahrsten Sinne des Wortes um Oberflächliches, lässt MagicX nun Substanzielleres folgen. So wird das Two Dream wie zu einem früheren Zeitpunkt bereits angekündigt in zwei Varianten erscheinen: als Light und als Pro.

Unterschiedliche Modelle mit unterschiedlicher Leistung

Das Two Dream Light basiert auf dem Helio G99 von MediaTek, der auch in vielen anderen Handhelds zum Einsatz kommt. Dieser in 6 nm gefertigte SoC vereint zwei Cortex-A76-Kerne mit einem Maximaltakt von 2,2 GHz sowie sechs Cortex-A55-Kerne für weniger rechenintensive Aufgaben, die bis zu 2 GHz erreichen. Die Grafikausgabe übernimmt eine Mali-G57 MC2 mit 1 GHz Taktfrequenz. MagicX flankiert diesen Chip mit 3 GB RAM und 32 GB internem Speicher für eigene Inhalte.

Viele Informationen sind vom neuen Handheld von MagicX nicht bekannt
Viele Informationen sind vom neuen Handheld von MagicX nicht bekannt (Bild: MagicX)

Das Two Dream Pro hingegen bietet spürbar mehr Leistung: Hier verbaut der chinesische Hersteller einen Dimensity 7300, der zwar ebenfalls acht Kerne besitzt, diese jedoch anders aufteilt. Vier Cortex-A78-Kerne mit einem Maximaltakt von 2,5 GHz übernehmen die anspruchsvolleren Aufgaben, während vier der bereits erwähnten Cortex-A55-Kerne für mehr Effizienz sorgen. Dank der Fertigung in 4 nm verspricht dieser Chip eine deutlich höhere Performance. Neben der Rechenleistung steigt auch die Speicherausstattung: Die Pro-Variante verfügt über 4 GB RAM sowie 64 GB internen Speicher.

Bei beiden Modellen kommt das gleiche Display zum Einsatz: Es misst 4,5 Zoll in der Diagonale, löst mit 1.440 × 1.080 Pixeln auf und ist damit im klassischen 4:3-Format gehalten. Außerdem sind beide Varianten mit Hall-Effect-Controllern ausgestattet.

Preis und Veröffentlichung noch unbekannt

Preise für die beiden Handhelds hat MagicX bisher nicht genannt. Gleiches gilt für den Verkaufsstart.



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Crimson Desert: Hardware für PC, Handheld und Mac im Überblick


Crimson Desert: Hardware für PC, Handheld und Mac im Überblick

Bild: Pearl Abyss

Das Open-World-Abenteuer Crimson Desert verspricht ab dem 19. März spannende Entdeckungen und eine Welt voller Wunder. Der PC muss keines sein, die Systemanforderungen fallen relativ moderat aus. Darüber hinaus verraten die Entwickler, wie das Spiel auf Konsole, Mac und Handheld läuft.

Zwei Dinge sind für das Action-Rollenspiel verbindlich: 16 Gigabyte RAM und 150 Gigabyte SSD-Speicherplatz. CPU und Grafikkarte können hingegen ein größeres Spektrum abdecken. Das beginnt am untersten Ende mit einem Ryzen 5 2600 oder Core i5-8500, beides mit sechs Rechenkernen. Bei der Grafikkarte reicht eine schwachbrünstige Radeon RX 5500 XT oder GeForce GTX 1060, um von 900p hochskaliert spielen zu können.

Gängige Settings verlangen Mittelklasse

Für die volle Renderauflösung mit niedriger Detailstufe muss es dann eine etwas schnellere Grafikkarte sein, die CPUs bleiben gleich. Genannt werden RX 6500 XT und GTX 1660. Für mittlere Details mit 60 FPS muss der Prozessor zügiger werden. Ein Ryzen 5 5600 oder i5-11600K mitsamt RX 6700 XT oder RTX 2080 werden verlangt.

Für hohe Detaileinstellungen und 1.440p wird nochmals leistungsstärkere Hardware benötigt. RX 7700 XT und RTX 4070 rendern deutlich flotter als die Modelle der unteren Konfigurationen. Beim Prozessor markieren Ryzen 5 7600 und i5-12600K hingegen nur eine inkrementelle Verbesserung. Darüber hinaus nennen die Entwickler noch eine Konfiguration für maximale Details und 4K-Auflösung bei 60 FPS. Mit RX 9070 XT oder RTX 5070 Ti sowie AMD Ryzen 7 7700X oder Intel i5-13600K muss es aktuelle, zügige Hardware sein.

Systemanforderungen für Crimson Desert

Handheld, Konsole und Mac

Zusätzlich verraten die Entwickler, wie das Spiel auf dem Handheld ROG Ally sowie dem zügigeren Ally X (Test) läuft. Bildraten und Auflösung sind eine Frage der Ziel-FPS und von Hochskalierung, 60 FPS schafft aber nur das schnellere Handheld mit FSR 3. Für Xbox und PlayStation schlüsseln die Entwickler zudem auf, welche Bildraten, Raytracing-Einstellungen und Auflösungen in den jeweiligen Modi Qualität, Ausgewogen und Performance zur Anwendung kommen. Das ist auch bei macOS der Fall, wobei die Grafikeinstellungen dort ebenfalls dem System überlassen werden. Spielbar ist Crimson Desert dort ab einem M2-Pro- beziehungsweise M3-Chip.

Spezifikationen für das ROG Ally
Spezifikationen für das ROG Ally (Bild: Pearl Abyss)
Spezifikationen auf Konsolen
Spezifikationen auf Konsolen (Bild: Pearl Abyss)
Spezifikationen für den Mac
Spezifikationen für den Mac (Bild: Pearl Abyss)



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AI-NAS iDX6011 und iDX6011 Pro: Ugreen stoppt Vorbestellungen wegen aktueller Markt­lage


AI-NAS iDX6011 und iDX6011 Pro: Ugreen stoppt Vorbestellungen wegen aktueller Markt­lage

Bild: Ugreen

Ugreen hat die eigentlich bis 23. März geplante Vorbestellerphase mit 40 Prozent Rabatt für die neuen NAS iDX6011 und iDX6011 Pro vorerst gestoppt. Die Kickstarter-Kampagne am 24. März soll noch starten, doch welche Preise dann aufgerufen werden, erscheint nun wieder unsicher.

RAM- und SSD-Preise explodiert

In einem Statement erklärt Ugreen, dass die Vorbestellungen für die neuen AI-NAS-Systeme die Erwartungen bei Weitem übertroffen hätten. Die jüngsten Schwankungen auf den Komponentenmärkten würden die Lieferketten jedoch erheblich unter Druck setzen. Hiermit dürften die Preise für SSD und RAM gemeint sein, denn mit bis zu 64 GB LPDDR5X in den NAS-Systemen und einer SSD für das Betriebssystem haben sich die Preise der Systeme auch in der Fertigung seit ihrer Ankündigung stark verändert. Sofern die Bestände aufgebraucht sind, dürfte eine wirtschaftliche Produktion gerade zu den Preisen im Rabattzeitraum deutlich schwieriger sein.

Our iDX Series AI NAS has received an extremely strong response since the campaign launched. Pre-order demand has far exceeded expectations, and the recent volatility in the component markets has created a highly complex upstream supply environment which has placed significant pressure on our supply chain.

Ugreen

Nachfrage könnte zu hoch werden

Ugreen wolle deshalb nicht noch mehr Nachfrage erzeugen, die man am Ende womöglich nicht bedienen könne. Die neuen NAS-Systeme werden auf der Website deshalb derzeit als „ausverkauft“ geführt, die Anzahlung und Sicherung des Rabatts sind anders als bisher kommuniziert nicht mehr und somit nicht bis zum 23. März möglich.

Höhere Preise zum Kickstarter-Launch?

Am Kickstarter-Launch am 24. März scheint Ugreen festhalten zu wollen, allerdings werden auf der Website nun auch keine Preise für die NAS-Systeme zum Start auf Kickstarter mehr genannt. Bisher war ein Start auf Kickstarter mit 30 Prozent Rabatt vorgesehen. Zu welchen Preisen das iDX6011 und iDX6011 Pro nun am 24. März auf Kickstarter starten werden, scheint derzeit jedoch ungewiss. ComputerBase hofft hierzu so schnell wie möglich weitere Informationen liefern zu können. Die nachfolgende Tabelle zeigt noch einmal den alten Stand.

Alte Preisstruktur der iDX6011-Serie

ComputerBase wird in Kürze einen Testbericht zum Ugreen iDX6011 Pro veröffentlichen.



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Anker Solix: Power Dock Pro macht X1 Heimspeicher zur Not­strom­versorgung


Anker Solix: Power Dock Pro macht X1 Heimspeicher zur Not­strom­versorgung

Bild: Anker

Mit dem Anker Solix Power Dock Pro bringt Anker Solix eine neue Energiezentrale für das Anker Solix X1 Heimspeichersystem auf den Markt. Dieses erweitert den modularen X1 zur ganzheitlichen Lösung mit unterbrechungsfreier Notstromversorgung und Einbindung bestehender Solaranlagen.

Ein- oder dreiphasige Installation mit 63 A

Das System besteht aus zwei Komponenten: Das Anker Solix Power Dock Pro ist ein automatischer Netzumschalter mit Backup-Controller. Es verfügt über eine maximale Stromstärke von 63 Ampere sowie über zwei Wechselrichter-Schnittstellen mit bis zu 45 A / 10 kW pro Phase. Hinzu kommen ein 45-A-Smart-Port, eine integrierte Leistungsmessung sowie Unterstützung für einphasige und dreiphasige Installationen. Erst gestern hatte EcoFlow mit dem Ocean 2 einen neuen Heimspeicher mit integrierter Notstromversorgung vorgestellt, der nun in direkter Konkurrenz zur Solix-Kombination aus Power Dock Pro und X1 steht.

In Verbindung mit dem Power Dock Pro arbeitet das Anker Solix X1 als modulares Batteriesystem mit einer skalierbaren Kapazität von 5 bis 180 kWh. Es unterstützt bis zu sechs parallel geschaltete Systeme und erreicht eine Ausgangsleistung von bis zu 12 kW. Es ist für Betriebstemperaturen von -20 °C bis +55 °C ausgelegt und verfügt über eine C5-M-Antikorrosionsbewertung sowie eine IP66-Zertifizierung, um auch im Freien aufgestellt werden zu können. Die Umschaltzeit im UPS-Betrieb beträgt laut Anker Solix 10 ms.

Im Netzbetrieb steuert das Power Dock Pro die Energieflüsse zwischen PV-Anlage, X1-Speicher, Haushaltsverbrauchern und Netzanschluss. Wie bei allen aktuellen Systemen soll so der Eigenverbrauch von Solarstrom erhöht werden, um möglichst wenig Energie aus dem Stromnetz beziehen zu müssen.

Beim Stromausfall wird umgeschaltet

Bei einem Stromausfall schaltet das System automatisch innerhalb kurzer Zeit in den Off-Grid-Betrieb. Dabei erfolgt eine 0-ms-Load-Side-Switching-Umschaltung, sodass theoretisch die Stromversorgung im gesamten Haus aufrechterhalten werden kann und nicht nur einzelne Verbraucher versorgt werden. Für längere Backup-Szenarien lassen sich im Inselbetrieb bis zu zwei X1-Einheiten parallel betreiben.

Darüber hinaus können mit dem Power Dock Pro auch bestehende PV-Anlagen von Drittanbietern bei Stromausfall weiter zur Energieversorgung beitragen und muss nicht zwingend vollständig abschalten, sobald das Netz ausfällt.

Auch für Fachpartner soll die Installation mit dem neuen System einfacher werden. Die integrierte Messtechnik und das Konzept ohne separate Critical-Load-Verkabelung reduzieren laut Anker Solix den Installationsaufwand deutlich.

Preis und Verfügbarkeit

Das Anker Solix Power Dock Pro wird über zertifizierte Fachinstallationsbetriebe erhältlich sein. Einen Preis nennt Anker Solix selbst deshalb nicht. Auf der Website* wird das Power Dock Pro derzeit noch nicht gelistet.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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