Digital Business & Startups
Die Realität zeigt dir erst, was wirklich funktioniert
Das deutsch-luxemburgische Robotik-Unternehmen R3 Robotics (früher als Circu Li-ion bekannt), 2021 von Antoine Welter und Xavier Kohll in Luxemburg gegründet, setzt auf eine „KI-gestützte Roboterplattformen zur sicheren, effizienten und industriellen Demontage von Elektrofahrzeugen am Ende ihres Lebenszyklus“.
HG Ventures, Suma Capital, Oetker Collection, European Innovation Council Fund (EIC Fund) sowie die Altinvestoren BonVenture, FlixFounders und EIT Urban Mobility investierten zuletzt 14 Millionen Euro in das Unternehmen. Zudem sicherte sich das Team 6 Millionen an öffentlichen Fördermitteln.
Im Interview mit deutsche-startups.de spricht Gründer Antoine Welter einmal ausführlich über den Stand der Dinge bei R3 Robotics.
Wie würdest Du Deiner Großmutter R3 Robotics erklären?
Bis heute entziehen wir Menschen unserer „Mutter Erde“ jeden Tag tausende Tonnen an Rohstoffen, obwohl wir über die Zeit schon viele Produkte hergestellt haben, deren Materialien in vielen Fällen wiederverwendet werden könnten. Das Problem dabei ist, dass die verschiedenen Stoffe, aus denen die Produkte bestehen, nach ihrer Nutzung nicht so einfach voneinander zu trennen sind. Die Trennung händisch vorzunehmen, lohnt sich nicht, und maschinell gestaltet es sich meistens auch als eher schwierig. Mit unserem Unternehmen entwickeln wir für dieses Problem eine Lösung: Wir geben Robotern mit unserer Technologie „Augen, ein Hirn und Hände“, um Menschen diese Aufgabe abzunehmen, und saubere und ökonomisch effiziente Stoffströme für eine Wiederverwertung zu ermöglichen.
War dies von Anfang an Euer Konzept?
Unser Konzept hat sich strategisch erweitert. Wir sind unter dem Namen Circu Li-ion mit klarem Fokus auf die Demontage von Lithium-Ionen-Batterien gestartet. Das war damals der logische Einstiegspunkt, weil Batterien die kritischsten Komponenten von z.B. Elektrofahrzeugen und akkubetriebenen Werkzeugen sind und die größten Mengen an wertvollen Materialien enthalten. Mit zunehmender Markterfahrung und nachdem wir über mehrere Jahre mit verschiedenen industriellen Partnern zusammengearbeitet haben, wurde uns aber klar: Das Problem ist deutlich größer. Die gesamte Automobilindustrie steht vor der gleichen Herausforderung – nicht nur bei Batterien, sondern bei allen elektrifizierten Komponenten. So enthalten E-Motoren seltene Erden, in Leistungselektronik sind strategische Halbleitermaterialien verbaut. Deshalb haben wir unseren Scope systematisch erweitert und uns Anfang 2026 zu R3 Robotics umbenannt. R3 steht für „Repair, Reuse, Recycle“ – angetrieben durch industrielle Robotik. Das ist eine logische Evolution unserer Vision. Wir haben die automatisierte Demontage komplexer elektrifizierter Systeme – was unsere Kernkompetenz ist – auf ein breiteres Anwendungsfeld übertragen. Die Technologie-Grundlage ist dieselbe geblieben, aber der adressierbare Markt ist um ein Vielfaches gewachsen.
Wie hat sich R3 Robotics seit der Gründung entwickelt?
Nach ersten Angel-Investments 2021 haben wir 2023 insgesamt 8,5 Millionen Euro eingesammelt – darunter eine Seed-Finanzierung in Höhe von 4,5 Millionen Euro und 4 Millionen Euro an Fördermitteln, die 2,5 Millionen Euro vom European Innovation Council (EIC) inkludierten. Das war für uns der entscheidende Meilenstein, um mit unserer technologischen Lösung von der Forschung in die echte industrielle Umsetzung zu gehen. Im Juni 2023 haben wir unsere Demontageanlage in Karlsruhe eröffnet, die im Februar 2024 alle vollständigen BImSchG- und EfB-Zertifizierungen erhielt. Damit betreiben wir einen vollzertifizierten Recyclingbetrieb in Deutschland. Im Juni 2024 folgte die Eröffnung unserer neuen R&D-Facility in Luxemburg in Anwesenheit des dortigen Wirtschaftsministers. Anfang 2026 konnten wir dann weitere 20 Millionen Euro aufbringen – bestehend aus einer 14 Millionen Euro Series-A-Finanzierung und EU-Fördermitteln in Höhe von 6 Millionen Euro. Diese Kombination aus privatem Kapital und öffentlicher Unterstützung unterstreicht unsere strategische Bedeutung für europäische Lieferketten. Unsere Mitarbeiterzahl ist seit der Gründung parallel zur steigenden Anzahl der Batterien, die wir verarbeiten, stetig gewachsen – aktuell sind wir 41 Teammitglieder. Heute skalieren wir das Team massiv in den Bereichen Engineering, Künstliche Intelligenz (KI), Software und Operations. Mit Peter Mohnen, dem ehemaligen CEO von KUKA, haben wir zudem einen der renommiertesten Experten für industrielle Robotik in unser Advisory Board geholt.
Wie seid ihr mit Euren Investor:innen in Kontakt gekommen?
Die Series-A-Finanzierung wurde von HG Ventures und Suma Capital angeführt. Beide dieser Investmentfirmen kamen auf uns zu. HG Ventures ist der „Corporate Venture Capital“-Arm der Heritage Group aus Indianapolis, einem Familienunternehmen mit langer Historie in den Bereichen Industriematerialien und Recycling. Dieser Investor bringt neben Wachstumskapital auch Verständnis für industrielle Prozesse und den für uns wichtigen Zugang zum US-Markt mit. Suma Capital aus Barcelona ist auf ökologische Transformation spezialisiert – Kreislaufwirtschaft und kritische Rohstoffe passen da gut ins Portfolio. Zusätzlich beteiligten sich an der Finanzierungsrunde Oetker Collection, der European Innovation Council Fund (EIC Fund) sowie unsere Bestandsinvestoren BONVENTURE, FlixFounders und EIT Urban Mobility. Der Kontakt entstand teils durch unser Netzwerk, teils durch direkte Ansprache der Investoren. Das Thema kritische Rohstoffe und europäische Lieferketten hat durch aktuelle Richtlinien wie den Critical Raw Materials Act und die EU Battery Regulation an Relevanz gewonnen, was das Investoreninteresse bekräftigt.
Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen?
Die meisten Unternehmerinnen und Unternehmer starten etwas naiv mit ihrem Business – sonst würden sie es wahrscheinlich nie machen. So war es auch bei uns. Wenn wir vorher gewusst hätten, wie komplex es ist und wie schwierig es wird, OEMs das erste Mal zum Bezahlen zu bewegen, hätten wir es vermutlich nicht gemacht. Dazu kam: Wir haben mit einem stärkeren Wachstum des Marktes für Elektrofahrzeuge gerechnet, das so bisher leider nicht eingetreten ist. An diesen verlangsamten Ramp-Up mussten wir uns anpassen. Einfach war das nicht, aber so lernt man.
Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht?
Wir haben von Anfang an eng mit OEMs zusammengearbeitet. Diese direkte Zusammenarbeit hat uns geholfen, die tatsächlichen Anforderungen zu verstehen und unsere Technologie entsprechend zu entwickeln. Ohne diesen Input hätten wir am Markt vorbei entwickelt und viel Zeit und Ressourcen verschwendet.
Welchen generellen Tipp gibst Du anderen Gründer:innen mit auf den Weg?
Loslegen und dann konstant anpassen – je nachdem, was man lernt. Viele warten auf den perfekten Plan oder die perfekte Technologie. Die Realität zeigt dir erst, was wirklich funktioniert, wenn du anfängst. Dann heißt es: zuhören, lernen, anpassen und das immer wieder.
Wo steht R3 Robotics in einem Jahr?
Unsere Anlage in Karlsruhe läuft im industriellen Maßstab. Wir haben mehrere Deployments bei europäischen Partnern, insbesondere in Deutschland und Frankreich. Der US-Markteintritt ist vollzogen und wir haben erste Partnerschaften mit amerikanischen Recyclern und OEMs. Die wichtigsten Positionen im Team sind besetzt. Und wir werden wahrscheinlich auch schon über die nächste Finanzierungsrunde nachdenken, um die Expansion weiter zu beschleunigen. Unsere Ambition ist klar: 2030 wollen wir der führende Anbieter für automatisierte Demontage elektrifizierter Systeme in Europa und Nordamerika sein.
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): R3 Robotics
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Aus für Neosfer: Commerzbank schließt ihren Startup-Investor
Die Commerzbank schließt ihren Frühphaseninvestor Neosfer Ende Juni, wie Gründerszene erfahren hat. Die Venture-Einheit der Großbank mit Sitz in Frankfurt investierte vor allem in Fintechs und sollte neue Technologien sowie innovative Geschäftsmodelle in den Konzern bringen. Das erklärte Ziel: Lösungen entwickeln, die der Commerzbank und ihren Kunden einen digitalen Mehrwert bieten. Jetzt endet dieses Kapitel.
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„Investor schlief im Pitch ein“: Gründer teilen ihre schlimmsten VC-Erlebnisse
Wer heute im Silicon Valley Geld einsammelt, könnte morgen öffentlich mit seinen Investoren abrechnen. Genau das tun zumindest derzeit mehrere amerikanische Tech-Gründer – und sorgen damit für Unruhe in der Startup-Szene.
Auslöser der Debatte ist Greg Isenberg, Moderator des ‚The Startup Ideas Podcast‘. Auf X schilderte er vergangene Woche seine Erfahrungen bei der Suche nach 15 Millionen Dollar frischem Kapital für eine Serie-A-Runde – und löste damit eine Welle von Kritik an Risikokapitalgebern aus.
„12 Leute im Meeting. Einer der GPs ist komplett eingeschlafen. 30 Minuten lang tief und fest. Niemand hat es bemerkt. Alle haben einfach weitergemacht“, schrieb Isenberg und bezog sich dabei auf einen namentlich nicht genannten General Partner.
Isenberg habe seine Präsentation fortgesetzt und die Folien einem Investor gezeigt, den er als „bewusstlosen Mann in einem Herman-Miller-Stuhl“ bezeichnete. „Das ist Risikokapital“, schrieb er dazu auf X.
Andere Zeiten, andere Sitten
Aus Sicht von Travis Kalanick hat sich die Welt des Venture Capitals in den vergangenen Jahren grundlegend verändert – früher seien Pitch-Gespräche deutlich informeller abgelaufen, antwortete der Uber-Gründer auf den Post Isenbergs.
Kalanick erinnert sich an ein Fundraising-Meeting im Jahr 2001, das nicht in einem Konferenzraum, sondern in einem geparkten Lexus stattfand. Während der Gründer auf dem Beifahrersitz saß, habe der Investor seinen Laptop übernommen.
Der Investor habe den Rechner demnach „gepackt“, ihn „auf seinen dicken Bauch“ gelegt, gegen das Lenkrad gedrückt und selbst begonnen, durch die Präsentation zu klicken, erzählt Kalanick. „2001 lief das Fundraising ganz anders.“
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„Was wäre, wenn du sie alle entlässt?“
Dieser Austausch verbreitete sich wie ein Lauffeuer in der Nischen-Community bereits erfolgreicher Millionärs- und Milliardärsgründer, die ständig online sind. Und weitere Gründer und CEOs mischten sich ein.
Cloudflare-CEO Matthew Prince erinnert sich daran, dass ein Partner von Sequoia Cloudflare abgelehnt habe, weil „er nicht glaubte, dass eine Frau ein Unternehmen für Sicherheitsinfrastruktur leiten könne“.
Prince verrät außerdem, dass er sich auch einmal mit Khosla Ventures getroffen habe, um über eine Investition in die Serie-C-Finanzierungsrunde von Cloudflare zu sprechen. Vinod Khosla, der legendäre Tech-Investor und Namensgeber der Firma, lud Prince und seine Mitgründer zum Abendessen ein, so Prince.
Gegen Ende des Gesprächs habe sich Khosla vorgebeugt und gesagt: „Ich bin von dir beeindruckt, von den anderen nicht so sehr. Was wäre, wenn du sie entlässt und ich dir all ihre Aktien gebe?“
Prince sagte, er sei so geschockt gewesen, dass er nie wieder mit Khosla gesprochen habe.
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VCs verteidigen sich in X-Beiträgen
Auf den Beitrag von Prince reagierten weitere Gründer und teilten ihre eigenen Erfahrungen mit Investor Vinod Khosla. Die Diskussion gewann schnell an Dynamik – so sehr, dass Khosla einen Großteil seines Samstags damit verbrachte, öffentlich Stellung zu beziehen. In mehr als einem Dutzend Beiträgen auf X reagierte er auf die Vorwürfe.
Teilweise wies er die geschilderten Vorfälle zurück und forderte Belege. In den meisten Beiträgen wiederholte er jedoch vor allem eine Botschaft: Ehrlichkeit sei die beste Strategie.
„Ich liege oft falsch, gebe aber immer ehrliche Meinungen ab. Manche finden das hart, aber heuchlerische Höflichkeit schadet Gründern“, schrieb er in einem Beitrag. „Brutale Ehrlichkeit gibt die Chance, sie zu bewerten und die Meinung anzunehmen oder abzulehnen. Großartige Gründer entscheiden sich für Ehrlichkeit. Es macht keinen Spaß, brutale Ehrlichkeit anzubieten.“
Auf eine Anfrage von uns nach einer Stellungnahme reagierte Khosla nicht.
Andere Branchenvertreter stellten sich hinter Vinod Khosla. So verwies der Frühphaseninvestor und Gründer Blake Byers auf Khoslas außergewöhnliche Karriere. Noch bevor er zu einem der einflussreichsten Risikokapitalgeber im Silicon Valley wurde, war Khosla Mitgründer von Sun Microsystems, einem der prägenden Technologieunternehmen der frühen Computerindustrie. „Er ist einer der aufrichtigsten Risikokapitalgeber, die es je gab“, schrieb Byers.
„Aha! Ihr Vater war ein Versager!“
In die Reihe ungewöhnlicher Investorengespräche reiht sich auch der Angel-Investor und Robotik-Experte Mark Cummins ein. Bei einem Pitch-Gespräch mit einem Partner einer französischen Venture-Capital-Firma ging es zunächst nicht um sein Unternehmen, sondern um die Karrieren seiner Eltern.„‚Was hat Ihr Vater gemacht?‘, fragte mich der Partner mit starkem französischen Akzent“, schrieb Cummins auf X.
Als er erklärte, sein Vater habe eine Ausbildung zum theoretischen Physiker absolviert, bevor er in die Wirtschaft wechselte, habe der Investor geantwortet: „Aha! Ihr Vater war ein Versager!“ Als Cummins anschließend erzählte, seine Mutter sei Biochemikerin gewesen und später Lehrerin geworden, folgte laut seiner Schilderung die nächste Bemerkung: „Auch eine Versagerin!“
Cummins versuchte daraufhin, das Gespräch zurück auf sein Unternehmen zu lenken. „Ich habe hundert Mitarbeiter und wir brauchen Finanzmittel. ‚Möchten Sie etwas über mein Unternehmen erfahren?‘“
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Kinder und erfolgreich Gründen? Laut einem VC ein No Go
Auch Claire Vo teilte eine Erfahrung, die ihr aus Gesprächen mit Investoren besonders in Erinnerung geblieben ist. Die Gründerin von ChatPRD berichtet, dass sie während eines Pitches einmal von einem Investor unterbrochen wurde. Dieser habe ihr gesagt, er sei froh, dass sie nicht versuche, gleichzeitig Kinder zu bekommen und ein Unternehmen aufzubauen.
„Ich liebe es, eine albtraumhafte VC-Geschichte zu erzählen!“, schrieb Vo.
Später reagierte sie auch auf die Debatte um Vinod Khosla. Einen seiner Beiträge, in dem er sich gegen die Vorwürfe verteidigte, verwandelte sie nach eigenen Angaben in einen „Pop-Punk-Kracher“.
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Galvany sammelt 10 Millionen ein
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ Wärmepumpen-Startup Galvany sammelt 10 Millionen ein +++ Handwerker-Startup Tawo erhält 4,5 Millionen +++ Manuel Ortlechner investiert in SportsTech Zone14 +++

Im #DealMonitor für den 8. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland
INVESTMENTS
Galvany
+++ Der niederländische EnergyTech-Investor SET Ventures und der Berliner ClimateTech-Geldgeber AENU investieren im Rahmen einer Seed-Investmentrunde 10 Milionen Euro in Galvany. Das Startup aus Berlin, 2022 von Raik Belka gegründet, kümmert sich Installation, Betrieb und Optimierung von Wärmepumpen. „Im Zentrum steht KI-gestütztes Energiemanagement, das Lastprofile in Echtzeit orchestriert und dynamische Stromtarife in messbare Endkundenersparnis übersetzt“, heißt es zum Konzept. 2025 erwirtschaftete das junge Unternehmen 20,1 Millionen Euro Umsatz (Vorjahr: 2,8 Millionen). Unter dem Strich stand dabei ein „positives EBIT“. Für 2026 peilt das Team (90 Mitarbeitende) rund 60 Millionen an. Das frische Kapital soll unter anderem in den „Ausbau der Partnerstrukturen mit Installationsbetrieben“ fließen. SET Ventures hält nun 18,1 % am Unternehmen. AENU ist mit 17,2 % an Bord. Mehr über Galvany
Tawo
+++ Die Unternehmensgruppe Centrotec, die sich um nachhaltige Gebäudetechnik kümmert, das Unternehmen Leadership Datacenter (Rechenzentren), OBI SQUARED Venture Capital, die Handwerksgruppe HPM, H2 Ventures (Michael Haufler, Andreas Haufler) und weitere Business Angels investieren 4,5 Millionen Euro (darüber 500.000 Euro Fremdkapital) in Tawo. Beim Berliner Startup, von Daniel Broecker und Simon Probst angeschoben (beide ehemals Enpal), dreht sich alles um Elektroinstallation und Anlagenbau. In der Selbstbeschreibung heißt es: “Tawo liefert Handwerksqualität mit digitalen Prozessen – für saubere Dokumentation, weniger Reibung und mehr Termintreue.” Centrotec hält nun rund 8,8 % an Tawo. Mehr über Tawo
Zone14
+++ Der Ex-Austria-Wien-Kapitän Manuel Ortlechner investiert in Zone14 – siehe auch Brutkasten. Das Wiener SportsTech, 2021 gegründet, bietet „Videoanalaysen wie aus der Champions League für alle Vereine“. Damit möchte das Team der Gründer Tobias Gahleitner, Lukas Grömer und Simon Schmiderer Coaches helfen, „sich ohne großen Aufwand auf ihre Kernkompetenzen zu besinnen – ihre Mannschaften zu verbessern und kreative Lösungen und Taktiken zu finden“. Mehr über Zone14
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): azrael74
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