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Digital Business & Startups

5 neue Startups: Ficus, Supercount AI, choosely, jarm.ai, Social Circle


#Brandneu

Es ist wieder soweit – neue Startups stehen in den Startlöchern! Hier sind einige spannende junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute werfen wir einen Blick auf diese Neugründungen: Ficus, Supercount AI, choosely, jarm.ai und Social Circle

5 neue Startups: Ficus, Supercount AI, choosely, jarm.ai, Social Circle

deutsche-startups.de stellt heute erneut eine Auswahl junger Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten gegründet wurden oder kürzlich aus dem Stealth-Mode hervorgetreten sind. Noch mehr spannende Neugründungen gibt es übrigens in unserem Newsletter Startup-Radar.

Ficus
Das HealthTech Ficus aus Berlin möchte sich als „KI-Plattform für die Rehabilitation“ etablieren. Die Software des Startups “automatisiert zentrale Prozesse, reduziert administrativen Aufwand und schafft mehr Zeit für die Patient:innenversorgung“, teilt das Team der Gründer Benjamin Pochhammer und Mario Elstner mit. 

Supercount AI
Die noch frische Linzer Firma Supercount AI setzt auf eine KI-native Buchhaltungssuite für Österreich. “Verleihen Sie Ihrem Buchhaltungs- & Bilanzierungsteam Superkräfte mithilfe von KI”, verspricht das von Markus Waghubinger und Sebastian Kaiser-Mühlecker gegründete Unternehmen.

choosely
Hinter choosely aus Kempten, von Dominik Baum, Marius Lieben und Tobias Stöffel an den Start gebracht, steckt eine App, die junge Menschen digital durch den gesamten Berufsorientierungsprozess lotsen möchte – “vom Finden der eigenen Interessen über das Kennenlernen passender Ausbildungswege bis hin zur erfolgreichen Bewerbung”. 

jarm.ai 
JARM – Just Another Robot Manufacturer aus Üchtelhausen entwickelt “die nächste Generation humanoider Roboter”. “Our vision is to enable new forms of human-machine interaction powered by cutting-edge AI models”, lautet es vom Startup, das von Jacob Munke ins Leben gerufen wurde.

Social Circle
Bei Social Circle aus Frankfurt am Main, von Sieshan Shahid auf die Beine gestellt, dreht sich alles um die Zukunft des Sozialwesens. Die Plattform verbindet Menschen und Organisationen – “um Strukturen zu stärken, Fachkräfte zu gewinnen und soziale Arbeit zukunftsfähig zu gestalten”.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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Neura Robotics sammelt wohl 1 Milliarde ein – Enpulsion erhält 22,5 Millionen


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ Neura Robotics sammelt wohl 1 Milliarde ein +++ Enpulsion erhält 22,5 Millionen +++ Diligent bekommt 2,1 Millionen +++ Divtax streicht 1 Million ein +++ Finanzspritze für Emproof +++ Bill Kaulitz investiert in Glitter Spritz +++

Neura Robotics sammelt wohl 1 Milliarde ein – Enpulsion erhält 22,5 Millionen

+++ #DealMonitor Im #DealMonitor für den 5. März werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

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INVESTMENTS

Neura Robotics
+++ Stablecoin-Emittent Tether und Co. investieren 1 Milliarde Euro in Neura Roboticssiehe Bloomberg. Im Zuge der Investmentrunde wird das Unternehmen wohl mit 4 Milliarden Euro bewertet und steigt somit zum Unicorn auf. Das Robotik-Startup, 2019 von David Reger in Metzingen gegründet, setzt auf kognitive Roboter, die mittels KI quasi sehen, hören und lernen können. „Durch die Kombination aller relevanten Sensoren und Komponenten mit künstlicher Intelligenz in einem Gerät bietet Neura Robotics seinen Partnern eine Plattform für die gemeinsame Entwicklung von Anwendungen für verschiedenste Bereiche von der Industrie über den Service bis zum Haushalt“, teilt das Unternehmen mit. Das Unternehmen sammelte zuletzt 120 Millionen ein – unter anderem von Lingotto Investment Management, BlueCrest Capital Management und Volvo Cars Tech Fund. Zuvor flossen rund 65 Millionen in das Unternehmen, das insbesondere von der amerikanischen Private-Equity-Gesellschaft InterAlpen Partners, die schon früh bei Tesla einstieg, sowie Vsquared Ventures, Primepulse und HV Capital unterstützt wird. Über 1.000 Mitarbeitende arbeiten derzeit für das Unternehmen. Mehr über Neura Robotics

Enpulsion
+++ Der Münchner Growth-Investor Nordwind Growth investiert 22,5 Millionen Euro in Enpulsion. Das SpaceTech aus Wien, 2016 von Alexander Reissner gegründet, positioniert sich als „Hersteller für elektrische Antriebssystem für Nano- und Mikrosatelliten“. Zum Investment teilt das Team mit: „This significant investment marks a pivotal milestone in Enpulsion’s strategy to strengthen its global leadership with the development of integrated space mobility solutions and expand its footprint in the US space industry.“ Das profitable Unternehmen sammelte in den vergangenen Jahren rund 3 Millionen ein. Mehr über Enpulsion

Diligent
+++ Der Wiener Investor Speedinvest, Shapers, N26-Chef Marcus Mosen, IDnow-Gründer Sebastian Bärhold und Billie-Gründer Matthias Knecht investieren 2,1 Millionen Euro in Diligent AIsiehe Finance Forward. Das deutsch-britische FinTech (Berlin, London), von Ahmed Gaber und Edoardo Maschio gegründet entwickelt autonome KI-Analysten für die Bekämpfung von Finanzkriminalität. Die Software des Startups übernimmt dabei Routineaufgaben bei der Kundenüberprüfung – etwa Sanktionslisten prüfen, Register durchforsten oder Medienberichte auswerten. Mehr über Diligent

Divtax
+++ Angel Invest, Capcircle, Lemon Markets-Gründer Max Linden, Ralph Müller und Christian Stiebner  investieren 1 Million Euro in Divtaxsiehe FinanceFWD. Das Hamburger FinTech, 2023 von Julius Holzer, Nicolas Oldag und Linus Holze gegründet, möchte Anlegerinnen und Anlegern dabei helfen, zu viel einbehaltene Quellensteuern im Ausland zurückzufordern. „Vollständig digital, schnell und sicher“, verspricht das Team dabei. Zuvor flossen 330.000 Euro in die Jungfirma. Mehr über Divtax

Emproof
+++ Auriga Cyber Ventures, SecFund, High-Tech Gründerfonds (HTGF) und TIN Capital investieren eine ungenannte Summe in Emproof. Das deutsche-niederländische Unternehmen (Eindhoven und Bochum), 2017 von Philipp Koppe, Marc Fyrbiak und Benjamin Kollenda am Bochumer Horst-Görtz Institute für IT-Sicherheit (HGI) gegründet, setzt auf Sicherheitslösungen für sogenannte Embedded Systems. Der niederländische Investor TIN Capital, HTGF und der französischen Venture-Capital-Geber Cyber Impact investierten zuvor bereits in das Unternehmen. Mehr über Emproof

Glitter Spritz
+++ Tokio Hotel-Frontmann Bill Kaulitz investiert eine ungenannte Summe in Glitter Spritz. „Bill Kaulitz steigt nicht als Testimonial ein, sondern als Gesellschafter und Mitgründer. Es handelt sich nicht um eine klassische Werbekooperation, sondern um eine langfristige unternehmerische Beteiligung mit aktiver Mitgestaltung“, teilt das Unternehmen mit. Das Berliner Unternehmen, 2014 von Lupo Porschen und Basti Fischer gegründet, positioniert sich als „moderne“ Aperitif-Marke (mit 15 % Alkohol oder alkoholfrei). „Mit dem Einstieg von Bill Kaulitz wird die nationale und internationale Expansion konsequent vorangetrieben“, schreibt das Team.

VENTURE CAPITAL

backtrace capital 
+++ Millionen für junge Startups! Der junge Münchner Investor backtrace capital verkündet das Final Closing seines ersten Fonds Im Topf sind 50 Millionen Euro und somit mehr als die geplanten 30 Millionen. „Fundraising is done. Now it’s execution. We’re going all-in on supporting our portfolio and backing new founders creating the technology building blocks that our world runs on“, teilt das Team mit. Hinter dem Pre-Seed- und Seed-Investor backtrace capital stecken mit Michael Münnix (Planet A, Target Partners) und Dominik Tobschall (Speedinvest) zwei bekannte Szenekenner. Mehr über backtrace capital

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Foto (oben): azrael74



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Dieses Startup baut Fahrradsättel wie Libellenflügel


Dieses Startup baut Fahrradsättel wie Libellenflügel

Das Gründer-Team von Fibonic: Elias Hirschbichler (links), Thomas Rettenwander und Johannes Mandler.
Fibionic/Getty Images; Gründerszene

Die Natur macht vor, wie es geht: Spinnenetze sind leicht, aber robust. Libellenflügel ebenfalls. Das österreichische Tech-Startup Fibionic macht sich genau dieses Prinzip zunutze und hat ein Verfahren entwickelt, um leichte, aber stabile Bauteile für Unternehmen zu produzieren.

Jetzt hat Fibionic eine Seed-Finanzierung in Höhe von drei Millionen Euro abgeschlossen. Angeführt wird die Runde vom VC Redstone und Euregio+ sowie den beiden VC-Firmen Caesar und Leap435. Auch Business Angels haben sich an der Runde beteiligt.

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Thomas Rettenwander (CEO) und Johannes Mandler (CEO) haben Fibionic 2021 gegründet. Elias Hirschbichler (CFO) kam drei Jahre später als Founder hinzu.

Erstes Produkt: Fahrradsattel

Einen ersten Use-Case für die Leichtbau-Technologie hat Fibionic bereits: Für den italienischen Hersteller Selle Italia produziert das Deep-Tech Fahrradsättel – angelehnt an den Aufbau und die Struktur eines Libellenflügels. Design, Prototypen und Serienproduktion stammen von Fibonic.

So sieht die Produktionsanlage des Startups aus.

So sieht die Produktionsanlage des Startups aus.
Fibonic

Das Startup verwendet für sein Verfahren starke Fasern wie Carbon-, Glas- oder auch Naturfasern und macht daraus eine Art Gitter, beziehungsweise platziert die Fasern exakt so, dass sie ein stabiles Grundskelett bilden. Dabei werden laut Fibonic nur so viele Fasern eingesetzt wie nötig.

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Anschließend werden die Fasern in Kunststoff eingebettet. So spare Fibionic bei dem Fahrradsattel bis zu 60 Prozent an Material. Dadurch reduziert sich auch das Gesamtgewicht des Produkts. Eine Minute soll es laut Fibionic dauern, ein Teil zu produzieren. Das Startup hat sich sein Verfahren patentieren lassen.

„Wir ermöglichen die skalierbare Produktion extrem leistungsfähiger, ultraleichter Produkte – schnell, nachhaltig und kosteneffizient”, heißt es von Hirschbichler in einer Mitteilung des Startups.

So will Fibonic das frische Kapital nutzen

Mit der Finanzierung plant das Tech-Startup sich weitere Branchen zu erschließen. Leichtbau sei auch für die Bereiche Automobil, Luftfahrt, Defense und Robotics relevant. Zudem planen die Gründer, sowohl das Team als auch die Technologieplattform und Software weiter auszubauen. Im Fokus stehe zudem die Skalierung der Produktion. Pilotanwendungen will das Team in Serienreife überführen.

Fibionic hat Gründerszene das Pitchdeck zur Verfügung gestellt, mit dem sie die Investoren überzeugen konnten. Weitere Pitchdecks findet ihr auf unserer Pitchdeck-Übersicht. Für eure eigenen Slides könnt ihr hier von Experten Feedback bekommen.





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Dürfen Unternehmer krank sein? – Business Insider


Während in der öffentlichen Debatte über Krankmeldungen diskutiert wird, arbeiten viele Gründer dauerhaft am Limit – ohne Pause, ohne Auszeit. Mawave-CEO Jason Modemann erklärt, wie er persönlich damit umgeht.

Dürfen Unternehmer krank sein? – Business Insider

Mawave-Gründer Jason Modemann schreibt bei Gründerszene über seinen Alltag als Unternehmer.
Mawave / Logo: Gründerszene

Während Bundeskanzler Friedrich Merz darüber diskutiert, ob die Deutschen zu oft krank sind, sieht die Realität bei vielen Gründern ganz anders aus: Die meisten melden sich nie krank. Sie arbeiten permanent am Limit. Hustle ist sowas wie ein Leistungsnachweis. Jason Modemann, CEO von Mawave, erzählt, wie er damit umgeht.

In meiner gesamten Karriere war ich wahrscheinlich keine zehn Tage offiziell krankgemeldet. Und selbst an diesen Tagen habe ich meistens zumindest kurz das Handy in die Hand genommen oder ein paar Mails beantwortet. Wirklich „off“ war ich so gut wie nie.

„Wem wollte ich etwas beweisen?“

Vor allem in den ersten fünf Jahren als Gründer war krank sein für mich ein absolutes No-Go. Ich hatte dieses Gefühl: Wenn ich einen Tag ausfalle, bleibt alles stehen. Wenn ich nicht da bin, verlieren wir Momentum, Wachstum, Kontrolle. Rückblickend denke ich mir: Wem wolltest du da eigentlich etwas beweisen?

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Wer sein Team ins Office zwingt, hat Führung nicht verstanden

Denn die Wahrheit ist: Die Welt geht nicht unter, wenn man mal ein oder zwei Tage nicht arbeitet. Ein gesundes Unternehmen hält das aus. Wenn es das nicht tut, liegt das Problem nicht an einem Krankheitstag.

Glücklicherweise bin ich selten wirklich krank im medizinischen Sinne. Aber ich merke alle drei, vier Monate sehr deutlich: Jetzt brauche ich einen Cut. Meine Konzentration wird zäher, die Geduld wird kürzer, die Energie weniger.

Bewusst eine Auszeit nehmen

Früher hätte ich solche Anzeichen ignoriert und abgetan. Heute nehme ich das ernst. Das heißt zwar trotzdem nicht, dass ich mich zwei Wochen abmelde und ins Bett lege. Aber ich nehme mich bewusst einen Tag raus: manchmal einfach Spa, manchmal einfach nur etwas Ruhe. Aber zumindest keine Anrufe, keine Mails, kein Slack. Erstaunlicherweise reicht das oft, um zu rechargen und wieder bei 100 Prozent zu sein.

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Habe ich ein Recht auf ein Sabbatical? – Alles, was ihr über die Job-Auszeit wissen müsst

Was sich bei mir verändert hat, ist nicht meine Belastbarkeit, sondern mein Mindset. Lange Zeit habe ich Krankheit als Schwäche gesehen. Inzwischen sehe ich sie als Signal, um Verantwortung zu übernehmen. Genau darin liegt für mich der Unterschied.

Warum beide Seiten falsch liegen – und worauf es ankommt

Denn Hustlen heißt: Immer weitermachen, egal was der Körper sagt. Verantwortung heißt: Etwas dafür tun, langfristig leistungsfähig zu bleiben.

Die Hustle-Kultur ist meiner Meinung nach deshalb genauso problematisch wie die Krankheitsdebatte. Denn beide denken in Extremen. Die eine Seite sagt: Ihr fehlt zu oft. Die andere sagt: Du darfst nie fehlen.

Im Grunde genommen messen aber beide Leistung falsch. Denn am Ende geht es nicht darum, wie viele Krankheitstage man (nicht) hat, sondern konstant zu liefern – ohne sich selbst zu verbrennen. Und dafür braucht es vor allem eines: sich selbst ehrlich zu führen.

Jason Modemann ist Gründer und Geschäftsführer von der Social Media Agentur Mawave Marketing. Mit 27 Jahren führt er 150 Mitarbeiter. Zu Mawaves Kunden zählen unter anderem Red Bull, Nike und Lidl. Zudem ist er Autor des Buches „Always hungry, never greedy.“

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