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AMD Gaming-Bundle: Crimson Desert gratis bei Kauf von Ryzen oder Radeon


AMD Gaming-Bundle: Crimson Desert gratis bei Kauf von Ryzen oder Radeon

Bild: Pearl Abyss

Gaming-Bundles sind bei AMD und Nvidia nichts ungewöhnliches: Beim Kauf neuer Hardware gibt es (ein) Spiel(e) kostenlos hinzu. Ein neues Bundle hat jetzt AMD aufgelegt, wie die Kollegen von Videocardz entdeckt haben.

Crimson Desert erscheint am 19. März für 70 Euro

Beim Spiel handelt es sich um Crimson Desert, ein Action-Spiel mit Open World und 3rd-Person-Ansicht, bei dem man den Anführer Kliff in einer fiktiven Fantasy-Welt spielt und sich auf eine Reise begibt, um „alles zurückzuerlangen, was man verloren hat“. Crimson Desert nutzt die hauseigene Engine „BlackSpace“ des Entwicklers Pearl Abyss. Das Spiel wird am 19. März erscheinen und kann unter anderem auf Steam für 70 Euro vorbestellt werden.

Diese Hardware ist qualifiziert

Das Bundle gilt aber nicht beim Kauf jeglicher Hardware, es muss sich um spezielle Ryzen- oder Radeon-Modelle handeln. Bei den Grafikkarten nehmen nur die Radeon RX 9070 XT (Test) sowie Radeon RX 9070 teil, die Radeon RX 9060 XT bleibt außen vor. Bei den Prozessoren ist die Auswahl umfangreicher. Es muss „nur“ die aktuelle Generation inklusive X3D-Cache sein. Ryzen 9 9950X3D (Test), Ryzen 9 9900X3D, Ryzen 7 9850X3D (Test) und Ryzen 7 9800X3D nehmen teil.

  • Radeon RX 9070 XT
  • Radeon RX 9070
  • AMD Ryzen 9 9950X3D
  • AMD Ryzen 9 9900X3D
  • AMD Ryzen 7 9850X3D
  • AMD Ryzen 7 9800X3D

Auch Notebooks sind bei der Aktion mit dabei

Abgesehen von dedizierter Consumer-Technik bekommt auch der Käufer mancher Notebook-Modelle mit AMD-Hardware Crimson Desert hinzu. Unter anderem das Asus TUF Gaming A14, mehrere ROG-Modelle von Asus sowie weitere Notebooks von HP, Lenovo, MSI, Gigabyte sowie Razer sind Teil der Aktion. Wichtig ist, dass in den Modellen ausgesuchte AMD-Hardware wie die zukünftigen Ryzen AI 400, Ryzen AI 7/9 300 oder Ryzen AI Max verbaut sind. Auch einige ältere AMD-CPUs sind nicht ausgeschlossen.

Eine weitere Bedingung gibt es noch: Der Shop muss explizit an der Aktion teilnehmen. Unter anderem der Kauf bei Alternate, ARLT, Caseking, Cyberport, Proshop und Snogard qualifiziert sich für das Game-Bundle. Der Kauf muss bis zum 25. April erfolgen und spätestens zum 23. Mai muss der Code auf einer speziell von AMD eingerichteten Seite eingelöst werden.

Crimson Desert Gaming Bundle
Crimson Desert Gaming Bundle (Bild: AMD)

Sapphire bringt eine Crimson-Desert-Edition

Passend zum Thema hat Sapphire kürzlich eine Radeon RX 9070 XT NITRO+ Crimson Desert Edition angekündigt. Details stehen dazu aber noch aus.



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Hoymiles Heimenergiesystem denkt Stromversorgung neu


Zu viele Geräte, zu viele Apps, zu viele Kompromisse: Heimenergiesysteme galten lange als technisch nicht als alltagstauglich. Ein neuer Ansatz zeigt, dass es auch einfacher geht, ohne auf Leistung zu verzichten. Warum dieser Hersteller mit alten Problemen aufräumt.

Wenn Ihr schon einmal versucht habt, Photovoltaik, Stromspeicher, Wallbox und Energiemanagement sinnvoll zu kombinieren, kennt Ihr das Gefühl: Am Ende läuft alles, aber häufig nur mit Mühe. Genau an diesem Punkt setzt ein neues Denken an, das Heimenergiesysteme nicht weiter verkompliziert, sondern endlich zusammenführt. Der globale Launch von Hoymiles HiOne All-in-One BESS in Amsterdam ändert das Spielfeld grundlegend.

Warum klassische Energiesysteme oft unnötig kompliziert sind

Viele heutige Lösungen sind historisch gewachsen. Erst kam die Solaranlage, dann der Speicher, später die Wallbox, jedes Teil mit eigener Logik, eigener Software und eigenen Grenzen. Was technisch möglich ist, wird dadurch schnell zur Bastellösung.

Für Euch bedeutet das: mehr Planungsaufwand, mehr Fehlerquellen und oft wenig Flexibilität für spätere Erweiterungen. Besonders dann, wenn ein E-Auto oder eine Wärmepumpe dazukommt, stoßen solche Systeme schnell an ihre Grenzen. Die Technik funktioniert, fühlt sich aber selten wie aus einem Guss an. Einbußen müssen häufig hingenommen werden, anstatt dass alles nahtlos ineinander übergreift.

Genau hier setzt der Ansatz moderner All-in-One-Systeme an. Statt viele Einzelkomponenten miteinander zu verheiraten, werden Speicher, Wechselrichter, Energiemanagement und E-Auto-Ladung von Anfang an gemeinsam gedacht. Ein Beispiel für diesen Ansatz ist das HiOne All-in-One BESS von Hoymiles. Hier steckt die komplette Energiezentrale in einem modularen System. Das Ergebnis: weniger Geräte, weniger Abstimmungsprobleme und ein deutlich aufgeräumterer Technikraum. Plug-and-Play ersetzt Kabelsalat, Skalierung ersetzt Neuplanung.

Besonders spannend wird es beim Thema Elektromobilität. Statt das Auto nur als Verbraucher zu sehen, wird es aktiv ins Energiesystem eingebunden. Über bidirektionales Laden kann das Fahrzeug nicht nur Strom aufnehmen, sondern bei Bedarf auch wieder abgeben. So wird aus dem Auto ein mobiler Speicher, der sich automatisch ins Gesamtsystem einfügt. Ohne zusätzliche Fremdgeräte, ohne komplizierte Umwege. Für Euch bedeutet das mehr Flexibilität im Alltag und eine deutlich bessere Nutzung des selbst erzeugten Stroms.

Skalierbar, langlebig und auf Zukunft ausgelegt

Ein weiterer Punkt, der beim Neudenken von Heimenergiesystemen entscheidend ist, heißt Skalierbarkeit. Statt heute alles festzulegen, könnt Ihr mit einem kompakten Setup starten und später erweitern. Bei Hoymiles sind hier pro Einheit bis zu 64 kWh Speicherkapazitäten möglich. Einzelne Speichereinheiten lassen sich kombinieren, alte und neue Batteriemodule sogar gemeinsam betreiben. Das verlängert die Lebensdauer des Gesamtsystems und verhindert, dass Ihr nach ein paar Jahren alles austauschen müsst. Auch an Ausnahmesituationen wurde gedacht: Mit ausreichend Speicher kann ein modernes System als Ganzhaus-Backup dienen und bei Stromausfällen nahtlos übernehmen – ohne Unterbrechung.

Die Energiewende scheitert im Alltag oft nicht an der Technik, sondern an ihrer Komplexität. Systeme, die sich an Euren Alltag anpassen statt umgekehrt, senken die Hürde deutlich. Der globale Launch von Hoymiles zeigt: Heimenergie wird neu gedacht. Weg von Einzelteilen, hin zu durchgängigen Konzepten. Ob sich dieser Ansatz langfristig durchsetzt, wird die Praxis zeigen. Klar ist aber schon jetzt: Einfachheit ist kein Rückgang, sondern der nächste logische Schritt.





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Günstige Gaming-Monitore: AOC bietet bis zu 260 Hz für unter 200 Euro


Günstige Gaming-Monitore: AOC bietet bis zu 260 Hz für unter 200 Euro

Bild: AOC

AOC präsentiert neue Monitore für Spieler, die ein schnelles IPS-Panel mit hohen Bildwiederholraten kombinieren und keine 200 Euro kosten. Der AOC Gaming 24G4ZR mit 23,8 Zoll und der 27G4ZR mit 27 Zoll bieten eine Full-HD-Auflösung und nativ 240 Hz. Per Übertaktungsfunktion stehen 260 Hz zur Verfügung.

Mit den Neuvorstellungen will AOC nach eigenen Worten „die Messlatte für Einstiegsmodelle im Bereich Competitive Gaming höher legen“. Eckdaten wie „260 Hz und 0,3 ms MPRT waren früher Spezifikationen, die nur für hochwertige Displays für E-Sport reserviert waren“, erklärt César Acosta, Gaming Product Manager bei AGON by AOC. „Mit dem 24G4ZR und dem 27G4ZR machen wir dieses Geschwindigkeitsniveau zum neuen Ausgangspunkt. Denn jeder Wettkampfspieler verdient einen Monitor, der mit ihm Schritt halten kann“.

Fast-IPS, bis zu 260 Hz und MBR Sync

Das mit 1 ms Reaktionszeit (GtG) und 0,3 ms MPRT spezifizierte IPS-Panel liefert 1.920 × 1.080 Pixel und besagte 260 Hz bei Übertaktung, die sich über die G-Menu-Software von AOC aktivieren lässt. Zum Abgleich der Bildfrequenzen von der Grafikkarte werden AMD FreeSync und Nvidia G-Sync unterstützt. Für die sehr schnelle Moving Picture Response Time (MPRT) von nur 0,3 ms sorgt die Technik „MBR Sync“ (Motion Blur Reduction). Dabei handelt es sich um eine Backligh-Strobing-Technik, die sich gleichzeitig mit Adaptive-Sync und somit mit FreeSync und G-Sync nutzen lässt. Die variablen Refresh-Raten werden in einem Spektrum von 48 Hz bis 260 Hz unterstützt.

AOC Gaming 24G4ZR (Bild: AOC)

Die Monitore sollen eine Helligkeit von 300 cd/m² erreichen und im Falle des 27″-Displays 27G4ZR 121,5 Prozent von sRGB und 92,3 Prozent von DCI-P3 respektive 111,7 Prozent sRGB und 87,7 Prozent DCI-P3 beim kleineren 24G4ZR abdecken. Die Bestückung mit Anschlüssen ist überschaubar: Es gibt einmal DisplayPort 1.4 und zweimal HDMI 2.0 – USB-Ports sind nicht vorhanden.

AOC Gaming 27G4ZR (Bild: AOC)

Der 24G4ZR und der 27G4ZR verfügen über platzsparende und ergonomische Standfüße, mit denen sich die Displays für eine optimale Körperhaltung vor dem Screen um 130 mm in der Höhe verstellen lassen, sowie geneigt (-3°/21°), geschwenkt (±28°) und gedreht (±90°; Pivot) werden können.

Preise und Verfügbarkeit

Noch im Laufe des Februars sollen der 24G4ZR mit 23,8 Zoll für 169 Euro (UVP) und der 27G4ZR mit 27 Zoll für 199 Euro (UVP) erhältlich sein. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen die Varianten 24G4ZRE (149 Euro) und 27G4ZRE (159 Euro) folgen. Bei diesen muss zu noch geringeren Preisen allerdings auf Ergonomie verzichtet werden, denn deren Displays lassen sich nur neigen.



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Hast du ihn erkannt? Einer der größten Hollywood-Stars spielte mit 13 in einem sowjetischen Film


Heute ist er einer der berühmtesten Stars in Hollywood. Er verkörperte viele Hauptrollen und erhielt sogar einen Oscar. Doch aller Anfang ist schwer. Zuerst war er in einer sowjetischen Filmproduktion auf der Leinwand zu sehen – an der Seite einer auch heute noch weltweit bekannten Film-Legende.

Im Jahr 1987 kam mit „Mio, mein Mio“ ein ganz besonderer sowjetischer Kinderfilm in die Kinos. Besonders einerseits deshalb, weil er auf dem gleichnamigen Kinderbuch der schwedischen Schriftstellerin Astrid Lindgren basiert. Und andererseits, weil es sich bei dem Projekt um eine sowjetisch-schwedisch-norwegische Kooperation handelt – unter der Federführung des russischen Regisseurs Wladimir Grammatikow. Außerdem ebnete der Film einem der aktuell bekanntesten Schauspieler Hollywoods den Weg ins Showbusiness. Bereits in seinem nächsten Film spielte er die Hauptrolle, einem Steven-Spielberg-Klassiker.

Ein Schauspieler, wie kein anderer

Wer ihn noch nicht erkannt hat: Auf dem Bild ist rechts neben Mio die Fledermaus von Gotham, der amerikanische Psycho und John Connor zu sehen. Jeweils verkörpert durch Schauspieler Christian Bale. Er war auch vor „Mio, mein Mio“ in einigen Werken zu sehen, darunter einem Werbespot für Pac-Man und der Fernsehverfilmung „Anastasia“. Doch seinen Sprung auf die Leinwand schaffte der damals gerade einmal 13-jährige Bale erst mit der Rolle von Mios Freund Jum-Jum.

In Astrid Lindgrens Klassiker reist der Waisenjunge Bosse (gespielt von Nicholas Pickard) in ein Märchenland. Angekommen stellt er erstaunt fest, dass er in Wahrheit Mio, der Sohn des hiesigen Königs ist. Zusammen mit seinem neuen Freund Jum-Jum macht er sich auf, um das Land vom bösen Ritter Kato zu befreien, der ein Herz aus Stein hat. Und hier lauert die nächste große Überraschung. Denn Kato wird nicht von einem Unbekannten gespielt, ganz im Gegenteil. Unter dem Make-up steckt niemand Geringeres als der britische Bösewicht-Darsteller Christopher Lee. Bekannt ist der damals 65-Jährige unter anderem für seine Interpretationen von „Dracula“, „Count Dooku“ (Star Wars) und „Saruman“ (Herr der Ringe).

Christian Bale
Christian Bale auf der Premiere von „Vice – Der zweite Mann“ am 11. Februar 2019 in Berlin. Bildquelle: Denis Makarenko / shutterstock.com

Im Stream ist „Mio, mein Mio“ leider aktuell nicht verfügbar. Dafür können Filmfans den Klassiker mit deutscher Synchro auf Amazon als DVD erwerben.

Steven Spielberg entdeckt Christian Bale

Der endgültige Durchbruch gelang Christian Bale nur wenige Monate später, als „Das Reich der Sonne“ von Meister-Regisseur Steven Spielberg auf die Leinwand kam. Hier verkörperte Bale Jim Graham, und damit die Hauptrolle. An der Seite von Schauspielern wie John Malkovich, Miranda Richardson und Ben Stiller.

Heute ist Christian Bale neben seinen ikonischen Rollen vorwiegend für seine körperlichen Anpassungen an ebendiese bekannt. Mal spielt er den muskulösen Batman, mal einen stark abgemagerten Maschinenarbeiter (in „Der Maschinist“). Und dann plötzlich einen deutlich übergewichtigen Vizepräsidenten (in „Vice – Der zweite Mann“). In seinem letzten Film war sogar nur seine Stimme zu hören. Die Rede ist vom neuesten Hayao-Miyazaki-Meisterwerk „Der Junge und der Reiher“. Und im März 2026 schlüpft er wieder in eine neue Rolle – die des Frankensteins Monsters im Horror-Musical „The Bride! – Es lebe die Braut“.





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