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Digital Business & Startups

+++ Skalar +++ TaxTech +++ Kewazo +++ Lanch +++ driveblocks +++ Aprilscherzfrei +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Stocard-Gründer Björn Goß startet TaxTech Skalar +++ StartupsToWatch: Kewazo +++ Ghost Kitchen-Startup Lanch fährt 14,4 Millionen Verlust ein +++ So funktioniert driveblocks +++ Alles garantiert aprilscherzfrei +++

+++ Skalar +++ TaxTech +++ Kewazo +++ Lanch +++ driveblocks +++ Aprilscherzfrei +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 1. April).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

Skalar 
+++ Ein digitaler Steuerberater! Das Münchner Unternehmen Skalar möchte sich als „deutschlandweite Steuerkanzlei für Unternehmen“ etablieren. Das Motto dabei lautet: „Digital. Proaktiv. Einfach“. Hinter dem TaxTech, 2025 gegründet, stecken der Steuerberater Florian Lang und Stocard-Gründer Björn Goß (100 Millionen-Exit an Klarna). Zur Idee teilt das Team mit: „Bei Skalar verbinden wir steuerliche Expertise mit Spitzentechnologie. Wir definieren neu, wie Steuerdienstleistungen heute erbracht werden. Unser Ziel: Die mandantenfreundlichste Steuerberatung für Unternehmen“. Zielgruppe von Skalar sind Unternehmen zwischen 500.000 Euro und 20 Millionen Euro Umsatz. „Voraussetzung für die Zusammenarbeit ist, dass die Finanzbuchhaltung bei uns liegt. Warum? Weil wir dir so den Rücken freihalten und Jahresabschlüsse in Rekordzeit liefern können“, teilt die Jungfirma mit. Zu den Investoren von Skalar gehört neben dem jungen KI-Investor futurepresent auch studydrive-Gründer, Sven Gasper, Seriengründer Jonas Diezun und Fußball-Weltmeister Mario Götze. Mehr über Skalar

Kewazo
+++ StartupsToWatch: Kewazo. Das 2018 gegründete Unternehmen mit Sitz in München und Houston (Texas), das mit Hilfe von Robotik und Datenanalyse die Bauindustrie digitalisiert, sammelte in den vergangenen Jahren rund 35 Millionen US-Dollar ein. Zu den Investoren gehören Schooner Capital, Chevron Technology Ventures, Fifth Wall, Cybernetix Ventures, Unorthodox Ventures und MIG Capital. Bislang konzentriert sich die Jungfirma mit dem robotischen Lastenaufzug Liftbot auf den Gerüstbau und automatisiert so den Materialtransport. „Liftbot is already deployed at major industrial sites across North America and Europe, replacing cranes and manual handling during maintenance, turnarounds, and capital projects“, teilt das Team zum Stand der Dinge mit. Mehr über Kewazo

Lanch
+++ Zahlencheck! Das Berliner Ghost Kitchen-Startup Lanch legt seinen Jahresabschluss für 2024 vor. Zur Erinnerung: Der Londoner Investor Felix Capital und der Münchner Geldgeber HV Capital investierten zuletzt 26 Millionen Euro in das Unternehmen, das auf Food-Marken samt Unterstützung durch Influencerinnen und Influencer setzt. Bis Ende 2024 sammelte das Team rund 30 Millionen Euro ein. Zum jungen Lieferdienst gehören Marken wie Happy Slice, Happy Chips und Loco Chicken. Der Aufbau von Lanch, 2023 von Nono Konopka und Jonas Meynert gegründet, war bisher recht kostspielig. Der Jahresfehlbetrag 2024 lag bei üppigen 14,4 Millionen (Vorjahr: 2,8 Millionen). Viel mehr gibt der Jahresabschluss leider nicht her. Mehr über Lanch

driveblocks
+++ Bei driveblocks dreht sich alles um autonomes Fahren. „Nachdem wir verschiedene Use-Cases mit Kunden und Partnern evaluiert haben, haben wir uns dazu entschieden, uns auf den Off-Road Markt zu konzentrieren“, sagt Gründer Alexander Wischnewski. Mehr über driveblocks

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ Tokenisation-Startup Midas bekommt 50 Millionen +++ SpaceTech TerraSpark erhält 5,4 Millionen +++ +++ Delta Labs sammelt 4,4 Millionen ein +++ GuardAero bekommt Millionensumme ein +++ Finanzspritze für ClimateTech ViaThermo. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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Digital Business & Startups

KI-Fans sollten sich auf diesen 315.000-Dollar-Job bewerben


Anthropic sucht eine gut bezahlte Person, die religiös klingende Skills mitbringen soll. Tech und Glaube haben noch andere erstaunliche Überschneidungen.

KI-Fans sollten sich auf diesen 315.000-Dollar-Job bewerben

Amen! Das Gehalt ist nicht auf Bettelmönch-Niveau.
krisanapong detraphiphat/Getty Images

Anthropic sucht einen überzeugten Anhänger, der bereit ist, das Evangelium von Claude zu verbreiten. Das Unternehmen stellt einen „Applied AI Claude Evangelist“ ein. In dieser Rolle wird die Person mit Startups zusammenarbeiten, um ihnen bei der Einführung der Produkte von Anthropic zu helfen.

Der Claude-Evangelist wird „das Gesicht von Anthropic“ unter Risikokapitalgebern, Startup-Gründern und Accelerators sein. Er oder sie wird die Einarbeitung von Entwicklern leiten, Demos und Tutorials erstellen und Feedback an das interne Team weitergeben.

Gehalt von einer Viertelmillion

Ein wesentlicher Teil der Tätigkeit wird die Durchführung von Live-Veranstaltungen sein. Eine der Aufgaben: „Entwerfen und Durchführen von praktischen technischen Sessions, die Entwickler innerhalb einer einzigen Veranstaltung von der Neugierde zum aktiven Entwickeln bewegen.“

Die Stelle erfordert sieben Jahre Berufserfahrung und einen Hintergrund als technischer Gründer oder Mitarbeitender eines Startups. Das Jahresgehalt liegt zwischen 240.000 und 315.000 US-Dollar.

„Evangelist“ mag auf den ersten Blick als ungewöhnliche Berufsbezeichnung erscheinen, ist aber in der Tech-Branche keineswegs beispiellos. Apple hatte beispielsweise einst eine Position als „Chief Evangelist“.

KI ist bisschen Sekte

Der Claude Evangelist ist einer von mehreren neuen Jobs, die aus der KI-Revolution hervorgegangen sind. Ein weiterer kürzlich geschaffener Job: „Forward Deployed AI Accelerator“. Der Titel stammt vom Zahlungsabwicklungsunternehmen Stripe, das eine Stelle in seinem Marketingteam besetzte, um gute KI-Gewohnheiten zu festigen.

Das „Forward Deployed“-Modell hat sich seitdem über Stripe hinaus verbreitet. Am Montag kündigte OpenAI die neue, mit 10 Milliarden Dollar ausgestattete OpenAI Deployment Company an. Dank der Übernahme des Beratungsunternehmens Tomoro wird sie mit einem Kern von rund 150 „Forward Deployed“-Ingenieuren starten.

Die Angst vor KI ist teilweise von einem Mangel an Religion getrieben

Shyam Sankar

CTO von Palantir

Und während die Berufsbezeichnung „Evangelist“ verständlicherweise an Religion denken lässt, gibt es in der KI-Branche noch deutlichere religiöse Bezüge. Der ehemalige Google- und Uber-Ingenieur Anthony Levandowski gründete vor Jahren bekanntlich eine KI-Kirche. Im Jahr 2024 sagte Arthur Mensch, CEO von Mistral, dass es bei der Besessenheit von AGI darum gehe, „Gott zu erschaffen“. Im Oktober erklärte Shyam Sankar, CTO von Palantir, dass der KI-Pessimismus durch einen Mangel an Religion getrieben sei.

Prediger-Skills gesucht

Unterdessen trafen sich Anthropic und OpenAI kürzlich mit religiösen Führern zu einem Rundtischgespräch unter dem Titel „Faith-AI Covenant“, um zu erörtern, wie KI-Systemen am besten ein Gefühl für Recht und Unrecht vermittelt werden kann.

Wer sich bewerben möchte, sollte bedenken, dass die Stelle bei Anthropic möglicherweise eher die Rolle eines Predigers als die eines Entwicklers erfordert. Ein guter Kandidat sollte „die Fähigkeit besitzen, einen Raum zu beherrschen“, heißt es in der Stellenanzeige.

 





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Warum der Palantir-Gründer von Deutschland genervt ist




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Vom Werkstudenten zum VC-Partner mit nur 28: Sebastian Becker verrät seine 4 wichtigsten Karriere-Tipps




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