Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Ecovacs launcht neuen Saugroboter, der SO ein klassisches Problem löst


Saugroboter nehmen eine Menge Arbeit im Haushalt ab. Viele Modelle haben jedoch Schwierigkeiten mit eingetrockneten Flecken. Ecovacs will das Problem mit einer neuen Technologie namens FocusJet lösen.

Ecovacs – einer der beliebtesten Hersteller von Haushaltsrobotern – bringt mit dem DEEBOT X12 OmniCyclone einen neuen Highend Saug- und Wischroboter auf den Markt. Mit optimierter Wischtechnologie und Service-Station soll er für eine noch bessere Reinigung und mehr Komfort sorgen. Hochdruck-Wasserstrahlen sollen gleichzeitig auch hartnäckigen Verschmutzungen zu Leibe rücken.

Ecovacs Saugroboter mit FocusJet- und neuer Wischtechnologie

Ab sofort ist der Ecovacs DEEBOT X12 OmniCyclone für 1.399 Euro (UVP) erhältlich. Für den Preis bietet er aber auch eine ganze Menge Premium-Features. Komplett neu ist etwa die sogenannte FocusJet-Technologie. Diese nutzt hochdruckbasierte und kreuzförmig angeordnete Wasserstrahlen, um klebrige oder eingetrocknete Verschmutzungen einzuweichen. Anschließend soll es der Saugroboter leichter haben, die Flecken zu entfernen. So bekommt er auch Essbereiche und Co. richtig sauber.

Die eigentliche Reinigung übernimmt die Ozmo Roller 3.0 Wischtechnologie. Ecovacs hat hier noch einmal an einigen Stellen nachgebessert und erreicht nun dank extrabreiter Wischwalze in einem Durchgang eine größere Fläche. Während der Roboter putzt, wird die Wischwalze permanent gesäubert, sodass der Roboter den Schmutz nicht im ganzen Haus verteilt.

Ohne Verhedderungen und mit starker Servicestation

Darüber hinaus punktet der Saugroboter mit einer Reinigung bis an den Rand, während die sogenannte Blast-Technologie dafür sorgt, dass Staub, Haare und sonstige Verschmutzungen effektiv eingesaugt werden. Haare sollen sich dank ZeroTangle 4.0 nicht in der Bürste verheddern und ein ausgeklügelter KI-Agent plant und steuert die Reinigung auf Wunsch automatisch für Euch. Saugkraft, Wasserfluss und Routenführung übernimmt er ebenfalls, sodass Ihr Euch um so gut wie nichts mehr selbst kümmern müsst.

Wenn der Roboter fertig ist mit der Bodenreinigung, fährt er in die sogenannte OmniCyclone Station. Hier wird der Schmutz automatisch in die Station befördert, damit Ihr bis zu 48 Tage lang nicht selbst den Schmutzbehälter entleeren müsst. Ein Hochdrucksystem in der Station reinigt den Mopp weiterhin mit heißem Wasser, während das schmutzige Wasser abgeleitet wird. So wird der Fußboden wieder richtig sauber.

Ecovacs verkauft den neuen Saug- und Wischroboter samt Servicestation für 1.399 Euro (UVP). Erhältlich ist er ab sofort unter anderem bei MediaMarkt und zum Launch kostet er Euch nur 1.249 Euro. 





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!

Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Ecovacs.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Sony Honda Mobility: Joint Venture hinter Sony-Auto fährt den Betrieb runter


Sony Honda Mobility: Joint Venture hinter Sony-Auto fährt den Betrieb runter

Nach dem Aus des Sony-Autos Afeela 1 und geplanter weiterer Modelle aufgrund von Hondas angepasster Elektrostrategie hatte das dafür gegründete Joint Venture Sony Honda Mobility erklärt, dass die Zukunft des Gemeinschaftsunternehmen ungewiss sei. Aufgelöst wird es jetzt doch noch nicht, aber auf ein Minimum heruntergefahren.

Das Joint Venture hatte sich im März selbst eine ungewisse Zukunft attestiert und wollte sich zu einem späteren Zeitpunkt zum weiteren Ablauf äußern. Das ist jetzt in einer gemeinsamen Stellungnahme erfolgt, wonach man zu dem Entschluss gekommen ist, den Betrieb stark zu reduzieren und die Mitarbeiter – unter Berücksichtigung persönlicher Wünsche – wieder ihren Positionen bei Sony und Honda zuzuweisen.

Weitere Kooperation für Software möglich

Das Ende von Sony Honda Mobility ist mit der Entscheidung noch nicht besiegelt, der Regelbetrieb wird de facto aber vorerst eingestellt. Der Entschluss wurde getroffen, nachdem festgestellt wurde, dass es schwierig sei, unter den gegebenen Umständen noch Produkte und Dienstleistungen gemäß der ursprünglichen Intention des Konzerns auf den Markt zu bringen. Weitere Möglichkeiten der Kooperation sollen aber erörtert werden, beispielsweise im Bereich Software und in der Erwartung, dass fortgeschrittene Fahrerassistenzsysteme zum Mainstream werden.

Auslöser war Sonys veränderte Elektrostrategie

Hintergrund der Aufgabe des Afeela 1 und des geplanten zweiten Modells ist die deutliche Veränderung der Elektrostrategie von Honda. Das japanische Unternehmen hatte am 12. März angekündigt, dass es erstmals in der knapp 70-jährigen börsennotierten Firmengeschichte mit einem Reinverlust von bis zu 690 Milliarden Yen, umgerechnet 3,69 Milliarden Euro für das Geschäftsjahr rechnet. Zuvor hatte der Konzern noch einen Gewinn von 1,6 Milliarden Euro prognostiziert.

Auslöser der Schieflage sind nach eigenen Angaben die Zollpolitik (Tariffs) der USA bei Verbrenner- und Hybrid-Fahrzeugen sowie die rückläufige Wettbewerbsfähigkeit in Asien aufgrund der Ressourcenzuweisung in Richtung Elektromobilität. Das Automobilgeschäft habe sich signifikant verändert, Prognosen seien schwer abzugeben. In den USA entwickle sich der Markt für Elektroautos aufgrund von Lockerungen für Verbrenner und dem Wegfall von Fördergeldern langsamer. In China verändere sich der Markt zudem weg von klassischen Hardware-Features wie Kraftstoffeffizienz oder Größe des Kabinenraums. Stattdessen seien sich kontinuierlich weiterentwickelnde Software-Features gefragt. Neue Hersteller mit kürzeren Entwicklungszyklen und Stärken in Bereichen wie SDV und ADAS seien dabei im Vorteil.

Honda hat daraufhin die Reißleine bei den für den US-Markt geplanten Elektromodellen Honda 0 SUV, Honda 0 Saloon und Acura RSX gezogen. Der Produktionsstart dieser Modelle hätte Hondas Lage weiter verschärft und zu weiteren Verlusten geführt.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

5G+ Ultra: Telekom erweitert 5G Standalone um Apple FaceTime


5G+ Ultra: Telekom erweitert 5G Standalone um Apple FaceTime

Bild: Deutsche Telekom

Nach dem Spielen hat die Telekom mit Videocalls eine weitere Anwendung für 5G Standalone (5G SA) alias 5G+ auserkoren – das fortan als 5G+ Ultra vermarktet wird. Der Netzbetreiber will damit eine latenzoptimierte und besonders stabile Performance sicherstellen. Gesetzt wird dafür auf „reines“ 5G SA mit der Netztechnologie L4S.

5G Standalone, also die Einwahl des Smartphones ausschließlich in das 5G-Netz, ohne dabei noch einen sogenannten LTE-Anker zu verwenden, hatte die Telekom im Privatkundenbereich zuerst rund um das Thema Gaming eingeführt. Zuerst waren Galaxy-Smartphones von Samsung dazu kompatibel, im späteren Verlauf auch iPhones.

5G Standalone wird als 5G+ Ultra vermarktet

Das gesamte Angebot rund um 5G+, was bei der Telekom für die Anwendungen mit 5G Standalone (5G SA) steht, wird fortan als kostenlos buchbare Option 5G+ Ultra vermarktet. Eingeführt hatte die Telekom die Option als 5G+ Gaming, als das Spiele-Streaming auf Sora Stream und Nvidia GeForce Now noch die einzigen Anwendungen waren. Alle Kunden mit einem aktuellen MagentaMobil-Tarif (ab August 2024) und einem der mit 5G+ Ultra kompatiblen Geräte können die Option kostenfrei buchen.

FaceTime ohne Aussetzer

Explizit für die latenzoptimierte Videotelefonie ist 5G+ Ultra für Apple-Smartphones ab dem iPhone 15 und für die Apple Vision Pro bei der Nutzung von FaceTime vorgesehen. Selbst bei hoher Netzauslastung sollen Bild und Ton stabil und Reaktionszeiten konstant niedrig bleiben – ohne eingefrorene Bilder oder Gesprächsaussetzer.

5G SA kombiniert mit L4S-Technologie

Technisch basiert das Angebot auf dem bestehenden 5G-Standalone-Netz und kombiniert Network Slicing, also mehrere dedizierte virtuelle Netze innerhalb eines physischen Netzes, mit der L4S-Technologie (Low Latency, Low Loss, Scalable Throughput). Die Telekom ist nach eigener Angabe der erste Netzbetreiber in Deutschland, der diese Zusatzfunktion mit 5G Standalone anbietet.

L4S ist eine Methode, um zeitkritische Anwendungen im 5G-Netz abzuwickeln. Bei L4S werden die Datenpakete bei einer temporären Stauung über ECN-Bits (Explicit Congestion Notification) markiert und informieren damit eine zeitkritische Anwendung darüber, dass eine Anpassung der Datenrate erforderlich ist, um die Stauung zu beseitigen. Dabei kann zum Beispiel leicht die Bildqualität reduziert werden, um eine stabile Verbindung zu halten. L4S soll nicht nur die Latenz reduzieren, sondern auch Schwankungen in der Latenz (Jitter) unterbinden. L4S ist ein Standard und gehört zum Mobilfunk-3GPP-Release 18.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

AMD-Grafikkarten: FSR soll endlich Multi Frame Generation bekommen


Während AMD in Sachen Upsampling mit FSR Upscaling 4.1 (Test) eine gute Technologie für Radeon-RX-9000-Grafikkarten anbietet, hängt man in Sachen Frame Generation weit hinter Nvidia, ja selbst Intel, zurück. Das könnte sich in absehbarer Zeit ändern, deuten zumindest neue Einträge in einem SDK an.

Ein SDK liefert erste Hinweise auf FSR MFG

So ist auf Reddit ein Beitrag aufgetaucht, der sich genauer mit neuen Inhalten in AMDs ADLX-SDK (Device Library eXtra SDK) beschäftigt. Dabei handelt es sich um ein Software Developer Kit, mit dem Grafik- und Display-Funktionen für AMD-Hardware in eine Software eingebaut werden können. Unter anderem können damit die Telemetrie-Daten für Radeon-Grafikkarten abgegriffen werden.

In der neuesten ADLX-SDK-Version, die wenige Tage alt ist, finden sich auch Einträge zu FSR Frame Generation. Eine bekannte Option ist „FrameGenUpgrade“. Diese Funktion hat AMD erstmals mit dem neuen FSR Frame Generation 4.0 (Test) eingeführt, mit dessen Hilfe sich auf Radeon-RX-9000-Grafikkarten das in einem Spiel integrierte FSR Frame Generation 3 auf die aktuelle FSR FG 4 aktualisieren lässt. Ersteres nutzt noch einen klassischen Algorithmus, letzteres dagegen ein neuronales Netzwerk.

Es wird offenbar einen Upgrade-Schalter geben

Bei dem Upgrade-Schalter wird es aber interessant, denn bei diesem gibt es verschiedene Unteroptionen: „GetAvailableRatios“, „GetRatio“, „IsEnabled“, „IsSupported“, „SetEnabled“ und „SetRatio“. Das sind allesamt interessante Punkte, die auf ein potenzielles FSR Multi Frame Generation hinweisen. Zum Beispiel deutet „GetRatio“ darauf hin, dass es bei FSR FG verschiedene Frame-Generation-Multiplikatoren gibt. Aktuell gibt es nur „2ד als Multiplikator. FSR MFG wären dann entsprechend „3ד, „4ד und so weiter.

Erste Hinweise auf FSR Multi Frame Generation
Erste Hinweise auf FSR Multi Frame Generation (Bild: GPUOpen)

Mit „IsSupported“ wird dann abgefragt, welche FG-Multiplikatoren die Hardware unterstützt, während „SetRatio“ dann die eigentliche Upgrade-Funktion wäre. Es wird ein Frame-Generation-Multiplikator gesetzt, der dann die Spiel-Einstellung überschreibt. Willkommen, FSR Multi Frame Generation. Dies entspricht genau dem, was Nvidia bei DLSS Multi Frame Generation (Test von DLSS MFG 6×) und Intel bei XeSS Multi Frame Generation macht.

FSR MFG mit FSR Diamond offiziell für Xbox angekündigt

Auch wenn nicht nur deswegen, sondern allein aufgrund der Logik es ersichtlich ist, dass AMD an FSR Multi Frame Generation arbeitet, sind die neuen Einträge vermutlich ein Anzeichen dafür, dass mehr als ein künstliches Bild deutlich früher als mit FSR Diamond erscheinen wird.

Bei FSR Diamond handelt es sich um eine offiziell von AMD angekündigte Next-Generation-FSR-Version, die für „Project Helix“, die Next-Generation-Xbox, erscheinen wird. Mit dieser ist keinesfalls vor 2027, vielleicht sogar erst 2028 zu rechnen. Wenn es jetzt schon erste Einträge zu FSR MFG in einem SDK gibt, ist die Möglichkeit daher groß, dass es das Feature bereits früher auf einer RX-9000-Grafikkarte von AMD starten könnte.



Source link

Weiterlesen

Beliebt