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Artemis-2-Mission: Apple und Nutella gehen viral durch Gratis-Werbung im Weltall


Eine der ikonischen iPhone-Aufnahmen während der Artemis 2-Mission: NASA-Astronautin Christina Koch blickt aus einem der Hauptkabinenfenster des Orion-Raumschiffs zurück zur Erde,

Während die Crew der Artemis-2-Mission in der Orion-Raumkapsel den Mond umrundet, gehen auf der Erde Apple und Nutella steil. Grund dafür sind ein Videoclip und Bilder vom Mondflug.

Nutella ist Astronauten-Nahrung. Wer hätte das gedacht? Die Ferrero-Marke schwebt in diesen Tagen gemeinsam mit Victor Glover, Jeremy Hansen, Christina Koch und Reid Wiseman um den Mond. Wer den Trip im Livestream verfolgt, erlebt bisweilen Unerwartetes, etwa wenn ein Nutella-Glas plötzlich schwerelos durch die Raumkapsel Orion gleitet – rund 406.773 Kilometer über der Erde.

Die Szene stellt CBS als TikTok-Video ins Netz. In den ersten zwölf Stunden sammelt der Clip über 300.000 Likes ein. Während hierzulande über eine mögliche Zuckersteuer diskutiert wird, scheint die Ferrero-Marke solch irdischen Debatten entrückt. Das Glas dreht sich perfekt um die eigene Achse, sodass auch wirklich jeder den Schriftzug lesen kann.
Bei dieser Steilvorlage aus dem All reagiert die Ferrero-Mannschaft in den sozialen Netzwerken schnell. Sie teilt das kurze Video, packt den Slogan „Nutella ist nicht von dieser Welt“ dazu und unterlegt es mit „Also sprach Zarathustra“ von Richard Strauss. Seit dem Blockbuster „2001: Odyssee im Weltraum“ sind die Anfänge der sinfonischen Dichtung so etwas wie Gemeingut, wenn es um Weltraumabenteuer geht. „Es ist mir eine Ehre, weiter gereist zu sein als jeder andere Brotaufstrich in der Geschichte“, schreibt Ferrero dazu auf Instagram.
Die Internet-Gemeinde feiert den Clip als die weltbeste Werbung. Manche zweifeln aber gleichzeitig. Eine PR-Kampagne? Ein digitaler Fake? Wirklich alles nur ein Zufall? Die NASA erklärt auf Nachfrage von futurism.com jedenfalls: „Das war keine Produktplatzierung.“ Die Süddeutsche zitiert dagegen einen Sprecher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, der darauf hinweist, dass „ein solcher Glaskörper nicht den international geltenden Sicherheitsvorgaben entspricht.“

Das iPhone kann auch Weltall

Da hat es Apple leichter. Zwar gleitet kein iPhone 17 Pro Max durch die Kapsel. Ein Thema ist das High-End-Modell der Kultmarke dennoch. Die Astronauten haben mehrere 17-Pro-Max-Geräte dabei, um Bilder und Videos zu machen. Zuvor durchliefen die Modelle für die Weltraummissionen umfangreiche Tests.  Am Ostermontag hat die NASA die ersten iPhone-Aufnahmen veröffentlicht. Sie würden wunderbar zur Apple-Kampagne „Shot on iPhone“ passen.

Kommandant der Artemis 2-Mission, Reid Wiseman, blickt zurück zur Erde.

Die zwei Selfies zeigen Christina Koch und Reid Wiseman. Die Bilder rufen positive Reaktionen hervor. Die Motivwahl, die Qualität, die Umgebung der Aufnahme. Dass die Crew zudem die Nikon-Edelmodelle D5 und Z9 sowie eine GoPro HERO4 Black für Aufnahmen verwendet, geht bei dem Hype allerdings schnell unter. Die Apple-Marketingabteilung hätte die Bilder kaum besser inszenieren können. Sie ist nicht involviert gewesen, heißt es. Eine Markenbotschaft enthalten die Aufnahmen trotzdem. Auf das iPhone ist auch in den unendlichen Weiten des Weltraums Verlass. Bis zur Landung am Samstag dürften daher noch ein paar weitere Fotos dazukommen.



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„Wer braucht denn sowas?“: Friedrich Liechtenstein erklärt für Samsung KI in Haushaltsgeräten


Der KI-gestützte Smart TV kann eine ganze Menge – nicht zuletzt erklären, wer Friedrich Liechtenstein ist.

Fernseher, Kühlschränke, ja sogar Staubsauger mit KI – wer braucht denn sowas? Diese Frage, die sich wohl viele Konsumentinnen und Konsumenten stellen dürften, steht im Mittelpunkt der neuen Kampagne von Samsung und Leo Germany. Beantwortet wird sie von Kult-Testimonial Friedrich Liechtenstein.

Die Kampagnenspots beginnen jeweils in einem Showroom, in dem Kundinnen und Kunden die KI-gestützten Fernseher, Kühlschränke und Co. be

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Erklärungsbedürftiger Slogan: Bitburger-Kampagne zur Fußball-WM dreht sich ausgerechnet um Hände


Auf diesen Schreck ein Bitburger!

In drei Wochen steigt die gemessen an den Teilnehmernationen größte Fußball-WM aller Zeiten. Bitburger, das nach einer sechsjährigen Pause vor einem Jahr sein Comeback als DFB-Sponsor verkündete, läuft sich schon jetzt mit einer Mega-Kampagne für das Turnier warm. Das Motto wirft allerdings Fragen auf.

Der Slogan der Kampagne dürfte so manchen TV-Zuschauer mit Fußball-Sachverstand zunächst ratlos zurücklassen. „Bitte nehmt&l

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„Stop Wiping. Start Washing.“: Berliner Start-Up Bidetlity lässt Hygiene-Albträume wahr werden


Bidetlity will zeigen, wie absurd die Reinigung mit trockenem Papier ist.

Das Berliner Start-Up für Intim- und Poduschen Bidetlity will wieder einmal dazu anregen, das Thema Intimhygiene neu zu denken: Dafür zeigt es in dem KI-generierten Spot „The Wipemare“ groteske Alltagssituationen, in denen nicht gewaschen, sondern nur gewischt wird.

Der Kampagnenspot zeigt eine absurde Welt, in der Schmutz nicht mit Wasser weggewaschen, sondern bloß verwischt wird. Fensterscheiben, Fuß

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