Connect with us

Künstliche Intelligenz

E-SUV BMW iX3 40: Einstiegsmodell mit 235 kW und 635 km Reichweite


Nur wenige Wochen nach der Markteinführung des neuen BMW iX3 in Deutschland bringt BMW eine günstigere, zweite Antriebsvariante heraus. Das neue Einstiegsmodell BMW iX3 40 ist als Basis-Version des iX3 mit Heckantrieb mit stromerregter Synchronmaschine (SSM) ausgestattet und leistet 235 kW. Das Drehmoment gibt der Hersteller mit 500 Nm an. Von null auf 100 km/h sollen damit 5,9 Sekunden vergehen, abgeregelt wird erst bei 200 km/h.

Weiterlesen nach der Anzeige

Ein statt den 108,7 kWh des iX3 50 xDrive netto nur 82,6 kWh fassender Akku soll bei einem kombinierten WLTP-Verbrauch von 14,6 kWh/100 km eine Reichweite von bis zu 635 Kilometer ermöglichen. Deutlich geringer ist trotz 800–Volt-Spannungslage des Cell-to-Pack-Speichers die maximale DC-Ladeleistung mit 300 kW als die des bislang einzigen erhältlichen BMW iX3 50 Xdrive. Allerdings hat BMW die Akkukapazität so gewählt, dass die Ladung von 10 auf 80 Prozent mit 21 Minuten gleich lang dauert. Fürs AC-Laden wird der iX3 40 serienmäßig mit einem 11-kW-AC-Ladegrät geliefert, der 22-kW-Lader kostet Aufpreis.

Wie bereits für den iX3 50 bietet BMW eine bidirektionale Ladefunktion an, die es ermöglicht, den Wagen als Energiespeicher zu Hause zu nutzen, was besonders sinnvoll in Verbindung mit einer eigenen Stromerzeugung, beispielsweise per Photovoltaik ist.

Da der BMW i3 auf der gleichen technischen Basis aufbaut, dürfte die kommende i3-Antriebsvariante mit ähnlichen Eckdaten zu erwarten sein. Der BMW iX3 40 ist ab Sommer 2026 zu einem Preis ab 63.400 Euro erhältlich, rund 7500 Euro günstiger als der iX 50, aber etwas über den zunächst angekündigten 60.000 Euro.

Mehr zu Elektroautos


(fpi)



Source link

Künstliche Intelligenz

„Doom“ läuft jetzt auch auf Meta Ray-Ban Smart Glasses


Sieben Monate nach Erscheinen der Meta Ray-Ban Display können Entwickler jetzt erste Apps für Metas erste Smart Glasses mit integriertem Display bauen. Der Entwickler Timur Abdrakhimov (Linkedin) demonstriert die neuen Möglichkeiten mit einer Portierung des Ego-Shooters „Doom“.

Weiterlesen nach der Anzeige

Das Spiel erscheint auf dem Wellenleiter-Display der smarten Brille, das über ein diagonales Sichtfeld von 20 Grad verfügt. Gesteuert wird es über Fingerbewegungen, die das Meta Neural Band in Computerbefehle übersetzt. Die Anzeige der Meta Ray-Ban Display ist nur für das rechte Auge sichtbar, wodurch sich die Brille nur bedingt für längere Spielesessions eignet. Als Machbarkeitsnachweis ist das Experiment dennoch interessant, zumal „Doom“ zuvor bereits auf Taschenrechnern, Rasenmähern und sogar elektrischen Zahnbürsten zum Laufen gebracht wurde.

Die Meta Ray-Ban Display ist derzeit wegen Lieferengpässen nur in den USA erhältlich. In der EU erschweren zudem Vorgaben zu Batterien und KI die Markteinführung. Einem Bericht zufolge plant Meta noch für dieses Jahr eine zweite Generation der Smart Glasses. Möglicherweise hebt sich Meta die weltweite Einführung für dieses Nachfolgemodell auf.

Entwicklern stehen zwei Ansätze für die Entwicklung von Apps für die Meta Ray-Ban Display offen. Einer davon ist das Meta Wearables Device Access Toolkit, ein SDK für iOS und Android, das Meta seit Ende des letzten Jahres für seine displaylosen Brillen anbietet und nun um Display-Funktionen erweitert hat. Entwickler können damit erstmals bestehende Smartphone-Apps auf das Brillendisplay ausweiten und dort Elemente wie Text, Bilder oder Videowiedergabe darstellen. Entwickelt wird mit Swift für iOS und Kotlin für Android.

Eine zweite Möglichkeit sind die neuen „Web Apps“. Entwickler können diese eigenständigen Anwendungen mit HTML, CSS und JavaScript im Browser entwickeln und testen und anschließend per URL auf der Brille starten. Dabei haben sie Zugriff auf Bewegungs- und Orientierungsdaten, GPS-Daten des Smartphones, Eingaben des Meta Neural Band sowie lokalen Speicher. Meta sieht Web Apps vor allem für schnelles Prototyping und schlanke Anwendungen. Auch Abdrakhimovs „Doom“-Portierung basiert auf diesem Ansatz. In einem eigens von Meta eingerichteten Subreddit finden sich weitere frühe Experimente mit den Entwicklerwerkzeugen.

Weiterlesen nach der Anzeige

Beide Entwicklungswege sind zunächst nur als Developer Preview verfügbar, was heißt, dass Entwickler ihre Anwendungen zwar bauen und testen, aber noch nicht regulär an Endnutzer verteilen können. Weitere Informationen finden sich auf Metas Entwicklerseite für Wearables.

Meta kündigte außerdem an, dass die im Januar zunächst für Tester eingeführte Fingerschrift nun für alle Nutzer verfügbar gemacht wird. Sie funktioniert unter anderem in Instagram, WhatsApp, Messenger sowie in nativen Nachrichten-Apps unter Android und iOS. Ebenfalls breiter verfügbar wird die im März angekündigte Aufnahmefunktion, die das Display- und Kamerabild in einem Video kombiniert. Die visuelle Fußgängernavigation wird zudem auf die gesamten USA ausgeweitet und soll auch in internationalen Großstädten wie London, Paris oder Rom funktionieren. Live-Untertitel, die gesprochene Sprache bei Gesprächen oder Telefonaten transkribieren, kommen zudem für WhatsApp, Facebook Messenger und Instagram Direct. Metas neues KI-Modell Muse Spark soll diesen Sommer für Meta Ray-Ban Display erscheinen.

Der Zeitpunkt der Entwicklerankündigungen dürfte kein Zufall sein. Google könnte bereits kommende Woche auf der Entwicklerkonferenz Google I/O erste Smart Glasses auf Basis von Android XR ankündigen. Apple verfolgt ebenfalls Smart-Glasses-Pläne und könnte auf der WWDC im Juni erste Hinweise darauf geben. Zudem wird erwartet, dass Snap noch in diesem Jahr eine erste AR-Brille für Konsumenten präsentiert, deren Vorstellung wohl nicht mehr lange auf sich warten lässt.

Mit der zunehmenden Verbreitung smarter Brillen wachsen auch die Kontroversen rund um die Geräte. Meta geriet zuletzt mehrfach in die Kritik, etwa wegen angeblicher Pläne zu Gesichtserkennung und wegen intimer Brillenvideos, die zur Datenannotation bei Clickworkern landeten. Hinzu kommt die Sorge, dass Smart Glasses heimliche Aufnahmen im öffentlichen Raum erleichtern.


(tobe)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Makey:Lab: Technik verstehen statt nur über Bildschirme zu wischen


Smartphones bedienen, durch Feeds wischen, Apps installieren: Digitale Geräte bestimmen für viele Jugendliche den Alltag. Doch die meisten erleben Technik dabei vor allem passiv: als fertiges Produkt, nicht als etwas, das sich verstehen, verändern oder selbst gestalten lässt.

Weiterlesen nach der Anzeige

Dafür gibt es jetzt Makey:Lab: ein Experimentierlabor für alles, was blinkt, misst, piept, reagiert und Daten verarbeitet. Im Mittelpunkt steht die Freude daran, selbst zu experimentieren, Dinge auszuprobieren und eigene Ideen umzusetzen – ganz gleich, ob Jugendliche bereits löten und programmieren oder bisher kaum Berührung mit Mikrocontrollern, Sensoren oder eigener Elektronik hatten.

Die Hardware bringt dafür Sensoren, Display, Mikrofon, Lautsprecher und RGB-LEDs direkt mit. Zusätzliche Module und Erweiterungen lassen sich unkompliziert anschließen. Das erleichtert den Einstieg enorm. Denn gerade erste Experimente sollen neugierig machen – und nicht an Kabeln oder Konfigurationen scheitern.

Dieselbe Idee steckt auch hinter der Software. Statt auf Programmiersyntax, Bibliotheken oder komplizierte Konfigurationen zu setzen, arbeitet die grafische Entwicklungsumgebung „IoT-Werkstatt“ mit vorbereiteten Programmierblöcken, die viele Funktionen bereits mitbringen. Sensorwerte anzeigen, LEDs steuern oder Daten ans Smartphone senden lässt sich dadurch direkt ausprobieren, ohne sich zuerst durch Datenblätter oder Beispielcode arbeiten zu müssen. Ziel sind schnelle Erfolgserlebnisse, die neugierig auf mehr machen.



Die IoT-Werkstatt ist die grafische Programmierumgebung von Makey:Lab. Aus Blöcken entstehen hier echte Projekte – ganz ohne komplizierte Syntax.

Aus ersten Experimenten sollen möglichst schnell eigene Ideen entstehen. Deshalb begleitet ein Playbook mit praxisnahen Experimenten den Einstieg in Sensorik, Mikrocontroller und IoT. Statt abstrakter Übungen entstehen daraus kleine Wetterstationen, Umweltmesssysteme oder vernetzte Alltagshelfer. Fehler machen gehört dabei ausdrücklich dazu, ebenso wie das Weiterentwickeln und Verändern eigener Ideen.

Die Wurzeln dafür liegen in realen IoT- und Nachhaltigkeitsprojekten am Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier. Dort entstanden in den vergangenen Jahren unter anderem LoRaWAN-Pegelmesser für Flüsse, KI-gestützte Analysewerkzeuge und eine „künstliche Nase“ zur Unterscheidung von Gerüchen. Zusammen mit der Make-Redaktion entwickelte sich daraus die Idee, moderne Sensorik und Mikrocontrollertechnik wieder greifbarer, experimenteller und alltagstauglicher zu machen.

Genau darin sieht auch Prof. Dr. Klaus-Uwe Gollmer vom Umwelt-Campus Birkenfeld einen entscheidenden Punkt: „Uns ging es nie darum, Sensoren einfach auszulesen oder Technik vorzuführen. Im Mittelpunkt steht die niederschwellige Motivation, eigene Ideen umzusetzen. Denn spannend wird Digitalisierung erst dann, wenn daraus persönliche Projekte entstehen und Dinge aus der eigenen Lebenswelt neu gestaltet werden können.“

Weiterlesen nach der Anzeige

Dahinter steckt der Geist der frühen Heimcomputerjahre: Technik durch Ausprobieren entdecken, Fehler machen, experimentieren und eigene Projekte entwickeln. Nicht nur konsumieren, sondern verstehen, verändern und selbst gestalten.

Makey:Lab ist für 119,90 Euro im heise shop erhältlich. Weitere Playbooks und Erweiterungen sind bereits geplant. Für Bildungseinrichtungen und Makerspaces sind außerdem Mehrfach- und Klassensets möglich.


(pan)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

SpaceX-Börsengang: 80 Milliarden US-Dollar Kapitalerhöhung geplant


Elon Musks Weltraumfirma SpaceX will laut Medienberichten ihren Rekord-Börsengang am 12. Juni über die Bühne bringen. Dabei wolle SpaceX bis zu 80 Milliarden US-Dollar (rund 69 Mrd. Euro) bei Investoren einsammeln, schrieb das „Wall Street Journal“ (WSJ) unter Berufung auf informierte Personen. Damit wäre es der mit Abstand größte Börsengang. Nach Informationen des Finanzdienstes Bloomberg strebt SpaceX bei der Aktienplatzierung eine Bewertung von mehr als zwei Billionen Dollar an.

Weiterlesen nach der Anzeige

Das WSJ geht davon aus, dass SpaceX die Papiere für den Börsengang in der kommenden Woche veröffentlichen wird. SpaceX wird wohl unter dem Aktiensymbol „SPCX“ firmieren, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters aus informierten Kreisen. Dieses stand bis vor Kurzem für den „SPAC and New Issue ETF“ von Tuttle Capital, im April wechselte dieser aber zum Symbol „SPCK“. Die Prüfung des Börsengangs durch die US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) sei laut den Reuters-Informationen deutlich schneller abgeschlossen worden als erwartet. Die SEC wollte sich dazu nicht äußern.

SpaceX spielt mit seinen Raketen eine Schlüsselrolle für das amerikanische Raumfahrtprogramm. Das Unternehmen betreibt zudem den Satelliten-Internetdienst Starlink. Musk brachte in SpaceX auch seine KI-Firma xAI samt der Online-Plattform X ein. Der Konzern wurde bei dieser Fusion laut Medienberichten insgesamt mit 1,25 Billionen Dollar bewertet.

Jüngst gab Musk bekannt, dass xAI kein eigenständiges Unternehmen mehr sei, sondern seine KI-Produkte wie den Chatbot Grok unter der Marke SpaceXAI vermarkten werde. Der Multimilliardär stellt für die Zukunft KI-Rechenzentren im All in Aussicht. Die Idee dahinter ist, dass die Sonne dort viel Energie liefern kann und die Kühlung im All einfacher ist. Skeptiker verweisen allerdings auf Probleme wie die erheblichen Aufbaukosten sowie die Strahlung, die Schaltkreise beschädigen könne.

Musk, der unter anderem auch den Elektroauto-Hersteller Tesla führt, ist Chef und Großaktionär von SpaceX. Vom Chefposten kann er sich nach einem Börsengang lediglich selbst feuern, der Vorstand ist dazu nicht mehr befugt. Das berichtete die Nachrichtenagentur Reuters im April unter Berufung auf Dokumente, die SpaceX potenziellen Investoren habe zukommen lassen. Darin heißt es demnach, dass es zwei verschiedene Arten von Aktien geben wird und nur mit einer Mehrheit jener der Klasse B könne der CEO von seinem Posten entfernt werden. Von denen werde er aber nach der Ausgabe eine Mehrheit halten und solange er die nicht verkauft, könne er effektiv nicht entlassen werden.

Weiterlesen nach der Anzeige

Der Börsengang von SpaceX könnte die erste von drei Mega-Aktienplatzierungen in diesem Jahr werden. Berichten zufolge planen auch der ChatGPT-Entwickler OpenAI und sein Konkurrent Anthropic Börsengänge mit extrem hohen Erlösen.

Lesen Sie auch


(nen)



Source link

Weiterlesen

Beliebt