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Apps & Mobile Entwicklung

Neues Software-Update nach 13 Jahren


Mit der Vorstellung des neuen AirTag wurden Updates fürs iPhone fällig. Apple überraschte aber mit noch mehr: Auch Smartphones und Tablets, die teilweise weit mehr als 10 Jahre alt sind, erhalten frische Software.

Generell ist Apple bereits bekannt dafür, alte Hardware auch viele Jahre nach der ersten Präsentation mit neuen Updates zu versorgen. Offiziell verspricht man fünf Jahre, oftmals ist es aber noch etwas länger. Damit sorgt man dafür, dass die Smartphones oder Tablets länger genutzt werden können, ohne auf der Halde oder beim Recycler zu landen. Mit dem nun vorgestellten Update für iOS 12 geht man aber deutlich weiter als bislang üblich.

Apple aktualisiert iPhone 5s und das erste iPad Air

Das iPhone 5s als auch das iPad Air, wohlgemerkt die erste Generation, wurden im Jahr 2013 vorgestellt. Nun haucht Apple den Geräten mit iOS 12.5.8 neues Leben ein. Das letzte Update für diese Modelle gab es Ende Januar 2023.

Die jetzt vorgestellten Software-Updates umfassen aber mehr als nur dieses Smartphone und Tablet. Zeitgleich veröffentlichte das Unternehmen auch neue Versionen für iOS 15, 16 und 18. Damit deckt Apple quasi alle iPhone- und iPad-Modelle ab, die man seit dem 5s und Air vorgestellt hat. Selbst der iPod touch in der 6. und 7. Generation bekommt neue Software.

Der Grund für diese Updates sind im aktuellen Fall keine Sicherheitsprobleme. Stattdessen geht es um ein Zertifikat, das im Januar 2027 abläuft und ungültig wird. Um diesem Ablauf zuvorzukommen, gibt Apple euch jetzt rund ein Jahr Zeit, um die Software in den alten Geräten zu aktualisieren. Ein gültiges Zertifikat ist notwendig, um auch in Zukunft Funktionen wie iMessage, FaceTime und die Aktivierung der Hardware nutzen zu können.

Neue Features beinhalten die Updates nicht. Dennoch sorgen sie dafür, dass die Hardware nicht vollständig nutzlos wird.

Abseits der Pflege alter Geräte hat Apple auch für jüngere Modelle neue Updates veröffentlicht. Für die Nutzung der vor einigen Stunden vorgestellten AirTags 2 musst du auf aktuellen iPhones, iPads und Apple-Watch-Modellen Version 26.2.1 von iOS, iPadOS beziehungsweise watchOS installieren. Alle Updates findet ihr wie gewohnt in den Einstellungen.



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Das geht endlich für alle Nutzer


Wer einen Gradient Lightstrip zu Hause hat, kennt das vermutlich: Links leuchtet, was eigentlich rechts sein sollte. Oder der Strip hängt senkrecht, aber die Farben laufen trotzdem in die völlig falsche Richtung.

Philips Hue hat mit dem App-Update auf Version 5.62.0 ein Problem behoben, das Nutzer von bestimmten Hue-Lampen-Produkten schon länger begleitet hat. Auf den ersten Blick wirkt die Änderung wenig spektakulär, im Alltag macht sie aber tatsächlich einen Unterschied.

Was steckt dahinter?

Gradient-Produkte von Philips Hue sind Lichtleisten, die auf ihrer gesamten Länge gleichzeitig verschiedene Farben darstellen können. Dabei spielt die Ausrichtung des Strips eine entscheidende Rolle. Denn wenn die App nicht weiß, wie das Teil montiert ist, passen die Farbverläufe und Lichteffekte im Raum einfach nicht. Das Ergebnis sieht dann anders aus, als man es sich vorgestellt hat.

Mit dem neuen Update lässt sich die Ausrichtung jetzt direkt in den Lampeneinstellungen festlegen. Und zwar für alle Gradient Lightstrips sowie den Gradient Light Tube. Der Weg dahin ist unkompliziert: Einfach in der Hue-App auf das gewünschte Licht tippen, das Drei-Punkte-Menü (…) aufrufen, zu den Lampeneinstellungen navigieren und dort den neuen Punkt „Ausrichtung“ auswählen. Dort lässt sich dann angeben, ob der Lightstrip zum Beispiel von links nach rechts oder von oben nach unten angebracht wurde.

Warum fehlte das bisher?

Bislang gab es diese Option ausschließlich innerhalb von Hue-Entertainment-Bereichen, also in den Bereichen, die speziell für Hue Sync gedacht sind, mit dem sich Licht und Bildschirminhalte synchronisieren lassen, etwa beim Zocken oder Filmschauen. Im normalen Smart-Home-Betrieb außerhalb dieser Bereiche suchte man die Einstellung dagegen vergeblich.

Version 5.62.0 ist kein großes Feature-Update, keine Frage. Aber für alle, die täglich mit Gradient Lightstrips oder dem Gradient Light Tube arbeiten, schließt es eine Lücke, mit der viele bisher einfach leben mussten.



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Amazon ohne Prime: Versandkostenfreie Lieferung jetzt erst ab 49 Euro


Amazon ohne Prime: Versandkostenfreie Lieferung jetzt erst ab 49 Euro

Bild: Verbraucherzentrale NRW

Nach Testläufen wurde sie nun umgesetzt, die Erhöhung des Mindestbestellwerts für eine versandkostenfreie Lieferung auf Amazon. Kunden ohne Prime-Abonnement müssen nun für mindestens 49 Euro einkaufen, um keine Versandkosten zu haben. Zuvor lag der Mindestbestellwert bei 39 Euro.

Neues Versandkostenmodell seit Anfang März

Wie Amazon inzwischen gegenüber Golem bestätigt hat, gelten die neuen Bedingungen* für die Versandkosten bei Kunden ohne Prime-Abo nun wirklich und dauerhaft. Im Vorfeld war das geänderte Preismodell zunächst nur ausprobiert worden. In einer Stellungnahme heißt es, dass Amazon die Versandgebührenstruktur aufgrund „des allgemeinen Anstiegs von Lieferkosten“ geändert habe. Das Unternehmen habe die Entscheidung nicht leichtfertig getroffen, behalte sich aber jederzeit Anpassungen vor.

Wie Golem weiter berichtet, soll der Mindestbestellwert bereits am 3. März 2026 angehoben worden sein. Kunden seien über die Änderung allerdings nicht informiert worden.

In einem Testlauf im vergangenen Sommer wurde der Mindestbestellwert für einige Kunden sogar auf 59 Euro angehoben. Am Ende sind es aber nun doch „nur“ 49 Euro geworden. Gemessen an den vorherigen 39 Euro sind das immerhin 25 Prozent mehr.

Amazon forciert Prime-Abos

Für Amazon-Kunden wird auf diese Weise der Abschluss eines Prime-Abonnements, das regulär im Jahresabo 89,90 Euro kostet, schmackhafter gemacht. Prime-Kunden zahlen nämlich weiterhin gar keine Versandkosten unabhängig vom Bestellwert, solange der Artikel direkt von Amazon und nicht über einen Marktplatzhändler versendet wird.

Der Prime-Vorteil beinhaltet zudem einen Zugriff auf den Streaming-Dienst Prime Video, der allerdings im regulären Abo inzwischen Werbung bei Filmen und Serien umfasst, die nur durch eine Zusatzgebühr entfällt.

Kunden ohne Prime-Abo wird der Abschluss eines solchen bei jeder Bestellung aufgedrängt, indem die Buchung des Abos beim Bestellvorgang vorausgewählt ist und stets aktiv abgewählt werden muss.

Schlechte Kundeninformation als Klagegrund

Dass Amazon seine Kunden über die Änderungen bei den Versandgebühren nicht informiert hat, stößt sauer auf. In puncto Kundenfreundlichkeit steht das Unternehmen ohnehin in der Kritik, da im Jahr 2022 etwa die Verträge von Prime-Kunden ohne deren Zustimmung geändert wurden. Über die Einführung von Werbung bei Prime Video im Jahr 2024 waren Kunden zwar informiert worden, doch geschah auch diese Änderung ohne Zustimmung. In beiden Fällen wurde eine Sammelklage über Verbraucherzentralen eingereicht.

  • Preiserhöhung von Amazon Prime in 2022: Betroffene können sich jetzt bei Sammelklage anmelden
  • Einführung von Werbung: Was Amazon bei Prime Video gemacht hat, war rechtswidrig

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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MediaMarkt verkauft Samsung-OLED-TV zum Tiefstpreis mit 60 Prozent Rabatt


Ihr seid auf der Suche nach einem Fernseher, der im Wohnzimmer mächtig Eindruck macht? Dann könnte dieses Angebot genau das Richtige für Euch sein. Wir haben ein Modell von Samsung gefunden, das es jetzt so günstig wie nie zuvor gibt.

Ein neuer Fernseher soll her? Dann seid Ihr hier genau richtig. Ein 55 Zoll OLED-Modell von Samsung rutscht bei MediaMarkt aktuell auf ein nie zuvor erreichtes Niedrigpreisniveau. Satte 60 Prozent streicht der Händler vom UVP. Zeit also, dass wir mal genauer hinschauen.

Über die Hälfte günstiger: So gut ist der Preis im Detail

Im Angebot steht der Samsung OLED GQ55S90F. Der Fernseher wird normalerweise mit einem UVP in Höhe von 2.399 Euro gehandelt und rutscht jetzt auf 949 Euro. Damit bekommt Ihr ihn aktuell nicht nur zum besten Preis im Netz, sondern sogar zum absoluten Tiefstpreis – es gab ihn nämlich noch nie günstiger. Amazon bietet noch bis zum 16. März den gleichen Preis, das MediaMarkt-Angebot dürfte daher ähnlich lange laufen. Der Versand ist kostenlos, was bei Geräten in dieser Größe definitiv nicht selbstverständlich ist.

Das steckt drin in dem Samsung-Fernseher

Für das Geld bekommt Ihr einen 55 Zoll OLED-TV mit 4K-Auflösung. Dank einer Bildwiederholrate von bis zu 144 Hz ist das Gerät auch eine ziemlich gute Wahl für Gamer. Die OLED-Technologie sorgt nicht nur für eine hohe Bildqualität, sondern auch für perfektes Schwarz und lebendige Farben, vor allem in dunklen Umgebungen.

Integrierte Lautsprecher mit Dolby Atmos liefern während des Filmabends den passenden Sound. Genügt Euch das nicht, könnt Ihr ein externes Soundsystem anschließen. Dazu stehen Euch unter anderem Bluetooth sowie vier HDMI-Anschlüsse zur Verfügung. Da es sich hierbei um einen Smart-TV handelt, habt Ihr praktischerweise direkt Zugriff auf all Eure liebsten Streamingdienste wie Netflix und Co.

MediaMarkt labelt den Fernseher übrigens als „Unser Tipp“. Dieses Badge verdienen sich nur Geräte, die bei den Kundinnen und Kunden besonders gut ankommen. Mit einer Gesamtbewertung von 4,8/5 Sternen bei rund 600 Rezensionen trifft der TV anscheinend voll ins Schwarze. Zum aktuellen Angebotspreis von 949 Euro also ein rundum guter Deal.





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