Apps & Mobile Entwicklung
Cinebench 2026: Wie schnell ist dein System beim Rendern?
Wie schnell sind deine CPU und deine GPU im Render-Benchmark Cinebench 2026? Miss nach und teile deine Ergebnisse im Community-Benchmark. Huch, das gab es hier doch schon mal? Ja, richtig, Ende 2025. ABER noch im alten Setup. Mit den deutlich verbesserten Community-Benchmarks 2.0 rufen wir zum „Benchmarking Next-Gen“ auf!
Wie schnell unterschiedliche Prozessoren und Grafikkarten auf unterschiedlichen Betriebssystemen in Cinebench 2026 sind? Zum Jahreswechsel wollten wir das schon einmal wissen, allerdings noch im alten Community-Benchmark-Setup.
Mit dem neuen Setup (Community-Benchmarks 2.0: Alles, was ihr zur Teilnahme wissen müsst!), das erst vor wenigen Tagen im Community-Benchmark zu Forza Horizon 6 Premiere gefeiert hat, wagen wir daher einen zweiten Anlauf. Erstmals mit:
- automatischer Ergebnisübernahme und
- aussagekräftigen Ranglisten für CPUs und GPUs.
Wir hoffen daher erneut auf rege Teilnahme – vielleicht zum zweiten, möglicherweise auch zum ersten Mal? Mitmachen können in diesem Fall Nutzer unter:
Alle Details zu Cinebench 2026
Alle Details zu Cinebench 2026, allen voran die Systemvoraussetzungen für die verschiedenen Tests, hat bereits der letzte Community-Benchmark bereitgehalten. Wir verweisen an dieser Stelle daher auf den alten Bericht.
Alle Details zum neuen Benchmark-Verfahren
Alle Details zum neuen Setup und eine Anlaufstelle für den Fall, dass es Fragen oder Wünsche nach bisher nicht abgedeckten System-Komponenten, Treibern etc. pp. gibt, liefern hingegen der nachfolgende Artikel und Jans kurzer Überblick im Video – jeweils am Beispiel Forza Horizon 6, aber das Gesagte kann 1:1 auf Cinebench 2026 übertragen werden.
- Community-Benchmarks 2.0: Alles, was ihr zur Teilnahme wissen müsst!
Bei Cinebench im Speziellen noch wichtig: Die Option Advanced Benchmark muss unter „Datei/File“ aktiviert sein, damit die Option Minimum Test Duration, die den Benchmark eine bestimmte Zeit lang (in Schleife) laufen lässt, deaktiviert werden kann.
Ergebnisse einreichen
Mit dem integrierten Benchmark ermittelte Messwerte müssen über das nachfolgende Formular eingesendet werden. Informationen zum eigenen System werden dabei nicht mehr als Fließtext, sondern per Dropdown und Checkboxen angegeben. Alle Details dazu liefert der folgende Artikel:
- Community-Benchmarks 2.0: Alles, was ihr zur Teilnahme wissen müsst!
Was für die Teilnahme vorausgesetzt wird, ist ein Account bei ComputerBase. Zu dessen Registrierung reicht die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse aus:
- Jetzt einen Account bei ComputerBase anlegen
Wird eines der Formulare abgeschickt, erstellt das CMS automatisch einen Beitrag im Kommentar-Thread dieses Artikels, parallel dazu werden die übermittelten Ergebnisse direkt in die Datenbank eingetragen. Vor dem Absenden also bitte noch einmal alles auf seine Richtigkeit hin prüfen!
Teilnehmer können in dem Beitrag im Forum durch das Editieren weitere Informationen ergänzen, darunter bitte auch ein Screenshot mit den Ergebnissen, oder auch Details zu den gewählten OC-Taktraten oder cTDP-Einstellungen.
Das Formular muss nicht vollständig ausgefüllt werden, auch ausgewählte Ergebnisse können gemeldet werden. Weitere Messwerte können durch ein erneutes Absenden des Formulars später noch hinzugefügt werden – aber bitte jedes Ergebnis nur einmal melden!
Happy Benchmarking!
Fehlt eine CPU, eine Grafikkarte oder ein Treiber? Bitte einfach in diesem oder im nachfolgend verlinkten Artikel darauf hinweisen und wir kümmern uns kurzfristig uns darum! Bitte nicht einfach eine falsche Alternative auswählen. 😎
- Community-Benchmarks 2.0: Alles, was ihr zur Teilnahme wissen müsst!
GPU
CPU (Multiple Threads)
CPU (Single Core)
CPU (Single Thread)
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4,7 Sterne
Cinebench von Maxon ist der bekannteste Multi-Core-Benchmark für CPUs.
- Version 2026.1 Deutsch
- Version 2024.1 Deutsch
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T820-Serie macht den Anfang: Anbernic setzt mit Update verstärkt auf eigenes Ökosystem

Anbernic hat ein großes Software-Update für sämtliche Android-Handhelds der T820-Serie veröffentlicht. Der Retro-Spezialist will damit den Ausbau eines eigenen Ökosystems vorantreiben und den Fokus künftig stärker auf Software-Pflege statt auf neue Hardware legen. Die neue Firmware soll gleichzeitig die Nutzung vereinfachen.
Zahlreiche Modelle erhalten komplett neue Software
Das Firmware-Update steht für alle seit Anfang 2025 veröffentlichten Handhelds auf Basis der T820-Plattform bereit und unterstützt unter anderem die Modelle RG556, RG406V, RG406H, RG Slide sowie das RG476H. Die neue Software-Version wird sowohl als Over-the-Air-Aktualisierung direkt auf den Geräten als auch als manueller Download über die Firmware-Website des Unternehmens bereitgestellt.
Neue Bestandteile sollen Nutzung vereinfachen
Wie Anbernic in einem auf YouTube veröffentlichten Video erklärt, steht mit der neuen Version das sogenannte „RG-Ecosystem“ im Mittelpunkt. Dieses umfasst mehrere neue Anwendungen und Funktionen, die die Nutzung der Android-Handhelds verbessern sollen und künftig möglicherweise auch auf weitere Geräte des Herstellers ausgeweitet werden könnten. Zu den wichtigsten Neuerungen zählt RG Home, ein vollständig neu entwickeltes Frontend, das den bisherigen RG Launcher ersetzen soll. Im Vergleich zum Vorgänger präsentiert sich die neue Oberfläche deutlich moderner und soll Android-Apps besser integrieren. Eine überarbeitete Menüstruktur mit Seitenleisten auf beiden Bildschirmseiten sowie ein insgesamt aufgeräumteres Design sollen insbesondere Nutzer ansprechen, die das vorinstallierte Betriebssystem verwenden möchten, ohne auf alternative Launcher oder Frontends zurückgreifen zu müssen.
Ein weiterer Bestandteil des neuen Ökosystems ist das RG Control Center. Nach einer einmaligen Aktivierung über das Android-Schnellmenü lässt es sich jederzeit per Wischgeste vom Bildschirmrand öffnen und bündelt zahlreiche Funktionen wie die Systemeinstellungen des Handhelds, die Leistungsüberwachung, Performance-Anpassungen sowie den direkten Zugriff auf die Tastenbelegung an einer zentralen Stelle. Bereits seit längerer Zeit hatten Nutzer immer wieder fehlende Overlay-Funktionen kritisiert, auf die Anbernic mit dem Update nun reagiert.
Die neue Software eröffnet Nutzern der Handhelds darüber hinaus zahlreiche Möglichkeiten, das System an die eigenen Vorstellungen anzupassen. So lassen sich nach dem Update Tasten individuell belegen, Bildschirm-Overlays erstellen, Touch-Eingaben beliebigen Tasten zuweisen und mehrere Steuerungsprofile speichern. Die neuen Funktionen sollen insbesondere die Nutzung von Android-Spielen erleichtern, die ausschließlich für die Touchscreen-Steuerung entwickelt wurden.
Chance auf ein neues Ökosystem
Während die Software des chinesischen Herstellers in der Vergangenheit von vielen Nutzern als überladen empfunden wurde und deshalb häufig alternative Betriebssysteme oder Launcher zum Einsatz kamen, soll das neue Update für mehr Ordnung sorgen. Setzt Anbernic diesen Kurs konsequent fort, könnte sich langfristig ein deutlich ausgereifteres Software-Ökosystem etablieren.
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Super Pocket Activision Edition: Handheld mit über 30 lizenzierten Spielen von Activision

Hyper Mega Tech stellt überraschend einen neuen Handheld vor, der vollständig auf klassische Activision-Spiele setzt. Die ab sofort bei Amazon vorbestellbare Konsole unterstützt neben den bereits vorinstallierten 34 Titeln auch die bekannten Evercade-Spielmodule und soll ab September 2026 erhältlich sein.
Bekannte Klassiker für unterwegs
Die neue Hochkant-Konsole aus der Super-Pocket-Reihe verfügt über ein 2,8 Zoll großes LCD-Display mit einer Auflösung von 320 × 240 Pixeln. Grundsätzlich richtet sich die Serie an Liebhaber klassischer Video-Spiele, wobei bei der neuen Edition insbesondere Fans bekannter Activision-Titel auf ihre Kosten kommen sollen. Zu den insgesamt 34 vorinstallierten Spielen zählen unter anderem Klassiker wie Pitfall!, River Raid, Demon Attack sowie zahlreiche weitere Titel aus dem umfangreichen Activision-Katalog. Damit bietet das neue Modell generell mehr Spiele als bisherige Super-Pocket-Veröffentlichungen von Hyper Mega Tech, der Schwestermarke von Evercade unter dem Dach von Blaze Entertainment.
- Barnstorming
- Beamrider
- Boxing
- Checkers
- Chopper Command
- Cosmic Commuter
- Demon Attack
- Dolphin
- Dragonfire
- Enduro
- Grand Prix
- H.E.R.O.
- Kabobber
- Kaboom!
- Keystone Kapers
- Laser Blast
- MegaMania
- Moonsweeper
- Oink!
- Pitfall!
- Pitfall II: Lost Caverns
- Plaque Attack
- Pressure Cooker
- Private Eye
- River Raid
- River Raid II
- Robot Tank
- Seaquest
- Skiing
- Sky Jinks
- Spider Fighter
- Stampede
- Starmaster
- Thwocker
Hyper Mega Tech setzt auf physische Module
Neben den integrierten Spielen soll auch diesmal die vollständige Kompatibilität mit den Evercade-Cartridges gewährleistet sein. Käufer erhalten dadurch erneut Zugriff auf weitere Spielesammlungen im physischen Modulformat, die sich separat erwerben lassen und ohne Online-Zwang oder digitale Abhängigkeiten auskommen. Damit stellt sich HMT gegen einen Trend, der sich zunehmend von physischen Datenträgern hin zu reinen Download-Titeln entwickelt. Zuletzt hat Technologiegigant Sony eine entsprechende Marschrichtung öffentlich gemacht. Mit der neuen Veröffentlichung dürfte sich HMT weiter als Anbieter positionieren wollen, der dem physischen Spielemarkt neues Leben einhaucht und klassische Spiele auf neuen Cartridges für verschiedene kompatible Geräte verfügbar macht.
Ab Herbst verfügbar
Das Retro-Handheld kann ab sofort bei Amazon vorbestellt werden*, die Auslieferung soll ab dem 28. September dieses Jahres erfolgen. Die höhere Anzahl der bereits enthaltenen Spiele schlägt sich allerdings auch im Preis nieder: Während die Rare-Version lediglich 15 Titel umfasst* und deshalb bereits für 60 Euro erhältlich ist, müssen Retro-Fans für die Modellvariante mit 34 Activision-Titeln mit 70 Euro etwas tiefer in die Tasche greifen.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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Google-Event: Die Pixel-11-Serie kommt am 13. August für 100 Euro mehr

Google wird die Pixel-11-Familie und Pixel Watch 5 am 12. August ab 18 Uhr New-York-Zeit vorstellen. Für deutsche Zuschauer startet der Livestream somit um 0 Uhr des 13. August. Das geht aus einer Einladung hervor, die Google an US-Medien verschickt hat. Darin sind goldene Smartphones im typischen Google-Design zu erkennen.
Die Einladung nach New York hat unter anderem 9to5google erhalten, für europäische Medien sind üblicherweise lokale Events von Google vorgesehen. Der Einladung zufolge findet die Veranstaltung am 12. August ab 18 Uhr Ortszeit statt, womit die Ankündigung noch einmal zwei Wochen früher stattfindet als die bereits nach vorne gezogene Vorstellung der Pixel-10-Serie. Dementsprechend dürfte auch der Marktstart früher erfolgen, ein konkreter Termin lässt sich von dem früheren Event aber nicht ableiten.
Pixel 11 erstmals mit Gemini Intelligence
Zum Google-Event werden die neuen Smartphones Pixel 11, Pixel 11 Pro, Pixel 11 Pro XL und Pixel 11 Pro Fold sowie die Smartwatch Pixel Watch 5 erwartet. Die neuen Produkte dürften die ersten von Google sein, auf denen direkt ab Werk Gemini Intelligence läuft, das Android 17 zum Agenten-Betriebssystem machen soll. Generell dürften die erweiterten KI-Funktion der neuen Pixel-Smartphones abermals im Fokus der Ankündigung stehen. Traditionell nehmen auch die Kameras einen Großteil von Googles Pixel-Ankündigungen ein. Erwartet wird mit dem Tensor G6 zudem Googles erstes SoC aus der 2-nm-Fertigung von TSMC.
Preise dürften 100 Euro höher ausfallen
Interessenten müssen aller Voraussicht nach mit höheren Preisen im Vergleich zur Pixel-10-Serie rechnen. Das geht aus einem aktuellen Leak der französischen Seite Dealabs hervor, wonach mit teils einhundert Euro Aufpreis zu rechnen sei. Google soll darüber hinaus endgültig das Basismodell mit 128 GB Speicher streichen, was letztes Jahr nur beim Pixel 10 Pro XL (Test) der Fall war. Bei den kleineren Modellen ergibt sich der „Aufpreis“ somit über den Wegfall des kleinsten Speichers. Im Detail nennt die Seite folgende Preise für die vier neuen Smartphones von Google:
Somit fallen bei Pixel 11 und Pixel 11 Pro die 128-GB-Modelle weg, was den Einstieg in Googles Smartphones jeweils 100 Euro teurer macht – dann aber mit 256 GB als Gegenleistung. Beim Pixel 11 Pro XL und Pixel 11 Pro Fold ist hingegen durch die Bank schlichtweg mit 100 Euro mehr als letztes Jahr zu rechnen – ohne Speicher-Upgrade.
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