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Apps & Mobile Entwicklung

Bessere RAM-Ausnutzung: Microsoft will Windows performanter machen


Nachdem Microsoft am Freitag erste Maßnahmen vorstellte, die Windows 11 mit Verbesserungen wieder in die Spur bringen sollen und intern sogar über die Abschaffung des Kontozwangs diskutieren soll, soll das Betriebssystem nun durch eine effizientere RAM-Ausnutzung spürbar agiler werden.

Microsoft gerät immer mehr unter Zugzwang

Die Veröffentlichung des MacBook Neo hat bereits seit Längerem aufgekommene Kritik an Windows 11 wiederbelebt: der hohe RAM-Verbrauch und die dadurch auftretenden Verzögerungen in der Benutzeroberfläche bis hin zu einem trägen Datei-Explorer. Nachdem in den letzten Tagen bereits Pläne seitens Microsoft aufgetaucht sind, Baustellen wie Explorer, Taskleiste und KI anzugehen und auch eine Abschaffung des Kontozwangs zumindest intern im Unternehmen diskutiert werden soll, werden nun weitere geplante Maßnahmen öffentlich.

Einer der größten Kritikpunkte bleibt dabei die Ausnutzung des Arbeitsspeichers durch Windows und die damit verbundenen Leistungseinbußen. Zu der Kritik dürfte sicherlich auch die anhaltende Speicherkrise beitragen, die auch in naher Zukunft keine Entspannung bei den Preisen verspricht. Daher müssen Nutzer trotz des immer größeren Speicherhungers ihrer Programme mit dem aktuell verbauten Speicher auskommen – ein schnelles Aufrüsten dürfte für viele nicht in Frage kommen.

Diese Probleme sind Microsoft allerdings schon länger bekannt, bereits im Januar versprach Microsoft zudem einen Kurswechsel. Ein Grund dafür könnten Nutzungsstatistiken sein, in denen Microsoft erkennt, dass gerade bei Gamern Linux immer mehr zur Konkurrenz wird. Aber auch gewonnene Marktanteile seitens Apple mit seinen Macs könnten ihren Teil dazu beigetragen haben. Ende Januar 2026 erklärte Windows-Präsident Pavan Davuluri, Microsoft müsse „Windows auf eine Weise verbessern, die für die Menschen sinnvoll ist“ und ließ gleich ein Versprechen für echte Leistungsverbesserungen in diesem Jahr folgen. Diese sollen vor allem die Bereiche System-Performance, Zuverlässigkeit und die generelle Benutzerfreundlichkeit betreffen.

Mehr Leistung durch bessere RAM-Ausnutzung

Um die System-Performance zu steigern, will Microsoft den RAM-Verbrauch deutlich reduzieren, wie der Konzern im Rahmen der Ankündigung vom Freitag erklärt. Dazu soll zunächst der Basis-Speicherbedarf von Windows gesenkt werden. In erster Linie ist angedacht, dass das Betriebssystem im Leerlauf weniger Ressourcen verbraucht, wodurch mehr Speicherplatz für Apps freigegeben werden kann und sich die Reaktionsgeschwindigkeit beim Wechseln zwischen den Aufgaben verbessern würde. Zwar gibt das Unternehmen die Mindestanforderung beim Arbeitsspeicher weiterhin mit 4 GB an, doch wenn mehr Speicher im Rechner verbaut wird, genehmigt sich Windows auch mehr davon: Bei 8 GB sind es im Leerlauf bereits 6 GB, die allein für das Betriebssystem reserviert werden. Bei Systemen mit 16 GB RAM liegt die Mindestauslastung dann deutlich über 10 GB.

Genauere Informationen darüber, wie Microsoft dem hohen RAM-Verbrauch begegnen will, teilt der Konzern nicht mit, verspricht jedoch eine „konsistentere Leistung, selbst unter Last“. Ein Ansatz könnte das Vorhaben sein, die Interaktionslatenz dadurch zu reduzieren, dass zentrale Funktionen auf WinUI 3 verlagert werden, was wiederum die gemeinsame UI-Infrastruktur in Windows verbessern würde. Derzeit besteht Windows 11 aus einem Wildwuchs an älteren Frameworks, nativen Komponenten und webbasierten Schichten wie WebView2 und React. Diese Umsetzung erwies sich in der Praxis zwar als durchaus flexibel, führte jedoch zu spürbaren Verzögerungen zwischen Benutzereingaben und der Reaktion auf der Benutzeroberfläche – und das selbst bei leistungsstarker Hardware.

WinUI 3 als zentraler Punkt

Durch die Verlagerung weiterer Komponenten auf WinUI 3 will Microsoft diese zusätzliche Overhead-Ebene beseitigen, was zu schnelleren Reaktionszeiten führen soll. Bereits im November des vergangenen Jahres hatte das Unternehmen Windows 11 mit einer Vorlade-Funktion ausgestattet, die Apps deutlich schneller machte. Untersuchungen von Windows Latest zeigten allerdings, dass diese Reaktionszeiten beispielsweise beim Explorer noch deutlich hinter Windows 10 lagen.

Darüber hinaus sollen die Latenzen bei der Suche, der Navigation und in Kontextmenüs reduziert und gleichzeitig die Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit von Dateioperationen wie dem Kopieren und Verschieben großer Dateien verbessert werden. Neben der gesteigerten Geschwindigkeit soll auch die Zuverlässigkeit des Systems verbessert werden. Das schließt weniger Abstürze auf Betriebssystemebene, eine höhere Treiberqualität sowie stabilere Apps über verschiedene Hardwarekonfigurationen hinweg mit ein.



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Tianma: Kleine OLED-Displays mit vierfacher Lebensdauer und 240 Hz


Der chinesische Display-Hersteller Tianma zeigt auf der Display Week in Los Angeles eine Reihe neuer, effizienterer oder schnellerer OLED-Panels, die in erster Linie für Consumer-Produkte wie (faltbare) Smartphones gedacht sind, obwohl die eingesetzten Technologien auch Wearables und andere persönliche Endgeräte adressieren.

OLED-Panel mit vierfacher Lebensdauer

Auf der Fachmesse für Display-Entwicklungen stellt Tianma unter anderem vier Smartphone-Bildschirme auf OLED-Basis aus. Das 6,78 Zoll große „SLOD AM-OLED Display“ nutzt die von Tianma entwickelte „Stacked Layer OLED Device“-Technologie (SLOD), die eine höhere Effizienz und Lebensdauer des OLED-Panels verspricht.

6.78" SLOD AM-OLED Display
6.78″ SLOD AM-OLED Display (Bild: Tianma)

Tianma setzt dafür auf einen sogenannten Charge Generation Layer (CGL) im Tandem-OLED-Stack. Der CGL ist eine Zwischenschicht, die elektrische Ladungen neu erzeugt und sie zwischen mehreren übereinanderliegenden OLED-Leuchtschichten verteilt. Dadurch können mehrere OLED-Stacks gleichzeitig Licht erzeugen, was höhere Helligkeit, geringeren Stromverbrauch und eine längere Lebensdauer ermöglicht. Der CGL wirkt wie eine elektrische „Verbindungsstation“ zwischen den OLED-Schichten und ist ein zentraler Bestandteil von Tianmas energieeffizienter SLOD-Displaytechnologie.

Im Vergleich zu einer Single-Layer-Lösung könne Tianma mit dem SLOD den Energieverbrauch um 30 Prozent reduzieren und die Helligkeit um 25 Prozent steigern. Die Lebensdauer des OLED-Panels könne auf das Vierfache gesteigert werden.

Neuer OLED-Stack reduziert Verbrauch

Das zweite ausgestellte Panel ist das 6,58 Zoll große „U11 AM-OLED Display“, das auf den sogenannten U11-OLED-Stack von Tianma setzt. Dahinter verbergen sich New Fluorescent Blue (NFB) und Phosphor-Sensitized Fluorescence (PSF). NFB ist ein verbessertes blaues OLED-Material, das heller, energieeffizienter und langlebiger ist als frühere blaue OLEDs. Es soll Strom sparen und die Lebensdauer moderner OLED-Displays erhöhen. PSF wiederum ist ein emit­tierendes Material der nächsten Generation respektive ein Prozess aus der Photochemie, bei dem ein Molekül zuerst Licht aufnimmt und in einen langlebigen angeregten Zustand (Phosphoreszenz-Zustand) übergeht. Statt selbst zu leuchten, überträgt es seine Energie auf ein zweites Molekül. Dieses zweite Molekül wird dadurch angeregt und sendet dann Fluoreszenzlicht aus. Einfach gesagt: Ein Molekül nimmt Energie auf und „reicht sie weiter“, sodass ein anderes Molekül zum Leuchten gebracht wird.

6.58" U11 AM-OLED Display
6.58″ U11 AM-OLED Display (Bild: Tianma)

Im Vergleich zur vorherigen Generation soll der Energieverbrauch des U11-OLED-Stacks 12 Prozent geringer und gleichzeitig die Lebensdauer doppelt so hoch ausfallen.

OLED-Display mit 240 Hz

Auf der Display Week zeigt das Unternehmen zudem ein 6,32 Zoll großes AM-OLED-Display mit besonders hoher Bildwiederholrate von 240 Hz. In heutigen Smartphone-Bildschirmen sind im Regelfall 120 Hz der Standard, gelegentlich (Oppo, Vivo) sind auch 144 Hz bei OLED anzutreffen. Tianma trennt dabei das Datenschreiben auf dem OLED von der TFT-Kompensation, die Unterschiede und Alterung der TFT-Transistoren ausgleicht, damit jeder Pixel korrekt angesteuert wird und Helligkeit sowie Farben gleichmäßig bleiben. Eine von 0,6 µs auf 6 µs erweiterte Kompensationszeit soll feine Details in dunklen Bildbereichen erhalten, Bewegungsartefakte verringern und der Bildstabilität dienlich sein.

6.32" Ultra-high Refresh Rate AM-OLED Display
6.32″ Ultra-high Refresh Rate AM-OLED Display (Bild: Tianma)

Faltbares Display ohne Falz

Für faltbare Smartphones ist das 6,9 Zoll große „Creaseless AM-OLED Display“ vorgesehen, das mit optimiertem OLED-Stack und Faltstruktur keinen Falz mehr zeigen soll. Der OLED-Stack falle besonders dünn aus, außerdem komme spezieller Klebstoff zum Einsatz. Auch die optimierte Faltmechanik zur Wassertropfenform im Bereich der Falz und eine neue UTG-Struktur (Ultra Thin Glass) sollen die Stabilität verbessern.

6.9" Creaseless AM-OLED Display
6.9″ Creaseless AM-OLED Display (Bild: Tianma)

Neue Bildschirme und HUDs für Autos

Zur Fachmesse zeigt Tianma auch eine Reihe neuer Panels für die Automotive-Branche, Monitore und Tablets. Für Fahrzeuge stellt das Unternehmen das „Smart Cockpit 7.0“ aus, das ein 49,6 Zoll großes Curved-Display von A-Säule zu A-Säule spannt und zusätzlich ein ausfahrbares Zentral-Display mit OLED-Panel bietet. Ausgestellt wird auch ein 19 Zoll großes Micro-LED-Panel mit 60 Prozent Transparenz. Für Head-up-Displays ist das „12″ Micro-LED IRIS HUD“ vorgesehen, das mit 120.000 cd/m² selbst stärkstes Sonnenlicht ausgleichen können soll. In den kompletten unteren Bereich der Windschutzscheibe lässt sich hingegen das „43.7″ Ultra-wide IRIS HUD“ einsetzen, das auf 10.000 cd/m² kommt.

19" Transparent Splicing Micro-LED
19″ Transparent Splicing Micro-LED (Bild: Tianma)
12" Micro-LED IRIS HUD
12″ Micro-LED IRIS HUD (Bild: Tianma)
43.7" Ultra-wide IRIS HUD
43.7″ Ultra-wide IRIS HUD (Bild: Tianma)

Panels für Monitore, Notebooks und Tablets

Für medizinische Monitore hat Tianma ein 4K-144-Hz-Panel in 27 Zoll mit schnellem Wechsel zwischen der 2D- und 3D-Darstellung entwickelt. Industrielle Monitore bedient ein Oxide-Display mit Oxid-Halbleitermaterialien, das QHD-Auflösung mit dynamischer Bildwiederholfrequenz von 20 Hz bis 144 Hz unterstützt. Notebooks und Tablets können auf ein neues „12.8″ All-Oxide AM-OLED Display“ setzen, das 1 Hz bis 240 Hz bietet.

27" QHD Oxide 20-144 Hz Monitor
27″ QHD Oxide 20-144 Hz Monitor (Bild: Tianma)
12.8" All-Oxide AM-OLED Display
12.8″ All-Oxide AM-OLED Display (Bild: Tianma)



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AMD × Samsung: Erneute Gerüchte über AMD-Chips mit Samsungs 2 nm


AMD × Samsung: Erneute Gerüchte über AMD-Chips mit Samsungs 2 nm

Bild: Samsung

Südkoreanische Medien frohlocken erneut über einen möglichen Auftrag von AMD bei Samsung. Das Ziel sollen 2-nm-Chips sein. Doch wie so oft bei der Thematik, wie zuletzt schon bei Apple mit angeblicher Intel-Produktion, ist die Angelegenheit extrem komplex und keine Lösung für in Kürze anstehende Produkte.

Samsung und AMD, das klappt als Partnerschaft und Geschäft bereits seit vielen Jahren. Zuletzt wurde die Zusammenarbeit erneuert, denn Samsung kann das liefern, was AMD gerade in großen Mengen braucht: HBM. Und auch DRAM für Epyc-Venice-Systeme.

Schon im März war der größte Elefant im Raum aber ein anderer: Was ist eigentlich mit Samsung Foundry? Denn dass die Speichersparte funktioniert, beweisen zuletzt die extrem guten Quartalszahlen. Bei Samsung Foundry sieht das ganz anders aus, hier nennt das Unternehmen nie Zahlen und verweist oft auf eigene Produkte als größtes Aushängeschild. Zuletzt ging es um Base-Dies für HBM in 4 nm und die vergleichsweise kleinen Smartphone-SoCs der Exynos-Serie, hier immerhin schon in 2 nm. An dieser Fertigungsstufe hat sich das Unternehmen jahrelang die Zähne ausgebissen und kommt nun erst in den Bereich, wo es wirtschaftlich wird und die Ausbeute stimmt – und damit auch für externe Kunden interessant wird.

Lisa Su besucht Fab von Samsung Semiconductors
Lisa Su besucht Fab von Samsung Semiconductors (Bild: Samsung)

Bereits im März haben AMD und Samsung erklärt, auch über eine Zusammenarbeit bei Chips abseits von Speicher zu sprechen. Um was genau es gehen könnte, ist allerdings völlig offen. Gerüchte in dieser Richtung gibt es zwar immer wieder, Resultate haben sich bislang aber nicht gezeigt – das ändern auch die heutigen Berichte aus Südkorea nicht, die im Kern das meiste bereits Bekannte nur noch einmal wiederholen. Statt von discussions sei nun jedoch von advancing discussions die Rede. Unterschrieben ist aber nach wie vor nichts, es dürfte ohnehin eher etwas Langfristiges werden. Denn die nun kommende Generation ist längst in trockenen Tüchern.

The two companies will also discuss opportunities for foundry partnership, through which Samsung would provide foundry services for next-generation AMD products.

Samsung im März 2026

Samsung Foundry kämpfte in den letzten Jahren darum, den Anschluss zu finden, bei 2 nm könnte er erstmals wieder gelingen. Da alle großen AI-Firmen nach High-End-Fertigungskapazität lechzen, ergibt sich für Samsung eine realistische Chance. Gleiches gilt für Intel Foundry, weshalb Gerüchte in dieser Form alle paar Wochen wieder auftauchen. Der Name des potenziellen Kunden ändert sich dabei, die Aussage im Kern ist jedoch ziemlich ähnlich.



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Legacy of the Dark Knight: Der Lego-Batman schlägt laut ersten Previews das Original


Legacy of the Dark Knight: Der Lego-Batman schlägt laut ersten Previews das Original

Bild: Warner Bros. Games

Was an Lego Batman bislang vor allem für Schlagzeilen gesorgt hat, waren die Systemanforderungen, die erst von viel RAM und nun von viel Upscaling und Frame Generation gesprochen haben. Wie es um den Spaß beim Spielen steht, haben eine Reihe Redaktionen nun in Erfahrung gebracht: Spieler sollen sich freuen können.

Erste Eindrücke von einem Anspiel-Event

Auf einem Anspiel-Event durften ausgewählte Redaktionen das neue Lego Batman, das am 22. Mai erscheinen wird, rund zwei Stunden lang in drei Missionen und einem Ausschnitt der offenen Spielwelt erproben. Einflüsse von Rocksteadys Arkham-Serie sind kaum zu übersehen gewesen, aber, wie
IGN prägnant formuliert, in einer „Diätversion“ umgesetzt.

Kämpfe laufen zwar komplexer als bei anderen Lego-Spielen ab, bleiben aber relativ einfach. Das Schleichen „ist so rudimentär, dass es nicht einmal einen Knopf zum Hinhocken gibt“, schreibt GamesRadar, Rätsel und Plattforming nicht übermäßig fordernd. Obwohl das beim Anspielen dank viel Abwechslung und gutem Pacing unterhalten konnte, ist das nicht der eigentliche Grund, warum Lego-Arkham ein gutes Spiel zu werden verspricht.

Lego ist besser als Arkham

Der Grund ist vielmehr das „Lego“ im Lego-Arkham, nicht das Arkham, das dem Tenor nach mehr die nötige Grundlage legt. Der freundliche Slapstick-Humor der Serie mit allerlei Blödeleien und das Zusammenfügen von bekannten Szenen aus der ganzen Batman-Welt in Lego-Variante als typische Lego-Elemente machen den Kern des Spaßes aus. Für IGN bedient das Spiel damit das Kind im Erwachsenen, ähnlich äußert sich Eurogamer.

Als potentielles Highlight wird zudem Gotham City ausgemacht. Sie fühle sich lebendiger als die meisten anderen Videospiel-Varianten an, schreib der Game Informer. Er ist nicht der einzige, dem das Umherstreifen fast noch mehr Spaß macht als die gezeigten Missionen.

Gut bis ultimativ

Der Ausblick auf das fertige Spiel ist allerdings ein von-bis. Für Eurogamer könnte sich Legacy of the Dark Knight zum „ultimativen Lego-Batman-Erlebnis“ mausern. GamesRadar schreibt zurückhaltender, dass der Titel am besten wirke, wenn er Rocksteadys Vorbild nicht imitiere. Man sei nicht sicher, ob er als Arkham-Spiel besonders gut sei. Als Lego-Spiel hingegen könne man diese Aussage sicher treffen. Für die Mehrheit der Käufer dürfte das bereits ausreichend sein.



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