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Anno 117: Pax Romana: Kostenloses Wochenende ab 26. Februar

Ubisoft hat ein kostenloses Wochenende für Anno 117: Pax Romana angekündigt, das vom 26. Februar bis 3. März stattfindet. Spieler auf PC über Ubisoft Connect, PlayStation 5 und Xbox Series X|S haben die Möglichkeit, kostenlos erste Schritte im eigenen Römischen Reich zu unternehmen.
Ebenfalls veröffentlicht wurde ein Live-Action-Video aus Latium, in dem eine Gruppe von Einwohnern über die Zukunft des Imperiums und die kommenden DLCs für Year One diskutiert.
Zeitgleich starten am 26. Februar Sonderangebote bei ausgewählten Händlern. So soll beispielsweise die Tribun-Edition von Anno 117: Pax Romana unter anderem bei Amazon* und Media Markt* stark vergünstigt erhältlich sein, ohne dass Ubisoft hierzu vorab Details nennt.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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FSR 3.1 vs. XeSS (XMX & DP4a) im Qualitäts-Test
Wem kein DLSS 4, DLSS 4.5 oder FSR Upscaling AI (FSR 4 auf RDNA 4) zur Verfügung steht, der muss auf das qualitativ schlechtere AMD FSR 3.1 oder Intel XeSS zurückgreifen. Aber was ist besser? ComputerBase analysiert die Bildqualität der Alternativen in WQHD und zeigt die Vor- und Nachteile der Techniken auf.
AMD FSR 3.1 und Intel XeSS 2 im Test
Es gibt zwischen DLSS 4.5, DLSS 4 und FSR Upscaling zwar sichtbare Unterschiede, doch alle drei Upsampling-Varianten liefern schlussendlich eine gute bis sehr gute Bildqualität, die der nativen Darstellung vorzuziehen ist. Das haben die jüngsten Tests der Redaktion inklusive Leser-Blindtest eindrucksvoll bewiesen. Zur Erinnerung:
AMD FSR 3.1 und Intel XeSS: Mehr geht oft nicht
Doch was ist, wenn die eigene Grafikkarte damit nicht umgehen kann? Alle GeForce-RTX-Nutzer haben das Problem nicht, auch DLSS 4.5 läuft auf einer GeForce RTX 2000 noch. Doch anders ist die Situation im AMD-Lager. Denn nur die aktuelle Generation Radeon RX 9000 kann mit FSR Upscaling AI umgehen. Und auch Intels Arc-Riege beschränkt sich auf Alternativen.
- Radeon RX 5000
- Radeon RX 6000
- Radeon RX 7000
- Intel Arc
FSR 3.1 und XeSS 2 sind Upsampling-Varianten, die auf allen aktuellen und auch älteren Grafikkarten problemlos laufen. FSR 3.1 ist der direkte Vorgänger von FSR Upscaling AI, während XeSS nach wie vor Intels aktuelles Upsampling ist. Dieses liegt zwar mittlerweile als XeSS 2 und sogar XeSS 3 vor, doch fügt beides nur Frame- beziehungsweise Multi-Frame-Generation hinzu – der eigentliche Upsampler ist identisch.
Ob FSR 3.1 auf einer Radeon, GeForce oder Arc läuft, macht optisch keinen Unterschied. Es wird überall der gleiche, klassische Algorithmus ausgeführt. Anders dagegen bei XeSS, das auf ein neuronales Netzwerk, also AI, setzt: Denn auf Intel Arc wird die XMX-Variante genutzt, die auf die Matrix-Einheiten zur Beschleunigung zurückgreift. Auf AMD- und Nvidia-GPUs kommt dagegen per DP4a ein einfacheres, neuronales Netzwerk zum Einsatz, das auf den Shadereinheiten berechnet wird. Qualitativ soll laut Intel die XMX-Version überlegen sein.
Welche Technologie ist die beste?
Wie sich die drei Varianten FSR 3.1, XeSS XMX und XeSS DP4a schlagen, untersucht dieser Test in sechs verschiedenen Spielen. Die Testreihen werden dabei durchweg in WQHD durchgeführt, da die meisten Grafikkarten, die auf das genannte Upsampling setzen, nicht leistungsstark genug für Ultra HD sind. FSR 3.1 wird durchweg im „Balanced“-Modus betrieben, XeSS dagegen mit „Quality“. Beides rendert noch mit knapp 59 Prozent der eingestellten Auflösung, ab XeSS 1.3 hat Intel jedoch die Bezeichnungen geändert und weicht damit vom identischen Namensschema ab, das AMD und Nvidia benutzen.
So haben wir getestet
Alle Videos wurden in WQHD mit 60 FPS aufgenommen. Es kam eine externe Capture-Karte zum Einsatz, als Videocodec wurde NVENC AV1 mit einer Bitrate von 60 Mbps ausgewählt. Als Player setzt die Redaktion wie gewohnt auf Nvidias ICAT-Player. Dieser macht nichts anderes, als die Videos abzuspielen – die Videos wurden weder vorab von der Redaktion noch vom ICAT-Player in irgendeiner Form bearbeitet.
Warum kein YouTube? Das hat verschiedene Gründe. Einer davon ist, dass der ICAT-Player vom Benutzer konfiguriert werden kann. Die Abspielgeschwindigkeit kann geändert werden, die Perspektive ebenso und es kann in das Video hinein- oder hinausgezoomt werden. Dafür einfach die linke Maustaste drücken und den Ausschnitt verschieben oder am Mausrad drehen.
Der Hauptgrund ist aber ein anderer: YouTube komprimiert sämtliche Videos sehr stark, was die Bildqualität auch im besten Fall negativ beeinflusst. So ist es nur schwer bis gar nicht möglich, die Bildqualität bestmöglich zu beurteilen. Das bedeutet auch, dass das Video doppelt komprimiert wird. Zunächst bei der Videoerstellung, was sich aber kontrollieren lässt und von YouTube selbst, worauf man aber keinerlei Einfluss hat.
Bei ICAT findet dagegen nur eine Komprimierung bei der Videoerstellung statt, der Player selbst spielt die Videos dann 1:1 ab – völlig unbearbeitet. Das hat aber auch einen Nachteil: Anstatt eines 2,5K60-Streams müssen bei ICAT drei 2,5K60-Streams gleichzeitig abgespielt werden, was auch die Videoeinheiten der modernsten Grafikkarten ans Limit bringt. Ältere Grafikkarten werden die Videos eventuell nicht flüssig wiedergeben können. Und mehr als eine ICAT-Datei zur selben Zeit lassen sich vermutlich nicht öffnen. Hier hilft es nur, ein ICAT-Video über den Schalter „Videovergleich öffnen“ zu öffnen, das Video zu analysieren und die Browserseite mit dem geöffneten Video zu aktualisieren. Das mag umständlich erscheinen, doch anders sind die Einflüsse auf die Bildqualität zu groß.
Der fünfte Teil einer Serie
Der Artikel ist der fünfte Teil einer Serie, die sich dem Thema Upsampling widmet. ComputerBase hat sich zuvor bereits die Bildqualität der aktuell drei besten Upsampling-Technologien DLSS 4.5, DLSS 4 sowie FSR Upscaling AI angesehen und hat auch „Nativ“ in den Vergleich mit aufgenommen. Darüber hinaus gibt es einen weiteren Test, der sich um die Geschwindigkeit der drei Upsampler sowie zusätzlich DLSS 3, FSR 3.1 und nativ auf einer aktuellen und einer älteren AMD- sowie Nvidia-Grafikkarte kümmert.
- DLSS 4.5 vs DLSS 4 vs. FSR AI im Test: Die Bildqualität im direkten Side-by-Side-Video-Vergleich
- DLSS 4.5 & FSR AI vs. Nativ im Test: Die Bildqualität im direkten Side-by-Side-Video-Vergleich
- DLSS 4.5 vs DLSS 4 vs. FSR AI im Test: Die Performance auf RTX 5070 Ti, RTX 3090 Ti, RX 9070 XT und RX 6950 XT
- Nvidia DLSS 4.5 (SR) im Test: Analysen & Benchmarks auf RTX 5000, 4000, 3000 & 2000
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Deadlock: Shooter-MOBA gewinnt an Gunst der Spieler

Deadlock ist offiziell gar nicht erschienen und wird von Valve kaum thematisiert. Spieler kommen trotzdem in immer größerer Zahl. Mittlerweile kann man festhalten, dass sich der Shooter-MOBA-Hybrid zu einem Hit entwickelt.
Offiziell ist Deadlock nichts weiter als „ein Mehrspielerspiel im frühen Entwicklungsstadium“, so steht es auf der Produktseite auf Steam. Mehr steht dort nicht, mehr verrät Valve nicht, nicht einmal Systemanforderungen hat der Titel. Dennoch wachsen die Spielerzahlen.
Das liegt an geschickter Marketingstrategie, Erwartungsmanagement und gezielter Entwicklung. Ein neues Spiel von Valve erzeugt nicht nur alleine aufgrund seines Urhebers Interesse, sondern setzt auch massive Erwartungen. Die wenigsten großen Multiplayer-Spiele schlüpfen aber perfekt aus dem Ei, sie sind das Ergebnis jahrelangen Feinschliffs.
Beidem wird Valve gerecht. Das Studio spricht nicht über Deadlock. Spielen kann nur, wer jemanden kennt, der schon spielt und einladen kann. Also jemanden, der vom Konzept überzeugt ist. Hinter Deadlock verbirgt sich ein MOBA wie DOTA 2, ausgeführt als Ego-Shooter. Was Valve sagt, ist nur das: Deadlock befinde sich „im frühen Entwicklungsstadium“ mit Platzhaltern und „experimentellem Gameplay“. Wer spielt, weiß also, was er bekommt.
Spielerzahlen steigen
Ob Deadlock noch so unfertig ist, ist eine andere Frage, Spaß macht es auf jeden Fall. Mit dem letzten großen Update „Old Goods, New Blood“ sind die Nutzerzahlen kräftig gestiegen und liegen auf dem Niveau des jüngst zu Overwatch „beförderten“ Overwatch 2. Das Update überarbeitete die Helden und Stützpunkte, fügte neue Spielfiguren ein, ergänzte einen schnelleren Spielmodus mit kürzeren Runden, verbesserte Nutzerinterface und HUD etwa durch besseres Trefferfeedback und vereinfachte die Bedienung – zumindest über Neuerungen informiert Valve durch die Homepage des Spiels.
So schafft es Deadlock aktuell auf Platz 6 der meistgespielten PC-Spiele in den USA. Das ist nicht schlecht für ein Spiel, das offiziell noch gar nicht erschienen ist. Geschickt geht Valve auch weiterhin vor. Zwei neue Helden sollen pro Woche erscheinen, hieß es im Rahmen des Updates. Welche das sind, bestimmt die Community. Stimmen verteilt Valve allerdings gegen Spielzeit.
So wirkt es, als schaffe Valve erfolgreich einen Spagat: Deadlock baut langsam eine wachsende Community auf, während es gleichzeitig immer besser wird, was einen öffentlichkeitswirksame „Erscheinungstermin“ mit all den damit verknüpften Erwartungen erfolgsversprechender werden lässt. Das beschreibt eine Strategie für Erfolg auch in einem stark gesättigten Markt. Ein wenig mehr Deadlock hätte Highguard demnach vielleicht davor bewahrt, in den Brunnen und auf den Bauch zu fallen.
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Zweiter großer KI-Deal: Meta kauft für bis zu 60 Milliarden US-Dollar bei AMD ein

Vor einer Woche hieß es noch, dass Meta bei seinen KI-Rechenzentren voll auf Nvidia setzen wird. Dem ist aber nicht so, denn heute verkündet Meta eine Partnerschaft mit AMD. Diese umfasse die Abnahme von KI-Chips im Wert von 60 Milliarden US-Dollar. Im zweiten Halbjahr sollen die Helios-Racks ausgeliefert werden.
Meta fährt doch zweigleisig
Erst vor einer Woche hatte Meta einen Deal zur Abnahme hoher Mengen an KI-Beschleuniger-Chips von Nvidia verkündet, der ein Volumen von bis zu 50 Milliarden US-Dollar erreichen soll. Von AMD war dort keine Rede, daher gingen viele davon aus, dass der Nvidia-Konkurrent leer ausgehen wird.
Doch dem ist nicht so. Heute vermelden Meta und AMD im Einklang die neue Partnerschaft, die mit 60 Milliarden US-Dollar sogar noch ein Stück größer ausfällt. So viel soll Meta an AMD in einem Zeitraum von fünf Jahren zahlen, um im Gegenzug „AI Chips“ für die eigenen KI-Rechenzentren zu bekommen. Allerdings erhält Meta zugleich die Option, bis zu 10 Prozent der Firmenanteile von AMD zu erwerben.
Helios-Racks mit „Custom MI450“ und Epyc Venice
In den offiziellen Pressemitteilungen ist von „bis zu 6 Gigawatt“ an AMD Instinct GPUs die Rede. Doch letztlich handelt es sich um das Gesamtpaket in Form der Helios-Racks, die neben den KI-Beschleunigern auch klassische CPUs der neuen Generation AMD Epyc Venice umfassen. Die ersten Lieferungen sollen im zweiten Halbjahr 2026 erfolgen und eine „custom AMD Instinct MI450-based GPU“ beinhalten. Damit wird den von Semianalysis gestreuten und von AMD vehement dementierten Gerüchten um eine Verspätung der MI450-Generation eine weitere Absage erteilt. Ob es sich letztlich aber wirklich um die Modellreihe MI455X handelt, bleibt abzuwarten.
Der zweite große KI-Deal für AMD
Für AMD könnten bald rosige Zeiten anbrechen, während das Unternehmen bisher klar im Schatten des dominanten Marktführers Nvidia steht. Vor rund vier Monaten war nämlich ein weiterer großer KI-Deal beschlossen worden. In diesem hatte OpenAI seinerseits die Abnahme großer Mengen an Helios-Racks von AMD zugesichert. Für AMD könnte dieser Deal allein einen Umsatz von 100 Milliarden US-Dollar über die kommenden Jahre bedeuten. Allerdings wurde auch dort die Option von einem Aktienkauf vereinbart, über den OpenAI Stand heute etwa 10 Prozent der AMD-Anteile erwerben würde.
Im Zuge der beiden Mega-Deals könnten also 20 Prozent von AMD ihren Besitzer wechseln. Anleger sind aber vielmehr an den riesigen Umsatzsteigerungen interessiert, sodass die AMD-Aktie nach Bekanntwerden des neuen Meta-Deals um rund 10 Prozent zulegen konnte.
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