Apps & Mobile Entwicklung
Arctic Freezer 36-S: Kühler-Empfehlung legt in Sparversion unter 20€ los

Arctic legt den empfehlenswerten CPU-Kühler Freezer 36 in einer Sparversion auf. Der Freezer 36-S rutscht so im Handel knapp unter die 20-Euro-Grenze. Schick gestaltet wird er allerdings erst für ein paar Euro darüber.
Mit dem neuen Modell lassen sich ein paar Euro gegenüber dem Freezer 36 sparen. Dessen A-RGB-Version hatte im Test von ComputerBase eine seltene Empfehlung bekommen: Sie liefert viel Gegenwert für vergleichsweise wenig Geld.
Die neuen Sparmodelle unterbieten das Modell preislich nun noch einmal. Dazu schrumpft zunächst der Kühlturm etwas in der Breite und in der Höhe, 3 Millimeter flacher werden die neuen Modelle. Der Nebeneffekt: Sie passen besser in (ältere) Budget-Gehäuse, die bei den 156 Millimeter oftmals ihr Limit erreichen. Der kleine Lamellenturm geht außerdem hohen Speichermodulen aus dem Weg.
Um den Kontakt zwischen Kühler und Prozessor zu optimieren, greift Arctic auf die eigene MX-7-Wärmeleitpaste zurück. Die Montage ist auf den LGA 1700 und 1851 sowie AM4 und AM5 möglich.
Vier Versionen bestimmen Farbe & Ausstattung
Darüber hinaus entfällt in der Basisversion für rund 19,80 Euro jedwede optische Gestaltung. Aluminiumlamellen und die vier Direct-Touch-Heatpipes bleiben unbehandelt. Das ändert sich erst für 1,50 Euro Aufpreis: Als Freezer 36-S Black werden beide Elemente schwarz beschichtet. Bunt wird es erst für 22,90 beziehungsweise 23,30 Euro mit dem Freezer 36-S A-RGB. Die in Schwarz und Weiß erhältliche Variante wird mit einem LED-Lüfter mit einzeln adressierbaren Leuchtdioden ausgeliefert.
Bei dem zum Einsatz kommenden Modell handelt es sich immer um einen Arctic P12 Pro mit einem Drehzahlbereich von 600 bis 3.000 U/Min. Darin gleicht er dem normalen Freezer 36, der allerdings zu Preisen ab 24,90 Euro mit einem zweiten Lüfter ausgeliefert wird. Eine zweite Halteklammer zum Nachrüsten liegt dem S-Kühler nicht bei.
Lüfterzahl entscheidet
Ein einzelner P12 Pro in Schwarz liegt im Handel aktuell bei gut 5,50 Euro, die RGB-Version bei 9,80 Euro. Es ist damit vor allem die Lüfteranzahl, die über die Wahl des Modells entscheiden sollte.
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Erstes Bild aufgetaucht: ASRock zeigt Radeon RX 9070 XT Taichi als Jubiläums-Edition

ASRock hat eine neue Radeon RX 9070 XT Taichi in der 10th Anniversary Edition im Rahmen einer Ankündigung zur Computex 2026 angeteasert. Neben der GPU wird das Unternehmen weitere Produkte präsentieren, wie aus einer Abbildung hervorgeht.
Auf einer Abbildung sind eine Grafikkarte, bei der es sich wahrscheinlich um eine Radeon RX 9070 XT Taichi handelt, Mainboards, ein Netzteil, eine AiO-Wasserkühlung und mehr zu erkennen.
ASRock Radeon RX 9070 XT Taichi als 10th Anniversary Edition auf der Computex?
Die Taichi-Reihe von ASRock feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum und gilt als Premium-Reihe des taiwanischen Hardwareherstellers. Während die Pressemitteilung, die das Bild der möglichen ASRock Radeon RX 9070 XT Taichi enthält, keine Details zur Grafikkarte nennt, lassen sich aus der Abbildung einige Dinge ableiten.
So handelt es sich bei der ASRock Radeon 9070 XT Taichi offenbar um eine 10th-Anniversary-Edition dieser Grafikkarte, die als Axial-Design mit 3 Lüftern ausgeführt ist. Der mittlere Lüfter verfügt hierbei über eine RGB-Beleuchtung, während die beiden äußeren schlicht-schwarzen Lüfter auf eine Beleuchtung verzichten. Ferner prangt auf der Nabenabdeckung des mittleren Lüfters ein Schriftzug, auf den Abdeckungen des linken und rechten Lüfters befindet sich hingegen das Taichi-Logo.
Allgemein ist die ASRock Radeon 9070 XT Taichi „10th Anniversary Edition“ relativ schlicht gehalten, mit einer Farbgebung in Schwarz und Weiß sowie einigen wenigen gelben Farbakzenten. Auf der Oberseite ist links ein weiteres Logo der Taichi-Reihe ersichtlich, während rechts oben ein „Radeon“-Schriftzug prangt. Den Proportionen nach dürfte die Karte ein 3-Slot-Design aufweisen.
Im Gegensatz zu den aktuell bereits verfügbaren Radeon-Grafikkarten der Taichi-Serie, der Radeon RX 9070 XT Taichi White 16GB OC und der Radeon RX 9070 XT Taichi 16GB OC, die eine Slotblende mit länglichen Ausstanzungen zeigt, zeigt die Abbildung der neuen 10th-Anniversary-Edition dieser GPU an dieser Stelle Stanzungen mit einer interessanten Wellenform.
Noch keine Informationen zu Preis und Verfügbarkeit
Zum aktuellen Zeitpunkt liegen noch keine Details zum Preis oder der Verfügbarkeit der mutmaßlichen ASRock Radeon RX 9070 XT Taichi in der 10th Anniversary Edition vor. Da die Computex 2026 bereits vor der Tür steht, wird ASRock wahrscheinlich schon bald weitere Informationen zu dieser Grafikkarte bereitstellen.
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Valheim Survival-Multiplayer: Neues Biom und Version 1.0 auf der Zielgeraden

Das Survival-Multiplayerspiel Valheim steuert auf die Version 1.0 inklusive Fertigstellung des finalen Bioms Deep North zu. Schon am 7. Juni 2026 könnten „ziemlich spannende Sachen bezüglich Valheim“ auf der PC Gaming Show an diesem Tag passieren, wie die Entwickler in einem aktuellen Blogbeitrag auf Steam erklären.
Wer also die anstehenden Neuigkeiten zu Valheim nicht verpassen möchte, sollte am Sonntag, 7. Juni um 21 Uhr deutscher Zeit beim Livestream der PC Gaming Show dabei sein. Welche Details zum Survival-Basebuilder des schwedischen Indie-Entwicklers Iron Gate dabei bekannt gegeben werden, steht aktuell nicht mit Sicherheit fest.
Valheim verlässt den Early Access
Valheim befindet sich seit dem 2. Februar 2021 im Early Access und mobilisierte unmittelbar nach der Veröffentlichung rund 500.000 Spieler auf Steam. Etwas mehr als 5 Jahre später nähert sich der Indie-Hit nun der Version 1.0 an, was das Ende des Early Access auf Steam bedeuten würde. Bislang schreibt Iron Gate, dass sie „bei den letzten Abschnitten der Entwicklung von Deep North und Valheim 1.0 angekommen sind“.
Zudem bestätigen die Entwickler, dass Version 1.0 endlich Achievements bieten wird, ein schon seit Langem von der Community gefordertes Feature. Demnach wird es insgesamt mehr als 50 Stück davon in der Release-Fassung von Valheim geben. Die Icons von fünf dieser Achievements hat Iron Gate bereits angeteasert: Zu erkennen sind darauf unter anderem ein Zelt, eine Hütte mit Strohdach sowie ein Segelschiff in Wikinger-Optik.
„Ein brutales 1-10 Spieler Multiplayer-Erkundungs- und Survivalspiel in einem prozedural generierten Fegefeuer inspiriert von der Kultur der Wikinger. Schreibe beim Kämpfen, Bauen und Erobern eine Saga, die Odins Gunst würdig ist.“
Steam-Beschreibung von Valheim
Neues Speichersystem steht zum Testen bereit
Auch interessant: Derzeit kann ein neuer Patch auf im Rahmen des Public Test Build (PTB) ausprobiert werden, der eine Überarbeitung des Speichersystems von Valheim beinhaltet. Hierbei beeinflusst das neue Speichersystem nur die World-Saves, während die Spielstände der eigenen Charaktere davon unberührt bleiben. Die Entwickler von Iron Gate bitten darum, dieses neue System auf dem PTB zu testen und Probleme mit Speicherständen und Netzwerkprobleme über ein Formular zu melden.
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Windows-Apps unter Linux: Wine in Version 11.10 erschienen – das sind die Neuerungen

Die neue Version 11.10 des Windows-Kompatibilitätslayers Wine ist jetzt verfügbar. Die wichtigste Änderung ist der Wechsel zu Version 2.0 des Direct3D-12-zu-Vulkan-Übersetzers VKD3D, aber es gibt auch andere interessante Neuerungen.
Wine ist ein Akronym, das für „Wine Is Not an Emulator“ steht, wobei diese Kompatibilitätsschicht es möglich macht, Windows-Anwendungen unter Linux und anderen Unix-artigen Betriebssystemen auszuführen. Nun ist Wine 11.10 erschienen, wobei es neben neuen Ergänzungen auch eine Reihe von Bugfixes in diese Version geschafft hat.
Wine 11.10 mit VKD3D 2.0 und mehr
Um Befehle der Windows-API Direct3D 12 in die unter Linux unterstützte Grafik-API Vulkan zu übersetzen, kommt Wine zusammen mit der Bibliothek VKD3D. Und das kürzlich veröffentlichte Wine 11.10 nutzt jetzt die aktuelle Version 2.0 von VKD3D, die unter anderem Aktualisierungen für die High-Level Shading Language (HLSL) und DirectX Intermediate Language (DXIL) mitbringt.
Darüber hinaus wurde XPath, eine Sprache für die Auswertung von XML-Dokumenten, neu implementiert und kommt dadurch ohne die XML-Verarbeitungsbibliothek libxml2 aus. Zudem wird mit Wine 11.10 die Kompatibilität von Microsofts Skriptsprache VBScript verbessert. Die Patchnotes weisen ferner auf „verschiedene Fehlerbehebungen“ hin, wobei insgesamt 17 Bugfixes in Wine 11.10 eingeflossen sind.
Dank der Fehlerbehebungen von Wine 11.10 werden beispielsweise die Videos im Spiel Star Wars Racer jetzt mit Ton wiedergegeben, Age of Empires III: The Asian Dynasties stürzt nicht mehr in der ersten Videosequenz ab und es kommt nicht mehr zu Renderingfehlern in Star Wars: Knights of the Old Republic. Ferner stürzt die App Photolemur 3 nicht mehr im Einstellungsmenü ab und der Stimmen-Synthesizer Vocaloid 6 sollte nun starten.
Weitere Korrekturen umfassen unter anderem einen Quellenauswahl-Dialog im Bildbetrachter IrfanView sowie bei den Installationsprogrammen von Kodak EasyShare, Family Tree Maker 2017 und Foxit PhantomPDF Business v10.0. Außerdem halten sich von Wine erstellte Desktopdateien jetzt an die Vorgaben unter Linux-Systemen. Zusätzliche Details können den Versionshinweisen von Wine 11.10 entnommen werden.
Downloads
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4,4 Sterne
Mit Wine können Linux-, BSD- und Mac-Benutzer Windows-Programme ausführen.
- Version 11.0, Linux Deutsch
- Version 11.10 Beta, Linux Deutsch
- +2 weitere
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