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Verbot für Powerbanks! Beliebte Airlines greifen ab sofort durch
Vielflieger kennen das Prozedere: Smartphone, Kopfhörer, Tablet – und die Powerbank als letzter Retter gegen den leeren Akku. Doch genau dieses Backup gerät jetzt ins Wanken. Beliebte Airlines ziehen jetzt die Notbremse.
Die Entscheidung hat einen ernsten Hintergrund: Sicherheit. Powerbanks enthalten Lithium-Batterien, die bei Defekten oder Fehlfunktionen ein erhebliches Brandrisiko bergen. Genau dieses Risiko wollen einige Airlines konsequent reduzieren. Deshalb gelten seit dem 15. Januar neue, deutlich verschärfte Vorschriften für Powerbanks im Flugzeug.
Neue Regelung seit dem 15. Januar
Mehrere namhafte Airlines ziehen diesen Schritt jetzt konsequent durch. Ziel: Die Sicherheit von Passagieren und Crew weiter zu erhöhen. Künftig gelten dabei klare Regeln für Mitnahme, Nutzung und Lagerung von Powerbanks. Seit dem 15. Januar ist klar: Die gesamte Lufthansa Group – dazu zählt auch Swiss – untersagt das Laden und die Nutzung von Powerbanks an Bord. Das betrifft sowohl das Aufladen von Smartphones, Tablets oder anderen Geräten als auch das Nachladen der Powerbank über die Bordstromversorgung.
Zudem gibt es künftig eine Obergrenze: Jeder Passagier darf maximal zwei Powerbanks mitführen. Verstauen im Gepäckfach über den Sitzen ist nicht mehr erlaubt. Stattdessen müssen die Geräte entweder am Körper getragen oder im Handgepäck unter dem Vordersitz beziehungsweise in der Sitztasche aufbewahrt werden. Wie bisher ist der Transport im aufgegebenen Gepäck strikt untersagt.
Leistungstechnisch gibt es weiterhin klare Vorgaben: Powerbanks bis 100 Wh sind erlaubt. Geräte zwischen 100 Wh und maximal 160 Wh dürfen nur mit vorheriger Freigabe der jeweiligen Airline mit an Bord genommen werden. Alles darüber ist komplett ausgeschlossen.
Der Grund für das harte Durchgreifen
Der Hintergrund für die neuen Vorschriften sind die in Powerbanks verbauten Lithium-Batterien. Bei Beschädigungen, Produktionsfehlern oder Überhitzung können sie Brände verursachen. Mit der neuen Regelung orientiert sich Swiss daher an den aktuellen Empfehlungen internationaler Luftfahrtorganisationen wie EASA, FAA, IATA und ICAO.
Die Maßnahme wird bewusst konzernweit umgesetzt, um innerhalb der Lufthansa Group einheitliche Standards zu gewährleisten. Wichtig: Die Nutzung von Powerbanks für essenzielle medizinische Geräte bleibt weiterhin gestattet. Für E-Zigaretten gelten ähnliche, vergleichbare Vorschriften.
Fazit: Weniger Akku-Flexibilität
Im Prinzip heißt das für Euch: weniger Komfort, aber deutlich mehr Sicherheit an Bord. Powerbanks müssen jederzeit sichtbar und schnell griffbereit sein. Unbeaufsichtigt im Gepäckfach sind sie nicht mehr erlaubt.
Die neuen Powerbank-Regeln von Swiss sind ein klarer Einschnitt für alle, die auf langen Flügen auf externe Akkus angewiesen sind. Ab dem 15. Januar gilt: maximal zwei Powerbanks pro Passagier, keine Nutzung während des Fluges und keine Lagerung über den Sitzen. Wer künftig entspannt fliegen will, sollte seine Geräte vor dem Boarding voll aufladen und damit rechnen, die Powerbank erst nach der Landung wieder einsetzen zu können.
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Große Filme landen schneller im Abo
Ein Deal mit Langzeitwirkung verändert den Weg großer Filme. Nach dem Kinostart folgt nicht mehr das lange Warten, sondern ein klarer Pfad ins Abo. Für Euch heißt das: mehr Blockbuster, besser getaktet – und deutlich planbarer.
Ihr kennt das Ritual: Kino, VoD, Geduldsprobe. Doch genau diese Warteschleife bekommt jetzt einen unerwarteten Turbo verpasst. Netflix baut seine Partnerschaft mit Sony Pictures aus: langfristig, global und mit klaren Versprechen. Das Ergebnis ist ein verlässlicherer Übergang vom Kino direkt ins Abo. Damit müsst ihr nicht mehr Rätsel raten oder Geld für das Streaming von Hits ausgeben, da diese zuverlässig und planbar bei Netflix landen.
Ein Deal, der Lizenzwechsel für Jahre einen Regel vorschiebt
Der neue Lizenzvertrag läuft bis 2032. Das ist kein Sprint, das ist ein Marathon mit Rückenwind für Filmfans seitens des Streamingdienstes. „Sony Pictures“-Filme sollen künftig weltweit bei Netflix landen, sobald sie Kino- und VoD-Phase hinter sich haben. Die internationale Verfügbarkeit wird schrittweise bis Anfang 2029 ausgebaut. Immer dann, wenn regionale Rechte frei werden. Kurz gesagt: weniger Rätselraten, mehr Planungssicherheit.
Mehr als nur Neuware – auch Katalogtitel landen bei Netflix
Es bleibt nicht bei frischen Kinostarts. Neben den sogenannten Pay-1-Fenstern wandern auch Katalogtitel aus Sonys Film- und Serienarchiv nach und nach ins Programm. Einige Beispiele kennt Ihr vielleicht bereits: „Uncharted“, „Spider-Man: Across the Spider-Verse“ oder „Venom: The Last Dance“ waren schon auf Netflix verfügbar. Künftig sollen solche Nachschübe zur Regel werden.
Diese Titel stehen in den Startlöchern
Der Blick nach vorn liest sich wie ein kleiner Wunschzettel für Filmfans. Angekündigt sind unter anderem „The Nightingale“ mit Dakota und Elle Fanning, der Animationsfilm „Buds„, „Spider-Man: Beyond the Spider-Verse“ sowie die Games-Verfilmung „The Legend of Zelda“. Auch ein geplanter Beatles-Vierteiler von Sam Mendes gehört zum Paket. Wichtig für Euch: Alle Titel kommen erst nach Kino- und VoD-Auswertung ins Abo – aber eben verlässlich an einer Anlaufstelle.
Was das für Euren Streaming-Alltag bedeutet
Netflix wird in vielen Ländern zur zentralen Streaming-Heimat für Sony-Filme. Das verändert Gewohnheiten. Statt ständig zu prüfen, wo ein Film gerade läuft, reicht künftig oft ein Blick ins Netflix-Abo. Für Euch heißt das: weniger Fragmentierung, mehr Kontinuität und ein Programm, das sich um viele beliebte Blockbuster erweitert, die Ihr künftig nicht mehr groß und quer über die Streamingdienste ansehen müsst.
Warum das Timing hier besonders zählt
Nach dem Kinostart folgt üblicherweise die VoD-Phase, in der Filme digital gekauft oder geliehen werden können. Erst danach öffnet sich das Abo-Fenster. Dabei landen Filme häufig bei unterschiedlichen Anbietern, und auch die Dauer, bei wem sie wie lange zu sehen sind, kann einem regelrechten Rätselraten gleichen. Ebenso ärgerlich: Wollt Ihr eine Fortsetzung sehen, dürft Ihr oft erst einmal herausfinden, wo Ihr zuvor die ersten Teile der Filmreihe überhaupt ansehen könnt. Der neue Deal macht diesen Übergang klarer und planbarer. Kein Zaubertrick, aber ein smarter Taktwechsel, der den Streaming-Irrsinn unserer Zeit wieder in eine etwas strukturierte Form bringt. Unterm Strich landen Blockbuster schneller dort, wo Ihr sie sehen wollt: auf der Couch, im Abo, ohne Umwege über X Anbieter.
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Mangmi Pocket Max: Neue Informationen bestätigen Arm-SoC Snapdragon 865

Bereits vor einigen Wochen hatte Mangmi seinen neuen Handheld Pocket Max in einem Video angeteasert, kurz darauf sollte die Community über die Gehäusefarbe abstimmen. Nun hat der chinesische Retro-Spezialist weitere Informationen veröffentlicht, die vorherige Vermutungen bestätigen – insbesondere in Bezug auf den verbauten SoC.
Qualcomm-SoC bestätigt sich
Auch wenn Mangmi bislang vor allem für preiswerte Einsteiger-Handhelds bekannt ist, zeigt sich nun, dass es sich beim Pocket Max um ein Premium-Gerät handelt. Dafür spricht bereits seine Ausstattung: So haben sich Vermutungen bestätigt, wonach der Hersteller im neuen Handheld einen aktiv gekühlten Snapdragon 865 aus dem Hause Qualcomm verbauen würde.
Dieses SoC setzt sich aus einem Cortex-A77 mit bis zu 2,8 GHz Taktfrequenz, drei weiteren Cortex-A77 mit leicht reduziertem Takt von 2,4 GHz sowie vier Cortex-A55-Kernen mit maximal 1,8 GHz zusammen. Für die grafische Ausgabe zeigt sich eine Adreno 650 verantwortlich. Unterstützt wird diese Basis von 8 GB RAM und 128 GB Speicher für eigene Inhalte, wobei sich letzterer zudem per Speicherkarte erweitern lässt. Ob weitere Speicher-Kombinationen geplant sind, hat Mangmi bisher nicht bekannt gegeben.
Großer Bildschirm und großer Stromspeicher
Auch beim Display bleibt es bei einem 7 Zoll großen AMOLED-Panel, das in Full-HD auflöst und eine Bildwiederholrate von 144 Hz bietet. Zur Ausstattung gehören außerdem USB-C 3.1, Wi-Fi 6, Bluetooth 5.1 sowie ein nativer Kopfhöreranschluss. Mit einer Größe von 252,8 × 101 × 17,4 cm bringt der Pocket Max 450 g auf die Waage. Der über 8.000 mAh fassende Akku soll zudem für „stundenlangen Spielspaß“ sorgen und lässt sich mit bis zu 27 W laden.
Steuerelemente teilweise austauschbar
Bereits Ende Dezember ließ der Hersteller verlauten, dass der Pocket Max „das erste Android-Handheld mit modularen Magnetknöpfen“ sein werde, dessen Tasten somit austauschbar sind. Spieler können somit auf Wunsch die Steuerung des Handhelds individuell anpassen und zugleich die Aspekte wie Reaktionszeiten verbessern. Den Produktbildern nach betrifft dies allerdings nicht die farbig beleuchteten TMR-Joysticks, sondern ausschließlich das klassische Steuerkreuz sowie die vier auch hier in Rauteform angebrachten Aktionstasten.
Weder Design noch Preis bisher bekannt
Für welches Design und damit welche Farben sich die Community bei ihrer Abstimmung ausgesprochen hat, bleibt weiterhin abzuwarten. Auch zum Preis des Pocket Max gibt es bislang keine Angaben. Nachdem in den vergangenen Wochen jedoch zunehmend neue Informationen veröffentlicht wurden, ist davon auszugehen, dass dieser bald folgen wird. Auch eine Finanzierungskampagne per Crowdfunding scheint denkbar. Aufgrund der Ausstattung dürfte sich das neue Handheld allerdings deutlich oberhalb des Air X von Mangmi positionieren, dessen Preise derzeit bei rund 100 US-Dollar beginnen.
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RX 9070 XT mit Priorität: Auch AMD soll den Fokus auf die teuerste 16-GB-Radeon legen

Nvidia soll entschieden haben, die schnellste/teuerste GeForce RTX 5000 innerhalb einer VRAM-Ausbaustufe in Zukunft mit Priorität auszuliefern. Bei 16 GB Speicher wäre das die RTX 5080 auf Kosten von GeForce RTX 5070 Ti und RTX 5060 Ti 16 GB. Nun heißt es wenig verwunderlich: Auch AMD soll so vorgehen.
Drei Radeon RX 9000 mit 16 GB
AMD verkauft aktuell drei Radeon RX 9000 mit 16 GB Speicher: Radeon RX 9070 XT, Radeon RX 9070 und Radeon RX 9060 XT 16 GB. 16 GB GDDR6 gibt es damit auf Grafikkarten mit 689, 629 und 369 Euro UVP. Auf dem teuersten Modell lassen sich die steigenden Kosten für den Speicher für AMD dabei am besten tragen.
Prohardver! will nun aus Industriekreisen erfahren haben, dass die RX 9070 XT vorerst von AMD mit deutlich höherer Priorität als die RX 9070 behandelt werden wird.
Bei dieser Konstellation spricht nicht nur der gleich große Speicherausbau, sondern auch der Einsatz der gleichen GPU für diese Entscheidung – solange es nicht genug teildefekte Chips gibt, die nur auf der RX 9070, aber nicht auf der RX 9070 XT zum Einsatz kommen können, war die RX 9070 für AMD zum niedrigeren Preis schon immer deutlich margenschwächer. Aktuell melden 37 Händler über den Preisvergleich Lagerware der RX 9070 XT und nur die Hälfte Lagerware der RX 9070. Möglich, dass sich das Verhältnis mittelfristig weiter zur RX 9070 XT verschieben wird.
Was passiert mit der RX 9060 XT 16 GB?
Die RX 9060 XT 16 GB melden derzeit noch genau so viele Händler als ab Lager verfügbar wie die RX 9070. Davon, dass auch diese 16-GB-Variante zugunsten der RX 9070 XT zurückstecken muss, verliert Prohardver! kein Wort. Doch mit Blick auf die Preisdifferenz dürfte das – analog Nvidias Vorgehen, wo die RTX 5060 Ti 16 GB heruntergefahren wird – so kommen. Denn auch wenn der Preise dieser Variante bereits deutlich gestiegen ist, macht es die große Preisliche Lücke zur RX 9070 für AMD umso schwerer die Mehrkosten für den Speicher aufzufangen.
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