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Künstliche Intelligenz

Dokumente mit KI verwalten: paperless-ngx mit einem Sprachmodell verbinden


Wer keine Lust hat, nach Belegen und anderen wichtigen Dokumenten in Schuhkartons zu suchen oder des Lochens, Abheftens und Blätterns überdrüssig ist, nutzt eine digitale Dokumentenverwaltung. Eine der populärsten ist die quelloffene Dokumentenverwaltung paperless-ngx. Sie bietet automatische OCR, eine ordentliche Suchfunktion und kann Dokumente nach einer Trainingsphase selbstständig kategorisieren. Dabei liegt sie aber auch gelegentlich daneben und die Suche erwartet wörtlich vorkommende Begriffe. Steht im Krankenkassenbeleg „Zuzahlung“, läuft die Suche nach „Eigenanteil“ ins Leere.

Ein mit paperless-ngx verbundenes KI-Sprachmodell kann das besser: Es erfasst Inhalte semantisch – also dem Sinn nach – und verschlagwortet Dokumente so treffsicherer als regelbasierte Algorithmen. Statt einer wörtlichen Stichwortsuche spüren Sie Unterlagen mit der Chatfunktion in natürlicher Sprache auf: „Wann läuft mein Handyvertrag aus?„ oder „Welche Selbstbeteiligung gilt bei meiner Teilkasko?“.

  • Das Tool paperless-ai verbindet die quelloffene Dokumentenverwaltung mit einem KI-Sprachmodell.
  • Die KI generiert Schlagworte, analysiert Inhalte und unterstützt bei der Suche per Chat.
  • Wir erklären die Installation und die Anbindung an lokale Sprachmodelle und Online-Dienste wie ChatGPT oder DeepSeek.

Das Open-Source-Tool paperless-ai verbindet die Dokumentenverwaltung mit einem KI-Sprachmodell. Wer Bedenken zu Kosten und Datenschutz hat, kann auch ein lokal installiertes Sprachmodell verwenden. Der Artikel zeigt, wie Sie paperless-ai zusätzlich zu einem vorhandenen paperless-ngx installieren und richtig konfigurieren.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Dokumente mit KI verwalten: paperless-ngx mit einem Sprachmodell verbinden“.
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Papertrading mit TradingView: Börsenhandel ohne Risiko üben


Der Zugang zum Börsenhandel in Eigenregie ist einfach, ebenso einfach verliert man dabei aber auch Geld. Ein Depot ist schnell eröffnet und bietet schier unbegrenzte Möglichkeiten, Aktien, Kryptowährungen und andere Finanzprodukte zu handeln. Doch wer das uninformiert tut, legt schlimmstenfalls eine finanzielle Bruchlandung hin. Will man eine Chance auf langfristige Börsengewinne haben, muss man sich zunächst reichlich Fachwissen aneignen und Werkzeuge zur Marktanalyse kennenlernen.

Das kostet nicht zwingend echtes Geld. Beim sogenannten Papertrading übt man den Börsenhandel in einem Demokonto mit „Spielgeld“, kann ansonsten jedoch unter annähernd realistischen Bedingungen Fehler ohne finanziellen Verlust machen. Von der Suche nach lohnenden Werten und Wertpapieren (Assets) über die Analyse von Charts, Kennzahlen und aktuellen News bis hin zur Orderplatzierung lassen sich alle nötigen Schritte und Handgriffe beliebig oft wiederholen, einüben und optimieren.

  • Börsenhandel ist heute leicht zugänglich, bleibt aber riskant, besonders wenn man ohne Erfahrung damit loslegt.
  • Am Beispiel von TradingView zeigen wir, wie man Trades, Ordertypen und Analysewerkzeuge in einer Simulation mit echten Kursdaten erproben kann.
  • Der Artikel erklärt, was solche Übungsumgebungen leisten – und wo man sich für echte Handelsentscheidungen weiter einlesen muss.

Wir führen Börsen-Einsteiger und interessierte Fortgeschrittene am Beispiel der cloudbasierten Charting-Plattform TradingView durch die ersten Papertrading-Schritte, indem wir eine Aktie simuliert kaufen und verkaufen. Dabei erklären wir auch, welche Funktionen im Alltag wichtig sind. Erstes Börsenwissen hilft, die Erläuterungen zu verstehen und den Handel im Demokonto selbst auszuprobieren.


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Google Fitbit Air: Neuer bildschirmloser Tracker kommt bald


Seit Oktober 2025 ist klar, dass Google an einem neuen Fitbit-Tracker arbeitet, der in diesem Jahr auf den Markt kommen soll. Informationen von 9to5Google zufolge verfolgt der Hersteller dabei eine neue Strategie: Nur die Hardware soll unter der Fitbit-Marke laufen, während die Software und darunter liegenden Dienste unter Google-Flagge fahren könnten.

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Laut 9to5 Google wird das neue Fitbit-Gadget den Namen Google Fitbit Air tragen und ähnlich wie das Armband von Whoop und den Mitbewerbern wie Amazfit sowie Polar komplett ohne Bildschirm daherkommen. Fitbit nutzt den Namenszusatz „Air“ schon vorher für seine smarte Waage Aria Air, die 2019 auf den Markt kam. In diesem Zusammenhang bezieht sich das „Air“ womöglich auf das reduzierte Design des Wearables.

Konkrete Details zur Hardware gibt es derzeit nicht, allerdings ist bereits bekannt, wie es aussehen wird. Denn der NBA-Basketballspieler Stephen Curry, der seit August 2025 als „Performance Advisor“ für Googles Wearable-Produkte fungiert, trägt das Gadget offenbar bereits. Das Fitbit Air besteht demzufolge tatsächlich nur aus Armband und Sensoren. Wie bei den bildschirmlosen Modellen der Mitbewerber werden sämtliche Tracking- und Gesundheitsdaten nur in der App aufbereitet angezeigt.

Während der Tracker unter der Marke Fitbit laufen soll, könnte das Abomodell von Fitbit Premium den 9to5Google-Informationen zufolge derweil in Google Health umbenannt werden. Ebenso könnte der persönliche Gesundheitscoach von Fitbit, der sich derzeit in der öffentlichen Testphase befindet, im Zuge der Einführung des neuen Armbands in „Google Health Coach“ umgetauft werden.

Sollte sich dies bestätigen, könnte das darauf hindeuten, dass Google die Marke Fitbit in gewisser Weise weiter in den Hintergrund schiebt, indem es seinen eigenen Namen bei neuen Produkten in den Vordergrund rückt. Fitbit-Smartwatches wie die Modelle der Sense-Reihe sind zugunsten von Googles Pixel Watches eingestellt worden.

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Dies hatte auch Sandeep Waraich, Produkt-Lead der Pixel-Wearables im August 2024, gegenüber Engadget bestätigt. Damals sagte er, Fitbit konzentriere sich bei der Entwicklung auf „minimalistische, langlebige Tracker“, „für die die Marke zum Synonym geworden ist“.

Wann Google seinen ersten bildschirmlosen Tracker vorstellen wird, ist noch unklar. Eine Möglichkeit wäre die Enthüllung im Zuge der Entwicklerkonferenz Google I/O am 19. und 20. Mai. Denkbar wäre aber auch die Vorstellung zusammen mit dem Pixel 11 und der Pixel Watch 5, die im Laufe des August erfolgen könnte. Die überarbeitete Fitbit-App mit Gesundheitscoach kann bereits auch in Deutschland in der Public Preview ausprobiert werden.


(afl)



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Mac mini und Mac Studio vergriffen: Apple gehen manche Macs aus


Bei Apples Desktop-Macs spitzt sich die Liefersituation immer mehr zu, auch beim neuen MacBook Neo gibt es mehrwöchige Wartezeiten. Mac mini und Mac Studio sind inzwischen beim Hersteller durch die Bank sogar gar nicht mehr sofort erhältlich. Erst ab Anfang bis Mitte Juni kann Apple nach eigener Prognose manche Modelle wieder verschicken. Bei größeren Speicherkonfigurationen verzichtet das Unternehmen sogar auf eine geschätzte Lieferzeit und listet diese lapidar als „nicht verfügbar“.

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Apple hat sich zu den Engpässen bislang nicht geäußert, im Handel sind insbesondere die Basiskonfigurationen von Mac mini (ab 646 €) und Mac Studio (ab 2070,25 €) derzeit noch zu finden, auch in Deutschland – allerdings zu wieder steigenden Preisen.

Beim MacBook Neo scheint Apple mit der hohen Nachfrage des vergleichsweise günstigen Einstiegsmodells zu kämpfen, das erst seit Kurzem auf dem Markt ist. Es soll in wenigen Wochen – ab Anfang bis Mitte Mai – wieder lieferbar und in Apple-Läden zur Abholung erhältlich sein. Das gilt sowohl für die Basiskonfiguration mit 256 GByte SSD als auch das 512-GByte-Modell in allen Farbvarianten.

Über die Gründe für die massiven Lieferprobleme bei Mac mini und Mac Studio sind sich Beobachter uneins. Klar ist, dass bei beiden Produktreihen ein Upgrade mit M5-Chips fällig bis überfällig ist: Den Mac mini M4/M4 Pro gibt es in der aktuellen Konfiguration bereits seit Herbst 2024, den Mac Studio M4 Max plus M3 Ultra seit etwas mehr als einem Jahr. Nach Informationen von Bloombergs Mark Gurman rechnet Apple intern nun allerdings damit, einen neuen Mac Studio erst im Oktober auf den Markt bringen zu können und nicht schon zur Jahresmitte. Auch das erwartete MacBook-Pro-Redesign mit Touchscreen komme durch Probleme in der Lieferkette wohl „ein wenig später“.

Analysten vermuten, dass die große Speicherkrise jetzt auch vor Apple nicht mehr Halt macht und der Hersteller die verfügbaren Kapazitäten lieber für seine populären Laptop-Reihen verwendet. Zudem wird immer wieder spekuliert, dass KI-Enthusiasten Restbestände des Mac mini M4 in größeren Mengen kaufen, um diesen als Assistenten im OpenClaw-Stil einzusetzen.

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Im Unterschied zu anderen Herstellern hat Apple seine Preise für Speicher bislang nicht erhöht, allerdings waren Apples Upgrade-Preise für SSD und Arbeitsspeicher lange berühmt-berüchtigt, extrem weit über den marktüblichen Preisen zu liegen. Nachträgliches Selbstaufrüsten ist bei Apple-Geräten schon lange nicht mehr vorgesehen, auch nicht bei Desktop-Macs. Nur für SSD-Upgrades gibt es einzelne Bastellösungen.


(lbe)



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