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Apps & Mobile Entwicklung

Warnung an iPhone-Nutzer: Installiert dieses iOS-26-Update nicht


Apples neuestes iOS 26-Update sollte eigentlich Fehler beheben, aber Nutzer berichten von App-Abstürzen, verzögerten Kameras und einem schnelleren Batterieverbrauch. Hier ist der Grund, warum ihr diesen Patch vielleicht lieber überspringen und auf iOS 26.3 warten solltet.

Apple hat vor Kurzem iOS 26.2.1 als scheinbar durchdachtes Update veröffentlicht, das neben verschiedenen Qualitätsverbesserungen auch Unterstützung für den neuen AirTag 2 bietet. Während die Firmware das iPhone-Erlebnis verbessern sollte, berichten viele Nutzer das Gegenteil: Es gibt Beschwerden über zufällige Neustarts, träge Leistung, App-Abstürze und gestiegenen Batterieverbrauch.

In den offiziellen Diskussionsforen von Apple und auf Reddit berichten frustrierte Nutzer von ihren Erfahrungen nach der Installation von iOS 26.2.1, das letzte Woche veröffentlicht wurde.

Kamera und Apps verzögern sich nach Update

Den Nutzerberichten zufolge reichen die Probleme von fehlerhaftem App-Verhalten bis hin zu Geräten, die unerwartet neu starten. Ein Nutzer beschrieb die Kamera als „stotternd“ und bezeichnete das Update eher als eine Verschlechterung denn als ein Upgrade. Ein anderer Besitzer eines iPhone 15 Pro bemerkte, dass die Kamera-App merklich träger geworden ist und einige Fotos unscharf werden. Der Account weist darauf hin, dass dies auf eine schlechte RAM-Verwaltung durch die Software zurückzuführen sein könnte.

Andere Nutzer haben langsamere Animationen des Sperrbildschirms beobachtet und beschreiben sie als weniger flüssig als zuvor. In Apples Forum (via MacObserver) berichtete ein iPhone-14-Besitzer von noch schwerwiegenderen Problemen und beschrieb, dass mehrere Apps abstürzten oder nicht mehr reagierten. Noch schlimmer sei, dass dies mit wiederholten erzwungenen Neustarts einhergehe, die innerhalb weniger Minuten wiederkehren. Der Beitrag hat seit seiner Veröffentlichung mehr als 100 „Up“-Stimmen erhalten.

Während einige die Schuld direkt auf iOS 26.2.1 schieben, vermuten andere, dass die Probleme von beschädigten Systemdaten oder Speicherproblemen herrühren könnten und empfehlen ein Backup und einen vollständigen Reset des Geräts.

In einem separaten Beitrag berichtet ein Nutzer, dass er nach dem Update auf mehrere Fehler gestoßen ist. Dazu gehörte das Verschwinden von gespeicherten oder favorisierten Orten in Apple Maps. Derselbe Nutzer bemerkte auch, dass die Face-ID-Authentifizierung in bestimmten Apps nicht mehr funktioniert. In einem weiteren Bericht wurde auf Probleme mit Safari hingewiesen. In einem Reddit-Thread berichtete ein Nutzer, dass alle seine Safari-Tabs nach der Installation der neuen Firmware unerwartet gelöscht wurden.

iPhone-Batterieentladung macht Sorgen

Neben den Leistungsproblemen scheint die Akkulaufzeit ein weiteres Opfer von iOS 26.2.1 zu sein. Im MacRumors-Forum wurde in einem Thread auf die verschlechterte Akkuleistung des iPhone 17 Pro Max hingewiesen. Mehrere Nutzer schrieben dies der Hintergrundindizierung zu, die sich normalerweise nach einigen Tagen stabilisiert. Ein iPhone 16 Pro Max-Besitzer berichtete jedoch, dass der Batterieverbrauch auch nach der anfänglichen Post-Update-Phase anhielt.

Derzeit ist noch unklar, wie weit verbreitet diese Probleme sind. Apple hat die Beschwerden noch nicht offiziell bestätigt.

Solltet ihr auf iOS 26.2.1 aktualisieren?

Wenn ihr noch nicht aktualisiert habt, solltet ihr warten, bis Apple einen Patch oder die nächste inkrementelle Version herausgibt. iOS 26.3 wird in den nächsten Tagen erwartet, nachdem der Release Candidate gestern veröffentlicht wurde. Es ist jedoch noch nicht bekannt, ob damit die von diesen Nutzern geäußerten Bedenken behoben werden.

Insgesamt ist die Akzeptanz von iOS 26 im Vergleich zu früheren Hauptversionen geringer. Viele Nutzer zögern noch, weil sie Bedenken wegen des neuen Liquid Glass UI-Designs und wegen Berichten über Leistungseinbußen haben.

Was ist mit euch? Welche iOS-Version verwendet ihr derzeit auf eurem iPhone? Habt ihr auf iOS 26.2.1 aktualisiert, und wenn ja, wie waren eure Erfahrungen?



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Diese 25 Deals lohnen sich jetzt wirklich


Der Superbowl ist eines der größten Sportereignisse des Jahres. MediaMarkt veranstaltet passend dazu seine beliebte Mehrwertsteuer-Aktion, die Euch zahlreiche Bestpreise beschert. Bis zum 09. Februar könnt Ihr mächtig sparen und die 30 besten Deals findet Ihr bei nexptit.

Die Mehrwertsteuer-Aktion im Februar ist das erste große Deal-Event des Jahres. Auch 2026 nutzt MediaMarkt den Superbowl zum Anlass, um Euch mit unzähligen Top-Angeboten zu überschütten. So könnt Ihr Euch gerade unter anderem zahlreiche Garmin-Smartwatches zum Tiefpreis schnappen oder sichert Euch die Playstation 5 so günstig wie selten. Wir haben die 20 besten Deals der Aktion für Euch herausgesucht und stellen Euch zudem unsere 5 absoluten Top-Highlights noch etwas näher vor. Außerdem verraten wir Euch in diesem Artikel, wie Ihr an den Rabatt kommt und was Ihr sonst noch zur Mehrwertsteuer-Aktion wissen solltet.

Mehrwertsteuer-Aktion: Diese Deals solltet Ihr nicht verpassen

Seit dem Morgen des 05. Februar könnt Ihr bereits sparen. Allerdings bekommt Ihr den Rabatt derzeit nur über die MediaMarkt-App geboten. Erst am Abend werden die Rabatte dann auch auf der Website zugänglich. Dennoch möchten wír Euch bereits jetzt einige Highlights präsentieren. Ist in der nachfolgenden Liste nichts für Euch dabei lohnt sich definitiv ein Blick in die Aktionsübersicht.

Die 5 nextpit-Highlights im Überblick

Den Anfang macht das Nothing Phone (3a) Pro. Das stylische Android-Smartphone mit 12 GB RAM und 256 GB internem Speicher sowie einer coolen Glyph-Rückseite ist jetzt so günstig wie noch nie bei MediaMarkt erhältlich.

Mit der Garmin fenix 8 schnappt Ihr Euch eine echte Flaggschiff-Smartwatch. Diese eignet sich vor allem für Sportler, die Wert auf eine genaue Erfassung der Körperdaten legen. Aufgrund der robusten Bauweise und der hervorragenden Akkulaufzeit ist sie vor allem bei Extremsportlern sehr beliebt. Jetzt gibt’s die intelligente Uhr 100 Euro günstiger, als bei allen anderen Anbietern.

Smart-Home-Fans aufgepasst: Das Nuki Smart Lock Ultra ist endlich bezahlbar. Die intelligente Türschlösser des Herstellers zählen zu den besten auf dem Markt und mit der Ultra-Variante schnappt Ihr Euch das Top-Modell. Aufgrund der kleineren Bauweise fällt es kaum noch auf, bietet jedoch eine herausragende Geschwindigkeit und zahlreiche App-Funktionen. Dank der Mehrwertsteuer-Aktion fällt der Preis zudem erstmals unter die 300-Euro-Grenze.

Möchtet Ihr Euer Home Office verbessern, habt Ihr jetzt Glück. Die beliebte Logitech MX Keys-Tastatur gibt es aktuell so günstig wie nie. Zumindest dann, wenn Ihr Euch für das Combo-Modell entscheidet. Hier bekommt Ihr neben der Tastatur auch die Logitech-Handballenauflage und die MX Master 3S-Maus mitgeschickt.

Als letztes Highlight haben wir einen genialen Smart-TV für Euch auf Lager. Philips hat mit seinem Ambilight ein Alleinstellungsmerkmal auf dem umkämpften Markt geschaffen. Jetzt bekommt Ihr mit dem PUS8550 einen 4K-Fernseher mit einer Bilddiagonale von 65 Zoll zum bisherigen Tiefpreis geboten. Dank bereits genanntem Ambilight entsteht ein einmaliges, immersives TV-Erlebnis, das durch eine gute Ausstattung unterstützt wird.

Bei unseren Highlights handelt es sich jeweils um bisherige Tiefpreise. Die Geräte gab es also noch nie günstiger. Dennoch bietet MediaMarkt allerhand Angebote, die sich jetzt wirklich lohnen. Aus diesem Grund findet Ihr nachfolgend einige Links zu solchen Deals. Neben dem aktuellen Angebotspreis geben wir Euch zudem den aktuell nächstbesten Preis direkt mit an. Versandkosten beachten wir hierbei allerdings nicht.

Smartphones, Smartwatches & Zubehör

Entertainment & Audio

Smart Home & Netzwerktechnologie

Sonstiges

Das solltet Ihr zur Mehrwertsteuer-Aktion wissen

Das großangelegte Event beginnt am Donnerstag, dem 05. Februar und endet am Montag, dem 09. Februar. Sparen könnt Ihr seit 9 Uhr morgens in der App oder ab 20 Uhr auf der MediaMarkt-Website. Möchtet Ihr lieber in einen Markt in Eurer Nähe, müsst Ihr Euch bis Freitag gedulden. Während der Rabattschlacht gewähren MediaMarkt und Saturn einen Rabatt in Höhe der Mehrwertsteuer, also 15,966 Prozent, auf eine große Vielzahl von Produkten. Wie in den vergangenen Jahren gibt es auch dieses Mal einige Ausschlüsse. Diese findet Ihr, wie üblich, auf der Aktionsseite von MediaMarkt.

Bereits in der Vergangenheit hatte die Aktion eine Besonderheit, denn sie gilt nur für Mitglieder der Treueprogramme myMediaMarkt und mySaturn. Neben dem Zugang zum Deal-Event bietet die Mitgliedschaft allerdings noch weitere Vorteile. So könnt Ihr unter anderem Punkte sammeln, mit denen Ihr Euch zusätzliche Gutscheine sichern könnt oder erhaltet abseits solcher Angebotstage exklusive Rabatte geboten, wie ein aktueller Deal zur Google Pixel Watch 4 zeigt. Die Anmeldung ist gratis, dauert gerade einmal zwei Minuten und läuft wie folgt:

So werdet meldet Ihr Euch bei myMediaMarkt oder mySaturn an

  • Erstellt ein kostenloses Konto auf myMediaMarkt oder mySaturn
  • Loggt Euch nach der Bestätigung Eurer Mail-Adresse auf der jeweiligen Website ein
  • Legt die gewünschten Produkte in den Warenkorb – der Rabatt wird an der Kasse angezeigt

Der große Vorteil zu anderen Sparschlachten liegt bei MediaMarkt darin, dass Ihr keinen Cent für die Mitgliedschaft zahlt und dennoch profitieren könnt. Seid Ihr Euch unsicher, ob Ihr Euch wirklich anmelden sollt, schaut auf der Aktionsseite vorbei, sobald diese beginnt. Entdeckt Ihr ein Angebot, das Euch interessiert, könnt Ihr die Anmeldung noch immer durchführen.

Wie ist es bei Euch? Nutzt Ihr die Mehrwertsteuer-Aktion? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



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Magenta Stille Stunde: Telekom Shops führen Beratung in ruhiger Atmosphäre ein


Magenta Stille Stunde: Telekom Shops führen Beratung in ruhiger Atmosphäre ein

Bild: Deutsche Telekom

Für Menschen im Autismus-Spektrum, mit ADHS, erhöhter sensorischer Empfindlichkeit, Angststörungen oder neurologischen Erkrankungen können lebendige Umgebungen mit unterschiedlichen visuellen und akustischen Reizen stark belastend sein. Die Telekom begegnet diesem Umstand mit der „Magenta Stillen Stunde“ in ausgewählten Shops.

Mit der „Stillen Stunde“ bieten ausgewählte Telekom Shops ab sofort reizreduzierte Beratungszeiten für Privat- und Geschäftskunden mit weniger Geräuschen, gedämpftem Licht und mehr Zeit für persönliche Gespräche an. Das Angebot richte sich an Menschen, die eine ruhige Umgebung bevorzugen oder benötigen, erklärt die Telekom, die damit ein Zeichen für Inklusion und Kundenzentrierung setzen möchte.

Auch für ältere Menschen oder Kunden in belastenden Lebenssituationen wird die Stille Stunde eingeführt. Es handele sich nicht um ein Nischenangebot, sondern um einen Beitrag zu mehr Barrierefreiheit im Handel.

Verzeichnis von Händlern mit Stiller Stunde

Die nicht geschützte Bezeichnung „Stille Stunde“ verwendet unter anderem auch die gemeinsam zusammen e. V., die damit eine Initiative geschaffen hat, die sich dafür einsetzt, wöchentlich für eine Stunde Maßnahmen im Einzelhandel zu ergreifen, die einer Reizüberflutung entgegenwirken sollen. Auf der Webseite der Initiative ist ein Verzeichnis von derzeit 276 Teilnehmern in Deutschland zu finden. Die Telekom ist darunter (noch?) nicht zu finden, sodass es sich hierbei vermutlich um ein eigenständiges Angebot handelt.

Termin zur Stillen Stunde müssen gebucht werden

Das Angebot der Telekom steht in ausgewählten Shops zur Verfügung, darunter zu Beginn in Berlin, Köln und München. Weitere Shops sollen folgen. In den Filialen werden zur Stillen Stunde akustische und visuelle Reize vorübergehend bewusst reduziert, um eine konzentrierte Eins-zu-eins-Beratung zu ermöglichen. Die „Stille Stunde“ findet zu festgelegten Zeiten statt und ist nur mit Termin buchbar, um laut Telekom eine gezielte Vorbereitung der Teams sicherzustellen. Kunden können die Shops dennoch auch während der Stillen Stunde ohne Termin besuchen. Damit soll sich das Konzept insbesondere an Menschen richten, für die langfristige Planung schwierig ist.



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Kein Kabel, keine Antennen: Navimow-Mähroboter gehen neue Wege


Mähroboter haben in den vergangenen Jahren einen enormen Wandel durchlaufen. Was früher oft mit aufwendig verlegten Begrenzungskabeln, unzuverlässiger Navigation und viel Geduld bei der Einrichtung verbunden war, soll heute möglichst einfach, präzise und wartungsarm funktionieren.

Mit der i2-Serie erweitert Navimow sein Portfolio um eine neue Modellreihe, die genau hier ansetzt. Ziel ist es, den Einstieg so einfach wie möglich zu machen, eine intelligente Navigation zu bieten und die Gartenpflege per App auch bei anspruchsvollen Grundstücken komfortabel zu steuern.

Kabellose Installation der Mähroboter

Alle Modelle der Navimow-i2-Serie folgen dem sogenannten „Drop-and-Mow“-Ansatz. Auf Begrenzungskabel, zusätzliche Antennen oder aufwendige Einmessfahrten kann dadurch komplett verzichtet werden. Der Mäher wird einfach ausgepackt, auf den Rasen gesetzt und per App gestartet. Ein kurzer Tipp in der App auf „Auto-Mapping“ reicht aus, und der Roboter erstellt die Flächenkarte selbstständig.

Anschließend lässt sich die Karte über die GeoSketch™-Funktion anpassen. So kannst du virtuelle Mähzonen erstellen, Blumenbeete oder Pools sperren und individuelle Zeitpläne einfach per Drag & Drop festlegen. Alle Roboter nutzen dabei eine multimodale Navigation, die Navimow EFLS™ LiDAR+ nennt. Dahinter steckt ein Triple-Fusion-System aus Solid-State-LiDAR, hochpräziser Network-RTK-Positionierung und intelligenter visueller KI-Erkennung.

Dank dieser Kombination navigiert der Mähroboter (Bestenliste) besonders zuverlässig und präzise, und das auch an Stellen, an denen herkömmliche GPS-Systeme Probleme haben, zum Beispiel unter Bäumen, in engen Durchgängen oder bei schlechten Lichtverhältnissen. Preislich macht die Navimow-i2-Serie ebenfalls Eindruck: Den i2 AWD gibt es jetzt schon ab 999 Euro.

Neue Navigationstechnologie am Start

Navimow-i2-Serie
Navimow-i2-Serie Bildquelle: Navimow

Das gilt auch für den neuen i2 LiDAR Pro. Sein Solid-State-LiDAR, inspiriert von der Technik autonomer Fahrzeuge, kommt ohne bewegliche Teile aus und ermöglicht dem Mäher eine präzise Umfeld-Erkennung. Sogar tote Winkel sind kein Problem. Auch beim Fahrwerk zeigt das Pro-Modell seine Stärke: Der i2 LiDAR Pro meistert Steigungen bis zu 55 Prozent und bleibt dank seines Antriebssystems selbst auf rutschigem oder unebenem Untergrund zuverlässig stabil.

Dabei helfen ein aktives Lenksystem und das Traktionssystem von Navimow, das das Drehmoment je nach Bedarf anpasst. So sind enge Wendungen oder U-Turns auf der Stelle problemlos möglich, ohne dass der Rasen beschädigt wird. Außerdem sorgt ein umfangreiches Sicherheitspaket für zusätzlichen Schutz: GPS-Ortung, Geofencing, Hebealarm, ein integriertes 4G-Modul und sogar Unterstützung für Apples „Wo ist?“-Netzwerk. Der i2 LiDAR Pro kostet 1.599 Euro und ist ebenfalls ab sofort erhältlich.



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