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Digital Business & Startups

5 neue Startups: Immoly, Octagon Data, Bauvio, Fainite, Divtax


#Brandneu

Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: Immoly, Octagon Data, Bauvio, Fainite und Divtax.

5 neue Startups: Immoly, Octagon Data, Bauvio, Fainite, Divtax

Bei deutsche-startups.de ist wieder Startup-Zeit! Wir zeigen euch heute junge Unternehmen, die in den letzten Wochen und Monaten gegründet wurden – und solche, die sich gerade erst aus dem Stealth-Mode herausgewagt haben. Noch mehr spannende Neugründungen warten in unserem Newsletter Startup-Radar auf euch.

Immoly
Bei Immoly aus Berlin, von Ahmed Talbi und Florian Tonner an den Start gebracht, handelt es sich um eine KI-Immobilienverwaltungsplattform, die die Kommunikation mit Mietern, die Koordination von Reparaturen und den Papierkram automatisiert. So sollen „Vermieter und Immobilienverwalter Zeit sparen und ein reibungsloses Vermietungserlebnis bieten können“.

Octagon Data
Die noch junge Firma Octagon Data aus Heidelberg, von Lord Hess und Ralf Mulflur angeschoben, entwickelt spezialisierte IT- und Serverlösungen für die Arbeit mit optischen und Elektronenmikroskopen, bei denen sehr große Datenmengen entstehen.

Bauvio
Hinter Bauvio aus Frankfurt am Main steckt eine „Plattform, die den Hausbau radikal vereinfacht und investierbar macht“. „Unser Anspruch ist es, für jeden Standort das wirtschaftlich, rechtlich und langfristig beste Wohnkonzept zu bauen“, erklärt das Team der Gründer Nils Schneider, Ari Julius Hanke.

Fainite
Fainite aus Zürich, von Alex Donzelli ins Leben gerufen, bietet eine physikbasierte KI-Plattform, die Simulations-Workflows beschleunigen soll. So soll es Ingenieur:innen möglich sein, „präzise Analysen schneller durchzuführen und frühere Ergebnisse intelligent wiederzuverwenden“.

Divtax
Das Hamburger FinTech Divtax möchte Anlegerinnen und Anlegern dabei helfen, zu viel einbehaltene Quellensteuern im Ausland zurückzufordern. „Vollständig digital, schnell und sicher“, verspricht das von Julius Holzer, Nicolas Oldag und Linus Holzer gegründete Startup dabei. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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Ein Satz in Singapur hat mir gezeigt, was deutsche Unternehmen falsch machen


„Europe plays not to lose“: Mawave-CEO Jason Modemann war in Singapur. Warum er nun das Mindset deutscher Unternehmer kritisiert.

Ein Satz in Singapur hat mir gezeigt, was deutsche Unternehmen falsch machen

Mawave / Logo: Gründerszene

In Unternehmen in Asien geht es um Wachstum, Tempo und Ambition. In Europa oft nur noch darum, den Status Quo beizubehalten. Jason Modemann, CEO und Gründer der Agentur Mawave, über einen Satz in Singapur, der ihn und sein Team besonders geprägt hat.

Diese Woche hat mich Meta nach Singapur ins Office eingeladen. Dort habe ich mit verschiedenen Unternehmen, Gründern und Entscheidern gesprochen. Aus den Gesprächen hat sich vor allem eine Zahl bei mir eingebrannt: Während die Wachstumsprognose in Südasien bei rund sechs Prozent plus liegt, sind es in Deutschland lediglich null bis maximal ein Prozent. Ein enormer Unterschied!

„Europe plays not to lose“

Natürlich hat mich interessiert, woran das liegen könnte. Daher habe ich den CEO einer größeren Marke nach seiner Einschätzung gefragt. Und er hat einen Satz gesagt, der mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf geht: „We play to win. Europe plays not to lose.“

Ich glaube, in dieser Aussage steckt ziemlich viel drin. Denn wenn man sich das Mindset im Vergleich anschaut, fällt ein Unterschied sofort auf: In Asien geht es darum, nach vorne zu kommen, schneller zu wachsen, größer zu werden, Dinge aufzubauen. In Europa geht es oft darum, das zu halten, was da ist: Wir wollen Marktanteile sichern, Risiken minimieren, bloß nichts verlieren.

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Das Problem: Aus dieser Haltung entsteht selten etwas wirklich Großes. Wann kam zuletzt ein Produkt aus Deutschland, das international wirklich relevant wurde? Wann haben wir zuletzt etwas gebaut, das global Maßstäbe setzt?

Ich sehe das auch ganz konkret in unserer Branche: In der Agenturwelt läuft in Europa extrem viel über London – ein Markt, der nicht mal mehr Teil der EU ist. Wir schaffen es nicht, vergleichbare Hubs in Deutschland oder Europa aufzubauen.

Aus der Komfortzone raus

Ich glaube, da fehlt den deutschen Unternehmen gerade ein Stück Hunger. Oder der Mut, sich aus der Komfortzone herauszubewegen und auf Wachstum, Innovation und neue Märkte zu setzen.

Für mich war das ein ziemlicher Reality Check. Deshalb versuche ich, das asiatische Mindset auch in unserer Company zu verankern – bei dem Team das schon da ist, genauso wie bei neuen Einstellungen.

Ehrgeiz nach mehr

Ich will keine Leute, die einfach nur eine Rolle ausfüllen, die den Job genau so machen wie ihr Vorgänger und versuchen, nichts falsch zu machen. Ich will Leute, die Dinge voranbringen und die Lust haben, etwas zu verändern. Ein Team, das hungrig nach mehr ist und nicht nur darauf achtet, nichts zu verlieren – sondern darauf, etwas zu gewinnen.

Am Ende ist es wahrscheinlich genau diese Frage, die sich alle Unternehmer stellen sollten: Spielst du, um nicht zu verlieren? Oder spielst du, um zu gewinnen?

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Dürfen Unternehmer krank sein?

Jason Modemann ist Gründer und Geschäftsführer von der Social Media Agentur Mawave Marketing. Mit 27 Jahren führt er rund 150 Mitarbeiter. Zu Mawaves Kunden zählen unter anderem Red Bull, Nike und Lidl. Zudem ist er Autor des Buches „Always hungry, never greedy.“





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Dieses Startup will Instagram überflüssig machen – und bekommt Geld von Axel Springer


Das Essener Startup Bryght will Creator zu Unternehmern machen – und bekommt dafür jetzt prominente Unterstützung.

Dieses Startup will Instagram überflüssig machen – und bekommt Geld von Axel Springer

Die Bryght-Gründer Til Wiesenberg, Jonas Wiesenberg und Maximilian Knöfel.
Bryght

Das Essener Startup Bryght will Creator zu Unternehmern machen – und bekommt dafür jetzt prominente Unterstützung: Axel Springer, zu dem auch Gründerszene gehört, steigt als Investor ein.

Die Wette dahinter ist klar: Wer heute Reichweite hat, soll daraus morgen ein echtes Business bauen können – unabhängig von Instagram, YouTube oder TikTok. Denn dort entscheiden Algorithmen über Sichtbarkeit und Einnahmen. Bryght will das drehen und Creator die Kontrolle zurückgeben.

Die Plattform liefert dafür die komplette Infrastruktur: eigene Marktplätze, Memberships, wiederkehrende Einnahmen, direkte Kommunikation mit der Community – alles in einem System. Oder anders gesagt: eine Art Onlyfans, nur ohne Erotik und mit Fokus auf Wissen, Coaching und digitale Produkte.

„Die erfolgreichsten Unternehmer der nächsten zehn Jahre werden Audiences in skalierbare Businesses verwandeln“, sagt Co-Founder und CEO Til Wiesenberg.

Seit dem Start wächst Bryght nach eigenen Angaben rasant. Das Handelsvolumen über die Plattform habe sich seit Oktober 2025 Monat für Monat verdoppelt.





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16-Jähriger baut KI-Tool für Landwirte und lehnt 300.000-Dollar-Deal ab


Ein 16-Jähriger gründet ein KI-Startup für Landwirtschaft und lehnt 300.000 Dollar ab. Statt auf schnelles Geld setzt er auf ein günstiges Modell, das auch kleinen Betrieben helfen soll.

16-Jähriger baut KI-Tool für Landwirte und lehnt 300.000-Dollar-Deal ab

Rudrojas Kunvar entwickelte Evion, ein KI-Tool für die Landwirtschaft, während er noch die Highschool besuchte.
Rudrojas Kunvar

Als er sich im vergangenen Jahr mit einem Risikokapitalgeber traf, erhielt der 16-jährige Rudrojas Kunvar ein Angebot, das selbst die gelassensten Teenager begeistern würde: 300.000 Dollar (etwa 277.000 Euro) erhalten, die Highschool abbrechen und sein KI-Startup Vollzeit leiten.

„Es waren definitiv ein paar harte Wochen des Überlegens“, sagte Kunvar, der in Germantown, Maryland, lebt. „Das ist eine Menge Geld.“

Kunvar hatte den Sommer zuvor damit verbracht, Evion zu entwickeln, ein kostenloses KI-Tool zur Analyse von Feldfrüchten, das Bilder von einfachen Kameradrohnen nutzt, die Landwirte selbst kaufen können. Das KI-Modell analysiert die Bilder und erstellt eine Karte des Gesundheitszustands der Pflanzen, die Landwirte in ihre bestehenden Plattformen integrieren oder über ein Dashboard abrufen können. Grün bedeutet gesund, Rot bedeutet ungesund.

Evion ist ein KI-Tool zur Analyse der Pflanzengesundheit.

Evion ist ein KI-Tool zur Analyse der Pflanzengesundheit.
Evion

„Landwirte können damit die Zukunft ihrer Felder vorhersagen“, sagte Kunvar. „Man sieht, welche Bereiche mehr Wasser oder Dünger benötigen, anstatt einfach überall zu sprühen.“

Wie im Bauwesen und in der Verteidigung verändern Drohnen auch die Landwirtschaft in den USA. Laut Forschern der Michigan State University waren im Jahr 2025 etwa 5500 landwirtschaftliche Drohnen bei der Federal Aviation Administration registriert, nach rund 1000 im Jahr 2024.

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Kunvar sagte, Evion könne Landwirten helfen, Geld zu sparen, da die gezielten Daten die Unsicherheit über den Gesundheitszustand der Felder reduzieren. Das verringert die Wahrscheinlichkeit, Wasser oder Dünger zu verschwenden.

Evion ist als kostengünstige Alternative zu Unternehmen positioniert, die teure Drohnenprodukte oder Dienstleistungen vermarkten. Stattdessen können Landwirte günstige Kameradrohnen kaufen, eigene Fotos machen und die Daten selbst hochladen.

„Es soll ein erschwinglicheres Modell für kleine bis mittlere Betriebe sein“, erklärte Kunvar.

Nachdem Evion aufgebaut war, arbeitete Kunvar mit Jacob Lee zusammen, der Erfahrung mit der Entwicklung von Tech-Tools hat, um die Reichweite zu erweitern. Der erste Pilotstart erfolgte im Herbst.

Letztendlich lehnte Kunvar das Angebot über 300.000 Dollar ab, da er sicherstellen wollte, dass sein Produkt zugänglich bleibt und nicht nur der Profitmaximierung dient.

Wenig KI-Fortschritte in der Landwirtschaft

Die Idee für Evion entstand während Kunvars zweitem Highschool-Jahr an der Poolesville High School in Montgomery County, als er ein Gemeindefest besuchte. Ein Drittel des Montgomery County ist als Agricultural Reserve ausgewiesen, also als geschütztes Land, um ländliche Flächen zu erhalten.

„Ich fragte einen Landwirt, wie er erkennt, wann eine Krankheit droht oder was leichte Verfärbungen bedeuten“, sagte Kunvar. „Im Grunde sagte er, er müsse raten. Ich sprach mit ein paar weiteren Landwirten und stellte fest, dass alle ähnliche Antworten gaben.“

Kunvar, der angab, schon immer eine Leidenschaft für Technologie gehabt zu haben, war überrascht. „Wir haben viele KI-Fortschritte in verschiedenen Branchen gesehen“, sagte er. „Warum passiert im Bereich Landwirtschaft so wenig?“

Ursprünglich wollte Kunvar eine eigene Flotte vollautonomer Drohnen entwickeln, die die Daten erfassen könnten, entschied sich nach Gesprächen mit Mentoren und Berechnungen jedoch für einen anderen Ansatz. Stattdessen studierte er Drohnen und identifizierte den Hauptkostenfaktor: die Multispektralkamera.

„Die Kamera war der größte Kostenfaktor. Ich fragte mich: ‚Was, wenn es eine Möglichkeit gibt, ähnliche Daten ohne diese Kamera zu bekommen? Was, wenn ich eine einfache Kamera nutzen könnte?‘“, sagte Kunvar.

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Partnerschaften mit Landwirtschafts-Nonprofits

Er verwies auf Tesla und seine autonomen Fahrzeuge als Beweis, dass das funktionieren kann. Im Gegensatz zu Waymo und anderen Firmen, die Lidar nutzen, verlässt sich Tesla auf Kameras.

Nachdem die Logistik und das KI-Modell eingerichtet waren, suchten die Gründer Kunden über Kaltakquise per E-Mail und LinkedIn. Bessere Ergebnisse erzielten sie jedoch durch Partnerschaften mit landwirtschaftlich orientierten Nonprofits und Organisationen, um Landwirte zu erreichen. Heute hilft die Technologie Landwirten in Nordamerika, Südostasien und Indien.

Für die Zukunft plant Kunvar, Evion weiter auszubauen und Chancen in anderen Bereichen, einschließlich KI-Infrastruktur, zu erkunden. „Im Unternehmertum gibt es viel Ungewissheit, besonders bei Startups, aber ich habe gelernt, dass in der Ungewissheit auch Schönheit liegt“, sagte Kunvar. „Es gab Zeiten, in denen nichts funktionierte, und dann erzielt man den kleinsten Erfolg, und man denkt: ‚Wow, vielleicht kann ich das doch schaffen.‘“

Lest das Original auf Business Insider US.

 





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