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Internet-Browser: Vivaldi 8.0 überrascht mit weitreichenden Design-Änderungen


Internet-Browser: Vivaldi 8.0 überrascht mit weitreichenden Design-Änderungen

Bild: Vivaldi

Der Chromium-basierte Internet-Browser Vivaldi steht jetzt in Version 8.0 zum Download bereit. Die Entwickler versprechen die „größte Designüberarbeitung aller Zeiten“. Dadurch befinden sich alle Elemente in einem zusammenhängenden Bereich.

Vivaldi stammt aus Norwegen und gilt als besonders flexibel anpassbare und ernstzunehmende Alternative zu anderen Webbrowsern. Jetzt ist Vivaldi 8.0 erschienen und der Sprung auf eine neue Major-Version deutet bereits an, dass sich Anwender auf weitreichende Änderungen freuen dürfen.

Vivaldi 8.0 mit „Unified Design“

Das Hauptaugenmerk von Vivaldi 8.0 liegt auf dem neuen „Unified Design“. Waren die verschiedenen Komponenten wie Tabs, Panels, Symbolleisten und die aktuell aufgerufene Website zuvor auf unterschiedlichen Ebenen verteilt, bietet die jüngste Vivaldi-Version jetzt alle Elemente auf einer durchgehenden Fläche. Das soll die Benutzeroberfläche „einheitlicher und übersichtlicher“ gestalten, wie es in einem Blogbeitrag heißt.

Dieser neue und alle Komponenten umfassende einheitliche Rahmen fällt insbesondere bei den Themes auf. So erstrecken sich Hintergrundbilder über die gesamte Browser-Oberfläche und für die Entwickler bedeutet das Unified-Design dank verringerter Komplexität auch einen reduzierten Wartungsaufwand. Dieser Ansatz erinnert ein wenig an den auf Firefox basierenden Zen Browser.

Vivaldi 8.0 führt das neue „Unified Design“ ein.
Vivaldi 8.0 führt das neue „Unified Design“ ein. (Bild: Vivaldi)

Wie schon in Vorgängerversionen von Vivaldi bietet auch Version 8.0 einen Einstellungsassistenten beim ersten Start des Browers an. Hier kann ein Standard-Theme gewählt werden, wobei neue Designs wie Sunset Forest, Kawaii Clouds, Soria Moria und Zen dazugekommen sind. Zudem kann aus insgesamt sechs vorkonfigurierten Layouts gewählt werden: „Einfach“, „Klassisch“, „Vertikal links“, „Vertikal rechts“, „Auto-Hide“ sowie „Unten“.

Changelog mit mehr als 70 Änderungen

Das Änderungsprotokoll von Vivaldi 8.0 umfasst insgesamt etwas mehr als 70 Punkte. Ein Großteil davon entfällt hierbei auf Designanpassungen wie zusammengelegte Dialoge oder optimierte Animationsgeschwindigkeiten. Aber es wurde beispielsweise auch das Backend für das Tab-Management komplett neu programmiert. Zudem wird die Chromium-Version 148.0.7778.183 genutzt.

Die aktuelle Version von Vivaldi steht für Linux, macOS und Windows zur Verfügung und kann von der Hersteller-Website heruntergeladen werden. Auch die Flatpak-Version auf Flathub unter Linux bringt bereits die derzeit neueste Vivaldi-Version mit, was auch für die Snap-Version unter Ubuntu gilt.



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Neue Nutzungsbeschränkungen: Google verdreifacht zweimal Limits für Gemini bei Antigravity


Neue Nutzungsbeschränkungen: Google verdreifacht zweimal Limits für Gemini bei Antigravity

Bild: Google

Nachdem Google für Gemini ein neues Abrechnungssystem und damit neue Nutzungslimits eingeführt hatte, hagelte es massive Beschwerden wegen zu schnell erreichter Limits. Das veranlasste die Verantwortlichen dazu, die gerade erst eingeführten Beschränkungen für Antigravity gleich zweimal innerhalb kurzer Zeit zu verdreifachen.

Nutzungslimit oftmals bereits nach einer Stunde erreicht

Erst vor wenigen Tagen hatte Google seine bislang geltenden Nutzungslimits für Gemini grundlegend überarbeitet und angekündigt, stattdessen künftig auf eine „rechenbasierte Nutzung“ zu setzen. Damit verabschiedet sich das Unternehmen von dem bislang üblichen Ansatz eines festen Kontingent an Anfragen pro Tag. Nach der Einführung der neuen Regelung sah sich Google jedoch schnell mit deutlicher Kritik konfrontiert, da zahlreiche Nutzer der KI-gestützte Entwicklungsplattform Antigravity ihr Limit bereits kurz nach Inkrafttreten der Änderungen erreicht hatten. Viele Anwender berichteten, dass dies schon nach rund einer Stunde regulärer Arbeit der Fall gewesen sein soll.

Für zahlreiche Nutzer bedeutete dies eine drastische Einschränkung gegenüber der bisherigen Nutzungspraxis.

Google verdreifacht das Limit – gleich zweimal

Bereits am vergangenen Mittwoch und damit kurz nach Aktivierung der neuen Limits hatte Google die Beschränkungen für das Gemini-Modell um das Dreifache angehoben und zusätzlich die wöchentlichen Kontingente aller Nutzer zurückgesetzt. Am gestrigen Abend sah sich das Unternehmen jedoch erneut zu einer Anpassung gezwungen und verdreifachte dieses Mal die komplette wöchentliche Begrenzung.

Varun Mohan, Director bei DeepMind und Mitverantwortlicher für Antigravity, räumte in einer Stellungnahme auf dem Kurznachrichtendienst X ein, dass viele Nutzer befürchtet hätten, ihre wöchentlichen Limits bereits „schon nach ein paar Arbeitssitzungen“ ausgeschöpft zu haben. Um den Anwendern für ihre Arbeit mehr Spielraum zu verschaffen, wurden die wöchentlichen Gemini-Kontingente erneut zurückgesetzt. In beiden Fällen wurden allerdings ausschließlich die kostenpflichtigen Tarife bedacht.

Nach der Umstellung sei laut Mohan zudem schnell deutlich geworden, dass die Änderungen bereits erste Wirkung gezeigt haben. Demnach werde Antigravity inzwischen wieder deutlich intensiver für Entwicklungsarbeiten genutzt.

Korrekturen auch an anderen KI-Werkzeugen?

Nach den vorgenommenen Anpassungen bleibt abzuwarten, ob und in welchem Umfang sich das neue Abrechnungsmodell künftig auch auf andere KI-Modelle und Werkzeuge von Google auswirken wird und ob das Unternehmen dort ebenfalls weitere Nachbesserungen vornehmen muss.





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Soundcore Liberty 5 Pro (Max): In-Ear-Kopfhörer machen leise mit AI-Chip Made in Germany


Im Rahmen des Anker Day hat das Unternehmen die Soundcore Liberty 5 Pro (Max) als erste In-Ear-Kopfhörer mit dem in Deutschland gefertigten KI-Chip „Thus“ vorgestellt. Ankers eigener AI-Chip ist bei den Liberty 5 Pro (Max) vor allem auch für das ANC zuständig. Die beiden Kopfhörer-Modelle unterscheiden sich anhand des Ladecases.

Marktstart heute ab 179,99 Euro

Die Soundcore Liberty 5 Pro und Liberty 5 Pro Max lassen sich ab sofort über die Soundcore-Website oder Händler wie* Amazon* bestellen. Anker ruft 179,99 Euro für die Liberty 5 Pro* mit kleinerem Display im vorderen Bereich des Ladecases sowie 249,99 Euro für die Liberty 5 Pro Max* mit größerem Display im Deckel der In-Ear-Kopfhörer auf. Technisch sind beide Varianten identisch aufgestellt, sodass die gleiche Audio- und ANC-Qualität und weitgehend gleichen Audio-Features geboten werden.

Thus ist das Gehirn der Liberty 5 Pro (Max)

Das „Gehirn“ der In-Ear-Kopfhörer bildet der „Thus“, ein von Anker in Eigenregie entwickelter und in Dresden gefertigter KI-Chip für die Verarbeitung von Audiosignalen sowohl aufseiten des Eingangs mit den acht verbauten Mikrofonen als auch für die Ausgabe über die Treiber in den Gehörgang des Trägers.

Nach Angaben von Anker verfügt der Thus über eine lokale Rechenleistung von 5 GOPS, kann also fünf Milliarden Rechenoperationen pro Sekunde durchführen. Der AI-Chip ist dabei auf Edge-AI-Anwendungen ausgelegt, es läuft darauf kein vollwertiges LLM, wie es bei Gemini oder ChatGPT zum Einsatz kommt, sondern ein auf die speziellen Anforderungen und Bedürfnisse von Anker im Bereich Audio zugeschnittenes lokales KI-Modell – unterteilt in die zwei Bereiche ANC (Active Noise Cancellation) und ENC (Environmental Noise Cancellation).

Anker Thus AI-Chip
Anker Thus AI-Chip (Bild: Anker)

Active Noise Cancellation

Potenzielle Störgeräusche der Umgebung sollen effektiv mittels ANC herausgefiltert werden, um für „glasklare“ Musik und Telefonie zu sorgen, wie es Anker in der Ankündigung beschreibt. Dabei kann es sich um Windgeräusche, laute Menschengruppen, Autoverkehr und andere potenziell störende Geräuschquellen handeln, die der Thus über die – pro Earbud – vier verbauten Mikrofone filtern kann.

GIF Soundcore Liberty 5 Pro

Drei Mikrofone sind dabei sogenannte „Feedforward Mics“, die Lärm noch vor Erreichen des Ohrkanals aufzeichnen, während ein „Feedback Mic“ den verbleibenden Lärm im Ohr aufnimmt, sodass laut Anker ein in sich geschlossener Kreislauf gebildet wird. Daraufhin kann der Thus eine Gegenphase der Schallwellen erzeugen, was bedeutet, dass die zwei identischen Schallwellen exakt um 180 Grad phasenverschoben sind. Der Wellenberg der einen Welle überlagert somit exakt mit dem Wellental der anderen Welle. Dadurch heben sich die Signale gegenseitig auf, was als Phasenauslöschung bezeichnet wird und für das ANC sorgt.

Environmental Noise Cancellation

Die ENC-Seite des Thus ist für das Herausfiltern von Störgeräuschen beim Sprechen zuständig, etwa bei lauten Bahnfahren, in der Kneipe mit Musik im Hintergrund oder zum Beispiel im Fußballstadion. Dabei setzt Anker nicht auf traditionelle Mikrofone, sondern einen VPU-Sensor, einen „Voice Pick-Up Bone Vibration Sensor“. Ein VPU-Sensor ist ein spezialisierter Beschleunigungsmesser, der Vibrationen der Stimmbänder über die Haut oder Kieferknochen erfasst und somit den traditionellen Weg der per Luft übertragenen Schallwellen umgeht, um dort präsenten Lärm nicht mit zu erfassen. Im Abgleich mit der externen Lärmerfassung lässt sich die Stimme so präzise isolieren.

GIF Soundcore Liberty 5 Pro Max

Das Feature verbessert nicht nur die Qualität der Telefonie und allgemeinen Stimmaufzeichnung, sondern auch die Erkennung von Sprachbefehlen zur Bedienung der Kopfhörer. Neben den Wischgesten am Earbud lassen sich wahlweise auch Sprachbefehle wie „Play Music“, „Next Track“, „Answer Call“, „ANC Mode“ und weitere zur Steuerung der Liberty 5 Pro (Max) nutzen – die Sprache lässt sich einstellen.

Liberty 5 Pro Max kommen mit AI Note Taker

In allen genannten Punkten sind Liberty 5 Pro und Liberty 5 Pro Max identisch aufgestellt. Erst beim Ladecase unterscheiden sich die Kopfhörer: die Liberty 5 Pro haben eine kleine Anzeige vorne im Ladecase, die Liberty 5 Pro Max ein größeres Display auf dem Ladecase. Bei den Liberty 5 Pro lassen sich über die Anzeige Informationen wie der Akkustand von Earbuds und Ladecase anzeigen oder ANC-Modus und Lautstärke verändern.

GIF Soundcore Liberty 5 Pro Max

Exklusiv für die Liberty 5 Pro Max ist – neben dem großen Display – der „AI Note Taker“, ein Sprachrekorder direkt im Ladecase, der auch Transkripte erstellen und einzelne Sprecher identifizieren und in den späteren Aufnahmen markieren kann. Eine Aufnahme lässt sich schnell über doppeltes Drücken der rückseitigen Taste am Ladecase starten, alternativ auch über die App-Auswahl auf dem Display oder eines der Widgets in den Quick Settings. Daraufhin nimmt das Ladecase selbst, also ohne Herausnehmen der Earbuds, eine Konversation auf. Das Ladecase lässt sich so zum Beispiel während eines Meetings auf den Tisch stellen, um die Gespräche aller Teilnehmer aufzuzeichnen.

Soundcore Liberty 5 Pro Max

Soundcore Liberty 5 Pro Max (Bild: Anker)

Das Ladecase speichert die Aufnahme zunächst lokal und synchronisiert sie später mit der App auf dem Android- oder iOS-Smartphone. Im Nachgang der Synchronisierung erfolgt eine automatische Löschung der Dateien vom Ladecase, um dort wieder Speicherplatz für neue Aufnahmen frei zu haben. Die Audioaufnahmen lassen sich in der Soundcore-App transkribieren, wobei auch die unterschiedlichen Sprecher erkannt und markiert werden. Anwender können den Sprechern im Nachgang Namen zuweisen, die dann für die gesamte Konversation übernommen werden. Highlights eines Gesprächs lassen sich über einmaliges Drücken der Ladecase-Taste hervorheben. Diese werden dann auch visuell in der Audiospur und im Transkript markiert. Das Transkript wiederum lässt sich mittels AI-Hilfe auch zu einer kürzeren Version zusammenfassen.

Akkulaufzeiten und technische Details

Anker bewirbt die Liberty 5 Pro mit einer Akkulaufzeit ohne ANC von 12 Stunden respektive 50 Stunden über das Ladecase, das mit 5 Minuten Ladezeit für weitere 4 Stunden Musik sorgt. Mit ANC verkürzt sich die Laufzeit auf 6,5 Stunden respektive 28 Stunden mit Ladecase. Die Liberty 5 Pro Max kommen auf die selben Laufzeiten ohne sowie mit ANC. Beide Varianten lassen sich drahtlos über das Ladecase oder rückseitig via USB-C laden.

Die Liberty 5 Pro und Liberty 5 Pro Max unterstützen für die Verbindung Bluetooth 6.1 und lassen sich (unter anderem) mit Android- und iOS-Smartphones verbinden, bei Google auch mit Fast Pair. Unterstützt werden auch Dolby Atmos Spatial Audio, drahtloses Hi-Res Audio und LDAC. LE Audio und der LC3-Codec sind nach Kenntnisstand der Redaktion jdeoch nicht an Bord.

Soundcore Liberty 5 Pro

Soundcore Liberty 5 Pro (Bild: Anker)

Anker liefert beide In-Ear-Kopfhörer mit fünf unterschiedlich großen „Ear Tips“ sowie drei Größen der „Ear Wings“ aus, die die Earbuds sicher im Ohr halten sollen. Zum Lieferumfang gehört außerdem ein USB-C-Kabel. Anker bietet die Liberty 5 Pro in den Farben Mitternacht, Titanblau, Titanrosa und Wolkenweiß an, die Liberty 5 Pro Max in den Farben Mitternacht und Champagne.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Anker unter NDA im Vorfeld und im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in New York City erhalten. Die Kosten für An-, Abreise und zwei Hotelübernachtungen wurden vom Unternehmen getragen. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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End of Life für Destiny 2: Letztes Update ist das Ende und ein Problem für Bungie


End of Life für Destiny 2: Letztes Update ist das Ende und ein Problem für Bungie

Bild: Bungie

Bungie schickt Destiny 2 mit einem letzten Update in den Ruhestand. Der Shooter, der lange das Vorzeigeprodukt des Studios war, wirft ein Licht auf die kritische Lage des Entwicklers: Ein echter Nachfolger ist weder in Sicht noch geplant.

Destiny 2 war eigentlich nicht tot zu kriegen. Der Shooter hatte seit Erscheinen 2017 immer Erfolg, konnte mit den meisten Erweiterungen punkten, weitere Plattformen erschließen und sich als Free-to-Play-Titel neu erfinden. Bei aller Kritik: Alles falsch gemacht hat Bungie sicher nicht.

Der Trend zeigt allerdings sinkende Spielerzahlen. Daran konnte selbst die letzte Erweiterung nicht dauerhaft etwas ändern. Nach gut neun Jahren ist deshalb Schluss. Das für den 9. Juni angekündigte Update wird das letzte für den Live-Service-Shooter sein. Danach wolle man Arbeiten am „Ausbrüten unserer nächsten Spiele“ und eine „neue Reise als Studio beginnen“. Destiny 2 wird danach nicht mehr ausgebaut, aber spielbar bleiben. Viele Änderungen im Update sollen genau das ermöglichen. Destiny und alle DLC und Content Packs sollen ab dem 9. Juni im Bundle angeboten, einzelne Packs und Erweiterungen dauerhaft günstiger werden.

Destiny am Ende – und Bungie?

Damit ist nicht nur die Reise für Destiny 2, sondern die Marke vorerst beendet, das klingt in den Formulierungen des Studios deutlich an. Nur: Ein neues Spiel oder Projekt gibt es nicht, denn auch diesbezüglich bleiben die Formulierungen vage.

Bestätigt wird diese Einschätzung von Bloomberg. Unter Berufung auf eigene Quellen schreibt die Seite, dass bei Bungie zwar viele Ideen für neue Spiele entwickelt, von Sony aber kein grünes Licht gegeben wurde.

Ein Grund dafür mag die schwierige Marktlage für Live-Service-Shooter sein. Diese sieht man auch an Marathon. Der Extraction Shooter hat aktuell kaum mehr Spieler als Destiny 2, ist aber brandneu – und hat die Erwartungen damit deutlich verfehlt. Hoffnungen ruhen auf wachsenden Spielerzahlen durch schrittweise Verbesserungen, in die Bungie aktuell investiere.

Das Destiny-2-Team habe deshalb keine Aufgabe, ein Destiny 3 stehe nicht an. Sony plane vielmehr eine „erhebliche Anzahl von Entlassungen“. Überschrieben ist das Update allerdings mit dem Bemerkung, dass jedes Ende ein neuer Anfang sei. Das mutet an der Stelle wie ein Kalenderspruch an – Bungies Zukunft sieht zunehmend düsterer aus.



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