Künstliche Intelligenz
Windows-Update-Vorschau jetzt als Update außer der Reihe verfügbar
Die Update-Vorschauen für Windows aus dem März haben für Fehlermeldungen gesorgt, weshalb Microsoft die Verteilung noch am vergangenen Wochenende gestoppt hat. Nun hat Microsoft ein Update außer der Reihe herausgegeben, das das fehlerhafte Updatepaket ersetzt.
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Microsoft erklärt im Message Center der Windows-Release-Health-Notizen, dass das Update aus der Nacht zum Mittwoch das Problem der vorhergehenden Update-Vorschau-Version löst, bei dem sinngemäß die Fehlermeldung auftrat: „Einige Update-Dateien fehlen oder haben Probleme. Wir versuchen, das Update später erneut herunterzuladen. Fehlercode: (0x80073712)“. Das kumulative Update mit der KB-Nummer KB5086672 ersetzt die vorhergehenden Aktualisierungen für Windows 11 25H2 und 24H2. Es enthält laut Microsoft auch die Sicherheits-Patches und Verbesserungen des März-Patchday-Updates.
Die neue Fassung des Updates kommt nun automatisch auf Windows-11-Rechner mit den Builds 25H2 und 24H2, die in den Windows-Update-Einstellungen die Option „Erhalten Sie die neuesten Updates, sobald sie verfügbar sind“ aktiviert haben, führt Microsoft weiter aus. Es ist jedoch auch als optionales Update erhältlich, wenn Interessierte die manuelle Update-Suche starten und die Option nicht angeschaltet haben.
Die Update-Vorschau liefert Verbesserungen wie die Unterstützung von Bildschirmen mit mehr als 1000 Hertz Refresh-Rate, verbesserte automatische Bildrotation und HDR-Zuverlässigkeit sowie verbesserte Effizienz beim Stromverbrauch von mittels USB4 verbundenen Monitoren im Schlafmodus. Der Datei-Explorer gibt den Entwicklern zufolge heruntergeladene Dateien verlässlicher frei und unterstützt die Spracheingabe beim Umbenennen von Dateien.
Zudem haben sie die Dialogboxen in den Einstellungen unter „Konten“ – „Andere Nutzer“ an die moderne Windows-Optik angepasst. Sie unterstützen nun auch den Dark-Mode. Ob diese Dialogboxen verfügbar sind, hängt davon ab, ob das Gerät in einer Domäne hängt oder ein Schulkonto darauf genutzt wird. Die Sprachausgabe gibt nun reichhaltigere Bildbeschreibungen auf Copilot+-PCs aus und funktioniert auf allen Windows-11-Geräten, wodurch Nutzer und Nutzerinnen unmittelbar Beschreibungen auf dem Gerät erhalten oder Copilot zu mehr Details befragen können.
Ungeplantes Update löst das Problem
Microsoft hat einen Support-Eintrag für das Update KB5086672 bereitgestellt. Es hebt die Windows-Versionen auf den Stand 26200.8117 (Windows 11 25H2) und 26100.8117 (Windows 11 24H2). Es löst die defekte Update-Vorschau mit dem KB-Eintrag KB5079391 ab, das nun nicht mehr zum Download bereitsteht; das hatte die letzte Zahl der Build-Nummern auf Version 8116 gehievt.
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Die Entwickler haben dort nun auch den Hinweis ergänzt: „Dieses Update wird neuen Geräten aufgrund eines Installationsproblems nach der Veröffentlichung nicht mehr angeboten. Das Problem wurde im Out-of-Band-Update vom 31. März 2026 behoben – KB5086672 (Betriebssystembuilds 26200.8117 und 26100.8117). Dieses neuere Update enthält alle Verbesserungen und Features, die Teil dieses Updates waren, sowie eine Behebung des Installationsproblems.“
(dmk)
Künstliche Intelligenz
Modellpflege für Mercedes-Benz GLE / GLS: Ein bisschen mehr S-Klasse
Mercedes-Benz lässt seinen luxuriösen, großen SUV-Modellen GLE und GLS nach den Sommerferien eine Modellpflege angedeihen. Das umfasst eine Mild-Hybridisierung aller Verbrennungsantriebe mit einem Startergenerator. Zudem verspricht der Hersteller ein komplett neues Cockpit sowie einen neuen Verbrenner. Die Plug-in-Hybridversion bleibt im Programm. Weil die SUV-Modelle im Programm inzwischen seit Jahrzehnten so nachhaltig beliebt sind, bekommen die Spitzenmodelle GLE und GLS, wie bereits einige vergangene Generationen, auch bei dieser Modellpflege ein paar S-Klasse-Merkmale mehr.
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Alle Verbrenner werden hybridisiert
Alle Verbrenner bekommen einen 48-Volt-Startergenerator mit 17 kW Leistung, der Hauptgrund dürfte eine bedarfsgeregelte Lastpunktverschiebung sein, mit denen Otto- und Dieselmotoren in einem weiten Feld von Betriebsbedingungen, besonders aber unter wechselnder Last, einen günstigeren Normverbrauch erreichen. Mercedes verspricht darüber hinaus mit dem Mild-Hybrid-System ein komfortableres Ansprechverhalten bei Stopp-Start-, Segelfunktion und Anfahrhilfe.

Mercedes-Benz
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Otto- und Dieselmotoren sind jeweils Reihensechszylinder mit drei Litern Hubraum. Der Diesel leistet 245 oder 270 kW, der Ottomotor im GLS 450 4matic 280 kW. Letzterer arbeitet mit einem elektrisch unterstützten Verdichter, der bei mangelndem Abgasstrom bei hoher Lastanforderung und niedriger Drehzahl dem Motor, also etwa beim Anfahren oder beim Überholen, zu vollem Ladedruck und damit mehr Drehmoment verhelfen soll.
Fahrwerksregelung mit Datenbankzugang
Neu ist für die Version GLS 580 4matic ein ebenfalls mild hybridisierter V8-Ottomotor mit 395 kW wie in der S-Klasse. Interessant an diesem Motor: Er bekommt eine flache („flatplane“) statt der bisher gekreuzten („crossplane“) Kurbelwelle, die Zündfolge wechselt zwischen beiden Zylinderbänken. Der Plug-in-Hybrid GLE 450e mit 106 Kilometern elektrischer Reichweite und 125 kW leistender E-Maschine bekommt als Basis ebenfalls den Drei-Liter-Sechszylinder. Er ersetzt den Vierzylinder und steuert im Verbund 240 kW zu.

Mercedes-Benz
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Die Fahrwerksoption E-Active Body Control, die adaptiv für jedes Rad einzeln die Dämpfung einregeln kann, analysiert dazu die Fahrsituation 1000-mal pro Sekunde. Als neue Funktion bekommt sie einen Cloudzugang, der ihr ermöglicht, sich mithilfe einer Datenbank auf Basis von Car-to-X-Daten anderer Mercedes-Fahrzeuge vorausschauend auf den Fahrbahnzustand einzustellen.
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Die Walzen sind zurück
Wie üblich ändert Mercedes auch das Äußere, und da am sichtbarsten Scheinwerfer und Rückleuchten. Optional werden die Scheinwerfer digital erhältlich sein. Gut, dass sich auch künftig das Glasdach wird öffnen lassen. Innen wird nun der sogenannte Superscreen aus drei 12,3-Zoll-Displays unter einer Glasfläche eingebaut, aber auch wieder die Distronic-Wippe sowie eine Lautstärken-Walze am Lenkrad statt der Sensortasten. Mercedes-Benz hat die Rückkehr zu mehr physischen Bedienelementen bereits angekündigt, Volkswagen folgte kurz danach. Vorausgegangen waren Kritik vom ADAC, eine Verschärfung der Euro-NCAP-Bewertung bei zu viel Touch-Bedienung und gesetzliche Änderungen der EU und in China, die dem Problem der schlechter werdenden Bedienbarkeit Einhalt gebieten sollen.
Bedienung, Assistenz und Infotainment sollen auf NVIDIA-basierter Hardware von einer weiteren Software-Generation profitieren, sie soll eine spätere Einführung von Level 2++ Fahrassistenz ermöglichen.
Darüber hinaus nutzt sie verstärkt Künstliche Intelligenz. Der MBUX Virtual Assistant integriert dazu Microsoft, Google und ChatGPT. Mehr Apps sollen dadurch auch verwendbar werden.
Ein genaueres Erscheinungsdatum als „nach der Sommerpause“ und Preise nennt Mercedes-Benz bisher nicht.
Mehr über die Traditionsmarke Mercedes-Benz
(fpi)
Künstliche Intelligenz
iX-Workshop: OWASP Top 10 – Sicherheitsrisiken für Webanwendungen verstehen
Über die häufigsten Sicherheitslücken in Webanwendungen informiert das Open Web Application Security Project (OWASP) in seinen Top Ten Web Application Security Risks.
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Im iX-Workshop OWASP Top 10: Kritische Sicherheitsrisiken für Webanwendungen verstehen erklärt und demonstriert Daniil Dombrovskij die Schwachstellen aus der Top-10-Rangliste und ihre Auswirkungen. Sie lernen dabei nicht nur die Risiken kennen, sondern erfahren auch, wie Sie Schwachstellen in der eigenen IT aufspüren und beheben können, um sich so bestmöglich gegen Cyberattacken und Datendiebstahl zu schützen.
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Mai 19.05. – 20.05.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 12:30 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 21. Apr. 2026 |
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August 11.08. – 12.08.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 12:30 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 14. Jul. 2026 |
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November 18.11. – 19.11.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 12:30 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 21. Okt. 2026 |
Sicherheitsexperte Daniil Dombrovskij arbeitet bei der secuvera GmbH als Penetrationstester für Webanwendungen, Systeme und Netzwerkumgebungen. Außerdem führt er geplante Lasttests, Social-Engineering-Kampagnen sowie Prüfungen im Rahmen der beschleunigten Sicherheitszertifizierung durch.
Der Workshop schult und sensibilisiert Entwickelnde, Product Owner, Scrum Master, Sicherheitsverantwortliche, Architekten und Administrierende für gängige Schwachstellen und empfohlene Gegenmaßnahmen.

(ilk)
Künstliche Intelligenz
Erste Menschen seit 50 Jahren: Artemis-Astronauten am Etappenziel
Die drei Astronauten und die Astronautin der Artemis-2-Mission haben die Einflusssphäre des Mondes erreicht. Orion sei an dem Punkt angekommen, an dem die Schwerkraft des Mondes stärker auf das Raumschiff wirke als die der Erde, teilte die US-Raumfahrtbehörde NASA mit.
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Die Crew – bestehend aus den US-Astronauten Victor Glover, Christina Koch und Reid Wiseman sowie dem kanadischen Astronauten Jeremy Hansen – sind derzeit als erste Menschen seit mehr als 50 Jahren auf dem Weg zum Mond. Für Glover, Koch und Wiseman ist es der zweite Flug ins All, für Hansen der erste. Koch ist die erste Frau an Bord einer Mond-Mission der NASA, Glover der erste schwarze Mensch und Hansen der erste Kanadier.
Sie waren in der Nacht zum Donnerstag (MESZ) an Bord der Orion-Kapsel mit dem Raketensystem Space Launch System vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida abgehoben. Rund 24 Stunden später verließen sie mit einem speziellen Manöver die Erdumlaufbahn.
Crew hat ereignisreiche Stunden vor sich
Artemis-2 baut auf den Erfahrungen der unbemannten Mission Artemis-1 von 2022 auf. Der Flugverlauf von Artemis-2 gleicht insgesamt einer Acht um Erde und Mond. Die Crew soll nun um den Mond herumfliegen und am Samstag (MESZ) im Meer wieder auf der Erde aufkommen.
In den nächsten Stunden soll das Raumschiff dem Mond am nächsten kommen – etwa 7.500 Kilometer hinter der erdabgewandten Seite. Von dort aus können die Astronauten dann Erde und Mond gleichzeitig sehen – und sogar auch eine Sonnenfinsternis, bei der die Sonne aus der Perspektive von Orion hinter dem Mond verschwindet.
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Zudem könnten sie sich auch weiter von der Erde entfernen als jemals Menschen zuvor. Den bisherigen Rekord stellte die Crew der „Apollo 13“-Mission 1970 mit rund 400.171 Kilometern auf.
Unser Liveticker zur Mission Artemis-2:
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(mho)
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