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BearingPoint-Umfrage: Einige nutzen Wero – doch Paypal bleibt bekanntester Bezahldienst
Das europäische Bezahlangebot Wero gewinnt an Bekanntheit.
Europa will sich beim Bezahlen unabhängiger von großen US-Anbietern wie Paypal machen. Wero wird als Alternative allmählich bekannt. Es gibt aber auch reichlich nationale Konkurrenz.
Das europäische Bezahlangebot Wero gewinnt an Bekanntheit, tut sich gegen nationale Platzhirsche oder US-Riesen wie Paypal aber noch schwer. Anhand einer YouGov-Umfrage in neun europäischen Ländern stellte das Beratungsunternehmen BearingPoint fest: Wero werde europaweit wahrgenommen.
Nationale Bezahlverfahren am beliebtesten
Nationale mobile Bezahldienste dominieren der Erhebung zufolge bei Zahlungen zwischen Privatpersonen, z. B. Twint in der Schweiz (66 Prozent), MobilePay in Dänemark (92 Prozent) und Finnland (61 Prozent), Swish in Schweden (86 Prozent), Tikkie in den Niederlanden (71 Prozent). In Deutschland ist Paypal (56 Prozent) demnach der bevorzugte Dienstleister.
Europäer wollen unabhängiger von US-Anbietern werden
Die European Payments Initiative (EPI), ein Zusammenschluss von Banken und Zahlungsdienstleistern, will Wero zur europäischen Paypal-Alternative ausbauen. Seit Anfang Juli 2024 ist Wero am Start und bietet nach dem Muster des US-Konkurrenten Paypal vor allem direkte mobile Geldzahlungen von Mensch zu Mensch an. Inzwischen kann der Dienst auch bei etlichen Händlern beim Einkaufen im Netz genutzt werden, ähnlich wie Kreditkarten oder Apple Pay, Google Pay, Paypal, Klarna oder andere vergleichbare Dienste.
BearingPoint-Partner Robert Bosch sagt zu den Umfrageergebnissen: „Die aktuelle Entwicklung zeigt deutlich, dass moderne digitale Zahlungssysteme in ganz Europa an Bedeutung gewinnen. Ein zentraler Treiber ist der Wunsch nach einer eigenständigen europäischen Alternative zu bisher dominierenden, nicht-europäischen Lösungen – ein wichtiger Schritt hin zu mehr digitaler Souveränität.“
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Schrittweiser Start: Edeka will heimische Landwirtschaft mit neuer Eigenmarke stärken
Regionale Lebensmittel bekommen bei Edeka ein neues Zuhause. „Edeka Regional“ ist die neue Eigenmarke des Händlers
Edeka sortiert seine regionalen Eigenmarken neu. Der Verbund führt die Eigenmarke „Edeka Heimatliebe“ sowie weitere bisher regional genutzte Marken wie „Mein Land“ unter einer neuen DACH-Marke zusammen. Welche Ziele der Supermarkt-Riese damit verfolgt.
Edeka gibt Äpfeln, Kartoffeln, Wurst, Milch und Gemüse aus den Regionen in seinen Märkten eine neue Heimat. Der Verbund launcht heute mit „Edeka Regional“ eine neue Eigenmarke. Unter ihrem Dach führt der Händler bisher regional genutzte Marken wie beispielsweise „Mein Land“ zusammen sowie die bisherige Eigenmarke „EDEKA Heimatliebe“. Die Umstellung der Artikel erfolgt schrittweise. Derzeit sind laut Unternehmen erste Obst- und Gemüseartikel wie Kernobst, Salate, Möhren, Gurken, Pilze oder Spargel in mehreren Regionen in der Auslieferung.
Bereits vor einigen Monaten hat der Verbund ein neues POS-Konzept mit dem Claim „Von Herzen regional“ eingeführt. Die neue Eigenmarke ist, wenn man so will, der nächste Schritt, um sich noch stärker als Anbieter von regionalen Lebensmitteln zu positionieren. Eine breite nationale Kampagne zum Start von „Edeka Regional“ folgt im Herbst. Erst dann wird sie in allen Regionen erhältlich sein. Gleichwohl ist die regionale Vielfalt im Sortiment des Lebensmittelriesens werblich bereits ein Thema. Seit gut drei Wochen ist die Kampagne „Von Herzen Regional? Nah logisch“ on Air. Sie hat das Ziel, den regionalen Produkten in den Märkten eine noch größere Bühne zu geben und die Wahrnehmung regionaler Erzeugnisse zu stärken. Sichtbar wird der Auftritt im TV und digital. Seit der vergangenen Woche nutzt Edeka auch Außenwerbung, in der die Beziehung zu regionalen Landwirtinnen und Landwirten in den Mittelpunkt rückt. In den Märkten wird die Kampagne mit Bannern, Deckenhängern und Instore-TV-Elementen sichtbar. Als Partner sind JvM Spree (Lead Agentur), Doity (Produktion) und Regisseur Ivan Bolja an Bord.
Und noch eines ist Edeka wichtig: Für die Kundinnen und Kunden soll die Herkunft nachvollziehbar sein. Der überwiegende Teil der Artikel wird über das in Deutschland seit zwölf Jahren etablierte „Regionalfenster“ lizenziert. Teilweise tragen die Waren staatliche Siegel wie „Geprüfte Qualität – Bayern“ oder „Geprüfte Qualität – NRW“. Eine Region kann beispielsweise das Rheinland sein oder ein Bundesland. Optional wird die Herkunft durch Subregionen wie etwa „Altes Land“ oder einen Landkreis noch weiter spezifiziert.
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Muse Spark: Neues KI-Modell von Meta und neuer Meta AI Look
Der Zugriff in der API wird ausgewählten Partner:innen bereitgestellt. In der Zukunft sollen überdies Open-Source-Modelle angeboten werden, hofft Meta.
Wie die Meta AI mit Muse Spark Usern in der Praxis weiterhilft
Als Reasoning-Modell unterstützt die Meta AI User zum Beispiel bei der Planung von Reisen. Dabei kann die Assistenz mehrere Subagents parallel laufen lassen, um zeitgleich einen Ablaufplan generieren, Zielbereiche vergleichen und kinderfreundliche Aktivitäten finden zu lassen.

Des Weiteren kann die Meta AI dank Muse Spark vor allem mit verbesserter multimodaler Wahrnehmung punkten. Die Meta AI kann sehen und verstehen, was Nutzer:innen anschauen. Das kann ein Foto vom Snack-Regal am Flughafen sein, über das die Meta AI beispielsweise die Snacks mit dem höchsten Proteingehalt identifizieren und sortieren kann. Diese Möglichkeiten erinnern an Googles Live Search mit Gemini. Auch Bei Gesundheitsfragen soll die Meta AI umfangreiche Antworten liefern und kann dank multimodaler Fähigkeiten Bilder und Diagramme von Usern einbeziehen.
Überhaupt können die Nutzer:innen direkt über Prompts diverse Aufgaben delegieren und erledigen, von der Planung einer großen Überraschungsparty bis zur Erstellung eines eigenen Retro-Arcade-Games. Die Ergebnisse können die Meta User dann ebenfalls unmittelbar mit Dritten teilen, über Metas Plattformen wie Facebook.
In den USA erhalten User der Meta AI zudem einen Shopping-Modus. Dieser liefert Outfit-Inspirationen, Ideen für die Raumgestaltung oder passende Geschenkempfehlungen auf Basis von Styling-Impulsen und Brand-Storytelling, die bereits in Metas Plattformen verankert sind.

Auch neu in den USA: Die Meta AI zeigt Locations inklusive Kommentaren von Personen, denen man folgt, Empfehlungen von Locals, aktuellen Trends und Bewertungen sowie Fotos.

Künftig wird Muse Spark sogar Inhalte wie Reels, Posts und Stories von Instagram, Facebook und Threads anzeigen und zitieren. Die Creator sollen Credit erhalten, die User noch bessere Antworten, die KI und Social Media zusammenführen.
Meta kauft Moltbook
– das Reddit der Agent-Ära, wo Bots über ihre User sprechen

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Yougov-Analyse: So verändert der Irankrieg das Konsumverhalten in Europa
Sonderangebote dürften für viele Verbraucher in Europa noch attraktiver geworden sein.
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