Apps & Mobile Entwicklung
Lego stellt den neuen Smart Brick vor
Lego revolutioniert das Spiel: Auf der CES wurde Lego Smart Play präsentiert. Mit dem vorgestellten Smart Brick reagieren Modelle durch Sensoren und Sound direkt auf Spielaktionen – ganz ohne Bildschirm. Ab März 2026 erwacht so zunächst die „Star Wars“-Galaxis zum Leben.
Nach zehn Jahren Entwicklung war es nun also so weit: Auf der CES 2026 präsentiert Lego die nach eigener Aussage größte Innovation seit 1978. Ein unscheinbarer Stein verbirgt Technologie, die das Spielen für immer verändern könnte. Lego hält es ganz bescheiden für die größte Revolution seit der Einführung der Minifigur 1978.
Die neue Plattform Lego Smart Play verspricht, physische Lego-Modelle in Echtzeit auf das Spiel reagieren zu lassen – komplett ohne Bildschirm. Die Haptik des klassischen Klemmbausteins verschmilzt mit moderner Technologie.
Das Herz der Innovation: Der Lego Smart Brick
Nach zehnjähriger Entwicklung im Creative Play Lab präsentiert Lego den Smart Brick – einen 2 x 4-Stein (der Klassiker unter den Klötzen) mit beeindruckender technischer Ausstattung. Im Inneren befinden sich Sensoren für Beschleunigung, Licht und Geräusche, ein LED-Array, ein Lautsprecher mit Synthesizer und kabelloses Laden. Kameras und aufzeichnende Mikrofone fehlen bewusst – aus Datenschutzgründen. Das vorhandene Mikrofon dient als cleverer Sensor. Man kann beispielsweise in einen Geburtstagskuchen aus Steinen pusten, um eine Reaktion auszulösen.
Der Smart Brick bildet das Gehirn eines komplexen Ökosystems: Smart Tags und spezielle Minifiguren mit NFC-Chips identifizieren Objekte: Das sogenannte „Neighbour Position Measurement System“ (NPM) erkennt über Magnetfelder die Position anderer Smart Bricks, und das proprietäre BrickNet-Protokoll ermöglicht drahtlose Kommunikation zwischen den Steinen ohne zentralen Hub.
Stellt Euch vor, dass die Kids (oder auch größere Kids natürlich) mit Lego-Rennwagen spielen, die je nach Rennsituation andere Sounds von sich geben. Bei der Präsentation hat sogar ein winziger Lego-Pilot angefangen zu schimpfen, als die Nase seines Fliegers zu hoch gerissen wurde. Das Prinzip verspricht jedenfalls unzählige Möglichkeiten.
Mit Star Wars geht’s los
Die Wahl von Star Wars als Launch-Partner ist dabei natürlich strategisch perfekt und bietet den Lego-Fans komplett neue Möglichkeiten:
- Lichtschwert-Summen: Bewegt man Luke Skywalker oder Darth Vader, ertönt das charakteristische Summen
- Triebwerksgeräusche: X-Wing und TIE Fighter erwachen mit authentischen Sounds zum Leben
- Imperial March: Setzt man Imperator Palpatine auf seinen Thron, erklingt der legendäre Marsch

Ab 1. März 2026 starten die ersten drei Sets, auch in Deutschland: Darth Vader’s TIE Fighter (69,99 Euro), Luke’s Red Five X-Wing (89,99 Euro) und das größte Modell der Reihe: das Throne Room Duel & A-Wing Set (159,99 Euro). Das große Set besteht dabei aus insgesamt 962 Steinen und hat neben zwei Smart Bricks auch drei smarte Püppchen an Bord: Luke Skywalker, Darth Vader und den Imperator.
Eine langfristige Vision
Lego Smart Play ist weit mehr als ein kurzlebiges Gimmick; es ist die Grundlage einer langfristigen Vision. Das Unternehmen hat bereits angekündigt, dass die Plattform durch kontinuierliche Updates, neue Produkte und technologische Weiterentwicklungen ständig erweitert wird.
Ein entscheidender Teil dieser Strategie sind laut Lego die geplanten Erweiterungs-Sets, die mit dem System kompatibel sind, aber selbst keine smarten Komponenten enthalten, um die Einstiegshürde zu senken. Diese Innovation ist das Ergebnis eines zehnjährigen, bewussten Entwicklungsprozesses im Creative Play Lab, der direkt auf den Wunsch von Kindern nach mehr Interaktivität und Lebendigkeit in ihrem Spiel reagiert.
Mit dem Smart Brick probiert Lego den Spagat zwischen dem klassischen, kreativen Bauerlebnis und einer völlig neuen Dimension der Interaktion. Der Start mit Star Wars stellt einen fulminanten Auftakt dar, der die Vorfreude auf zukünftige Themenwelten schürt.
Die Bausteine haben quasi ihre eigene Stimme bekommen – und sie erzählen künftig nicht nur die fantastischen Lego-Geschichten, sondern geben den kleinen und großen Baumeistern ein völlig neues Werkzeug an die Hand, um ihre eigenen Abenteuer interaktiv zu erschaffen.
Mir persönlich gefällt dieser Ansatz, aber überzeugt Lego auch Euch damit? Findet Ihr, dass diese smarten Elemente frischen Wind in die gute, alte Lego-Welt pusten?
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Phanteks Exo 626 Concept Prototype: Open-Air-Tower verpackt Komponenten einzeln

Das Phanteks Exo 626 Concept fällt auf: Der Prototyp umhüllt jedes Bauteil einzeln und lässt dessen Form damit nur erahnen. Sie auf diese Weise nicht in einer rechteckigen Box verschwinden zu lassen, sondern mit einer Art Exoskelett-Struktur zu betonen, sieht extrem gut aus.
Beim Exo 626 Concept handelt es sich, von den extrem teuren In-Win-Spezialgehäusen der Signature-Serie abgesehen, um eines der interessantesten Gehäuse der letzten Jahre. Der Open-Air-Tower setzt Hardware direkt an die frische Luft, umhüllt sie aber mit eng geschnittenen Abteilen. Das führt den Ansatz des Thermaltake Level 20 GT fort, nur in weit extremer Version und minimalistischem Look, der auf Bildern fast schlank wirkt, würde man die Dimensionen der Komponenten nicht kennen.
Noch ist das Exo 626 allerdings für den Endkunden ein ferner Traum, der als Machbarkeitsstudie aufzeigt, was möglich sein könnte. Laut Informationen von Toms Hardware ist das Gehäuse aktuell nur für fertige PC-Systeme von CyberPowerPC vorgesehen, ob es in den Einzelhandel kommt, ist somit unbekannt.
Normaler Aufbau in schicker Hülle
Beim Layout ändert Phanteks gegenüber einem normalen Gehäuse eigentlich wenig. Ganz am Boden sitzt ein Abteil für Netzteil und Festplatten, das Mainboard darüber. Hier wird es allerdings vollständig verkleidet.
Auch die Lüfter am „rechten Seitenteil“ sind verkleidet und in einem zweiten Abteil untergebracht, das auch I/O-Ports und einen Power-Button beherbergt. Dort bleibt genug Platz für einen schmalen 27-mm-Radiator samt Lüfter, der im Beispielsystem den Prozessor kühlt. Aufgrund des offenen Aufbaus würde sich auch einer von MSIs neuen Tower-Kühlern viel hermachen; sie sind dank Vollverkleidung im Grunde schwarze Würfel.
Vor dem Mainboard sitzt ein drittes Abteil, das die Grafikkarte versteckt. Es soll genug Raum auch für High-End-Modelle bieten, möglich sind laut Bildern Modelle mit maximal drei Slot breitem Kühler. Wie die anderen „Kästen“ ist es mit Mesh-Gitter verkleidet. Das Kühlkonzept setzt deshalb auf passiven Luftfluss, die Lüfter der Komponenten sorgen im Grunde selbst für ihre Frischluftzufuhr.
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Einmaliges Gesamtpaket! Roborock Saros 20 im Test
Roborock schlägt zurück – und wie. Mit dem Saros 20 bietet das Unternehmen ein einzigartiges Gesamtpaket, das so kein anderer Saug- und Wischroboter von sich behaupten kann. Können wir dem Roboter Schwächen entlocken?
- Sagenhafte Saugleistung
- Gute Wischleistung
- Megaflache Bauweise
- Station mit Putzmittelzufuhr
Der Roborock Saros 20 bietet ein echt einmaliges Gesamtpaket auf dem Saugroboter-Markt.
Superflach und die höchste Saugkraft auf dem gesamten Markt. Roborock legt beim Saros 20 wirklich alles in die Waagschale, um die Konkurrenz auszustechen. Ob das dem Saugroboter-Riesen gelingt und ob wir den Kauf empfehlen, lest Ihr im Testbericht des Roborock Saros 20.
Design und Verarbeitung des Roborock Saros 20
Der Roborock Saros 20 sieht auf den ersten Blick aus wie der Saugroboter mit Greifarm (Test). Er wirkt wie ein Luxus-Roboter. Durch die Bauhöhe von nur 7,98 cm ist der Saros 20 der flachste Roboter auf dem Markt. Dadurch kann er unter deutlich mehr Möbeln reinigen, als das die meisten anderen Modelle von sich behaupten können. Doch nicht nur in Ecken ist das Reinigen für den Saros 20 kein Problem. Gleiches gelingt ihm auch in Ecken und schwer erreichbaren Stellen, weil er über eine ausfahrbare Seitenbürste und einen schwenkbaren Wischmopp verfügt.

Auch die Station sieht der des Saros Z70 zum Verwechseln ähnlich. Sie saugt den Staub ab und kümmert sich sowohl um die Reinigung als auch um die Trocknung der Wischpads. Zusätzlich gibt es einen Mini-Tank, in den Ihr Putzmittel geben könnt. Dieses wird bei der Reinigung der Wischausrüstung nach dem Putzvorgang in der Wohnung hinzugegeben.
Derweil ist die Einrichtung Roborock-typisch unkompliziert. Denn alles, was Ihr benötigt, ist die Roborock-App, Eure Mail und das WLAN-Passwort. Ihr könnt den QR-Code unter der Haube scannen und Euch durch den gesamten Einrichtungsprozess führen lassen. Abschließend dreht der Roboter eine Runde in Eurer Wohnung, um ein Abbild in der App zu erstellen, was in unserem Test hervorragend funktioniert hat.

Roborock-App im Detail
Die Roborock-App gehört zu den funktionsreichsten Softwares auf dem Markt. Nur Dreame (Bestenliste) bietet ähnlich viele Einstellungen für ihre Saugroboter. Ihr könnt den Saug- und Wischvorgang nach Belieben anpassen.
Was die Wartung angeht, so könnt Ihr festlegen, wie gründlich die Wischausrüstung gereinigt werden soll oder in welcher Häufigkeit der Staub abgesaugt werden soll. Außerdem gibt Euch die App immer eine konkrete Zeitangabe, wie lange etwa noch die Trocknung der Wischausrüstung dauert.
Eine Besonderheit bei Roborock-Saugrobotern (Bestenliste) ist die Matter-Kompatibilität. Damit könnt Ihr den Saros 20 in Euer bestehendes Smart-Home-System einbinden. Dadurch könnt Ihr ihn in Automation zum Beispiel mit Philips Hue-Lampen (Vergleich) oder Eurem Smart Lock (Bestenliste) koppeln.
Saug- und Wischleistung des Roborock Saros 20
Beim Saros 20 geht Roborock aufs Ganze. Mit satten 35.000 Pa saugt der Roboter Eure Bude sauber. Damit katapultiert er sich an die Spitze der Saugroboter, was die Saugkraft angeht. Wenig verwunderlich ist die Saugleistung in der Praxis fabelhaft. Denn der Saros 20 lässt kein Staubkorn liegen. Beeindruckender ist die Tatsache, dass das Ergebnis auf Teppichen genauso gut ist.

Zudem gelingt dem Roboter auch in Ecken ein gutes Reinigungsergebnis. Hierbei hilft die ausfahrbare Seitenbürste, die an besagten Stellen intuitiv ausfährt. Zu guter Letzt setzten dem Saros 20 auch keine Haare zu, unabhängig davon, ob von Mensch oder Tier.
Hinsichtlich der Wischfunktion, setzt Roborock weiterhin auf rotierende Wischmopps. Schade, denn der Einsatz einer Wischwalze wäre eine Möglichkeit gewesen, auch die Nassreinigung aufs allerhöchste Level zu bringen. Dennoch kann der Saros 20 in Bezug auf den Wischprozess überzeugen. Einzig bei fest eingetrockneten Flecken benötigt der Roboter mehrere Durchläufe, bis die Verschmutzung bereinigt ist.
In einer Kategorie ist Roborock schon immer spitze gewesen – und das ist die Navigation beziehungsweise die Hinderniserkennung. Egal auf welche Weise wir versuchen, dem Putzbot einen Fehler zu entlocken, der Saros 20 fährt gegen kein Hindernis. Umso beeindruckender ist das, weil die ganze Navigationstechnologie vorne und an der Seite verbaut ist. Denn einen Navigationsturm gibt es ja nicht, wodurch die geringe Bauhöhe möglich ist.

Während des Wischvorgangs werden Eure Teppiche geschont, da die Wischausrüstung entweder in der Station vorher abgesetzt oder vor dem Befahren angehoben wird. Auch feuchte Teppichkanten gab es in unserem Test nicht.
Eine weitere Stärke ist die Akkulaufzeit. Selbst bei den intensivsten Stufen verliert der Roboter verhältnismäßig wenig Akku. Somit eignet sich der Saros 20 problemlos für Wohnungen mit deutlich über 100 m2. Nachdem Eure Wohnung geputzt wurde, ohne dass Ihr ein Haar krümmen musstet, gilt die gleiche Devise auch bei der Wartung. Denn nach dem Reinigungsprozess kümmert sich das All-in-One-Dock um die gesamte Wartung des Roboters.

Abschließend bietet auch dieser Roborock-Saugroboter (Bestenliste) eine Matter-Anbindung. Ob sich die Smart-Home-Integration überhaupt lohnt, könnt Ihr in diesem Artikel nachlesen.
Fazit: Lohnt sich der Kauf des Roborock Saros 20?
Ja, denn der Saros 20 von Roborock bietet ein einzigartiges Gesamtpaket für die Reinigung Eurer Wohnung. Ihr erhaltet den flachsten Saugroboter, den es auf dem Markt gibt, der noch dazu die höchste Saugkraft aus dem gesamten Saugroboter-Segment bietet. Zusätzlich nimmt Euch die Station wie üblich die Wartung des Geräts ab. Im Endeffekt hat der neue Roborock-Saugroboter keine Schwächen im Alltag. Der Roborock Saros 20 wird zum jetzigen Stand im zweiten Quartal 2026 seinen Marktstart feiern.
Apps & Mobile Entwicklung
AI Storage Core: Lexar erklärt Designansatz für Speicherprodukte der Zukunft
Ziemlich geheimnisvoll gab sich Lexar bisher zu seinem Konzept des AI Storage Core. Daher hatte ComputerBase um Datenblätter gebeten. Doch diese gibt es nicht, denn wie der Hersteller erklärt, handelt es sich nicht um ein einzelnes Produkt, sondern vielmehr um einen Designansatz für kommende Produkte.
Der AI Storage Core ist ein Designansatz
Den ersten Bericht über den AI Storage Core betitelte die Redaktion mit den Worten „Lexars KI-Speicherkern ist eine Micro-SSD mit Gehäuse“. Das ist einerseits nicht ganz falsch, denn dieses Format ist durchaus vorgesehen, andererseits aber auch nicht ganz richtig, geht das Konzept doch weit darüber hinaus.
„AI Storage Core ist kein einzelnes Produkt. Es handelt sich um einen Designansatz, der definiert, wie Speicher für den Betrieb unter KI-Workloads ausgelegt ist“, erklärte Lexar auf Nachfrage von ComputerBase. Diese kontinuierlichen und datenintensiven KI-Workloads werden zunehmend lokal statt in der Cloud verarbeitet. Im Gegensatz zu herkömmlichen Speichern, die „für kurze Bursts optimiert sind“, konzentriere sich AI Storage Core „auf nachhaltigen Durchsatz, vorhersehbare Latenz, Effizienz bei lang laufenden Workloads und Flexibilität über verschiedene KI-fähige Geräte hinweg“.
Der KI-Speicherkern, wenn man den Namen direkt übersetzt, diene dabei „als Grundlage für mehrere Formfaktoren, und die Spezifikationen variieren je nach Produkttyp, Anwendungsfall und Veröffentlichungszeitpunkt“. Daher gebe es auch kein Datenblatt.
Im Rahmen der CES 2026 wird der Ansatz nun deutlicher als noch im Dezember, denn Lexar beschreibt nun die ersten konkreten Produktrichtungen, die auf AI Storage Core basieren. Darunter ist nicht nur das bereits gezeigte kompakte M.2-2230-Modul mit Gehäuse, sondern auch eine längere Version für den M.2-2280-Slot als „AI-Grade SSD“. Zudem wird jetzt ein „AI-Grade Stick“ beschrieben, der an eine SIM-Karten-Schublade erinnert. Außerdem sei auch eine Speicherkarte, die „AI-Grade Card“ angedacht.
AI-Grade Storage Stick
Laut Lexar werden schon heute „viele PCs aufgrund steigender NAND-Kosten mit reduziertem internem Speicher ausgeliefert“. Gleichzeitig würden neue Anforderungen wie lokale KI-Modelle und On-Device-Inferenz „deutlich mehr Hochgeschwindigkeitskapazität erfordern“. Mit dem AI-Grade Storage Stick wolle man einen standardisierten und leistungsstarken externen Erweiterungspfad speziell für KI-Workloads anbieten. Die externe Speichererweiterung, in der Abbildung von Lexar für ein Notebook symbolisiert, sei hot-plug-fähig und könne das System entsprechend einfach aufrüsten, wenn die Anforderungen durch KI-Workloads dies erforderlich machen. Lexar will damit „eine neue Erweiterungsoption“ ermöglichen, „die es heute noch nicht gibt“.
AI-Grade Card
Noch nicht grafisch gezeigt, aber beschrieben wird derweil die sogenannte AI-Grade Card. Hier untersuche Lexar derzeit „wie dieselbe Grundlage auf Kartenformate der nächsten Generation ausgeweitet werden kann“. Dabei würden Durchsatzraten angestrebt, die „weit über die heutigen CFexpress-Karten hinaus“ gehen sollen, „um 8K-Videoaufnahmen und Echtzeit-KI-Bildgebungs-Pipelines zu unterstützen“. CDexpress 4.0 Typ B erreicht immerhin schon 3.700 MB/s beim Lesen und bis zu 3.500 MB/s beim Schreiben. Allerdings nicht dauerhaft. Eine garantierte Dauerschreibrate von 800 MB/s ist da schon viel.
Noch ist viel zu tun
Alle genannten Produkte oder vielmehr Konzepte befinden sich aber laut Lexar noch in der Entwicklung. Daher sollen die endgültigen Spezifikationen und die Verfügbarkeit erst kurz vor der Markteinführung bekannt gegeben werden. Wann das soweit ist, bleibt aber zunächst offen. Der Zeitpunkt könne „je nach Formfaktor und Region variieren“, wird abschließend noch angemerkt.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Lexar unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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