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„15 Prozent oder nix“: Gründer lehnen Löwen-Angebote ab


Nach dem Gründer-Battle folgt der Löwen-Battle: Diese bieten dreimal 150.000 Euro – doch am Ende beißen die Gründer nicht an.

„15 Prozent oder nix“: Gründer lehnen Löwen-Angebote ab

Morice Ziegler (l.) und David Tennè (r.) sind bei Verhandlungen knallhart.
RTL / Stefan Gregorowius

Um diese Gründer reißen sich die Löwen – und am Ende bekommt sie niemand. Morice Ziegler und David Tennè gewinnen zuerst das Battle, und stellen dann ihr Produkt genauer vor: DavyBarkmo, ein Hundenapf mit integrierten Mustern und Formen.

Die Idee dahinter: Hunde sollen beim Fressen spielerisch beschäftigt werden und so langsamer essen. Laut den Gründern dauere die Mahlzeit so bis zu 30 Minuten. Hunde, welche normalerweise die Mahlzeit in 30 Sekunden herunterschlingen würden, hätten dadurch ein gesunderes Essverhalten.

Löwen testen den Napf

Ziegler und Tennè haben zwei Napfvarianten für die Löwen dabei, welche die Mischung aus Napf und Spielzeug genauer betrachten und den Preis erfragen. Dabei zeigte sich schnell: Das Konzept stößt auf Interesse. Carsten Maschmeyer, dessen Hund laut eigener Aussage auch zu schnell frisst, kann mit dem Produkt direkt etwas anfangen. Die Gründer erklären dabei, dass sich die Muster des Napfs anpassen lassen und so der Effekt ihres Produktes langfristig erhalten bleibe.

Auf dem Papier wirkt das Geschäft noch klein, aber greifbar: Seit zwei Monaten seien die beiden Gründer am Markt, hätten bislang rund 800 Näpfe online verkauft und damit etwa 40.000 Euro Umsatz erzielt. Für Maschmeyer reicht das dennoch nicht. Er sieht zwar eine gewisse „Innovationstiefe“, zieht sich wegen des aus seiner Sicht noch zu geringen Umsatzes aber zurück.

Will mehr Anteile am Fressnapf: Löwin Janna Ensthaler.

Will mehr Anteile am Fressnapf: Löwin Janna Ensthaler.
RTL / Stefan Gregorowius

Drei Angebote im Battle

Auch Judith Williams bleibt skeptisch. Sie fragt, wie die Marke heißen solle und findet die Kommunikation dieser schwierig. Zwar liebe sie Hunde, investieren will sie aber nicht.

Dagmar Wöhrl hingegen zeigt sich beeindruckt davon, dass die Gründer ihre Jobs für das Vorhaben aufgegeben hätten. Sie lobt die Leidenschaft von Ziegler und Tennè und bietet 150.000 Euro für 20 Prozent.

Ralf Dümmel fragt dann die Gründer, warum sie überhaupt in die Sendung gekommen seien. Die Antwort: wegen des Netzwerks und der Chancen auf Expansion. Dümmel bietet daraufhin 150.000 Euro für 20 Prozent.

Und Janna Ensthaler? Diese sei laut eigener Aussage im Hundebereich investiert und kann den Zugang geben, den die Gründer wollen. Sie bietet 150.000 Euro für 25 Prozent – weil die Gründer noch am Anfang stehen würden.

15 Prozent oder nix

Jetzt battlen sich drei Löwen um die Gründer, welche sich für eine Entscheidung lange beraten müssen und die Löwen warten lassen. Ziegler und Tennè treten dann vor die Löwen, zögern aber ein Angebot anzunehmen. Ralf Dümmel fragt schließlich: Was wollt ihr eigentlich?

Die Gründer meinen, sie würden maximal 15 Prozent abgeben wollen. Für Ralf Dümmel ist das zu wenig, er ist raus. Janna Ensthaler sieht bei 15 Prozent auch keinen Deal, genauso wie Dagmar Wöhrl. Heißt am Ende: Drei Angebote – aber kein Deal.





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Venticross bei Die Höhle der Löwen: Dümmel macht das Rennen


Der Nasenspreizer von Venticorss sorgte bei DHDL für große Diskussionen – am Ende ging der Deal an Dümmel. Wir haben nachgehakt, was daraus wurde.

Venticross bei Die Höhle der Löwen: Dümmel macht das Rennen

Venticross: Drei Gründer, ein kleines Produkt, und die große Frage, ob bessere Nasenluft auch ein Investment wert ist.
RTL / Bernd-Michael Maurer

Die Gründer Ignasi Selga, Carolin Abraham und Heidi Depner kommen in die „Höhle der Löwen“ und präsentieren ein Produkt für ein sehr alltägliches Problem: eingeschränkte Nasenatmung. Ihre Lösung ist ein kleiner Nasendilatator aus medizinischem Silikon, der in die Nasenöffnungen eingesetzt wird und diese sanft weiten soll: Venticross. Das Ziel soll eine insgesamt bessere Atmung durch weniger Mundatmung – und besserer Schlaf sein. Die Gründer bieten dafür 15 Prozent ihrer Unternehmensanteile für 50.000 Euro an.

Testeffekt sorgt für Reaktion

Die Löwen probieren den Nasenspreizer selbst aus. Carsten Maschmeyer merkt an: „Ich habe das Gefühl, ich atme besser.“

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Der Verkaufspreis liegt bei 19,99 Euro, die Produktionskosten bei rund 2,36 Euro pro Stück (bei 500er Einheiten). Den Gründern zufolge haben sie mehr als 600 Stück in den vergangenen Monaten verkauft.

Löwen steigen aus – Zweifel am Setup

Maschmeyer entscheidet sich gegen ein Investment, nachdem er nachgehakt hatte, ob die Gründer das Projekt bereits hauptberuflich machen oder es in Zukunft vorhaben. Als diese dabei unsicher wirken, zieht er die Konsequenz: „Ich habe schlechte Erfahrungen mit Gründern gemacht, die das nicht hauptberuflich machen, und deswegen bin ich raus.“ Frank Thelen schließt sich direkt an: „Ich bin da bei Carsten. Ich bin raus.“ Judith Williams lehnt ebenfalls ab: „Ich finde das Produkt echt unangenehm und nicht gut. Ich bin raus.“

Carsten Maschmeyer steckt sich den Nasenspreizer ein und prüft, wie viel Luft nach oben noch ist.

Carsten Maschmeyer steckt sich den Nasenspreizer ein und prüft, wie viel Luft nach oben noch ist.
RTL / Bernd-Michael Maurer

Zwei Angebote: Wettbewerb unter den Löwen

Dagmar Wöhrl sieht das Produkt dagegen positiv: „Ich kann mir das super vorstellen. Das sind Themen, die uns als Gesellschaft belasten. Ich hätte Lust, das mit euch zu machen. 50.000 Euro für 15 Prozent finde ich auch ein faires Angebot.“ Kurz darauf zieht Ralf Dümmel nach und macht ebenfalls ein Angebot in gleicher Höhe und Bewertung. „Ich habe sofort den Wow-Effekt gehabt und hätte Bock, das mit euch zu machen. Ich biete euch auch 50.000 Euro für 15 Prozent“, sagt er. Beide Löwen wollen also Gründer und Produkt für sich gewinnen.

Entscheidung für Dümmel

Am Ende nehmen die Gründer das Angebot von Dümmel an. Auf Nachfrage von Gründerszene bestätigt ein Sprecher, dass der Deal nach der Ausstrahlung zustande gekommen ist.

Carsten Maschmeyer steckt sich den Nasenspreizer ein und prüft, wie viel Luft nach oben noch ist.

Carsten Maschmeyer steckt sich den Nasenspreizer ein und prüft, wie viel Luft nach oben noch ist.
RTL / Bernd-Michael Maurer

Onlineshop bereits aktiv

Die Produkte von Venticross sind bereits online erhältlich. Der Nasendilatator kostet im Shop 19,99 Euro. Ergänzend gibt es größere Packungen und Bundle-Angebote, die je nach Menge günstiger pro Stück werden.





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Tanera Skin, Drum Revolution, Boggl, Davy Barkmo, VentiCross, Boller Battle treten vor die Löwen


#DHDL

Die Löwen brüllen wieder! An diesem Montag geht es bei Vox erneut in “Die Höhle der Löwen”. In der aktuellen Folge pitchen Tanera Skin, Drum Revolution, Boggl, Davy Barkmo, VentiCross und Boller Battle.

Tanera Skin, Drum Revolution, Boggl, Davy Barkmo, VentiCross, Boller Battle treten vor die Löwen

In der erfolgreiche VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ (DHDL) dreht sich in der mittlerweile 19. Staffel wieder alles um spektakuläre Geschäftsideen, außergewöhnliche Pitches und umkämpfte Deals. Zur Löwen-Jury gehören in dieser Frühjahrs-Staffel der Regal-Löwe Ralf Dümmel, die Venture-Capital-Löwin Janna Ensthaler, der Sales-Löwe Carsten Maschmeyer, die Beauty-Löwin Judith Williams, die Familien-Löwin Dagmar Wöhrl und der Startup-Löwe Frank Thelen.

Die DHDL-Startups der Woche

Tanera Skin aus Berlin
Mit Tanera Skin bringt Gründerin Isabelle Stortz (28) ein Startup in die Höhle, das sich einem Hautproblem widmet, über das viele Betroffene kaum sprechen: Reibeisenhaut, medizinisch Keratosis Pilaris genannt. Schätzungsweise 30 bis 40 Prozent der Menschen sind davon betroffen. „Reibeisenhaut haben Millionen Menschen und trotzdem gibt es kaum Produkte, die wirklich darauf zugeschnitten sind. Mit Tanera Skin möchte ich Betroffenen endlich Lösungen geben, die speziell für dieses Hautbild entwickelt wurden“, so Isabelle Stortz. Die 28-jährige Gründerin kennt das Problem aus eigener Erfahrung. Seit ihrer Kindheit leidet sie selbst an der Verhornungsstörung, bei der zu viel Keratin die Poren verstopft und kleine, raue Erhebungen sowie rote Punkte, vor allem an Oberarmen und Beinen, entstehen. Lange suchte sie vergeblich nach geeigneten Produkten und beschloss schließlich, selbst eine Lösung zu entwickeln. Mit Tanera Skin will sie eine spezialisierte Hautpflegemarke für Betroffene aufbauen. Ihr erstes Produkt ist ein speziell entwickelter Peeling-Handschuh aus biologisch abbaubarer Viskose. Durch eine besondere Webart verändert sich das Material bei Kontakt mit Wasser, wird fester und soll so abgestorbene Hautschüppchen gezielt lösen, ohne die Haut zusätzlich zu reizen. Perspektivisch plant die Gründerin außerdem ergänzende Pflegeprodukte wie Cremes mit Wirkstoffen wie Salicylsäure oder Urea. In der „Höhle der Löwen“ bietet Isabelle Stortz 200.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile an, um die Produktentwicklung auszubauen und Tanera Skin als Marke international zu skalieren. Judith Williams zeigt Bein und testet Tanera Skin direkt am eigenen Körper. Die Beauty-Expertin prüft das Produkt mit geschultem Blick und macht Isabelle Stortz ein Angebot, mit dem sie nicht gerechnet hat. Aber auch Carsten Maschmeyer ist von der starken Gründerin überzeugt 

Drum Revolution aus Berlin
Für einen Moment wird die Höhle zur Musikbühne und für Ralf Dümmel geht ein Kindheitstraum in Erfüllung. Als Gründer Andreas Schneid (44) sein Startup Drum Revolution vorstellt, darf der Investor selbst zu den Drumsticks greifen. Als Kind wollte der Investor unbedingt Schlagzeug lernen – doch statt eines Drumsets bekam er damals eine elektronische Orgel. In der Höhle bekommt er nun seine zweite Chance. Drum Revolution ist ein Computerspiel, das Musiklernen und Gaming verbindet. Gespielt wird nicht mit Controller oder Tastatur, sondern mit echten Drumsticks an einem elektronischen Schlagzeug. Nur wer die richtigen Trommeln und Becken trifft, steuert die Spielfigur durch die Level und lernt dabei ganz nebenbei Schlagzeug. Der Gründer hat selbst über 20 Jahre als professioneller Musiker und Schlagzeuglehrer gearbeitet. Mit seinem Spiel will er Menschen den Zugang zur Musik erleichtern – besonders Kindern oder Einsteigern, die sich mit klassischem Unterricht schwertun. Neben Rhythmusgefühl trainiert das Spiel auch Koordination, Motorik und Konzentration. „Mit Drum Revolution möchte ich möglichst vielen Menschen den Zugang zum Schlagzeug ermöglichen. Man konzentriert sich auf das Spiel – und merkt dabei gar nicht, dass man ganz nebenbei ein Instrument lernt.“ Um die Lernsoftware weiterzuentwickeln und mehr Menschen zu erreichen, benötigt Andreas Schneid 150.000 Euro und bietet acht Prozent seiner Firmenanteile an.

Battle-Pitch: Boggl aus Dortmund & Davy Barkmo aus Winnenden
Im Battle treten zwei Startups direkt gegeneinander an und haben jeweils 60 Sekunden Zeit, um das Löwenrudel von ihrer Idee zu überzeugen. Nur wer dieses Battle gewinnt, erhält weitere Zeit mit den Löwinnen und Löwen und damit die Chance auf den wichtigen Deal. David Tenné (29) und Morice Ziegler (28) möchten mit einem innovativen Hunde-Fressnapf, der als Intelligenzspielzeug fungiert, überzeugen. Julia Davids (42) und Cornelia Puffer (46) präsentieren mit BOGGL ebenfalls ein Beschäftigungsspielzeug für Hunde. Wer hat am Ende die Nase vorn?

VentiCross aus Stuttgart
Besser schlafen, freier atmen: Mit ihrem Startup VENTICROSS wollen die Gründer Ignasi Selga (46), Carolin Abraham (44) und Heidi Depner (40) ein Problem lösen, das Millionen Menschen betrifft – eine eingeschränkte Nasenatmung. Diese führt häufig dazu, dass Betroffene durch den Mund atmen, schnarchen oder schlechter schlafen. Ihre Lösung: ein kleiner, kaum sichtbarer Nasendilatator aus medizinischem Silikon. Das Produkt wird direkt in die Nasenöffnungen eingesetzt und weitet diese sanft von innen, sodass mehr Luft durch die Nase strömen kann – ganz ohne Medikamente oder Nasensprays. Die Idee entstand aus eigener Betroffenheit: Ingenieur Ignasi Selga leidet selbst unter verengten Nasenöffnungen und nutzt seit Jahren verschiedene Hilfsmittel, um besser atmen zu können. Doch viele Produkte sind unbequem oder von außen sichtbar. Mit VENTICROSS hat das Gründerteam deshalb eine unauffällige Alternative entwickelt. Für ihre Nasendilatatoren bieten die Gründer 15 Prozent ihrer Firmenanteile für 50.000 Euro an. Überzeugt das kleine Produkt auf ganzer Linie oder wird die Luft für das Gründertrio am Ende doch dünn?

Boller Battle aus Hamburg
Die Löwen sind nicht nur bei Deals konkurrenzfähig, sondern auch am Spieltisch: Mit Boller Battle wird die Höhle kurzerhand zur Wettkampf-Arena. Die Gründer Philip und Caroline Kirchhof präsentieren eine mobile Game-Show auf Rädern, die die klassische Bollerwagentour neu erfindet. Ihr Konzept: ein umgebauter Bollerwagen, ausgestattet mit Kühlstation, ausziehbarer Spieltheke und verschiedenen Mini-Games, die Gruppen unterwegs gegeneinander spielen können. Ob Junggesellenabschied, Geburtstag oder Teamevent – bei einer dreistündigen Tour treten bis zu zwölf und mehr Personen in unterschiedlichen Spielen gegeneinander an. Von Quizrunden bis Geschicklichkeitsspiele wird der Spaziergang zum interaktiven Wettbewerb. In der Höhle bleibt es nicht bei der Theorie: Die Investoren müssen selbst ran und liefern sich ein überraschend ehrgeiziges Duell. Schnell wird klar: Auch abseits von Millionen-Deals sind die Löwen hochgradig kompetitiv. Das Geschäftsmodell des Gründer-Paars ist zweigeteilt: In den Städten Hamburg und Essen vertreiben sie Boller Battle selbst, während sie in weiteren Städten auf ein Lizenzsystem setzen. Partner übernehmen dort den Betrieb vor Ort und zahlen eine Gebühr pro Nutzung. So wächst das Konzept bereits über mehrere Standorte hinweg. „Wir machen aus einer einfachen Bollerwagentour ein echtes Erlebnis – mit Wettbewerb, Spaß und Teamgeist“, so Philip Kirchhof. Viel Spaß hatten die Löwen, doch überzeugt Boller Battle auch als Investment-Case? Für 200.000 Euro bieten sie 15 Prozent ihrer Firmenanteile an.

Tipp: Alles über die Vox-Gründershow gibt es in unserer großen DHDL-Rubrik.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): RTL / Bernd-Michael Maurer



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14 millionenschwere Investments, die alle mitbekommen haben sollten


#DealMonitor

Investment-Bilanz für den März: Im vergangenen Monat zählten wir 14 zweistellige bzw. dreistellige Millioneninvestments bei denen rund 450 Millionen Euro bewegt wurden. Darunter Upvest, Dash0, Flink, Qdrant, Midas und Entrix.

14 millionenschwere Investments, die alle mitbekommen haben sollten

Unser Investmentrückblick auf den März 2026: Auch im vergangenen Monat konnten einige Startups, Scaleups und Grownups wieder üppige Millionenbeträge einsammeln. Manche dieser Unternehmen kennt in der Startup-Szene quasi jeder, andere wiederum fliegen trotz bekannter Investoren und millionenschwerer Investmentbeträge weiter unter dem Szene-Radar. Hier die größten Finanzierungsrunden der vergangenen Wochen, es geht dabei um rund 450 Millionen Euro.

Die größten Investsments

Upvest 
+++ Sapphire Ventures, Tencent, Bessemer Venture Partners und BlackRock investieren 125 Millionen US-Dollar (Fremd- und Eigenkapital) in Upvest. Mehr über Upvest

Dash0
+++ Balderton Capital, DTCP Growth, Accel, Cherry Ventures, DIG Ventures, July Fund und T.Capital investieren 110 Millionen US-Dollar in Dash0. Mehr über Dash0

Flink
+++ Btomorrow Ventures, das Investmentvehikel des Tabakkonzerns BAT, Prosus und andere Altinvestoren investieren 100 Millionen US-Dollar in Flink. Mehr über Flink

Qdrant
+++ Der französische DeepTech-Investor AVP, Bosch Ventures, Unusual Ventures, Spark Capital und 42CAP investieren 50 Millionen US-Dollar in Qdrant. Mehr über Qdrant

Midas 
+++ Der New Yorker Investor RRE Ventures, Creandum, Framework Ventures, HV Capital, Ledger Cathay, Franklin Templeton, Coinbase Ventures, M1 Capital, Anchorage Digital, FJ Labs, North Island Ventures und GSR investieren 50 Millionen US-Dollar in Midas. Mehr über Midas

Entrix
+++ Die französische Großbank BNP Paribas (Solar Impulse Venture Fund), der Versicherungskonzern Allianz, der belgische Junction Growth Investors, der belgische Geldgeber Korys (Colruyt Family Office), der Berliner Venture Capitalist AENU, das Berliner Unicorn Enpal, der Hamburger Investor Abacon Capital und die Arvantis Group aus München investieren 43 Millionen Euro in Entrix. Mehr über Entrix

UniverCell
+++ DeepTech & Climate Fonds (DTCF) und der European Innovation Council (EIC) Fund investieren 30 Millionen Euro in UniverCell. Mehr über UniverCell

Lio
+++ Der amerikanische Investor Andreessen Horowitz (a16z), SV Angels, 20VC (Harry Stebbings) und Y Combinator investieren 30 Millionen US-Dollar in Lio (früher als askLio bekannt). Mehr über Lio

cargo.one
+++ Der amerikanische Geldgeber Bessemer Venture Partners und Co. investieren 20 Millionen US-Dollar in cargo.one. Zudem übernimmt das portugiesische Unternehmen Cargofive (Lissabon). Mehr über cargo.one

Interloom
+++ Der englische Investor DN Capital, UiPath-Investor Bek Ventures (früher Earlybird Digital East Fund) und Altinvestor Air Street Capital investieren 16,5 Millionen US-Dollar in Interloom. Mehr über Interloom

Kewazo
+++ Schooner Capital, Chevron Technology Ventures, Asahi Kasei, Benson Capital, Mana Ventures, Gaingels, Atlas Ventures, True Ventures und Cybernetix Ventures investieren eine zweistellige Millionensumme (vermutlich 15 Millionen US-Dollar) in Kewazo. Mehr über Kewazo

WeSort.AI
+++ Der niederländische Investor Infinity Recycling, der Berliner Geldgeber Green Generation Fund (GGF), vent.io und SPRIND investieren 10 Millionen Euro in WeSort.AI. Mehr über WeSort.AI

Wellster HealthTech
+++ Der britische Growth Debt-Geldgeber Claret Capital investiert erneut in Wellster HealthTech. „Insgesamt wurde die bestehende Finanzierungslinie mit Claret Capital Partners auf 10 Millionen Euro erweitert“, teilt das Unternehmen mit. Mehr über Wellster Healthtech

Cellbricks
+++ Der englische Investor Silicon Roundabout Ventures (SRV), SPRIND, ACT Venture Partners und weitere Geldgeber investieren 10 Millionen Euro in Cellbricks Therapeutics. Mehr über Cellbricks

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Foto (oben): KI



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