Apps & Mobile Entwicklung
Wochenrück- & Ausblick: Das sind die Top-Meldungen von der Computex in Taipeh

Die vergangene Woche stand ganz klar im Zeichen der Computex 2026, der Wolfgang, Nicolas und Jan in Taipeh beiwohnten. Das sind die Meldungen, die für besonders viel Aufmerksamkeit sorgten: Nvidia RTX Spark, das Comeback des Ryzen 7 5800X3D und FSR 4 für RDNA 3, aber nicht für RDNA 3.5?
Schon für das Jahr 2025 erwartet, hat Nvidia zur Computex 2026 jetzt dann doch noch die „zivile Variante“ des GB10 Superchip aus dem DGX Spark (Test) veröffentlicht: Das SoC mit bis zu 20 Arm-Kernen und bis zu 6.144 Blackwell-Shadern firmiert unter der Bezeichnung „RTX Spark“ und soll ab Herbst 2026 eine neue Ära der Windows-PCs einläuten – ja, richtig gelesen, dieses Arm-SoC von Nvidia ist für Windows 11 on Arm gedacht, das zeitgleich das Zeitalter der „KI Agents“ betreten soll.
Das erinnert natürlich an den Start der Copilot+-PCs auf Qualcomms Snapdragon-X-Arm-SoCs, der die hoch gesteckten Ziele nicht erreichen konnte. Klappt es zwei Jahre später und eine Stufe höher mit der Liaison zwischen Microsoft und Nvidia? Die Frage trieb viele unserer Leser um, die Meldung und die sich anschließende Diskussion waren die News der Woche.
Dahinter in den Charts liegt die Rückkehr des AMD Ryzen 7 5800X3D für alle, die noch auf einer langsameren CPU auf Sockel AM4 unterwegs sind – und gewillt sind für das Comeback heute mehr auszugeben, als es sie im Jahr 2024 gekostet hätte.
Das letzte Wort ist beim Thema auf Platz 3 allem Anschein nach noch nicht gesprochen: Kommt FSR 4 zwar für RX 7000 (RDNA 3) und RX 6000 (RDNA 2), aber nicht für RDNA 3.5? AMD hatte in einer Gesprächsrunde auf der Computex den Eindruck erweckt, ruderte im Nachgang aber zurück.
Vollgepackte Messewochen lassen Tests in der Regel untergehen, doch die AMD Radeon RX 9070 GRE war selbst eine „Messe-Neuigkeit“. Der Test erschien deshalb pünktlich zum Fall des Embargos am ersten Tag der Messe. Eine Überraschung waren die Ergebnisse allerdings nicht, denn die Grafikkarte gibt es seit dieser Form seit fast einem Jahr in China zu kaufen – und ComputerBase hatte sie bereits im Juli 2025 im Test.
Bis die Grafikkarte eine echte weitere Option im Portfolio von AMD ist, muss sich der Preis noch bewegen. Auch zum Wochenende gibt es die schnellere, mit 16 statt 12 GB ausgestattete Radeon RX 9070 noch günstiger als die RX 9070 GRE zu kaufen.
Meistgelesene Tests & Berichte
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Der Podcast zur Computex aus Taipeh
Auch den Podcast gab es dieses Jahr aus Taipeh: Wie 2026 zog Jan in Taiwan kurz vor dem Weg zum Flughafen im Gespräch mit Fabian ein Resümee – zwischen Toiletten und Mülleimern verschanzt im Flur des Messezentrums in Taipeh.
War die Messe wegen der AI-Booms für Gamer und Heimanwender so „langweilig“, wie sie erwartet worden war? Blasen die Hersteller alle Trübsal, es sei denn, ihr Aktienkurs entwickelt sich so, wie Jensen Huang es zur Keynote allen AI-Teilhabern prophezeit hat? Was gab es überhaupt für Spieler und PC-Enthusiasten zu sehen? Und was sagt Fabian als Beobachter aus der Ferne dazu? Antworten gibt es im Podcast.
Wochenausblick
Die kommende Woche wird weitere, im Trubel der Messe bis jetzt noch nicht abgearbeitete Meldungen aus Taipeh zum Thema haben. Ein nächster Schritt ist beiden Community-Benchmarks geplant. Die Teilnahme an den bisher gestarteten zu Cinebench 2026 und zu Forza Horizon 6 ist – auch mit aktuellen Treibern gerne erneut – weiterhin möglich!
- Cinebench 2026 Community-Benchmark: Wie schnell ist dein System beim Rendern?
- Forza Horizon 6 Community-Benchmark: Wie schnell ist dein System im neuen AAA-Rennspiel?
Und nicht vergessen: Am kommenden Donnerstag, den 11. Juni beginnt die Fußballweltmeisterschaft 2026. Wer Lust hat, nimmt am WM 2026 Tippspiel in der Community teil. Wer noch keinen ComputerBase-Account hat, kann sich vorab noch kostenlos registrieren.
Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!
Apps & Mobile Entwicklung
Lockdown-Mode für ChatGPT: Besserer Schutz vor manipulierter Abfrage von sensiblen Daten

OpenAI hat mit dem Rollout einer neuen Sicherheitsfunktion begonnen, die Nutzer besser vor den Folgen von Prompt-Injection-Angriffen und dem Abfluss sensibler Daten schützen soll. Dafür werden bestimmte ChatGPT-Funktionen eingeschränkt, um das Risiko zu verringern, dass manipulierte Inhalte Informationen auslesen können.
Verbesserter, aber kein genereller Schutz
Die neue Sicherheitsfunktion, die OpenAI als „Lockdown-Mode“ bezeichnet, stellt eine zusätzliche Schutzebene dar. Sie soll unter anderem vor Anweisungen schützen, die in manipulierten Websites oder anderen Inhalten versteckt sind und für Prompt-Injection-Angriffe genutzt werden. Solche Angriffe können KI-Systeme zu unerwünschten Aktionen bis hin zur Preisgabe sensibler persönlicher Informationen verleiten. Laut OpenAI kann die neue Funktion diese Anweisungen allerdings nicht verhindern, stattdessen konzentriert sie sich darauf, die letzte Phase eines Angriffs zu erschweren und mögliche Datenabflüsse zu unterbinden, indem Netzwerkzugriffe und andere potenziell ausnutzbare Funktionen eingeschränkt werden.
Zur besseren Einordnung unterscheidet OpenAI zwischen verschiedenen Risikostufen. Nicht vertrauenswürdige Apps sowie Schreibzugriffe auf Systeme mit breiter oder unklarer Sichtbarkeit gelten demnach als besonders kritisch. Synchronisierte Datenquellen und reine Lesezugriffe werden dagegen als risikoärmer eingestuft, dennoch können auch dort sensible Informationen enthalten sein, die zum Ziel eines Angriffs werden könnten.
Viele Funktionen nur noch eingeschränkt oder gar nicht verfügbar
Bei aktiviertem Modus werden zudem verschiedene Funktionen deutlich eingeschränkt oder vollständig deaktiviert, was zugleich die Nutzungsmöglichkeiten reduziert. ChatGPT kann dann nur noch auf zwischengespeicherte Inhalte zugreifen, wodurch Suchergebnisse eingeschränkt, veraltet oder teilweise gar nicht verfügbar sein können. Nutzer können zwar weiterhin Bilder hochladen und generieren lassen, der Chatbot kann jedoch unter Umständen nicht mehr auf Bilder aus dem Internet zugreifen und zeigt innerhalb von Antworten keine externen Bilder mehr an.
Eine weitere Einschränkung besteht darin, dass das KI-Modul keine Dateien mehr eigenständig herunterladen und analysieren kann, manuell lassen sich Dokumente hingegen weiterhin hochladen. Auch Funktionen wie Deep Research und Agent Mode stehen im Lockdown-Mode grundsätzlich nicht mehr zur Verfügung. Bei persönlichen Konten und selbst verwalteten Business-Konten bleiben Synchronisations-Connectoren grundsätzlich nutzbar, während Live-Zugriffe auf externe Dienste sowie Schreibaktionen blockiert werden. Gleiches gilt für Finanzdienste und Shopping-Agenten.
Fokus auf sensible Daten
Laut OpenAI richtet sich die neue Funktion allerdings weniger an die breite Nutzerschaft als an Personen und Organisationen, die mit besonders sensiblen Informationen arbeiten und daher strengere Sicherheitsvorkehrungen benötigen. Ein aktivierter Lockdown-Mode hat darüber hinaus keine Auswirkungen auf bestehende Einstellungen wie Memory-Funktionen, Datei-Uploads, das Teilen von Konversationen oder die Nutzung von Unterhaltungen zur Modellverbesserung. Viele dieser Bereiche können auch bei aktiviertem Schutz weiterhin unabhängig von Workspace-Administratoren verwaltet werden.
Auch neuer Sitzungsmanager teil des Updates
Mit dem nun gestarteten Rollout führt OpenAI zudem einen aktiven Sitzungsmanager ein. Dieser zeigt unter anderem an, über welche Geräte oder Browser auf ein Konto zugegriffen wurde. Als weitere Sicherheitsfunktion können Anwender zudem einzelne Sitzungen oder direkt alle aktiven Sitzungen gleichzeitig abmelden. Laut OpenAI kann dieser Vorgang allerdings bis zu 30 Minuten in Anspruch nehmen.
Ab sofort für alle
Der Lockdown-Mode wird ab sofort schrittweise für alle persönlichen ChatGPT-Konten einschließlich der kostenlosen Version bereitgestellt. Aktivieren lässt sich die Funktion über die erweiterten Sicherheitseinstellungen im Einstellungsmenü. Für einzelne Unterhaltungen kann der Modus bei Bedarf vorübergehend deaktiviert werden.
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Guild Wars 3: Nachfolger des erfolgreichen MMOs angekündigt

ArenaNet hat mit einem Ankündigungstrailer den Nachfolger der Guild-Wars-Reihe vorgestellt. Guild Wars 3 kommt 2027 in die Beta und soll für PC und PS5 erscheinen. Teile des Trailers wurden In-Engine erstellt und zeugen von einem deutlichen Grafiksprung im Vergleich zum 2012er Vorgänger Guild Wars 2.
Nach 14 Jahren gibt es Lebenszeichen vom Nachfolger
Guild Wars 2 wurde 2012 veröffentlicht. Ursprünglich als Bezahltitel, welcher anschließend dauerhaft kostenlos gespielt werden konnte, kam 2015 der Wechsel auf ein Free-to-Play Modell für das Grundspiel. Über die Jahre kamen zahlreiche Erweiterungen, zuletzt Visions of Eternity im Oktober 2025.
Guild Wars machte viele Dinge anders als andere MMOs. So gab es keine Quests wie üblich, sondern Aufgaben galten als abgeschlossen und die Belohnungen wurden direkt gutgeschrieben, ohne zum NPC zurücklaufen zu müssen. Mit Reittieren und Gleitschirmen lässt sich die gesamte Spielwelt erkunden. Dabei treffen Spieler auf dynamische Events und Weltbosse. Die Endgame-Inhalte umfassen Verliese, Fraktale, Raids und WvW.
Auch bei den Charakteren ging Guild Wars seinen eigenen Weg und verzichtete auf typische Klassen. Stattdessen ließen sich Charaktere je nach Wunsch des Spielers ausrichten. Spezialisierungen führten neue Fähigkeiten und Waffen ein.
Guild Wars 3 Beta erscheint im Herbst 2027
Mit einem Reittier und deutlich verbesserte Grafik, damit beginnt der Trailer zum kommenden Guild Wars 3. Nähere technische Details liefern die Entwickler noch nicht, auf weite Landschaften und hohe Sichtweiten scheint es aber hinauszulaufen.
Soweit bislang bekannt ist, verschlägt es den Spieler in das Land Orr. Neben Reittieren sind auch Gleitschirme und Sprungeinlagen wieder dabei.
Die Beta zum Spiel soll im Herbst 2027 erscheinen, und eine Registrierung ist über möglich. Auch auf Steam lässt sich der Titel zur Wunschliste hinzufügen.
Erste Systemanforderungen sind über die Steam-Seite auch schon ersichtlich: So wird mindestens ein 6-Kern-Prozessor wie der Intel Core i5-8400 oder AMD Ryzen 5 2600 nötig. 16 GB Arbeitsspeicher genügen, doch auf Seiten der Grafik werden mit der RTX 2060, RX 5700 und Arc A580 deutlich höhere Anforderungen gestellt. 65 GB Speicherplatz sollen belegt werden. Ob sich das bis zur Beta noch ändert, muss sich zeigen. Die kommende Steam Machine wäre aber beispielsweise innerhalb der Anforderungen.
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Taktik-Shooter Crossfire: Wilder Mix aus Ghost Recon, Kane & Lynch… und Zombies?

Die im Westen wenig bekannte Spiele-IP Crossfire bekommt einen Singleplayer-Titel spendiert, der sich spielerisch augenscheinlich bei Ubisoft’s Ghost Recon Reihe bedient, und narrativ starke Assoziationen an Kane & Lynch weckt, in dem die Protagonisten ebenfalls unfreiwillig zusammenarbeiten müssen.
Crossfire ist keine neue IP
In einem an echten Highlights relativ armen Haupt-Event des Summer Game Fest 2026 stach die Weltpremiere von Crossfire schon ein wenig hervor. Auch wenn viele Zuschauer vielleicht der Meinung waren, hier eine komplett neue IP zu sehen, ist dem nicht so. Crossfire existiert bereits seit 2007 und ist manchem Leser vielleicht am ehesten als asiatisches Pendent zu Counter-Strike ein Begriff.
Im Laufe der Jahre hat Crossfire dann aber doch einiges an Lore aufgebaut, was jetzt die Grundlage für den neuen Singleplayer-Taktik-Shooter bildet. Im Crossfire-Universum kämpft die Anti-Terror-Truppe Global Risk weltweit gegen die Söldnertruppe Black List. Die übergeordnete Story umfasst inzwischen auch fehlgeschlagene Biowaffen-Experimente, welche die Testsubjekte mutieren oder zu Zombies werden ließ.
Zur Zusammenarbeit gezwungen
In diesem Spannungsfeld treffen die beiden Protagonisten Layla, die Black List angehört, und Cross, welcher für Global Risk arbeitet, aufeinander. Nachdem scheinbar die Einheit von Cross mit der Biowaffe infiziert wurde, müssen die beiden zusammenarbeiten, um zu überleben. Die unfreiwillige Zusammenarbeit weckt Erinnerungen an das von IO Interactive entwickelte Kane & Lynch, in dem die Protagonisten ebenso keinesfalls Freunde waren.
Spielerisch und in der Präsentation erinnert Crossfire hingegen sofort an Ghost Recon. Spezialkräfte, die von Kopf bis Fuß in taktischer Ausrüstung unterwegs sind, das Gameplay als taktischer 3rd-Person-Shooter, sogar die beinahe unsichtbar machende Tarnung (bekannt aus GR Future Soldier) sind alles Markenzeichen der Serie.
Adaptive-Cover-Mechanik ist zentrales Gameplay-Element
Besonderer Fokus lag auf einem neu entwickelten Animations- und Deckungssystem, das von den Entwicklern „adaptive cover“ getauft wurde. Dieses System soll deutlich dynamischer sein als die recht künstlich wirkende binäre Einordnung in hüfthohe Deckung oder eben keine Deckung, wie sie bisher aus vielen Spielen bekannt ist.
Layla passt im gezeigten Beispiel beim Schleichen sichtbar ihre Körperhaltung und Bewegungsabläufe an, um sich in felsigem Gelände stets der Sichtlinie der Gegner zu entziehen. So kostet die Fortbewegung im Gelände mitunter sichtbar mehr Zeit. In einer anderen Sequenz zeigt sich, wie im Gefecht die Trittsicherheit auf Fels die Bewegung verlangsamt.
Es treffen viele Konzepte aufeinander
Für sein Erstlingswerk hat sich das neue Entwicklerstudio That’s No Moon einiges vorgenommen. Stealth-Taktik a la Ghost Recon, Kämpfe gegen futuristische Drohnen und durch eine Biowaffe zu Supersoldaten mutierte Gegner; ein zur Zusammenarbeit gezwungenes Duo von Feinden, das an Kane & Lynch erinnert – Crossfire ist ein wilder Mix verschiedener narrativer und spielerischer Konzepte.
In gewisser Hinsicht bringt die seit fast 20 Jahren existierende IP eine Menge Lore-Ballast mit sich, der einer glaubwürdigen Singleplayer-Umsetzung im Weg stehen könnte. Ob Entwicklerstudio That’s No Moon das ganze unter einen Hut bringen kann, bleibt abzuwarten. Auch wann Crossfire erscheinen wird, ist derweil noch offen. Laut Geoff Keighley arbeiten die Entwickler bereits seit gut 5 Jahren an dem Titel. Angekündigt ist das Spiel für den PC (via Steam und Epic Games Store), die PlayStation 5 sowie Xbox Series X|S.
Meinung von Stefan Sokolowski
Missing In Action: Wenn Ubisoft sich nach dem Flop von Breakpoint nicht traut, den vakanten Markt der 3rd-Person-Taktik-Shooter mit einem neuen Ghost Recon zu bedienen, kommen eben andere zum Zug. Genug Expertise ist angesichts ehemaliger Entwickler von Naughty Dog und Infinity Ward in jedem Fall im neuen Studio That’s No Moon vertreten.
Dennoch bleiben Bedenken, ob bei all den gezeigten Ideen am Ende auch ein kohärentes Spiel herauskommt, denn die Zielgruppe für solche Shooter wünscht sich mehrheitlich wohl eher eine geerdetere Story und Präsentation. Wer hingegen heute zur bestehenden Crossfire-Lore in entsprechenden Wikis liest, könnte den ein oder anderen Cringe-Schock erfahren.
Gleichzeitig sieht der Titel in seiner Weltpremiere technisch und spielerisch vielversprechend aus. Das Deckungssystem und die Bewegung der Protagonisten durch schwieriges Gelände wirken auch im derzeitigen Entwicklungsstadium schon glaubwürdig. Die Ballerei hat ordentlich Wumms, ohne direkt zu sehr in Richtung eines Call of Duty abzudriften.
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