Künstliche Intelligenz
Richtig skalieren: Vom Monitoring Stack zur Observability-Plattform
Monitoring gilt im modernen Software Engineering längst als Selbstverständlichkeit – oder, wie es im Englischen heißt, als Commodity: eine standardisierte Leistung, die man am besten günstig von spezialisierten Anbietern einkauft. Doch wie Dominik Schmidle in seinem Talk während der Online-Konferenz Mastering Observability 2025 anmerkt, können kommerzielle Monitoring-Services ab einer gewissen Systemgröße sehr schnell sehr teuer werden. Daher drängt sich unweigerlich die Frage „Selber bauen oder einkaufen?“ auf, wenn klassische Monitoring Stacks bei wachsender Systemkomplexität an ihre Grenzen stoßen.
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(Bild: AtemisDiana/Shutterstock)

Mehr zu Observability bietet die Online-Konferenz Mastering Observability von iX und dpunkt.verlag am 16. April 2026. Die Konferenz widmet sich unter anderem den Herausforderungen automatisierter Observability für KI- und agentenbasierte Systeme.
Individuelle Teamaufgabe oder übergreifendes Produkt?
Mit steigender Komplexität der zu verwaltenden Systeme wächst auch der Aufwand für deren Überwachung – bis hin zu einer grundlegenden organisatorischen Entscheidung: Bleibt Monitoring lediglich eine Komponente innerhalb der einzelnen verantwortlichen Teams, oder wird es zu einem eigenständigen, teamübergreifenden Produkt? Genau dieser Frage geht Schmidle in seinem Talk „Think Big: Monitoring Stack war gestern – Observability Platform at scale!“ anhand eines konkreten Praxisbeispiels nach: einer B2B-Plattform für Kubernetes Cluster Fleet Management.
Der Vortrag zeichnet die Monitoring-Geschichte dieser Plattform nach, die intern beim IT-Dienstleister Giant Swarm entstanden ist – einem Anbieter eines kuratierten Platform Engineering Stack. Dominik Schmidle teilt dazu nicht nur die im Prozess gesammelten Erfahrungen, sondern erläutert auch im Detail, wie sich mit fokussiertem Produkt-Denken und geeigneten Plattform-Mustern in der Praxis schließlich Mehrwert schaffen lässt, der bis hin zum Endkunden wirkt.
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Mastering Observability 2025: Think Big: Monitoring Stack war gestern – Observability Platform at scale! (Dominik Schmiedle)
Über den Speaker

Dominik Schmidle ist Technischer Produktmanager bei Giant Swarm. Er startete seine Karriere vor über sieben Jahren als Full-Stack-Software-Engineer, fand seine Leidenschaft in DevOps und Produktmanagement und spezialisierte sich mit dem Wechsel zum Produktmanager auf Cloud-Technologie. Sein erklärtes Ziel: das Leben von Entwicklern durch intuitive Entwickler-Plattformen zu vereinfachen. Schmidle engagiert sich darüber hinaus aktiv in der Cloud-Community.
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Künstliche Intelligenz
Anthropics aussichtsloser Kampf gegen den Leak von Claude Code
Ein Moment der Unachtsamkeit reichte aus, um die mühsam errichteten Mauern um eines der wertvollsten Geheimnisse der KI-Industrie einzureißen. Was als „menschliches Versagen“ bei Anthropic begann, hat sich innerhalb weniger Wochen zu einem handfesten Skandal entwickelt, der die Grundfesten des digitalen Urheberrechts erschüttert.
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Im Zentrum steht der Quelltext von Claude Code: einem Werkzeug, das Programmierer bei der Softwareentwicklung unterstützt. Unlängst berichteten Beobachter über den vermeintlichen Diebstahl geistigen Eigentums durch einen Modell-Abgriff („Destillation“). Doch das war erst der Anfang der Sorgen für das KI-Startup. Eine versehentlich veröffentlichte Source-Map-Datei gab den Blick auf über eine halbe Million Zeilen Quellcode frei und löste eine Kettenreaktion aus, welche die Entwickler-Community in Aufruhr versetzte.
Der Sicherheitsforscher Chaofan Shou war einer der Ersten, der die Datei in einem öffentlichen Verzeichnis von Anthropic bemerkte. Damit ließ sich der kompilierte Code auf die ursprünglichen Quelldateien zurückführen. Bald darauf landete der originale Quellcode im Netz.
In der Welt von Open Source ist das Spiegeln von Inhalten und das Erstellen von Forks gängige Praxis. So verbreitete sich das Datenpaket binnen Stunden auf GitHub, bevor Anthropic den Fehler bemerken und das Original löschen konnte. Die Reaktion des Unternehmens war drakonisch: Über 8100 Löschanträge nach dem Digital Millennium Copyright Act (DMCA) gingen laut dem Blog IPKat raus, um die Verbreitung der Kopien zu stoppen. Doch die Geister, die Anthropic rief, ließen sich nicht so leicht bändigen.
Die Architektur der autonomen Agenten im Rampenlicht
Was das Leck so brisant macht, ist der Expertenanalyse zufolge die Natur des veröffentlichten Materials. Es handelte sich nicht um Details zur Funktion von Sprachmodellen wie Opus oder Sonnet, sondern um die Softwarearchitektur, die die Interaktion mit diesen steuert. Claude Code ist so wertvoll, weil es eine sehr effiziente Art darstellt, wie KI Software schreibt. Das Leck legte offen, wie das System Kontexte für Nutzeranfragen zusammenstellt und das sogenannte agentische Framework funktioniert.
Solche autonomen Agenten gelten als nächster Schritt in der KI-Evolution: Sie arbeiten nicht mehr nur vordefinierte Pfade ab. Vielmehr treffen sie eigenständige Entscheidungen, nutzen Werkzeuge und korrigieren ihre Anweisungen während des Prozesses selbst. Für die Konkurrenz von Anthropic war dieser Einblick eine Goldgrube, um eigene Systeme zu verbessern.
Zugleich wirft der Vorfall neue juristische Fragen auf. Pikant wird er durch den Umstand, dass Claude Code dem Vernehmen nach zu rund 90 Prozent von Claude selbst geschrieben wurde. Wenn eine KI ihren eigenen Quelltext verfasst, wie sieht es dann mit der Urheberschaft aus? US-Gerichte stellten mehrfach klar, dass vollautonome KI-Erzeugnisse keinen Copyright-Schutz genießen. Der Mensch muss das entscheidende Element der Schöpfung sein. Wenn Anthropic nun versucht, Rechte an Code durchzusetzen, der größtenteils von einer Maschine stammt, begibt sich die Firma aufs Glatteis.
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Claw-Code: Der agile Gegenschlag der Community
Die Entwicklergemeinde reagierte auf die Löschwelle mit der Flucht nach vorn. Innerhalb kürzester Zeit erschien Claw-Code, eine in Python neu geschriebene Version der Kernarchitektur. Sie geht auf die koreanische Entwicklerin Sigrid Jin unter Mithilfe einer anderen KI – OpenAIs Codex – zurück. Claw-Code avancierte zum am schnellsten wachsenden Repository in der Geschichte von GitHub.
Die Claw-Code-Macher stellen darauf ab, dass ihr Projekt keine proprietären Dateien von Anthropic enthalte. Es sei eine unabhängige Neuentwicklung. Anthropic steht damit vor dem Dilemma, dass seine KI-gestützten Rechtsabteilungen prüfen müssen, ob eine KI-übersetzte Version ihres KI-generierten Codes eine Copyright-Verletzung darstellt.
Die Masse an Löschaufforderungen verdeutlicht auch ein systemisches Problem des DMCA-Verfahrens. Anthropic ließ zunächst tausende Repositories sperren, nur um die Forderungen rasch auf knapp hundert gezielt betroffene Kopien einzuschränken. Kritiker fordern schon lange Reformen, da das aktuelle System Plattformbetreiber zwingt, Inhalte ohne gerichtliche Prüfung oder Beweise sofort zu entfernen. Für die KI-Branche wirkt das Copyright zunehmend veraltet: Wenn KI-Assistenten genutzt werden, andere KI-Systeme zu analysieren und nachzubauen, stoßen die klassischen Konzepte von Kopie und Original an ihre Grenzen.
Die Ironie bei der Geschichte: Anthropic versucht, sein digitales Versailles mit juristischen Mitteln zu verteidigen. Entwickler weltweit nutzen parallel genau jene Werkzeuge, die Anthropic und seine Konkurrenten perfektioniert haben, um rechtliche Grenzen zu verwischen.
Claw-Code existiert weiterhin und wird etwa von Elon Musks xAI dankend angenommen. Der Fall zeigt, dass die Ära, in der Immaterialgüterrecht durch bloße Geheimhaltung von Quellcode geschützt werden konnte, vorbei sein dürfte. Das könnte die Machtverhältnisse in der Softwarewelt umwälzen.
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Künstliche Intelligenz
Tesla gibt zu: Hardware alter Modelle reicht nicht für vollautonomes Fahren
Tausende US-Dollar oder Euro haben viele Tesla-Besitzer vor mehreren Jahren für die Aussicht auf autonomes Fahren gezahlt, bis heute warten sie aber vergeblich darauf. Das wird auch bis auf Weiteres so bleiben: Wie Tesla-Chef Elon Musk jetzt klarmachte, sind gleich mehrere Komponenten von diesen älteren Fahrzeugen technisch unzureichend für FSD.
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Für seine Full-Self-Driving-Technologie (FSD) verbaute Tesla im Verlauf der vergangenen rund 12 Jahre vier Generationen von Rüstsätzen in seinen Autos, welche die Namen Hardware 1 bis Hardware 4 tragen. Im April 2019 begann der Verkauf von Fahrzeugen mit Hardware 3 (HW3). Das Paket gab es für eine einmalige Gebühr von 10.000 US-Dollar, beziehungsweise 6.800 Euro beim Kauf eines Teslas dazu, vollständig autonomes Fahren war zu diesem Zeitpunkt aber nicht mehr als eine vielbeschworene Zukunftsvision Teslas. Viele Kunden kauften ihren Tesla mit der Aussicht, dass das vollständig autonome Fahren mit HW3 später durch entsprechende Softwareupdates möglich würde.
„Leider verfügt HW3 nicht über die nötigen Fähigkeiten“
Inzwischen bei Hardware-Generation 4 angekommen, machte Elon Musk jetzt offiziell, was viele schon befürchtet hatten: Vollautonomes Fahren, das wird mit HW3 ohne umfangreiche Nachrüstung nicht möglich sein. In einer Telefonkonferenz zum Verlauf des ersten Finanzquartals bei Tesla ging er auf das Thema ein (im Mitschnitt ab Minute 31). „Leider verfügt Hardware 3 nicht über die nötigen Fähigkeiten, um unbeaufsichtigtes FSD zu realisieren – ich wünschte, es wäre anders“, erklärte Musk.
„Wir dachten tatsächlich einmal, dass sie das könnte, aber im Vergleich zu Hardware 4 verfügt sie nur über ein Achtel der Speicherbandbreite von Hardware 4, und Speicherbandbreite ist eines der Schlüsselelemente, die für unbeaufsichtigtes FSD benötigt werden“, sagte Musk. Für Kunden, die Hardware 3 gekauft haben, wolle Tesla einen „vergünstigten Trade-In“ für ein Fahrzeug mit Hardware 4 anbieten. „Wir werden auch die Möglichkeit anbieten, das Auto aufzurüsten, um den Computer auszutauschen, und leider muss man auch die Kameras austauschen, um auf Hardware 4 umzusteigen“, sagte er.
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Für Nachrüstungen im großen Stil bräuchte es aus Musks Sicht „Mikrofabriken“ in Metropolregionen, beim lokalen Teslapartner wären die Maßnahmen zu aufwendig. Musk hält diesen Schritt für sinnvoll, da sich die nachgerüsteten Fahrzeuge damit auch in Teslas Robotaxi-Flotte einbinden lassen würden. Auf die Zeitplanung ging Musk nicht ein. Es dürfte aber – sollte Tesla diese Pläne wirklich jemals umsetzen – noch Jahre dauern. Für die Zwischenzeit verspricht Tesla ein weiteres Softwareupdate für HW3.
Tesla-Besitzer wehren sich
Viele betroffene Tesla-Besitzer wollen sich mit diesem Zustand nicht mehr zufriedengeben. Der Niederländer Mischa Sigtermans ist einer von ihnen und startete jetzt eine Webseite, über die sich betroffene europäische Tesla-Besitzer registrieren können. Er strebt eine Sammelklage oder eine Massenklage nach dem niederländischen Recht an. Für niederländische Tesla-Besitzer ist die HW3-Schlappe besonders bitter, denn sie leben im einzigen europäischen Land, in dem FSD bisher zugelassen ist. Dort ist für Teslas aber bisher nur ein Assistenzsystem nach Level 2 erlaubt, der Fahrer muss jederzeit wieder die Kontrolle übernehmen können und ist auch stets verantwortlich.
Ein Tesla-Besitzer in den USA klagte bereits erfolgreich gegen den Autohersteller. Von einem Small Claims Court, im US-Recht ein Gericht speziell für kleine Streitigkeiten, bekam er die Rückzahlung der vollen FSD-Gebühr in Höhe von 10.600 US-Dollar zugesprochen. Das hatte allerdings auch damit zu tun, dass Tesla überhaupt nicht auf Kontaktversuche des Gerichts reagierte. Aktuell tut der Autohersteller alles, um die Zahlungsfrist noch irgendwie zu verzögern, berichtet das E-Auto-Magazin Elektrek.
Bei der Technologie fürs autonome Fahren geht Tesla einen ganz eigenen Weg: Musk ist fest davon überzeugt, dass Fahrzeuge hierfür allein mit Kameras und künstlicher Intelligenz auskommen. Andere Anbieter wie Waymo setzen für ihre Robotaxis zusätzlich auch auf Lidar und Radar, das die Umgebung der Fahrzeuge abtastet.
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Künstliche Intelligenz
Sharkoon Officepal K30W im Test: Kabellose und leise Tastatur fürs Büro
Die Sharkoon Officepal K30W kommt mit flachen und geräuscharmen Tasten zum attraktiven Preis.
Teilt man sich das Büro mit mehreren Leuten, ist eine geräuscharme Tastatur von Vorteil, um die Kollegen nicht auf die Palme zu bringen. Die Sharkoon Officepal K30W liefert genau das. Die ultraflache Tastatur fürs Büro kommt mit 2,4-GHz-Funkverbindung, ausdauerndem Akku und leisen Tasten. Wie sie sich tatsächlich im Einsatz schlägt, zeigt der Test.
Lieferumfang
Die Tastatur kommt mit einem 2,4-GHz-Funkdongle, einem USB-A-zu-USB-C-Verbindungskabel und einem Beipackzettel mit QR-Code zum Herunterladen der Betriebsanleitung.
Design
Die Sharkoon Officepal K30W ist mit etwa 550 g und den Maßen 435 x 130 x 15 mm nicht nur angenehm leicht, sondern auch ausgesprochen flach. Das Gehäuse der 100-Prozent-Tastatur kommt in Weiß daher. Die Tasten sind in Weiß und Grau gehalten. Alternativ gibt es die Office-Tastatur auch in Schwarz.
Am oberen rechten Rand der Tastatur befinden sich An-/Ausschalter, der USB-C-Port für die Kabelverbindung und eine magnetisierte Buchse zum Aufbewahren des Funkdongles. Vier LEDs über dem Numpad zeigen unter anderem an, ob die Tastatur gerade lädt, ob der Akku vollgeladen ist oder nur noch wenig Ladung hat und ob die Feststelltaste aktiviert ist. Zwei ausklappbare Füße auf der Rückseite ermöglichen, die Tastatur auch angewinkelt zu nutzen.
Die Verarbeitung ist dem Preis entsprechend in Ordnung. Grobe Fehler finden sich nicht, etwas breitere Spaltmaße finden sich an den oberen Kanten. Für den Preis ist das aber in Ordnung. Fallen lassen würden wir die Officepal K30W aber nach Möglichkeit nicht.
Ausstattung
Die kabellose 100-Prozent-Tastatur kommt mit flachen Tasten aus ABS-Kunststoff, was bei diesem Preis zu erwarten war. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass die Tastenkappen schnell speckig werden und aufgrund der natürlichen Öle der Haut zu glänzen anfangen. Die Beschriftung der Tasten ist aufgeklebt, wodurch die Gefahr besteht, dass sich der Sticker irgendwann lösen kann.
Die Tastatur bietet vier zusätzliche Tasten, mit denen man automatisch die Taschenrechner-App sowie die Favoriten-Seite des Webbrowsers öffnet und die Bildschirmsperre aktiviert. Welche Funktion die Wiederholen-Taste genau erfüllen soll, erschließt sich uns im Test nicht, da nichts passiert, wenn wir sie drücken.
Bei der Sharkoon Officepal K30W handelt es sich um ein Rubberdome-Keyboard. Die Technologie ist günstiger als mechanische Switches, dafür aber auch deutlich weniger langlebig. Die Officepal K30W unterstützt sowohl Windows- als auch Mac-Computer. Per Tastenkombination wechselt man problemlos zwischen den beiden Modi.
Man kann die Peripherie entweder kabelgebunden oder per 2,4-GHz-Funk verwenden, die kabellose Reichweite beträgt dann bis zu 10 m. Die Abtastrate liegt bei 125 Hz, was für das Büro problemlos ausreicht, möchte man die Officepal K30W auch zum Spielen verwenden, könnte die Verzögerung aufgrund der niedrigen Abtastrate allerdings den Spaß etwas dämpfen. Hier sollte man idealerweise auf ein Gerät mit mindestens 1000 Hz zurückgreifen.
Für die kabellose Stromversorgung ist ein 350-mAh-Akku zuständig. Dieser ermöglicht der Officepal K30W bis zu 110 Stunden Betriebszeit pro Ladung. Somit kommt man im Büro locker mehrere Wochen mit einer Ladung aus.
Software
Eine App, um die Tastatur zu konfigurieren, gibt es nicht.
Tippgefühl
Die Sharkoon Officepal K30W macht beim Tippen einen soliden Job. Die flachen Tasten sind Geschmackssache, persönlich arbeiten wir lieber mit hohen Tasten. Sie sind allerdings sehr geräuscharm, was vor allem in Mehrpersonenbüros ein großer Vorteil ist. Während die meisten Tasten zuverlässig reagieren, frustriert uns die Leertaste, da man sie ziemlich zentral anschlagen muss. Ist man etwas zu weit außen, registriert sie die Betätigung nicht. Daran kann man sich mit der Zeit sicher gewöhnen und das eigene Tippverhalten dementsprechend anpassen, ideal ist das aber nicht.
Preis
Die Sharkoon Officepal K30W gibt es in Weiß aktuell für 20 Euro. Auch für das schwarze Modell bezahlt man derzeit 20 Euro.
Fazit
Die Sharkoon Officepal K30W ist eine günstige und zuverlässige Tastatur, die mit einer langen Akkulaufzeit, leisem Tippen und Kompatibilität zu Windows- und Mac-Geräten ideal für den Einsatz im Büro ist – vorausgesetzt, dass man flache Tasten mag. Zusätzliche Funktionen wie die Taschenrechner-Taste sind zwar nett, aber im Alltag wahrscheinlich wenig kaufentscheidend.
Für leichten Frust sorgte bei uns lediglich die Leertaste, die ziemlich mittig getroffen werden muss, damit sie den Tastenanschlag registriert. Daran kann man sich mit der Zeit jedoch gewöhnen. Die Officepal K30W bietet aber ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
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