Connect with us

Künstliche Intelligenz

Unerwartet interessant: Moderne Drucker | c’t uplink


Man könnte ja meinen, Drucker seien seit mindestens 20 Jahren ausentwickelt. Einerseits ist das nicht ganz falsch, denn grundlegende Techniken wie Bubblejet- und Laserdruck verändern sich kaum noch. Andererseits ist seitdem viel passiert, was die Vertriebs- und Verkaufsmodelle für Tinte angeht.

Weiterlesen nach der Anzeige


Logo mit dem Schriftzug "c't uplink – der Podcast aus Nerdistan"

Logo mit dem Schriftzug "c't uplink – der Podcast aus Nerdistan"

Den wöchentlichen c’t-Podcast c’t uplink gibt es …

Vor allem ist etwas zur Realität geworden, wovon viele in den Nullerjahren nur träumen konnten: Tintendrucker mit festinstallierten Tanks, für die es Originaltinte zum in Nachfüllfläschchen zu kaufen gibt – und das Ganze zu privatkundenverträglichen Preisen. Eine andere Variante des Tintenvertriebs ist das Abo, bei dem der Drucker automatisch Tinte nachbestellt, sobald der Füllstand zur Neige geht.

Im c’t uplink sprechen wir über diese Vertriebsmodelle, aktuelle Druckertechnik, Preise – und warum Drucken unter Linux, anders als damals, inzwischen komplett stressfrei ist.

Zu Gast im Studio: Rudolf Opitz
Host: Jan Schüßler
Produktion: Tobias Reimer

► Unsere Drucker-Kaufberatung lesen Sie bei heise+ (€)

► sowie in c’t 4/2026 (€).

Weiterlesen nach der Anzeige

In unserem WhatsApp-Kanal sortieren Torsten und Jan aus der Chefredaktion das Geschehen in der IT-Welt, fassen das Wichtigste zusammen und werfen einen Blick auf das, was unsere Kollegen gerade so vorbereiten.

c’t Magazin
c’t auf Mastodon
c’t auf Instagram
c’t auf Facebook
c’t auf Bluesky
c’t auf Threads
► c’t auf Papier: überall, wo es Zeitschriften gibt!


(jss)





Source link

Künstliche Intelligenz

Ray-Ban Meta Smart Glasses: Neue Modelle und KI-Funktionen angekündigt


Meta erweitert sein Portfolio um eine neue Kategorie von Smart Glasses, die speziell für Korrekturgläser und ganztägigen Tragekomfort ausgelegt sind. Die sogenannten „Ray-Ban Meta Optics Styles“ unterstützen laut Meta nahezu alle Sehstärken und führen neue ergonomische Anpassungen für unterschiedliche Gesichtsformen ein, darunter flexiblere Scharniere, austauschbare Nasenpads und vom Optiker anpassbare Bügelenden.

Weiterlesen nach der Anzeige

Mit der neuen Produktkategorie reagiert Meta auf zwei der größten Kritikpunkte: einen begrenzten Bereich an unterstützten Dioptrien und eine mangelnde Eignung für den ganztägigen Einsatz. Laut The Verge ist die Sachlage beim Dioptrienbereich komplexer, als es auf den ersten Blick erscheint und ob die neuen Modelle beim Tragekomfort tatsächlich Abhilfe schaffen, muss ein Praxistest zeigen. Die neuen Smart Glasses kann man wohlgemerkt auch ohne Korrekturgläser bestellen.

Die ersten beiden Modelle der neuen Kategorie heißen „Blayzer“ und „Scriber“ und sie kommen mit zwei schlankeren Fassungen als bei früheren Ray-Ban Meta-Brillen. Blayzer hat eine rechteckige Form und ist in zwei Größen erhältlich, während das Scriber-Modell eine rundere Form aufweist. Sie sind in verschiedenen Farben erhältlich und werden mit einem dunkelbraunen Ladeetui geliefert.

Obwohl die neue Kategorie schlanker ausfällt, bringen die Modelle laut Meta alle Funktionen der bisherigen Ray-Ban Meta-Brillen mit. Ob sie an anderer Stelle Kompromisse aufweisen, ist noch unklar. Gewichtsangaben macht Meta nicht.

Die Brillen können ab sofort in den USA über Meta und Ray-Ban vorbestellt werden und sind Meta zufolge ab dem 14. April bei Optikern in den USA sowie in „ausgewählten internationalen Märkten“ erhältlich. Meta nennt im deutschen Webstore einen Einstiegspreis von 469 Euro. Damit liegen die schlankeren und ergonomischeren Modelle preislich über dem Niveau der ersten Generation (ab 329 Euro) und zweiten Generation (ab 419 Euro) der Ray-Ban Meta-Brillen.

Für das bestehende Portfolio kündigt Meta neue Farben und Linsen an. Die Sportbrillen Oakley Meta HSTN und Oakley Meta Vanguard erhalten neue Kombinationen aus Farben und Gläsern, während die zweite Generation der Ray-Ban-Meta-Brillen im Frühjahr und Sommer drei neue, zeitlich limitierte Farbvarianten bekommt.

Weiterlesen nach der Anzeige

Metas Smart Glasses erhalten zudem portfolioübergreifend neue KI-Funktionen rund um Ernährung und WhatsApp. Die Erfassung der eigenen Ernährung soll dadurch deutlicher einfacher werden. Nutzer können Mahlzeiten per Sprachbefehl oder Foto erfassen, woraufhin Meta AI Nährwertinformationen extrahiert und in der entsprechenden App protokolliert. Auf dieser Basis erstellt das System mit der Zeit personalisierte Empfehlungen und kann auch situativ Ernährungstipps geben. Diese Funktionen starten demnächst in den USA auf den Ray-Ban- und Oakley-Modellen und im Sommer auf der Meta Ray-Ban Display, die derzeit nur in den USA verkauft wird.

Zusätzlich führt Meta neue KI-Funktionen für WhatsApp ein. Künftig lassen sich eingehende Nachrichten per Sprachbefehl von Metas KI-Assistent zusammenfassen oder gezielt durchsuchen, etwa nach konkreten Details aus einem Chat. Die Verarbeitung erfolgt dabei direkt auf dem Gerät und bleibt durch E2E-Verschlüsselung geschützt. Die Funktionen werden bald für Betatester aller bislang erhältlichen Modelle freigeschaltet.

Die Meta-Ray Ban Display hat diesen Monat bereits eine Reihe neuer Features erhalten. Für das Frühjahr kündigt Meta nun weitere Funktionen an. Künftig sollen Nutzer ihre Perspektive und den Inhalt des Displays gleichzeitig aufzeichnen können. Die digitalen Einblendungen und das Kamerabild werden dabei in einem Video kombiniert, das sich teilen lässt. Darüber hinaus wird die visuelle Fußgängernavigation ausgeweitet: Ab Mai soll sie in allen Städten der USA verfügbar werden und Schritt-für-Schritt-Anweisungen direkt im Sichtfeld anzeigen.

Auch das Meta Neural Band, das der Meta-Ray Ban Display beiliegt, wird in den kommenden Wochen per Update erweitert: Die im Januar eingeführte Fingerschrift verlässt die Testphase und erreicht bald alle US-Nutzer. Zudem wird sie künftig auch mit iMessage kompatibel sein. Bislang unterstützte die Funktion lediglich Instagram, WhatsApp, Messenger und die native Nachrichten-App von Android.

Die Ray-Ban Meta- und Oakley Meta-Brillen werden in den kommenden Monaten auf weitere Märkte ausgeweitet, darunter Japan, Südkorea, Singapur, Chile, Kolumbien und Peru. Zudem baut Meta die Live-Übersetzungsfunktion für diese Modelle aus. Ab dem Sommer sollen sie insgesamt 20 Sprachen unterstützen, darunter Mandarin, Koreanisch, Japanisch und Arabisch. Bisher unterstützte die Live-Übersetzung Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Portugiesisch.


(tobe)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Milliarden-Deal: Nvidia steigt bei Marvell ein


Die KI-Branche läuft weiter heiß. Der US-Chip-Konzern Nividia hat zwei Milliarden US-Dollar in Marvell Technology investiert. Beide Unternehmen gehen zudem eine strategische Partnerschaft ein. Diese soll Kunden, die auf Nvidia-Architekturen aufbauen, die Nutzung der von Marvell entwickelten, kundenspezifischen KI-Chips in Kombination mit Nvidias Netzwerkkomponenten und Prozessoren erleichtern. Das teilten beide Unternehmen am Dienstag in gleichlautenden Erklärungen mit.

Weiterlesen nach der Anzeige

Durch die Partnerschaft erhalten die Kunden „mehr Auswahl und Flexibilität bei der Entwicklung von Infrastrukturen der nächsten Generation“, heißt es. Marvell wird demnach kundenspezifische Chips und mit Nvidias NVLink Fusion kompatible Netzwerklösungen beisteuern, während der Nvidia unterstützende Technologien wie CPUs, Netzwerkkarten und Verbindungen bereitstellt.

„Der Wendepunkt in der KI-Entwicklung ist erreicht. Die Nachfrage nach Token-Generierung steigt rasant, und weltweit wird mit Hochdruck an der Entwicklung von KI-Fabriken gearbeitet“, wird Nvidia-CEO Jensen Huang in der Mitteilung zitiert. „Gemeinsam mit Marvell ermöglichen wir unseren Kunden, das KI-Infrastruktur-Ökosystem von Nvidia zu nutzen und spezialisierte KI-Rechenkapazitäten zu skalieren.“

Die Partnerschaft mit Nvidia unterstreiche die wachsende Bedeutung von Hochgeschwindigkeitsverbindungen, optischen Verbindungen und beschleunigter Infrastruktur für die Skalierung von KI, erklärte der CEO von Marvell, Matt Murphy. „Durch die Verbindung von Marvells führender Expertise in den Bereichen analoge Hochleistungselektronik, optische digitale Signalverarbeitung (DSP), Siliziumphotonik und kundenspezifische Siliziumtechnologie mit Nvidias wachsendem KI-Ökosystem mittels NVLink Fusion ermöglichen wir unseren Kunden den Aufbau skalierbarer und effizienter KI-Infrastrukturen.“

Jacob Bourne, Analyst bei dem Marktforschungsunternehmen eMarketer verweist gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters darauf, dass bei KI-Systemen und -Rechenzentren deren Skalierbarkeit sowie Bandbreite und Energieeffizienz eine Schlüsselrolle spielen. „Die Übernahme [von Marvell, Anm.] erweitert Nvidias Ökosystem um spezialisiertere Siliziumchips und stärkt damit Nvidias Position als zentraler Zugangspunkt für zunehmend vielfältige KI-Workloads“, so der Experte.

Beide Unternehmen werden außerdem zusammenarbeiten, um fortschrittliche Netzwerklösungen für KI voranzutreiben, darunter optische Verbindungslösungen und Siliziumphotoniktechnologie, die eine schnelle und energieeffiziente Datenübertragung ermöglichen, kündigten sie an.

Angesichts des weltweiten KI-Booms investieren die großen Tech-Konzerne derzeit Milliarden in den Aufbau von KI-Infrastruktur. Im vergangenen Herbst kündigte Nvidia zusammen mit OpenAI das „größte KI-Infrastrukturprojekt der Geschichte“ an und dafür insgesamt 100 Milliarden US-Dollar in den ChatGPT-Entwickler zu investieren. Geplant wurden mehrere Rechenzentren, die mit zehn Gigawatt einen Energiebedarf aufweisen sollten, welcher der Leistung von zehn Kernkraftwerken entsprechen würde. Mittlerweile klingen die OpenAI-Pläne von Nvidia weniger forsch. Zwar dementierte Nvidia-CEO Huang Medienberichte, wonach die Investitionspläne auf Eis gelegt wurden. Aber auch die ursprünglich genannte Summe von 100 Milliarden US-Dollar erscheint nunmehr unrealistisch. Nvidia will zwar weiter in OpenAI investieren – aber keine 100 Milliarden.

Weiterlesen nach der Anzeige


(akn)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

E-SUV BMW iX3 40: Einstiegsmodell mit 235 kW und 635 km Reichweite


Nur wenige Wochen nach der Markteinführung des neuen BMW iX3 in Deutschland bringt BMW eine günstigere, zweite Antriebsvariante heraus. Das neue Einstiegsmodell BMW iX3 40 ist als Basis-Version des iX3 mit Heckantrieb mit stromerregter Synchronmaschine (SSM) ausgestattet und leistet 235 kW. Das Drehmoment gibt der Hersteller mit 500 Nm an. Von null auf 100 km/h sollen damit 5,9 Sekunden vergehen, abgeregelt wird erst bei 200 km/h.

Weiterlesen nach der Anzeige

Ein statt den 108,7 kWh des iX3 50 xDrive netto nur 82,6 kWh fassender Akku soll bei einem kombinierten WLTP-Verbrauch von 14,6 kWh/100 km eine Reichweite von bis zu 635 Kilometer ermöglichen. Deutlich geringer ist trotz 800–Volt-Spannungslage des Cell-to-Pack-Speichers die maximale DC-Ladeleistung mit 300 kW als die des bislang einzigen erhältlichen BMW iX3 50 Xdrive. Allerdings hat BMW die Akkukapazität so gewählt, dass die Ladung von 10 auf 80 Prozent mit 21 Minuten gleich lang dauert. Fürs AC-Laden wird der iX3 40 serienmäßig mit einem 11-kW-AC-Ladegrät geliefert, der 22-kW-Lader kostet Aufpreis.

Wie bereits für den iX3 50 bietet BMW eine bidirektionale Ladefunktion an, die es ermöglicht, den Wagen als Energiespeicher zu Hause zu nutzen, was besonders sinnvoll in Verbindung mit einer eigenen Stromerzeugung, beispielsweise per Photovoltaik ist.

Da der BMW i3 auf der gleichen technischen Basis aufbaut, dürfte die kommende i3-Antriebsvariante mit ähnlichen Eckdaten zu erwarten sein. Der BMW iX3 40 ist ab Sommer 2026 zu einem Preis ab 63.400 Euro erhältlich, rund 7500 Euro günstiger als der iX 50, aber etwas über den zunächst angekündigten 60.000 Euro.

Mehr zu Elektroautos


(fpi)



Source link

Weiterlesen

Beliebt