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Künstliche Intelligenz

iX-Workshop: Cloud Security Masterclass – Angriff und Verteidigung in AWS


Häufig sind es Fehlkonfigurationen, die Angreifern den Zugang zu Cloud-Umgebungen erleichtern, auch bei AWS. Entwicklungsfehler, unzureichende Härtung sowie Standardeinstellungen, die eher auf Funktionalität als auf Sicherheit ausgerichtet sind, erhöhen das Risiko, dass Angreifer einzelne Anwendungen, Ressourcen und Identitäten kompromittieren können.

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In dem Workshop Angriffe auf und Absicherung von Amazon Web Services (AWS) lernen Sie die Techniken der Angreifer kennen und erfahren, mit welchen Sicherheitsmaßnahmen Sie Ihre AWS-Dienste und Cloud-Identitäten besser schützen und so potenzielle Angriffe frühzeitig erkennen und abwehren können.

Dabei setzen Sie sich mit verschiedenen Angriffsszenarien und Sicherheitsstrategien auseinander. Sie werden in die wichtigsten Methoden wie unautorisierte Informationsbeschaffung, initiale Kompromittierung von AWS-Identitäten und Privilegieneskalation eingeführt. Sie erfahren auch, wie wichtig es ist, die Angriffspfade zwischen lokalen Umgebungen und der AWS-Cloud zu verstehen. Beim Aufspüren von Fehlkonfigurationen lernen Sie, wie Sie diese beheben und Sicherheitsfunktionen aktivieren können. Frank Ully zeigt Ihnen, wie Sie Angriffe auf Ihre AWS-Umgebung erkennen und wie Sie CloudTrail, CloudWatch und GuardDuty konfigurieren und einsetzen, um Sicherheitsprotokolle zu analysieren und auf Sicherheitsvorfälle zu reagieren.

Mai
07.05. – 08.05.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 09. Apr. 2026
Juli
23.07. – 24.07.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 25. Jun. 2026
Oktober
15.10. – 16.10.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 17. Sep. 2026

Der Workshop richtet sich an Administratoren, IT-Sicherheitsverantwortliche und Security-Fachleute, die sich intensiver mit Angriffen auf und Absicherung von Amazon Web Services (AWS) auseinandersetzen wollen. Referent ist Frank Ully, erfahrener Pentester und Principal Consultant Cybersecurity bei der Corporate Trust Business Risk & Crisis Management GmbH in München.


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(ilk)



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007 an 001 – wenn der Agent Klartext mit den Daten spricht


Im zehnten Online-Meetup der Horizons by heise-Eventreihe zeigt Head of DB360, Dr. Kontantin Jonas, wie ein KI-Agent Unternehmensdaten sicher, präzise und ohne Halluzinationen zugänglich macht – indem er natürliche Sprache in SQL übersetzt. Doch was bedeutet das für Ownership, Verantwortlichkeit und die Frage, wer im Unternehmen welche Daten sehen darf? Konstantin von der Deutschen Bahn gibt Einblicke in die Praxis und diskutiert, warum Datenzugriff und digitale Souveränität nicht nur technische, sondern zutiefst organisatorische Fragen sind.

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Der virtuelle Denkanstoß richtet sich an alle, die KI im Unternehmen effizienter und sicherer gestalten wollen. Nach einem kurzen Impuls und iner Live-Demo wird das Gespräch für eine offene Diskussion mit dem Publikum geöffnet.

Datum: Montag, 18.05.2026

Uhrzeit: 16:30 Uhr (Dauer: 45 Minuten)

Ort: Online via Zoom

Teilnahme: kostenfrei – Jetzt hier anmelden!

Mehr Infos zur Konferenz und weiteren Meetups: www.horizons-heise.de

Gesponsort wird dieses Event von Digital Mindset GmbH.


(anwi)



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Künstliche Intelligenz

Telekom: Glasfaser-Akzeptanz wächst nur langsam


Beim milliardenschweren Glasfaser-Ausbau gewinnt die Deutsche Telekom in der Kundengunst etwas an Boden, es bleibt für den Konzern aber ein mühsames Unterfangen. Wie der Konzern am Mittwoch in Bonn mitteilte, hatte er Ende März in Deutschland rund 2,2 Millionen Kunden mit einem direkten Glasfaser-Anschluss, „Fiber to the Home“ (FTTH) genannt. Im ersten Quartal waren rund 0,2 Millionen hinzugekommen.

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Die Glasfaser-Kabel der Telekom liegen bei gut 13 Millionen Haushalten – entweder in der Straße vor der Haustür oder bis ins Haus hinein. Die Aufnahmerate – also das Verhältnis der Haushalte mit verfügbarer Glasfaser und Haushalten, die diese Übertragungstechnologie auch nutzen und dafür Geld zahlen – lag bei 17,1 Prozent und damit 1,6 Prozentpunkte höher als vor einem Jahr. Der Wert zeigt, dass es Luft nach oben gibt: Fünf von sechs Haushalten haben keinen Vertrag unterschrieben, obwohl bei ihnen Telekom-Glasfaser in Reichweite ist.

Die Wettbewerber investieren ebenfalls Milliarden, sind aber längst nicht so weit wie der Bonner Konzern. So kommt Vodafone mit seiner Glasfaser-Tochter OXG auf 0,6 Millionen Fiber-Haushalte in Deutschland. Wie viele davon einen Vertrag haben, veröffentlicht Vodafone nicht. Konkurrent Deutsche Glasfaser kommt auf 2,8 Millionen Haushalte, von denen Firmenangaben zufolge knapp 30 Prozent FTTH auch nutzen und einen Vertrag haben.

Die Aufnahmeraten der Deutschen Glasfaser und der Telekom sind nur bedingt miteinander vergleichbar, da die Deutsche Glasfaser vor allem auf dem Land ausbaut und dort das Interesse an schnellem und stabilem Internet höher ist als in Großstädten, wo es mit Fernsehkabel-Internet eine vergleichbar schnelle Alternative gibt. Außerdem gibt es in Mehrfamilienhäusern in Städten bisweilen Probleme mit den Vermietern, die sich gegen die Verlegung von Glasfaser-Kabeln vom Keller hoch bis in die Wohnungen sperren.

Telekom-Finanzchef Christian Illek zeigte sich zuversichtlich, dass der Kundenzuwachs bei Glasfaser-Internet an Tempo gewinnt. Dieses Jahr sollen 0,75 Millionen FTTH-Neukunden hinzukommen und 2027 eine Million. Man sei mit der bisher erreichten Glasfaser-Auslastung nicht zufrieden, sagte Konzernchef Tim Höttges. Dies liege auch daran, dass die Telekom nicht in alle Mehrfamilienhäuser hineinkomme, etwa weil ein Vermieter eine Partnerschaft mit einem Anbieter von Internet über Fernsehkabel habe.

Die Telekom baut inzwischen auch auf dem Land oder am Stadtrand aus, wo es vor allem Einfamilienhäuser gibt. Dort sei die Bereitschaft höher, auch einen Glasfaser-Vertrag zu unterschreiben. „Dieser Ausbau in den ländlichen Gebieten ist sehr, sehr teuer, aber dafür ist die Akzeptanz in diesen Gebieten viel höher“, so Höttges. Hauseigentümer versprächen sich von einem Glasfaser-Anschluss auch eine Wertsteigerung ihrer Immobilie.

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Am Mittwoch legte die Deutsche Telekom auch Geschäftszahlen für das erste Quartal vor, in dem der Umsatz um 0,4 Prozent auf 29,9 Milliarden Euro stieg. Wäre der US-Dollar nicht so schwach gewesen, wäre das Plus höher ausgefallen. Der Konzerngewinn lag bei 2 Milliarden Euro. Wegen Restrukturierungsaufwendungen in den USA und anderen negativen Effekten war das gut ein Viertel niedriger als ein Jahr zuvor. Die Geschäftszahlen kamen an der Börse gut an, bis zum Mittag stieg der Kurs eines Anteilsscheins des Konzerns um zwei Prozent.

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(nie)



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Reisen festhalten: So führen Sie mit dem iPhone ein digitales Reisetagebuch


Um ein Reisetagebuch zu führen, reichen natürlich Zettel und Stift. Doch wer weit mehr als Text und Skizzen festhalten möchte, greift zu spezialisierten Apps. Das Angebot für iPhone und iPad ist ebenso groß wie breit gefächert: Es reicht von Apples kostenlosem Journal über automatisierte und KI-gestützte Tagebuch-Apps bis zu eigenen sozialen Netzwerken mitsamt Orts-Tracking. Manche iPad-Apps unterstützen obendrein handschriftliche Einträge.

Wir haben sechs populäre Kandidaten gegeneinander antreten lassen – mit Blick auf Funktionsumfang, Pencil-Unterstützung, Abomodelle, KI-Funktionen und den Umgang mit Standortdaten: Journal, Day One, Journi Blog, Travel Diaries, Polarsteps sowie FindPenguins.

  • Apples Journal-App taugt auch als Reisetagebuch.
  • Speziell auf Reisen ausgelegte Apps bieten nützliche Zusatzfunktionen.
  • Abopreise schmälern das Reisebudget, es geht aber auch kostenlos.

Apples Tagebuch-App Journal läuft mittlerweile auf iPhone, iPad und Mac. Der Abgleich erfolgt wahlweise über iCloud. Standardmäßig ist die App bereits vorinstalliert, sie lässt sich – abgesehen vom iCloud-Sync – auch ganz ohne Account nutzen. Journal ist nicht spezifisch auf Reisen ausgelegt, sondern stellt grundlegende Funktionen für ein Tagebuch bereit. Inzwischen ist es möglich, mehrere Journals respektive Tagebücher in der App anzulegen, was sich gut für mehrere Urlaube eignet. Einträge nehmen Medien wie Fotos, Videos, Sprachaufnahmen und den Standort entgegen.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Reisen festhalten: So führen Sie mit dem iPhone ein digitales Reisetagebuch“.
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