Künstliche Intelligenz
c’t-Podcast: „KI kann allein keine Cyberangriffe entwickeln“
Es klang fast nach einer neuen Eskalationsstufe im Cyberwar, was Google kürzlich verkündete: Man habe den ersten Beweis erbracht, dass Angreifer KI erfolgreich zur Entwicklung einer Zero-Day-Schwachstelle eingesetzt hätten, so eine Pressemitteilung des Konzerns. „Aber es ist nicht so wie behauptet“, sagt Haya Schulmann, Professorin für Informatik an der Goethe-Uni Frankfurt und Mitglied im Direktorium des Nationalen Forschungszentrums für Angewandte Cybersicherheit Athene. Sie hat das zugehörige Forschungspaper genau gelesen und kommt im c’t-Podcast They Talk Tech mit Svea Eckert und Eva Wolfangel zu einem anderen Schluss: Laut dem Paper selbst habe die KI die Zero-Day-Schwachstelle nicht entdeckt, sie sei lediglich als Unterstützung eingesetzt worden. Ein entscheidender Unterschied.
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Haya Shulman
Der Fall ist eines von vielen Beispielen, das zeigt, wie der Hype um künstliche Intelligenz die Realität verzerrt und wie Hersteller wie Anthropic oder in diesem Fall Google diesen ausnutzen, um für die eigenen Produkte oder die eigene Arbeit zu werben.
Was das Paper von Google hingegen zeige, erklärt Schulmann, sei seit Anfang 2024 bekannt: Staatliche Akteure und Cyberkriminelle nutzen KI-Werkzeuge, um schneller zu werden. Interessant sei allerdings, wie Google in diesem Fall zu seiner Erkenntnis gelangt ist: Nämlich unter anderem, indem die Firma auswertete, was Nutzerinnen und Nutzer mit dem Chatbot Gemini machen. „Das heißt, die KI-Anbieter können genau verfolgen, was ihre Kunden tun“, sagt Schulmann. Das habe in Zeiten einer angespannten Atmosphäre zwischen USA und Europa eine eigene strategische Dimension – ein Aspekt, den die alarmistischen Berichte konsequent ausblenden.
Das eigentliche Problem aber liege tiefer, betont Schulmann. Zero Days, also bislang unbekannte Sicherheitslücken, für die es noch keinen Patch gibt, stehen im Zentrum der öffentlichen Debatte, insbesondere seit Anthropic verkündet hat, sein Modell Mythos nicht zu veröffentlichen, weil es zu gefährlich sei. Angeblich, weil Mythos unbekannte Sicherheitslücken besonders gut finde.
Aber es gehöre mehr dazu, eine Schwachstelle auszunutzen, sagt Schulmann: Schließlich muss dafür erstmal Schadcode geschrieben werden. Und gerade KI-generierter Code enthält Fehler und funktioniert nicht zuverlässig. „Außerdem fällt er auf, er verrät die Angreifer.“ Wer unentdeckt bleiben will, greife lieber auf bekannte, bereits gepatchte Schwachstellen zurück – weil dafür fertige Werkzeuge existieren und die Angriffe erprobt sind. Denn: Selbst wenn es Patches gibt, heißt das noch lange nicht, dass die Systeme auch auf dem aktuellen Stand sind. Eine noch unveröffentlichte Studie des Athene-Zentrums mache das Ausmaß sichtbar: In 16 deutschen Bundesministerien fanden die Forscherinnen und Forscher kritische Schwachstellen, die teilweise über zehn Jahre alt sind. „Gleichzeitig wächst die Zahl veralteter End-of-Life-Systeme mit jeder neuen Digitalisierungsschicht, die darübergebaut wird.“
Dazu kommt, dass Angreifer weit weniger von KI profitieren als behauptet. „LLMs produzieren geschwätzigen, fehlerbeladenen Code“: Ein Problem, das Verteidiger und Angreifer gleichermaßen trifft. Im Google-Paper selbst finden sich Hinweise darauf: Der entdeckte Code enthielt halluzinierte Werte und war so lehrbuchartig dokumentiert, dass er die Angreifer verriet. „Die gleichen Probleme, die wir haben, haben natürlich die Angreifer auch“, sagt Schulmann. „Der Holy Grail – ein KI-System, das völlig autonom Angriffe entwickelt und auf jedes beliebige Ziel loslässt – ist noch sehr weit weg.“
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Was Schulmann jedoch grundsätzlich beunruhigt, ist die Art, wie diese Debatte politisch geführt wird. Alarmistische Papiere erzeugten Panik und verdeckten gleichzeitig reale strukturelle Probleme: veraltete IT, mangelnde Professionalisierung, fehlende eigene KI-Infrastruktur in Europa. „Wir müssen aufpassen, dass die deutsche Politik nicht die Werbeargumente eines Herstellers übernimmt“, sagt sie. Wenn Politikerinnen und Politiker Pressemitteilungen von Tech-Konzernen als Faktenlage behandelten, führe das zu falschen Prioritäten. Was stattdessen gebraucht werde, sei eine langfristige Strategie: für digitale Souveränität, für eine europäische KI-Infrastruktur, die es mit US-Modellen aufnehmen kann, und für das Schließen der Lücken, die längst bekannt sind.
„They Talk Tech“ erscheint jeden Mittwoch überall, wo es Podcasts gibt. Svea Eckert und Eva Wolfangel diskutieren ein Tech-Thema oder treffen inspirierende Frauen aus und rund um die Tech-Welt.
(mond)
Künstliche Intelligenz
Vorstoß zur Förderung für E-Gebrauchte: Weitsicht des bayerischen Faktenfuchs
Endlich: Viel zu lange hat der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) in den vergangenen Monaten zur wiederbelebten Kaufunterstützung für Elektroautos geschwiegen. Er ließ der Entwicklung ihren Lauf, um nun, nachhaltig und beständig, wie er in seiner Einordnung nun mal ist, der Angelegenheit mit nachdenklichen Kommentaren in die richtigen Bahnen zu helfen. Dabei verknüpft er in gewohnt gekonnter Manier neue Erkenntnisse mit bewährten Argumenten. Eine Glosse.
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Was ist passiert?
Die staatliche Kaufunterstützung gilt bislang nur für elektrische Neuwagen. Dies zu ändern ist Ziel der jüngsten Wortmeldung des bayerischen Lautsprechers, der sich damit einer Forderung von Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies anschließt. Denn bislang würden im Wesentlichen ausländische Autohersteller davon profitieren, sagt Söder, was den stets um den Standort Besorgten unmöglich ruhen lassen konnte. Den Knoten durchschlagen soll eine Ausweitung der Förderung auf gebrauchte E-Autos. „Da können deutsche Hersteller stärker profitieren“, laute die Erkenntnis nach Gesprächen mit bayerischen Autoherstellern, argumentiert Söder.
Pedantisch faktenhörige Frevler könnten einwenden, dass deutsche Hersteller hierzulande die Verkaufsstatistik von E-Autos ziemlich deutlich dominieren. Doch Söder kontert solch unpatriotische Störgeräusche von der Seitenlinie gelassen damit, dass die Chinesen ihre E-Autoverkaufszahlen verdoppelt hätten. Eine geschmeidige Zahlenakrobatik und ihre öffentlichkeitswirksame Darstellung muss man eben beherrschen. Ebenso das pfiffige Weglassen der Frage, inwieweit ein florierender Gebrauchtwagenhandel der so arg gebeutelten deutschen Industrie eigentlich zurück in die Erfolgsspur helfen könnte.
Die Lösung für alles: „Hightech-Verbrenner“
Unermüdlich setzt Söder auch seinen tapferen Kampf für den hocheffizienten Verbrennungsmotor fort. Mag der gerade auf dem chinesischen Markt und in Schwellenländern im Neuwagen perspektivisch auch kaum noch eine Rolle spielen, hierzulande tragen ihn die meisten Erstzulassungen schließlich noch in sich. Mögen dem Verbrenner die ewigen Nörgler ruhig weiterhin eine grauenhafte Energiebilanz samt der mit ihm fest verbundenen Abhängigkeit von global agierenden Schurken-Spekulanten vorwerfen. Die Lösung liegt in Technologieoffenheit und der kommenden Generation von „Hightech-Verbrennern“, die dann vermutlich all die lästigen Begleitumstände souverän entkräften werden.
Kritik an Mogelpackung
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Als einer von nur Wenigen ordnet Söder auch den gefundenen Kompromiss zum Weiterleben des Verbrenners in Neuwagen nach 2034 vollkommen korrekt ein. Dies sei eine Mogelpackung, donnert es aus der Münchener Staatskanzlei, die das Problem verschärfe und deswegen grundlegend überarbeitet gehöre. Scharfsichtig hat Söder erkannt, dass die Aufweichung des Flottengrenzwertes von null Gramm CO2 in der Praxis keinerlei Relevanz haben wird. Denn das eigentliche Ziel bleibt ja bestehen. Hersteller, die den Verbrenner ab 2035 weiterhin in Neuwagen verkaufen wollen, haben nun die Freiheit dazu. Eine sehr kleine Freiheit zwar, denn die nun wahrscheinlich freigestellten zehn Prozent beim Flottenverbrauch müssen sie anderweitig kompensieren – über regenerativ erzeugten Stahl oder e-Fuels. Leicht lässt sich anhand der geringen Mengen und der zu erwartenden Kosten für den Einzelnen ausmalen, dass die Hersteller wohl nur im Ausnahmefall von dieser Freiheit Gebrauch machen werden.
Selbstverständlich setzt sich Söder auch gegen den geplanten Bonus für Modelle bis maximal 4,2 m Länge ein. Dadurch würden im Wesentlichen französische und andere Wagen bevorteilt, doziert er weise, den deutschen Autoherstellern schade es aber. An dieser Stelle sei auch Made in Germany sehr wichtig, argumentiert Söder raffiniert gegen solch unwürdige Winzlinge. Richtig so, denn wer hart arbeiten geht, hat sich schließlich ein richtiges Auto verdient, im Idealfall aus bayerischer Fertigung.
Mutig im Gegenwind
Clever hat Söder erkannt, dass sich mit der furchtbar populistischen Überschrift, man habe den Verbrenner gerettet, nur jene einfangen lassen, deren Aufmerksamkeit schon beim Lesen des Vorspanns erlahmt. Als nachdenklicher, besonnener Politiker, der jedes seiner Worte sorgsam abwägt, bevor er es seinem Publikum vorlegt, käme es ihm nie in den Sinn, der vermuteten Mehrheitsmeinung seiner Wählerschaft zuvorkommen zu wollen. Stattdessen stellt er sich mutig in den, mitunter selbst erzeugten, Gegenwind und kämpft wacker seinen Kampf für den über Jahrzehnte bewährten Verbrenner weiter. Dieses Gefecht mag zwar ähnlich aussichtsreich sein wie die söderische Idee, Atomkraftwerke auf Länderebene weiterbetreiben zu wollen. Doch mit der richtigen Untermalung wird der Inhalt ohnehin zur Nebensache. Darauf kann sich nicht nur Markus Söder fest verlassen.
(mfz)
Künstliche Intelligenz
Australien: Nächste Störung im Mobilfunk legt Züge lahm und sorgt für Probleme
Australien hat am Mittwoch erneut einen landesweiten Ausfall beim Mobilfunk erlebt, diesmal hat es den größten Provider Telstra getroffen. In der Folge konnten zahlreiche Menschen nicht telefonieren, keinen Notruf absetzen und nicht mobil bezahlen, beeinträchtigt war zudem der Zugverkehr. Besonders schwer betroffen war Medienberichten zufolge der Flughafen im westaustralischen Perth. Im Bundesstaat New South Wales im Südosten sind zahlreiche Züge liegengeblieben, teilweise wurden diese durch Busse ersetzt. Inzwischen ist das Problem größtenteils behoben, hat Telstra mitgeteilt, aus der Politik kamen bereits Forderungen nach einer Erklärung. Zudem wurden die Menschen aufgefordert, den Notruf nicht zu Testzwecken anzurufen, berichtet ABC.
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Immer wieder Großstörungen in Australien
Laut dem Sydney Morning Herald hat Telstra die Probleme zuerst um 4:30 Uhr Ortszeit am Mittwoch identifiziert, fünf Stunden später sei von einem guten Fortschritt bei der Behebung berichtet worden. Zu dem Zeitpunkt seien 90 Prozent der Anrufe wieder möglich gewesen, ähnlich viele Verbindungen seien auch wieder ins Internet gekommen. Ursache der Probleme war dem Provider zufolge ein Fehler in einem System zur Zeitsynchronisierung des Mobilfunknetzes, Hinweise auf einen Cyberangriff gibt es demnach nicht. Kristy McBain, die Ministerin für den Katastrophenschutz, hat den Menschen inzwischen versichert, dass sie den Frust über den Ausfall teile.
Bei ABC gibt es eine Reihe von Berichten über die konkreten Folgen der Mobilfunkstörung. In einem Bürogebäude in Sydney konnten die Angestellten demnach zwei Stunden nicht arbeiten, weil die Zwei-Faktor-Authentifizierung zum Einloggen an ihren Computern nicht zur Verfügung stand. Als Alternative hätten sie Fußball angesehen. Andernorts konnten Taxis nicht bezahlt werden, ein Reporter musste seinem Fahrer demnach seine Telefonnummer geben und ihm versichern, die Bezahlung später nachzuholen. In Südaustralien seien Hunderte Ampeln ausgefallen. Für viele Geschäfte war der Ausfall ein erhebliches Problem. Beschäftigte der Bergbauindustrie, die zu abgelegenen Minenstandorten reisen wollten, mussten stundenlange Verzögerungen hinnehmen.
Australien hat in den vergangenen Jahren immer wieder solche Großstörungen erlebt, im Fokus stand dabei aber vor allem Telstras Konkurrent Optus. Im November 2023 sorgte ein Software-Upgrade für einen massiven Ausfall von Internetverbindungen, betroffen waren mehr als zehn Millionen Menschen. Damals konnten keine Notrufe abgesetzt werden, zudem funktionierten zahlreiche Bezahlterminals nicht und teilweise fielen Züge aus. Im Herbst hat ein fehlerhaftes Firewall-Update bei Optus dafür gesorgt, dass der Notruf in weiten Teilen des Landes stundenlang ausgefallen ist, was mit mehreren Todesfällen in Verbindung gebracht wurde. Problematisch war damals vor allem, dass der Ausfall schwer zu bemerken war. Das war für die Telstra-Kundschaft jetzt anders.
(mho)
Künstliche Intelligenz
Microsoft Flight Simulator 2024: Update wertet PS-VR2-Grafik merklich auf
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Diese Woche ist die Beta des Sim Update 6 für den Microsoft Flight Simulator 2024 (MSFS 2024) erschienen. Es bringt zahlreiche Fehlerbehebungen und technische Verbesserungen wie die Unterstützung für DLSS 4.5 und FSR4, eine Visualisierung von Luftströmungen, Beleuchtung auf generischen Flughäfen sowie Verbesserungen an Avionik, Wetterdarstellung und Karrieremodus.
Besonders stark profitiert der im April eingeführte VR-Modus der Playstation 5. Das Entwicklerstudio Asobo schreibt in den Versionshinweisen, die Grafikpipeline für Playstation VR2 weiter verbessert zu haben. Das soll sich in einer höheren Auflösung, besserer Leistung und einem geringeren Speicherbedarf niederschlagen. Außerdem wurden Probleme mit dem Nachtsichtmodus behoben und die Darstellung der Wolken verbessert.
Deutlich mehr Schärfe für Landschaft und Cockpit
Im Vergleich zu unseren Eindrücken aus dem Frühjahr hat Asobo an den größten Schwachstellen gearbeitet. Das Landschaftsbild wirkt samt Gebäuden und Vegetation markant schärfer, und in der Ferne ist kaum noch Kantenflimmern zu erkennen. Auch das Cockpit profitiert stark von der höheren Auflösung: In der Nähe befindliche Instrumente, Anzeigen sowie Beschriftungen an Schaltern und Reglern werden nun gestochen scharf gerendert und lassen sich ohne Vorbeugen ablesen. Ob und wie stark sich die Bildrate verbessert hat, konnten wir in unserem kurzen Test nicht zweifelsfrei feststellen. Bei grafisch besonders anspruchsvollen Flügen über Städte wie New York City und Tokio kam es aber weiterhin zu Einbrüchen der Bildrate.
Insgesamt steigert die neue Optik die Immersion spürbar. Ein Eindruck, der sich beim Wechsel zwischen Beta und regulärer Version unmittelbar bestätigt.
Möglich wurde dieser optische Sprung durch Optimierungen der spieleigenen Foveated-Rendering-Technik. Beim Foveated Rendering werden die Augenbewegungen des Nutzers erfasst und das Bild dort in hoher Auflösung berechnet, wohin der Blick gerade fällt. Wie groß der Effekt solcher Optimierungen sein kann, zeigte bereits die PS-VR2-Version von „No Man’s Sky“, dessen Bildqualität vor knapp drei Jahren ebenfalls einen unerwartet großen Sprung machte.
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Sim Update 5: So installiert man die PS5-Beta
Die PS-VR2-Version von MSFS 2024 können wir nun mit deutlich weniger Einschränkungen empfehlen als noch zur Einführung. Es ist erstaunlich, was Asobo hier aus der PS5 und Playstation VR2 herausgeholt hat und dass Sim-Fans die grafische Pracht des Flugsimulators jetzt auch ohne High-End-PC in VR erleben können. Spätestens mit Sim Update 6 dürfte Microsoft Flight Simulator 2024 zu einem technischen Vorzeigetitel für Playstation VR2 werden.
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Asobo hat angedeutet, das Update im Juli oder August veröffentlichen zu wollen. Wer MSFS 2024 für die PS5 besitzt, kann die Beta als separate Version ohne Registrierung oder Zugangsbeschränkungen installieren. Dazu öffnet man auf der PS5 die Store-Seite des Simulators, wählt das Drei-Punkte-Menü neben dem „Spielen“-Button und dort den Eintrag „Microsoft Flight Simulator 2024 Beta“.
(tobe)
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