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Ugreen iDX6011 Pro: Ein erster Blick auf Hardware und AI-Funktionen des NAS
Die neuen AI-NAS von Ugreen, das NASync iDX6011 und NASync iDX6011 Pro, stehen kurz vor dem Start. Ugreen hat ComputerBase weitere Details zu den AI-Funktionen verraten und die Redaktion hat das NASync iDX6011 Pro seit wenigen Tagen im Test. Ein Überblick über Funktionen, Technik und Preis.
Cloud-AI nur zusätzlich, sonst läuft die AI lokal
Die neue iDX-Serie von Ugreen setzt auf leistungsfähige Hardware, um lokale AI-Funktionen zu bieten, die keinerlei Daten in die Cloud übertragen. Nur auf Wunsch kann der Nutzer auch ChatGPT von OpenAI über das NAS nutzen und eine Cloud-Anbindung für alle Anfragen, die sich nicht anhand der Daten auf dem NAS beantworten lassen, herstellen. Die lokale AI soll nicht nur bei der Organisation der Daten helfen, sondern kann auch Inhalte zusammenfassen, thematisch passende Dokumente zu einer semantischen Suchanfrage aus tausenden Dokumenten finden oder Fotos automatisch gruppieren oder auch hier bei der Suche ganz konkreter Bildinhalte helfen, wie man es schon von Smartphones kennt.
Die Grenze zwischen NAS als reinem Netzwerkspeicher für Dateien, auf die mehrere Personen jederzeit zugreifen können, und einem echten Heimserver, der auch anspruchsvollere Aufgaben und Anwendungen ausführen kann, verschwimmt mit den iDX-NAS von Ugreen noch stärker als mit der bisherigen NASync-DXP-Serie (Tests).
AI-NAS mit schneller Hardware
Die iDX-Serie erfüllt aber auch all diese klassischen Ansprüche an ein NAS, also beispielsweise die lokale, sichere Speicherung, große Speicherkapazitäten dank sechs HDD-Einschüben und automatisierte Backups und Synchronisationsaufgaben. Mit Intel Core Ultra 5 125H „Meteor Lake-H“ im iDX6011 und Intel Core Ultra 7 255H „Arrow Lake-H“ im iDX6011 Pro bieten die Systeme aber auch 33 beziehungsweise 96 TOPS für AI-Aufgaben und zusätzlich die Option, eine (externe) Grafikkarte für die KI-Beschleunigung zu nutzen. Das iDX6011 Pro bietet hierfür neben einem PCIe-Slot auch die Option für ein eGPU-Gehäuse, das über Thunderbolt oder OCuLink angeschlossen werden kann. Passende Nvidia-Treiber und das Nvidia Toolkit lassen sich im App Center beim Einsatz einer Nvidia-Grafikkarte installieren.
Ein Blick auf die wichtigsten technischen Eckdaten verrät, dass Ugreen bei der Hardware auf nochmals schnellere Technik als in der DXP-Serie setzt und dabei weiterhin zahlreiche externe Schnittstellen wie HDMI, USB, einen Kartenleser und Thunderbolt bietet.
Bei den Anschlüssen gibt es mit zwei 10-GbE-Anschlüssen abseits von OCuLink wenig Unterschiede zwischen den Modellen und auch die sechs HDD-Einschübe teilen sich alle, was zusammen mit den beiden M.2-Steckplätzen, die ebenfalls alle bieten, bis zu 196 TB Speicherkapazität ermöglicht. Der Intel Core Ultra 7 255H bietet mit 24 MB doppelt so viel Cache wie der i5-1235U in der DXP6800 Pro.
Das iDX6011 Pro verfügt an der Vorderseite im Gegensatz zum iDX6011 zusätzlich über ein Display, das sich per Touch aktivieren lässt und unter anderem die Auslastung der CPU, NPU, GPU und des RAMs anzeigt. Durch Wischbewegungen lassen sich detailliertere Statistiken einzelner Bereiche und beispielsweise auch des Netzwerks und Temperaturen der verbauten HDDs aufrufen.
Verlöteter RAM statt Module
Für viele Diskussionen hat vorab jedoch Ugreens Entscheidung gesorgt, verlöteten LPDDR5x einzusetzen, nachdem man in der DXP-Serie noch auf DDR5-Module gesetzt hat, die jeder einfach selbst erweitern konnte. Bei der iDX-Serie ist ein RAM-Upgrade jedoch nicht möglich. Auch deshalb dürfte Ugreen beide Modelle ab Werk bereits mit viel RAM ausstatten. Das iDX6011 kommt wahlweise mit 32 oder 64 GB LPDDR5x, das iDX6011 Pro immer mit 64 GB Arbeitsspeicher. Gegenüber ComputerBase begründet Ugreen die Entscheidung für schnellen LPDDR5x-8400 aber auch mit höheren Datentransferraten und schnellerem Zugriff, der insbesondere für AI-Aufgaben wichtig sei. Bei LPDDR5x erlaubt Intel offiziell bis zu 8.400 MT/s, bei DDR5 wäre hingegen offiziell bei 6.400 MT/s Schluss. Da Ugreen sich an diese Spezifikationen hält, stellt LPDDR5x somit in der Tat die schnellere Wahl dar, lässt dem Nutzer aber weniger Spielraum für Upgrades.
Lokale AI-Apps statt Cloud-Upload
Wie eingangs bereits erwähnt, können die neuen AI-NAS von Ugreen ihre AI-Aufgaben rein lokal bearbeiten, ohne dass eine Internetverbindung bestehen muss und (persönliche) Daten hochgeladen werden. Das ist einer der zentralen Bausteine der Systeme.
So kann die AI auch auf private oder geschäftliche Daten losgelassen werden, die ausschließlich lokal auf dem NAS gespeichert sind und die man nicht in die Cloud hochladen möchte.
Wenn gewollt, lässt sich beispielsweise im AI-Assistant Uliya jedoch das Modell umschalten und auf die Cloud-AI zurückgreifen, beispielsweise um allgemeine Wissensfragen oder Anfragen, für die auf Echtzeitinformationen zurückgegriffen werden muss, beantworten zu lassen. Diese Entscheidung liegt jedoch beim Benutzer, man muss dem NAS diese Möglichkeit nicht eröffnen.
Zum Start der AI-NAS bietet Ugreen verschiedene AI-Anwendungen, die sich in drei Bereiche unterteilen:
- Media & Entertainment
- File Management & Search
- AI Chat
Jeder Bereich bietet wiederum verschiedene Apps:
- Voice Memos
- Files
- Universal Search
Auf einzelne dieser Apps und Funktionen wird im Folgenden kurz eingegangen.
Photos
Die Fotos-App auf dem NAS erkennt Gesichter, Tiere, Objekte, Szenen und Texte auf Bildern und kategorisiert sie anhand dieser Informationen automatisch. Der Nutzer kann über die Suchfunktion dann beispielsweise nach Hundefotos suchen und diese automatisch in ein eigenes Album einsortieren lassen. Auf diese Weise sollen sich Fotos einfacher finden und organisieren lassen, da man nicht mehr selbst die Zeit aufbringen muss, die Bilder schon beim Upload in passende Ordner zu sortieren. Theoretisch können alle Bilder in einem Dateipfad liegen, die Sortierung übernimmt dann das NAS.
Eine so vorgenommene Gruppierung von Fotos lässt sich jedoch nicht einfach auf andere Systeme übertragen, denn passende EXIF-Tags lassen sich (derzeit) nicht exportieren.
Uliya AI-Chat
Der Uliya KI-Chat ermöglicht es Nutzern, über ein integriertes, umfangreiches Sprachmodell (LLM) natürliche Fragen zu gespeicherten Dateien zu stellen, Dokumente zusammenzufassen, Notizen zu erstellen und offline auf eine private Wissensdatenbank zuzugreifen. Auch in diesem Fall bleiben die Daten lokal auf dem NAS.
Hat man Knowledge Bases erstellt – also Wissensdatenbanken – , die aus verschiedenen Dateien und Dateitypen bestehen können, kann man in diesen nicht nur gezielt nach einzelnen Informationen suchen, sondern auch allgemeine Anfragen stellen, die sich aus den Inhalten ableiten lassen, indem die AI die Inhalte auswertet und analysiert. Für die Antwort werden dann ausschließlich die Informationen in der jeweiligen Wissensdatenbank herangezogen, was Einflüsse aus anderen Dateien verhindert.
Uliya unterstützt auch Smart Commands, also Befehle, mit denen sich das NAS über den AI-Assistenten steuern lässt. Was genau möglich ist und was nicht, muss ComputerBase im Test aber noch genauer herausfinden, hierfür reichte die Zeit bis zum Ende des Embargos nicht aus.
In Uliya lässt sich wie bereits erwähnt auch auf die Cloud-AI umstellen, so dass Fragen beantwortet werden können, die nichts mit dem NAS oder den darauf gespeicherten Daten zu tun haben. Wahlweise kann man neben der Online-Suche, die Google zu Rate zieht, auch das AI-Modell vom lokalen Qwen3 auf gpt-4.1-mini wechseln. Es kann jederzeit zwischen dem lokalen Sprachmodell und dem Webzugriff gewechselt werden.
Universal Search
Universal Search bietet eine lokale, textbasierte Suche im Stile von Spotlight auf macOS. Mit ihr lassen sich Inhalte anhand natürlicher Anfragen, die den gesuchten Inhalt beschreiben, finden. Das NAS kann diese Suchanfrage interpretieren und sucht nach Treffern in Videos, Fotos, Dokumenten, Apps, den Einstellungen und der Hilfe auf dem NAS. So lässt sich auch nach Optionen des NAS suchen, wenn man nicht genau weiß, hinter welcher Kategorie im Control Panel sie sich verstecken. Auch hierbei werden keinerlei Daten hochgeladen oder mit Ugreen geteilt.
Voice Memos
Mit der Funktion „Sprachmemos“ können Audioaufnahmen auf das NAS hochgeladen und direkt auf dem Gerät transkribiert, übersetzt und zusammengefasst werden. Dabei erkennt das NAS verschiedene Sprecher, denen sich auch direkt in der App auf dem NAS passende Namen zuordnen lassen.
Files
Files, die AI-Dateiorganisation der iDX-Serie, sorgt dafür, dass Dokumente, Fotos und Downloads beim Hochladen automatisch nach Typ, Datum und Name sortiert werden. Vor allem Fotografen mit unzähligen Dateien sollen hiervon profitieren.
Preis und Verfügbarkeit
Die neuen AI-NAS der NASync iDX-Serie werden von Ugreen ab 24. März 2026 auf Kickstarter finanziert werden. Aber schon jetzt können sich Interessenten den „VIP-Status“ und damit einen Rabatt von 40 Prozent sichern.
Super Early Bird Preise für VIP
Wer noch bis zum 23. März bei Ugreen eine Anzahlung in Höhe von 30 US-Dollar leistet, kann sich als VIP-User in der Crowdfunding-Phase vom 24. März bis zum 7. Mai die Super-Early-Bird-Preise mit 40 Prozent Rabatt sichern. Welches NAS-Modell man dann kaufen möchte, kann man später entscheiden.
Early Bird Preise für Kickstarter
Aber auch die Käufer, die erst zum Kickstarter-Start vom 24. März bis zum 7. Mai kaufen, erhalten noch Rabatte gegenüber dem angekündigten UVP in Höhe von 30 Prozent.
Die Auslieferung der beiden neuen iDX-NAS an Käufer soll dann ab Mai starten, wobei diejenigen, die zuerst auf Kickstarter zuschlagen, wie üblich zuerst beliefert werden.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Ugreen unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Intel Core 300: 6 Modelle von Wildcat Lake bringen 18A in den Massenmarkt

Nachdem sich zuletzt bereits die Vorzeichen für den baldigen Start verdichteten, sind nun sechs Modelle der neuen Serie Intel Core 300 (ohne Ultra) bekannt geworden. Diese werden die bisher ziemlich teuren Panther-Lake-CPU (Core Ultra 300) breiter in die Masse streuen, die Basis ist aber gleich: Intel 18A.
Schon zur CES 2026 war die CPU ein mehr oder weniger offenes Geheimnis, vor wenigen Wochen zeigte MSI bereits erste Notebooks. Dass die darin verbauten Prozessoren längst bei allen OEMs und Herstellern bekannt sind, liegt folglich auf der Hand. Also war es auch nur eine Frage der Zeit, bis diese an die Öffentlichkeit gelangen. Nun ist dieser Punkt erreicht.
Dass es jedoch gleich sechs Modelle geben wird, überrascht dann doch. So groß sind die Unterschiede letztlich gar nicht beziehungsweise können sie gar nicht sein, denn aus einem 2P+4LPE-Design lassen sich eigentlich nicht viele Varianten erstellen.
Fünf der sechs Modelle werden auf die volle Kernanzahl setzen, lediglich der kleinste Core 3 304 wird ein 1P+4LPE-Design – aber alle werden 6 MByte L3-Cache nutzen können. Die Unterschiede bei den jeweiligen Taktraten für die CPU-Kerne, aber auch die Grafikeinheit sind minimal, Leistungsunterschiede bei den fünf Core 5 und Core 7 wohl nur in der Theorie vorhanden – das zeigt die Erfahrung im Notebookbereich.
Die Besonderheit bei Wildcat Lake ist, dass auch die Xe-Cores in dem CPU-Tile auf die Intel-18A-Fertigung setzen, nur der IO-Die ist separat in TSMC N6 gefertigt. Bei Panther Lake gibt es stets einen separaten GPU-Tile, der mit 12 Xe-Cores von TSMC, der mit 4 Xe-Cores stammt von Intel. Für Intel Foundry ist der Chip wichtig, da man hiermit zeigen kann und muss, dass man bei hoher Ausbeute kostengünstig ein Produkt für die Masse in modernster Fertigung produzieren kann. Davon könnten zukünftige Aufträge externer Kundschaft abhängen.
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Für kleinere Zen-6-Epyc-CPUs: AMDs neuer Sockel SP8 besitzt 5.572 Kontaktflächen

AMDs nächste großen Zen-6-Epyc-Prozessoren der Familie Venice sitzen im neuen Sockel SP7. Darunter wird es wie üblich aber auch eine Nummer kleiner zugehen, der passende Sockel ist SP8. Die beiden neuen Sockel folgen dabei dem Muster der aktuell genutzten Sockel SP5 und SP6.
SP7 und SP8 ersetzen SP5 und SP6
Mehrere Einträge bei verschiedenen Ausrüstern offenbaren AMDs neuen Sockel SP8, wie InstLatX64 entdeckt hat.
Dieser wird demnach 5.572 Kontaktflächen nutzen, klar weniger als der Sockel SP7 mit 7.536 Kontaktflächen. Beide zusammen ersetzen Sockel SP5 mit 6.096 Kontakten und Sockel SP6 mit 4.844 Auflageflächen im LGA-Format.
Mehr Bandbreite dank MRDIMM
Laut bisherigen Gerüchten wird nur der neue Sockel SP7 16 Speicherkanäle unterstützen, der für Workstation-Aufgaben (Stichwort Threadripper) gedachte kleinere Sockel SP8 wird bei 8 Kanälen bleiben – schon deshalb braucht es viel weniger Pins.
In beiden Fällen wird aber aller Voraussicht nach eine viel höhere Speichergeschwindigkeit von bis zu 12.800 MT/s bei Nutzung von MRDIMM umgesetzt. Gegenüber dem aktuell genutzten Standard von maximal DDR5-6400 entspricht dies im Sockel SP8 einer Verdoppelung der Bandbreite, im Sockel SP7 gegenüber dem Sockel SP5 kommt noch mehr Bandbreite hinzu, da 16 statt 12 Speicherkanäle verfügbar sind.
Auch im Sockel SP8 mit Dual-Die
Auch die Epyc/Threadripper-Prozessoren im Sockel SP8 sollen dabei auf das Dual-IO-Die-Design setzen, das AMD zu Beginn des Jahres erstmals auf der Bühne gezeigt hat.
Im Sockel SP8 bedeutet das gemäß Gerüchten ebenfalls sehr viele zur Verfügung stehende PCIe-Lanes und mehr. AMD hatte zuletzt auch PCIe 6.0 als Standard für die neuen Server-Prozessoren bestätigt, zuvor hatten Gerüchte das schon benannt.
Traditionell sind die Gerüchte wenige Monate vor dem Start schon sehr genau, da viele dieser Chips bereits bei OEMs zur Qualifizierung im Einsatz sind. Erwartet wird die offizielle Vorstellung im Sommer dieses Jahres. Der Fokus liegt dann aber erst einmal auf den größten Venice-CPUs im Sockel SP7, um das AMD Helios Rack bestücken zu können, welches ab Q3/2026 ausgeliefert werden und AMD einen größeren Anteil am KI-Markt sichern soll.
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CB-Funk-Podcast #163: Fabian beim Beamen, DLSS MFG 6× und 50 Jahre Apple

Fabian ist zurück aus New York und berichtet im Podcast aus erster Hand, wie es sich angefühlt hat, „3D-Videotelefonie“ über HP Dimension mit Google Beam zu führen. Auch über seinen Abstecher zu Intels neuen Arc Pro „Big Battlemage“ gibt es etwas zu erzählen. Daheim in Berlin hat Wolfgang derweil Nvidia DLSS MFG 6× getestet.
CB-Funk: Die einhundertdreiundsechzigste Episode
Die großen Themen des dieswöchigen CB-Funk-Podcasts sind damit gesetzt. Im Anschluss zum DLSS-Update mit Dynamic MFG gibt es außerdem überraschend noch Auto Shader Compiling – ein neues Feature in der Nvidia App (Beta) und nicht alle nur für RTX-50-Grafikkarten.
Zum Ende heißt es: Happy Birthday, Apple! 50 Jahre wird der Konzern heute alt. Jan und Fabian blicken gemeinsam auf ihre Apple-Historie zurück, sinnieren über Flops, Enttäuschungen und „Skandale“. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und freuen uns auf eure Kommentare!
Wir beantworten eure Fragen
Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!
CB-Funk bei Spotify, Apple, Amazon und Deezer
CB-Funk lässt sich nicht nur über den in dieser Notiz eingebetteten Podigee-Player abspielen, sondern auch bequem direkt in den Podcast-Apps eurer Wahl abonnieren und anhören. Verfügbar ist der ComputerBase-Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und ebenso auf Deezer.
An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/opus.
Übersicht zu den bisherigen Episoden
Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.
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