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Datenschutz & Sicherheit

Anthropic-KI Mythos: Dringende Warnung an US-Banken, BSI erwartet Umwälzungen


US-Finanzminister Scott Bessent und der US-Notenbankchef Jerome Powell haben die Chefs der wichtigsten US-Banken am Dienstag zu einem ungewöhnlich dringenden Treffen zusammengerufen, um vor den Gefahren von Anthropics neuem KI-Modell Claude Mythos Preview zu warnen. Das berichtet Bloomberg unter Berufung auf eingeweihte Personen. Das kurzfristig anberaumte Treffen sei ein Zeichen dafür, dass US-Aufsichtsbehörden die Möglichkeit einer neuen Art von Cyberattacken zu den größten Risiken für die Finanzindustrie zählen, fasst die Finanznachrichtenplattform zusammen. Vorgeladen waren demnach die Chefs aller Banken, die in den USA als systemrelevant gelten. Auch das BSI erwartet von dem neuen KI-Modell und ähnlichen Nachfolgern „Umwälzungen im Umgang mit Sicherheitslücken“.

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Anthropic hat Mythos erst am Dienstag vorgestellt und gleichzeitig erklärt, dass das Modell so gefährlich sei, dass es nur Firmen zur Verfügung gestellt wird, die an IT-Sicherheit arbeiten. Das KI-Modell habe bereits tausende hochriskante Zero-Day-Lücken identifiziert, darunter auch welche in allen großen Betriebssystemen und jedem Internetbrowser. Gleichzeitig sei die KI-Technik deutlich häufiger in der Lage, einen funktionierenden Exploit für solche Lücken zu entwickeln, teilweise würden dafür sogar mehrere in Verbindung miteinander ausgenutzt. Im Rahmen von „Project Glasswing“ soll die Branche nun daran arbeiten, damit gefundene Lücken abzudichten, bevor andere KI-Modelle zur Verfügung stehen, mit denen auch Kriminelle viel leichter Lücken finden können.

Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) geht davon aus, dass die neue Technik erhebliche Auswirkungen auf die Cyberbedrohungslage haben wird, berichtet die dpa. Man stehe dazu mit Anthropic im Kontakt, habe BSI-Präsidentin, Claudia Plattner, auf Anfrage mitgeteilt. Ihre Behörde erwarte „Umwälzungen im Umgang mit Sicherheitslücken und in der Schwachstellenlandschaft insgesamt“. Konsequent zu Ende gedacht, könnte es mittelfristig keine unbekannten klassischen Software-Schwachstellen mehr geben, meint sie. „Dies würde eine Verschiebung der Angriffsvektoren und einen Paradigmenwechsel mit Blick auf die Cyberbedrohungslage zur Folge haben.“

Zudem stelle sich die Frage, ob und wie lange derart wirkmächtige Werkzeuge auf dem freien Markt verfügbar sein werden, zitiert die dpa weiter. Angesichts der rasanten Entwicklung von KI-Technik kann man davon ausgehen, dass die bislang nicht frei verfügbaren Fähigkeiten schon bald einer breiteren Masse zur Verfügung stehen und damit auch Kriminellen sowie Akteuren gegnerischer Staaten. „Daraus wiederum ergeben sich Fragen nationaler und europäischer Sicherheit und Souveränität“, meint Plattner. Ihre Behörde hat Mythos demnach noch nicht testen können, im persönlichen Gespräch mit Entwicklern von Anthropic jedoch Einblick in die Funktionsweise gewonnen.


(mho)



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Datenschutz & Sicherheit

Frankreichs Plan: Weg von Windows, hin zu Linux


Frankreich will sich schneller von außereuropäischen IT-Anbietern lösen. Auf einem interministeriellen Seminar am 8. April 2026 legte die Digitalbehörde DINUM gemeinsam mit weiteren Regierungsstellen konkrete Maßnahmen und Zeitpläne fest. Der Staat soll seine digitale Souveränität über alle Ressorts hinweg stärken – zusammen mit Behörden und Industrie.

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Die Initiative knüpft an eine seit Jahren laufende französische und europäische Debatte an. Frankreich sieht zunehmend ein strategisches, politisches und wirtschaftliches Risiko darin, dass zentrale IT-Systeme der Verwaltung – Betriebssysteme, Cloud-Dienste, Kollaborationswerkzeuge – von nicht-europäischen Anbietern abhängen.

Einen ersten zentralen Schritt kündigte die DINUM für die eigenen Arbeitsplätze an: Sie will Windows durch Linux ersetzen. Parallel migrieren Behörden auf staatlich betriebene Kollaborationswerkzeuge. Die Krankenversicherung Caisse nationale d’Assurance maladie etwa stellt ihre rund 80.000 Beschäftigten auf den Messenger Tchap, die Videokonferenzsoftware Visio und den Dateiübertragungsdienst FranceTransfert um. Bereits zuvor hatte die Regierung angekündigt, die zentrale Gesundheitsdatenplattform bis Ende 2026 auf eine „vertrauenswürdige“ – also europäisch gehostete – Lösung zu migrieren.

Neben den technischen Umstellungen setzt die Regierung auf eine neue Organisationsform: Ministerien, öffentliche Einrichtungen und Privatunternehmen sollen in thematischen Koalitionen zusammenarbeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei offen entwickelte Software (communs numériques) und Interoperabilitätsstandards wie Open-Interop und OpenBuro. So soll der Wechsel einzelner Komponenten leichter werden, ohne ganze Infrastrukturen umbauen zu müssen.

Die DINUM koordiniert einen ressortübergreifenden Abbauplan. Bis Herbst 2026 muss jedes Ministerium – einschließlich nachgeordneter Behörden – eine eigene Roadmap vorlegen. Sie soll Arbeitsplatzsysteme, Kollaborationswerkzeuge, Antivirensoftware, KI-Systeme, Datenbanken, Virtualisierung und Netzwerktechnik abdecken.

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Parallel kartiert die staatliche Beschaffungsbehörde DAE die bestehenden Abhängigkeiten, während die Wirtschaftsbehörde DGE ein europäisches digitales Angebot definiert. Auf dieser Grundlage sollen konkrete Zielwerte und Fristen entstehen. Für Juni 2026 plant die DINUM zudem die ersten „rencontres industrielles du numérique“ – Branchentreffen, auf denen öffentlich-private Partnerschaften konkret werden sollen. Geplant ist unter anderem eine „alliance public-privé pour la souveraineté européenne“, also eine öffentlich-private Allianz für europäische Souveränität.

„Der Staat kann sich nicht länger damit begnügen, seine Abhängigkeit festzustellen – er muss sie überwinden“, sagte Haushaltsminister David Amiel im Rahmen der Ankündigung der Maßnahmen. Frankreich müsse die Kontrolle über seine Daten, Infrastrukturen und technologischen Entscheidungen zurückgewinnen. Anne Le Hénanff, beigeordnete Ministerin für Künstliche Intelligenz und Digitales, nannte digitale Souveränität eine „strategische Notwendigkeit“ und forderte interoperable und nachhaltige Lösungen auf europäischer Ebene.


(fo)



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Datenschutz & Sicherheit

Pornografische KI-Plattform MyLovely.ai: Datenleck von 106.000 Konten


Die KI-Plattform „MyLovely.ai“ bietet das Erstellen von „KI-Freundinnen“ an, mitsamt KI-Bild- und -Video-Erstellung sowie Chats. Auf der Plattform sind mehr als 106.000 User registriert. Deren Daten sind bei einem IT-Vorfall in falsche Hände gelangt und stehen nun in einem Darknet-Forum. Das Have-I-Been-Pwned-Projekt (HIBP) hat die Daten in den eigenen Fundus integriert.

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Das berichtet der Betreiber Troy Hunt in einem neuen „Breach“-Eintrag. Demnach umfasst das Datenleck rund 106.300 Konten, von denen die E-Mail-Adressen offengelegt wurden. Der Datensatz umfasst zudem die von den Nutzern erstellten KI-Prompts sowie Links auf daraus erstellten KI-Bildern und -Videos. Außerdem sind bei einem Teil auch Nutzernamen aus den sozialen Netzwerken Discord oder X dabei. Die Einträge der 2,1 GByte großen Datenbank aus dem April 2026 wurden als aus einem „JSON Leak“ stammend bezeichnet.

Hunt hat das Datenleck als „sensibel“ einsortiert. Dadurch taucht es in der offenen E-Mail-Suche von HIBP nicht in den Ergebnissen auf. Nutzer des Angebots können nach Bestätigung ihrer E-Mail-Adresse jedoch im privaten Dashboard einsehen, ob diese Informationen durch das Datenleck nun öffentlich geworden sind.

Anfang des Jahres landeten Daten von 6,2 Millionen Instagram-Konten beim Have-I-Been-Pwned-Projekt. Kriminelle haben die Daten mittels Scraping erlangt, also dem Abklappern der Datenbank und Auslesen über öffentlich zugreifbare Schnittstellen. Im vergangenen Mai hatte Hunt zudem der Webseite ein massives Facelifting verpasst. Die Basis stellt seitdem weiterhin das prominente Eingabefeld für die E-Mail-Adresse. Wurde die eingegebene Adresse in keinem Datenleck aufgefunden, fliegt seitdem virtuelles Konfetti über die Seite. Das Dashboard steht seitdem für private Nutzer kostenlos zur Verfügung und erlaubt auch Einsicht in sensible Datenlecks. Dort finden Unternehmenskunden auch API-Zugriffe und weitere Dienste wie die Domain-Suche, die allerdings ein Bezahl-Abo voraussetzen.


(dmk)



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Datenschutz & Sicherheit

„Pokémon Champions“ angespielt: Klarer Hit mit klaren Schwächen


Der alte Cordy denkt an den Ruhestand. Seit 55 Jahren leitet er sein Trainingszentrum, ein grauer Bart ist ihm gewachsen, er macht jetzt alles etwas langsamer. Er ruckelt leicht. Leider ruckeln in diesem Spiel auch die jungen Menschen. Das neu erschienene „Pokémon Champions“ läuft nicht nur auf der Switch 1, sondern auch auf der Switch 2 bemerkenswert träge. So ungefähr fühlt es sich an, wenn man merkt, dass 3D-Spiele auf einem alt gewordenen Handy nicht mehr ganz flüssig laufen. Grundsätzlich sind Wartepausen in Menüs und während der Kämpfe bei einem frisch gestarteten Onlinespiel zu erwarten. Doch wie lieblos und technisch veraltet sich hier ein neues Spiel von Nintendo vom Start weg präsentiert, ist bemerkenswert.

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Das wirkt unnötig bis ärgerlich, sahen doch die Pokémon-Spiele Karmesin/Purpur und Legenden Z-A auf der Switch 2 nicht umwerfend aus, liefen aber wenigstens flüssig. In „Pokémon Champions“ sehen immerhin die Pokémon-Modelle besser aus als die Menschen, auch Kampfeffekte sind jetzt detaillierter. Und hat Cordy erst einmal alle Tutorials durchgeleiert, taucht er nur noch am Rand auf. Der schwache erste Eindruck betrifft also nicht das ganze Spiel.

Doch „Pokémon Champions“ wirkt etwas unfertig, wie ein Schnellschuss. Dabei ist genau diese Spielidee ein seit Jahrzehnten erwarteter Riesenhit, der auf seine Umsetzung wartet. Endlich gibt es klassische, rundenbasierte Pokémon-Kämpfe im Multiplayer nicht nur als Modus in einem anderen Spiel. Der neue Free-to-Play-Titel erscheint vorerst nur für Switch 1 und 2, soll aber auch für Android und iOS erhältlich werden. Auf so etwas wartet nicht nur die Turnierszene, sondern auch Generationen alter Fans. Wer bei Pokémon regelmäßig online mitspielen will, züchtet und trainiert die Kreaturen irgendwann, und das kann im Korsett der Konsolenspiele ganz schön umständlich, langwierig und teuer werden.

Ebenfalls abgeholt werden alle Menschen, die noch nie ein Pokémon abgerichtet und auf andere gehetzt haben. Die Tutorials sind kleinteilig, erklären aber zielstrebig die wichtigsten Spielelemente. Man will sie schon deswegen wenigstens schnell durchklicken, weil sie mit Coupons, Tickets und „VP“ belohnt werden – „Pokémon Champions“ erzeugt anfangs ein ungutes Gefühl, weil auch hier mal wieder mehr als eine Währung zum Einsatz kommt. Allerdings werden anfangs auch viele davon ausgeschüttet.

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In „Pokémon Champions“ geht es nur um das Austragen von Kämpfen. Doch die Tiere müssen auch irgendwie geschnappt, trainiert und zu Teams zusammengestellt werden. So wird man vom Hauptmenü aus auf eine Ranch geschickt und versteht dort zu Beginn nur Bahnhof. Das Weideland funktioniert wie eine Losbude: Einmal täglich darf man hier gratis ein neues Pokémon aus einer zufälligen Auswahl rekrutieren. Für eine Woche kann man es gratis einsetzen, zum Behalten werden Tickets oder VPs fällig.


Wer dreimal in Folge siegt, steigt aus dem untersten Rang der untersten Klasse auf. (Bild:

heise medien

)

Ein paar gute Pokémon zu schnappen, geht recht schnell und einfach. Unmöglich und frustrierend ist es dagegen, auf diesem Weg ganz bestimmte Kreaturen aus dem aktuellen Pool von 229 Kandidaten zu bekommen. Wer das machen will, muss sie eigentlich in einem anderen Spiel der Serie fangen und dann mit der Pokémon Home-App transferieren. Auch diese Funktion wirkt bisher halbgar, ist aber vorhanden – zum Artikelzeitpunkt fehlte der Filter in Pokémon Home, mit dem man sich anzeigen lassen kann, welche Kreaturen aus einem anderen Spiel überhaupt mit Champions kompatibel sind.

Der Trainingsbildschirm besteht dagegen aus schlichten, übersichtlichen Menüs. Hier lassen sich Attacken und Statuswerte der Pokémon einstellen – auf eine erstaunlich klare Weise. Noch nie war es so einfach und einleuchtend, jeden Wert fein einzustellen. Dafür wurde allerdings auch eine taktische Dimension geopfert. Die „Individuellen Stärken“ oder IVs haben maßgeblich dazu beigetragen, Duelle unberechenbarer zu machen, waren aber auch schwerer zu kontrollieren und zu ändern. Mit ihrer Auslassung ist das Spiel nun etwas leichter zu verstehen, bietet aber Vielspielern auch weniger taktische Möglichkeiten.

Die meiste Zeit verbringt man beim Kämpfen. Es gibt Einzel- oder klassische Doppelkämpfe, eine optionale Rangleiter, Privatduelle und auch Turniere, von denen das erste aber erst nach dem Schreiben dieses Artikels startet.

Und all die Schwächen, der ruckelnde Cordy und die unübersichtlichen Währungen verblassen, wenn es in die Arena geht. Hier wirkt „Pokémon Champions“ endlich ausgereift. Natürlich wird sich hier viel verändern, aktuell sind weniger als ein Viertel aller möglichen Pokémon im Spiel, dazu Mega-Entwicklungen, aber noch keine anderen Spezialformen. Und eine Offenbarung ist die Grafik auch hier nicht.

Im Kern aber finden hier Kämpfe so statt, wie man sie aus dem Onlinemodus der Hauptspiele kennt. Ein gemäßigtes Zeitlimit hält die Kämpfe flüssig. Im Doppelkampf-Format entwickelt sich ein irrwitziger Variantenreichtum der Attacken und Effekte. Und noch ist „Pokémon Champions“ nicht auf dem Handy. Aber hier könnte es seine Stärken voll ausspielen: Jede Partie dauert wenige Minuten. Man will immer noch eine spielen, vor allem, wenn man gewinnt. Wegen dieses Spiels werden Menschen in der Bahn ihre Haltestellen verpassen, Kinder ihre Hausaufgaben vergessen. Es gibt auch andere rundenbasierte Duellspiele auf dem Handy, aber eine größere Tradition und Fanbasis hat sonst womöglich nur Schach.

Kurz nach dem Start des Spiels ist noch jedes Duell eine Wundertüte. Zumindest in den Rängen der Pokéball-Klasse tummeln sich absolute Neulinge, aber immer wieder rutschen auch Spieler in die Duelle, die sich offensichtlich auf der Durchreise in höhere Ligen befinden und bereits ausgereifte Teams in die Arena führen. Starke Teams lassen sich ja per Pokémon Home transferieren; hier kündet sich schon eine Zweiklassen-Gesellschaft an. Wie sehr man das Gefühl bekommen wird, unbedingt auch „Pokémon Go“ oder gar Kaufspiele der Serie zum Rekrutieren zu brauchen, das muss sich noch zeigen.

Das Starterpaket für sieben Euro ist empfehlenswert, aber nicht nötig. Wer sich von „Pokémon Champions“ anfangs begeistern lässt, stößt aber im Spiel schnell auf eine deutlich gezogene Grenze. Zwei Shops gibt es. In einem lassen sich Trainermoden, Items und Megasteine für (bisher) sehr faire VP-Preise kaufen. Will man nicht alles kaufen, lässt sich das gut durch VP-Verdienste aus den Kämpfen gegenfinanzieren.

Im anderen Shop wird Geld fällig: Für jede Saison lässt sich ein Premium-Kampfpass für 9,99 € freischalten; die erste Saison dauert einen runden Monat. Zwingend wirkt das Angebot nicht. Viele Boni gibt es in der ersten Saison auch ohne Premium.

Fast alternativlos fühlt sich dagegen die Mitgliedschaft an, die für 4,99 € im Monat oder 49,99 € im Jahr verkauft wird. Mit ihr bekommt man 1000 Plätze in der Pokémon-Box (statt 30) und kann 18 Teams zusammenstellen (statt 3). Wer also nicht bloß genau ein oder zwei Traumteams züchtet, sondern auch nur ein bisschen tiefer eintauchen will, der muss bezahlen. Für Free-to-Play-Verhältnisse ist das Modell allerdings vergleichsweise transparent und fair. Bisher rollt hier kein Gacha-Zug mit goldenen Tickets am Glück vorbei. Doch der Shop wirkt noch verdächtig leer; vielleicht hat das Monetarisierungsmodell sein dickes Ende noch nicht gezeigt.

Die Grundlagen für diesen Hit stehen seit langer Zeit. Nun ist er tatsächlich erschienen. An dieser schlichten Wahrheit können Leerstellen zum Start, der ruckelnde Cordy und Monetarisierungssorgen nicht rütteln. Hat man erst einmal ein Team zusammengestellt und spielt Runde um Runde, dann schmilzt die Zeit wie früher mit Link-Kabel auf dem Pausenhof. „Pokémon Champions“ muss sich noch entwickeln. Aber stark ist es jetzt schon.


(dahe)



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