Connect with us

Digital Business & Startups

Was deutsche Unternehmen falsch machen


„Europe plays not to lose“: Mawave-CEO Jason Modemann war in Singapur. Warum er nun das Mindset deutscher Unternehmer kritisiert.

Was deutsche Unternehmen falsch machen

Mawave-Gründer Jason Modemann schreibt bei Gründerszene über seinen Alltag als Unternehmer.
Mawave / Logo: Gründerszene

In Unternehmen in Asien geht es um Wachstum, Tempo und Ambition. In Europa oft nur noch darum, den Status Quo beizubehalten. Jason Modemann, CEO und Gründer der Agentur Mawave, über einen Satz in Singapur, der ihn und sein Team besonders geprägt hat.

Diese Woche hat mich Meta nach Singapur ins Office eingeladen. Dort habe ich mit verschiedenen Unternehmen, Gründern und Entscheidern gesprochen. Aus den Gesprächen hat sich vor allem eine Zahl bei mir eingebrannt: Während die Wachstumsprognose in Südasien bei rund sechs Prozent plus liegt, sind es in Deutschland lediglich null bis maximal ein Prozent. Ein enormer Unterschied!

„Europe plays not to lose“

Natürlich hat mich interessiert, woran das liegen könnte. Daher habe ich den CEO einer größeren Marke nach seiner Einschätzung gefragt. Und er hat einen Satz gesagt, der mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf geht: „We play to win. Europe plays not to lose.“

Ich glaube, in dieser Aussage steckt ziemlich viel drin. Denn wenn man sich das Mindset im Vergleich anschaut, fällt ein Unterschied sofort auf: In Asien geht es darum, nach vorne zu kommen, schneller zu wachsen, größer zu werden, Dinge aufzubauen. In Europa geht es oft darum, das zu halten, was da ist: Wir wollen Marktanteile sichern, Risiken minimieren, bloß nichts verlieren.

Lest auch

Ich war Speaker und wurde direkt wieder gebucht – das sind meine 3 Tipps, um ein Publikum mitzureißen

Das Problem: Aus dieser Haltung entsteht selten etwas wirklich Großes. Wann kam zuletzt ein Produkt aus Deutschland, das international wirklich relevant wurde? Wann haben wir zuletzt etwas gebaut, das global Maßstäbe setzt?

Ich sehe das auch ganz konkret in unserer Branche: In der Agenturwelt läuft in Europa extrem viel über London – ein Markt, der nicht mal mehr Teil der EU ist. Wir schaffen es nicht, vergleichbare Hubs in Deutschland oder Europa aufzubauen.

Aus der Komfortzone raus

Ich glaube, da fehlt den deutschen Unternehmen gerade ein Stück Hunger. Oder der Mut, sich aus der Komfortzone herauszubewegen und auf Wachstum, Innovation und neue Märkte zu setzen.

Für mich war das ein ziemlicher Reality Check. Deshalb versuche ich, das asiatische Mindset auch in unserer Company zu verankern – bei dem Team das schon da ist, genauso wie bei neuen Einstellungen.

Ehrgeiz nach mehr

Ich will keine Leute, die einfach nur eine Rolle ausfüllen, die den Job genau so machen wie ihr Vorgänger und versuchen, nichts falsch zu machen. Ich will Leute, die Dinge voranbringen und die Lust haben, etwas zu verändern. Ein Team, das hungrig nach mehr ist und nicht nur darauf achtet, nichts zu verlieren – sondern darauf, etwas zu gewinnen.

Am Ende ist es wahrscheinlich genau diese Frage, die sich alle Unternehmer stellen sollten: Spielst du, um nicht zu verlieren? Oder spielst du, um zu gewinnen?

Lest auch

Dürfen Unternehmer krank sein?

Jason Modemann ist Gründer und Geschäftsführer von der Social Media Agentur Mawave Marketing. Mit 27 Jahren führt er rund 150 Mitarbeiter. Zu Mawaves Kunden zählen unter anderem Red Bull, Nike und Lidl. Zudem ist er Autor des Buches „Always hungry, never greedy.“





Source link

Digital Business & Startups

Nicht die Apokalypse: Das ist Peter Thiels größte Angst


Nicht die Apokalypse: Das ist Peter Thiels größte Angst

Peter Thiel wurde als Mitgründer von PayPal und früher Facebook-Investor bekannt.
Getty Images/Nordin Catic, David Wall

Gerade hat der Tech-Investor Peter Thiel in Rom Vorträge über den Antichristen gehalten. Warum ist der umstrittene Milliardär so vom Weltuntergang fasziniert? Darüber haben wir mit dem katholischen Theologen und persönlichen Thiel-Vertrauten Wolfgang Palaver gesprochen.

Herr Professor Palaver, deckt sich Thiels Antichrist-Bild mit katholischer Dogmatik und Tradition?

Wolfgang Palaver: Da muss man schauen, was man unter dem Begriff versteht. Der katholische Philosoph Josef Pieper schreibt in „Über das Ende der Zeit“ über den Antichristen und knüpft an Traditionen an, wonach dieser eine tyrannische Weltregierung sein könnte – das entspricht der Position Thiels.

Piepers These ist: Mit jedem Schritt in Richtung politischer Weltordnung wächst auch die Gefahr eines alles kontrollierenden Weltstaates. Der Unterschied zu Thiel ist jedoch, dass Pieper trotz dieser Gefahr dafür plädiert, dort, wo es notwendig ist, auf politische Welteinheit hinzuarbeiten – allerdings im Bewusstsein dieser Gefahr.

Dazu kommt die katholische Soziallehre: Spätestens mit Johannes XXIII. und seiner Sozialenzyklika „Pacem in terris“ wird eine Weltautorität mit effizienten Mitteln gefordert. Diese soll aber kein Weltstaat sein, sondern subsidiär aufgebaut. Das dient als Absicherung gegen einen tyrannischen Weltstaat, den Thiel fürchtet.

Hat Thiel die katholische Soziallehre übernommen?

Palaver: Thiel ist kein Katholik, sondern eigentlich Lutheraner, heute vertritt er eher einen eigenen, vom üblichen evangelikalen Glauben abweichenden Stil. Pieper hat er gelesen, aber die katholische Soziallehre hat er nicht übernommen. Er nennt Nick Bostrom oder vor allem Greta Thunberg Legionäre des Antichristen. Wenn er konsequent wäre, müsste er spätestens die Päpste seit Johannes XXIII. ebenso bezeichnen. Dann müssten konservativ-katholische Leute wie J.D. Vance sich fragen: Stehe ich auf der Seite Thiels oder auf der des päpstlichen Lehramts? Das tut er nicht, obwohl aus geleakten Tonbändern seiner Vorträge bekannt ist, dass er gesagt hat, J.D. Vance solle für den Papst beten, aber ihm nicht zuhören.

Mark Siaulys Pfeiffer/SZ Photo/picture alliance

Hat Thiel eine Nähe zu den Sedisvakantisten, die glauben, es gebe zurzeit keinen rechtmäßigen Papst?

Palaver: Ich glaube eher nicht. Man muss die libertären Hintergründe schauen. Thiel ist etwa von Ayn Rand geprägt, und es gibt ein wichtiges Buch, das er 1997 enthusiastisch gelesen hat: „The Sovereign Individual“ von William Rees-Mogg und James Dale Davidson. Dieses libertäre Manifest sagt voraus, dass die digitale Revolution Staat, Politik und Demokratie auflösen wird. Darin gibt es auch ein Kapitel über die Parallele zwischen dem Niedergang der „senilen, heiligen Mutterkirche“ und dem „Nanny State“: So wie die Reformation die Gläubigen von der belastenden katholischen Kirche gelöst hat, werde die digitale Revolution den Versorgungsstaat aushebeln. Thiel verweist auf seine lutherische Konfession und sagt, die lutherische Kirche sei nie eine zentralistische, globale Organisation gewesen wie die katholische Kirche. Ein mit dem Libertarismus kompatibles Christentum ist daher relativ weit von der katholischen Kirche entfernt.

Ist Thiel aus libertären Gründen Christ – oder aus christlichen Gründen Libertärer?

Palaver: Ich habe natürlich keinen Blick in sein Herz. Aber ich würde sagen: Er ist schon Christ. Und dann gibt es Berührungspunkte zwischen Christentum und Libertarismus, die man nicht übersehen darf. Der Libertarismus ist eine extreme Betonung der Freiheit des Individuums. Ohne jüdisch-christliche Tradition wäre das gar nicht möglich gewesen. Interessant ist auch Ayn Rand: Sie ist extrem gegen das Opfer. Für sie sind das Kollektive, ob Staat oder Kirche, alles Opfermaschinen, die das einzelne Individuum für die Interessen des Kollektivs hinopfern. Thiel war ganz klar gegen den Irakkrieg 2003. Er sagt auch heute, man solle die islamischen Länder in Ruhe lassen, die müssten ihren eigenen Weg finden. Da spürt man das Libertäre. Der Unterschied zwischen Ayn Rand und Thiel ist, dass Thiel sich immer als religiöser Mensch verstanden hat.

Wie haben Sie den Wandel im Denken Thiels erlebt – vom Libertären zum Trump-Unterstützer und Bekannten des umstrittenen politischen Denkers aus der Tech-Szene, Curtis Yarvin?

Palaver: Als er Ron Paul unterstützt hat, ist mir das in Richtung Friedensengagement vorgekommen. Dann kommt dieser Schwenk hin zu Trump und J. D. Vance. Meine Erklärung ist, dass er da einen Wandel in der Bevölkerung gesehen hat, einen Vibe-Shift. Zu Curtis Yarvin wäre ich vorsichtig, Thiel mit ihm zu identifizieren. Thiel sagt, er vertrete nicht die Position von Yarvin. Wenn es den katholischen Neo-Integralisten gelingen würde, einen amerikanischen Staat nach ihrem Muster aufzubauen, würde Thiel da nicht reinpassen: als Homosexueller mit gleichgeschlechtlicher Ehe und adoptierten Kindern. Insofern unterstützt er diese Entwicklungen, solange sie nicht wirklich einen Autoritätsstaat aufbauen. Katechon light eben.

Glaubt Thiel wirklich an den Antichristen? Oder nutzt er das nur als Denkmodell?

Palaver: Man muss es im Kontext sehen: In den USA gibt es diese Antichrist-Diskussion seit Jahrzehnten: Die Uno ist Antichrist, Gorbatschow ist Antichrist. Thiel unterscheidet sich von den Millenaristen, die wirklich glauben, dass der Antichrist kommt, dann die Schlacht von Armageddon und dann Jesus wiederkommt. Thiel sagt, die biblischen Gedanken sind keine historische Abfolge, sondern eine Warnung. Er unterscheidet sich sogar von Pieper, bei dem man den Eindruck hat, dass er sagt: Die biblischen Schriften sagen eine Endkatastrophe voraus, mit der Christen rechnen müssen.

Teilt Thiel René Girards Vorstellung, wir lebten in apokalyptischen Zeiten?

Palaver: Ich glaube schon, dass er das teilt. Ich würde sowohl Girard als auch Thiel bestätigen, dass wir in einer apokalyptischen Phase der Welt sind. Die Doomsday Clock wurde 1947 auf sieben Minuten vor Mitternacht gestellt und 2026 auf 85 Sekunden – das sagen nicht Theologen, sondern Leute, die einfach auf die Weltlage schauen. Dazu kommen die Biogefahren, die Klimakrise und die Gefahren der KI. Thiel setzt irgendwo auf ein Wunder und glaubt, dass man technologisch Durchbrüche haben kann. Es gibt von ihm einen interessanten Aufsatz über Goethes Faust, wo er zeigt, warum technischer Fortschritt und der Glaube an die Wissenschaft zusammengehören. Und wie sich das Faustische, seine Seele aufs Spiel zu setzen, mit dem Glauben an Gott vereinbaren lässt. Das Schlimme ist, dass er über die Ermordung von Philemon und Baucis, die sich dem Projekt entgegenstellen, nichts sagt. Faust riskiert Kollateralschäden – und das wäre mein Punkt: Wenn man technologische Fortschritte fördert, dann bitte nicht wie Faust. Bei KI braucht es „Ethics by Design“.

Thiel sieht aber doch gerade in denen, die vom Weltuntergang sprechen – wie Greta Thunberg – das Antichristliche.

Palaver: Seine Position ist: Je mehr wir uns auf diese Gefahren fokussieren, desto größer ist die Gefahr des totalitären Weltstaates. Das findet er noch schlimmer als die apokalyptischen Gefahren. Es ist eine Wette: Lieber vorausbrausen – vielleicht passiert ein Wunder –, als aus Angst die Apokalypse im Sinne eines totalitären Weltstaates zu kreieren.

Geht Thiel zu leichtfertig mit theologischen Kategorien um – oder hinterfragt er sich selbst?

Palaver: Man beobachtet, wie er da ringt. Wenn man den tyrannischen Weltstaat heute baut, ist die Apokalypse schon da, denkt er. Deshalb ist es besser, einen Weg zu gehen, wo sie noch nicht da ist, und die Zehn-Prozent-Hoffnung auszunutzen, dass es gut geht. Es ist aber kein Glaube, dass das kommen soll. Es gab Interpretationen, Girard und Thiel wollten die Apokalypse beschleunigen – so ein Schmarrn.

Thiel und Girard wollen also nicht die Apokalypse?

Palaver: Ja, eben. Girard sagt, man muss über das Thema reden und die Apokalypse den Fundamentalisten aus der Hand nehmen. In den USA sprechen oft nur die Fundamentalisten über apokalyptische Texte. Dabei gibt es Gründe, sich ganz rational damit auseinanderzusetzen.

Das Interview erschien zuerst in der Welt.





Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

Bevor du unterschreibst: Warum dich dieses KI-Startup vor dem Job warnt


Hohe Arbeitsbelastung, lange Tage: Der Vertriebsleiter des KI-Startups ElevenLabs warnt Bewerber, bevor sie ihren Arbeitsvertrag unterschreiben. Was er damit bezwecken will.

Bevor du unterschreibst: Warum dich dieses KI-Startup vor dem Job warnt

Ein leitender Angestellter von ElevenLabs sagte, er spreche mit potenziellen Bewerbern ganz offen über die Erwartungen des Unternehmens.
Riccardo Milani / Hans Lucas / AFP via Getty Images

„Macht euch darauf gefasst, hart zu arbeiten!“. So warnt ein Vertriebsleiter des KI-Startups ElevenLabs Bewerber, bevor sie ihren Arbeitsvertrag unterschreiben.

In einer am Samstag veröffentlichten Folge des „20VC“-Podcasts verrät Carles Reina, einer der ersten Go-to-Market-Mitarbeiter des KI-Startups ElevenLabs, dass er Bewerber filtere, indem er sie vor der Härte des Jobs warne.

Unzählige Stunden Arbeit und hohe Erwartungen

„Wenn ich ein Jobangebot mache, sage ich jedem Einzelnen, dass ElevenLabs extrem anspruchsvoll sein wird“, so Reina. „Es ist schwer bei uns zu arbeiten, weil wir extrem hohe Erwartungen haben.“ Er sagte im Podcast, dass sich Mitarbeiter darauf einstellen müssen, „unzählige Stunden“ zu arbeiten und er „volles Engagement“ erwarte.

Während diese Warnung einige Bewerber abschreckt, würde es außerdem dazu führen, dass weniger Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.

Lest auch

Warum ausländische Top-Talente von Deutschland ausgebremst werden – und dann gehen

„Wenn du deine Quote nicht erreichst, fliegst du raus“

In einem weiteren Interview sprach Reina über die Umsatzquoten, die seine Mitarbeiter erreichen müssen: „Wenn ich dir also 100.000 Dollar im Jahr zahle, beträgt deine Quote 2 Millionen Dollar. Das ist alles. Wenn du deine Quote nicht erreichst, fliegst du raus, richtig?“, sagte Reina. „Und in dieser Hinsicht sind wir gnadenlos.“

Noch im Februar 2026 gab ElevenLabs bekannt, dass es in einer Serie-D-Finanzierungsrunde 500 Millionen Dollar (rund 422 Millionen Euro) eingesammelt hat – damit liegt die Bewertung bei 11 Milliarden Dollar (umgerechnet 6 Milliarden Euro).

Keine „Verwässerung der Unternehmenskultur“ erwünscht

Das in London gegründete Startup beschäftigte laut dem Investor Andreessen Horowitz im November 2025 knapp 350 Mitarbeiter. Reinas Team verdoppelte seine Mitarbeiterzahl fast, indem er allein in diesem Jahr 120 weitere Vertriebsmitarbeiter einstellte, sagt er.

Der Vertriebsleiter will vermeiden, dass die Einstellung all dieser Mitarbeiter die Unternehmenskultur verwässert: „Wenn man die Erwartungen nicht von vornherein klar kommuniziert, führt das meiner Meinung nach zu einer Verwässerung, da die Leute unterschiedliche Erwartungen mitbringen und sich im Grunde genommen auf eine bestimmte Art und Weise verhalten, die nicht der ist, die man sich gewünscht hat.“

Suche nach Top-Talenten

In einem weiteren Podcast-Auftritt im Januar sagte Max Junestrand, CEO des schwedischen Legal-Tech-Startups Legora, dass er jedem Kandidaten eine Frage stelle, um einzuschätzen, ob er der Herausforderung gewachsen sei. „Ich führe immer noch mit jedem ein Vorstellungsgespräch, daher stelle ich ziemlich direkte Fragen wie: ‚Warum einen schwierigen Job annehmen? Du könntest auch woanders arbeiten.“

Lest auch

Meine Mitarbeiter essen um 20 Uhr im Büro zu Abend – und das ist gut so

„Ich versuche, Missionare zu gewinnen, keine Söldner“, sagte Junestrand ebenfalls und bezog sich dabei auf eine Analogie, die der Kleiner-Perkins-Venture-Kapitalgeber John Doerr vor Jahren geprägt hatte. „Und ich denke, das ist uns gelungen.“





Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

Die größte Lüge der Startup-Szene: Nicht die Idee entscheidet über Erfolg


Die größte Lüge der Startup-Szene: Nicht die Idee entscheidet über Erfolg

Kennt sich mit Theorie und Praxis aus: Professorin und VC-Partnerin Eva de Mol.
Yvette Kulkens / Collage: Dominik Schmitt

Startups scheitern nicht aufgrund der falschen Idee oder eines schwierigen Marktes, sondern wegen des falschen Gründerteams. Das zumindest meint Eva de Mol. Sie ist Professorin für Entrepreneurship an der Erasmus University Rotterdam und Partnerin bei CapitalT, einem der führenden niederländischen VC-Fonds mit Schwerpunkt auf Climate Tech und Future of Work. Außerdem ist de Mol Autorin des Buches „Deal with it“, in dem sie Einblicke in die Regeln, Netzwerke und Machtstrukturen der Startup- und VC-Welt gibt. Als Forscherin hat sie Tausende Daten zu Startup-Erfolgen und -Scheitern analysiert. Gründerszene verrät sie drei Tipps, wie man die richtigen Co-Founder findet. Ihr Prinzip dabei: „Teamdynamik kann wichtiger sein als Humankapital.“

Tipp 1: Teamdynamik vor Humankapital





Source link

Weiterlesen

Beliebt