Apps & Mobile Entwicklung
Ein kurzer Erfahrungsbericht von DLSS MFG Dynamic und 6×
ComputerBase hatte am Donnerstag die Möglichkeit, sich DLSS Multi Frame Generation 6× und Dynamic MFG vor dem Start „im Frühjahr“ einmal selber anzusehen. Der Dynamic-MFG-Modus, der ein immer optimales Verhältnis zwischen Framerate und Latenz ermöglichen kann, hat im kurzen Selbstversuch dabei gut funktioniert.
DLSS MFG 6× und Dynamic MFG im ersten Selbsttest
Nachdem DLSS 4.5 beziehungsweise der neue Super-Resolution-Modi „Preset M“ hohe Wellen in der ComputerBase-Community geschlagen hat, steht „im Frühjahr“ (und bei diesem Termin bleibt es offiziell) noch ein weiteres Update an: DLSS Multi Frame Generation 6× und Dynamic MFG optimieren DLSS 4.5 gegenüber DLSS 4 auch im Bereich Frame Generation. ComputerBase hatte die Gelegenheit, beides einmal auszuprobieren.
Ein Selbstversuch auf Systemen von Nvidia
Dabei sei gesagt, dass Nvidia die Systeme auf dem Event in München konfiguriert und das Testszenario ausgewählt hat. ComputerBase konnte keine Änderungen vornehmen, sondern schlicht nur das ausprobieren, was auf dem Rechner gerade lief. Dabei handelte es sich um The Outer Worlds 2, die genauen Grafikeinstellungen sind unklar.
Zwei Systeme standen zur Verfügung, beide waren mit einer GeForce RTX 5080 Founders Edition ausgestattet. Auf dem einen war DLSS Multi Frame Generation 4× aktiv, wie es alle RTX 5000 bis dato beherrschen (3 künstliche Zwischenbilder), auf dem anderen dagegen DLSS MFG 6× (5 künstliche Zwischenbilder) inklusive Dynamic MFG (der MFG-Faktor wird dynamisch angepasst). Zum neuen 6×-Modus lässt sich schwerlich etwas sagen. Dazu ist die Zeit zu knapp gewesen und nur ein Spiel sagt schlussendlich ohnehin nicht sonderlich viel aus. Das Spielgefühl ist absolut vergleichbar mit MFG 4× gewesen, die Steuerung hat sich nicht indirekter angefühlt.
Dynamic MFG könnte richtig spannend werden
Spannender waren dagegen die ersten Erfahrungen mit dem neuen Dynamic-Modus. Ist dieser aktiviert, lässt sich entweder eine manuell festgelegte Framerate oder die Bildwiederholfrequenz des Monitors als Zielwert einstellen. Der „FG-Faktor“ wird dann dynamisch so gewählt, dass der eingestellte Wert – ausgehend von möglich viel wirklich gerenderten FPS (mit oder ohne Super-Resolution) erreicht, aber nicht massiv überschritten wird. Das hat in dem kurzen Testszenario gut funktioniert.
Dynamisch bedeutet auch mal „MFG off“
Dynamic MFG ist dabei sehr flexibel. Sämtliche Frame-Generation-Modi können die Technik nutzen. Also nicht nur 6×, auch 5×, 4× sowie 3× stehen zur Verfügung, Dynamic MFG kann auch auf 2× zurückschalten. Und auch der nächste Schritt ist möglich: Kann für die anvisierte Framerate auf Frame Generation verzichtet werden, schaltet Dynamic MFG die künstlichen Bilder auch komplett ab. Das soll zu einer bestmöglichen Latenz führen.
Der MFG-Modus wird dabei je nach Szene unterschiedlich schnell gewechselt, allem Anschein nach aber nicht mehrfach innerhalb einer Sekunde. Zumindest laut dem in München angezeigten Overlay ist es nicht so, dass der Faktor mehrmals in der Sekunde hin und herspringt. Pro Sekunde etwa eine Änderung ist aber möglich. In einem kurzen Selbsttest war die Änderung nicht zu spüren. Doch ob das auch für andere Spielszenen oder für andere Spiele gilt, wird sich erst mit richtigen Tests zeigen.
DLSS 4.5 direkt im Spiel: Der Entwickler hat die Wahl
Eine weitere interessante Information konnte die Redaktion Nvidia noch entlocken. Sie betrifft die Integration von DLSS 4.5 Super Resolution direkt in Spielen per SDK.
Das SDK zu DLSS 4.5 wurde bereits zum Start der Technologie ausgeliefert, bis jetzt gibt es aber noch kein Spiel, das es nutzt. Spieler müssen stattdessen den Override in der Nvidia App konsultieren, um aktuell DLSS 4.5 Super Resolution zu nutzen, in der Regel über den Override „Recommended“. Die App gibt dann vor, in welchem DLSS-Modus (Quality, Balanced etc.) im Spiel überhaupt „DLSS 4.5“ (Preset M) zum Einsatz kommt – denn DLSS 4.5 Preset M kostet noch einmal deutlich mehr Leistung als DLSS 4, insbesondere auf RTX 2000 und RTX 3000. Deshalb ist Preset M über die App „default“ beim Override „Recommended“ nicht bei DLSS Quality oder Ultra Quality aktiv – auch nicht auf RTX 5000. Wer das anders haben will, muss in der App auf globaler, oder auf Spiele-Ebene ein anderes Preset wählen.
- DLSS 4.5 vs DLSS 4 vs. FSR AI im Test: Benchmarks mit RTX 5000, RTX 3000, RX 9000 und RX 6000
Mit dem SKD haben laut Nvidia aber auch Entwickler die Wahl. Sie können zum Beispiel durchweg das neue, bessere Model M von DLSS 4.5 verwenden, wenn DLSS in ihrem Spiel aktiviert ist. Genauso ist es aber auch denkbar, dass das Model M nur im Performance-, nicht aber im Quality- und Balanced-Modus genutzt wird. Und es ist möglich, dass es in Spielen einen zusätzlichen Schalter geben wird, mit dem zwischen Model M (DLSS 4.5) und Model K (DLSS 4) gewechselt werden kann. Hier wird sich zeigen müssen, was sich durchsetzt.
Per Override in der App sollen Spieler auf jeden Fall auch in Zukunft immer die Möglichkeit haben, den für sie besten DLSS-Algorithmus auf globaler oder Spiele-Ebene einzustellen.
Passend zum Thema findet auf ComputerBase aktuell ein Blindtest statt, bei dem die Community abstimmen kann, welcher Upsampling-Algorithmus in 6 verschiedenen Spielen besser aussieht. Zur Auswahl stehen Nvidia DLSS 4.5 Quality, AMD FSR Upscaling AI Quality und Nativ – doch welcher Modus welcher ist, bleibt noch ein Geheimnis. Dieses wird die Redaktion in absehbarer Zeit lüften:
- Nativ vs. DLSS 4.5 vs. FSR AI: Ihr wählt euren Favoriten in sechs Spielen im Blindtest
ComputerBase hat die Eindrücke für diesen Artikel bei einem Termin bei Nvidia in München erhalten. Die Reisekosten wurden von Nvidia übernommen. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Bericht fand darüber hinaus nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Es gab kein NDA.
Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.
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AMD FSR SDK 2.2: FSR Upscaling 4.1 und Ray Regeneration 1.1 nativ im Spiel

Mit dem Start von Crimson Desert (Test) haben es auch zwei aktualisierte FSR-Technologien von AMD ins Spiel geschafft: FSR Upscaling 4.1 (ein erster Test) und FSR Ray Regeneration 1.1 (Test). Bis jetzt konnten beide Technologien jedoch nur per „Treiber-Override“ aktiviert werden. Das hat sich nun geändert.
FSR SDK 2.2 mit FSR Upscaling 4.1 und FSR Ray Regeneration 1.1
AMD hat das FSR SDK auf die Version 2.2 aktualisiert und auf GitHub zum Download bereitgestellt. Die Versionsnummer mag auf den ersten Blick etwas verwirrend klingen, doch hat AMD mit dem FSR SDK 2.0 „Redstone“ in das Software Developer Kit integriert. Mit dem FSR SDK 2.1 wurden die Inhalte dann auf FSR Upscaling 4.0.3 aktualisiert.
Mit dem nun neuen FSR SDK 2.2 folgen dann die neuesten Versionen FSR Upscaling 4.1 und FSR Ray Regeneration 1.1. Darüber hinaus enthält das SDK FSR Frame Generation 1.1 und FSR Radiance Caching in der Version 0.9. Letzteres ist damit nach wie vor nur in einer Preview-Version verfügbar und wurde bis jetzt in keinem Spiel eingesetzt. Alle FSR-Techniken können mit der Software in das eigene Spiel nativ integriert werden, ohne dass der Treiber-Override verwendet werden muss.
Für DirectX 12 und weiterhin ohne Vulkan
Das FSR SDK 2.2 setzt DirectX 12 als API voraus, Vulkan wird entsprechend weiterhin nicht unterstützt. Zudem bietet AMD ein Plugin für die Unreal Engine 5 an, wobei dieses aber noch nicht auf FSR Upscaling 4.1 aktualisiert worden ist. Hier soll der Sprung auf die neueste Version „in Kürze“ folgen, aktuell steht mit dem Plugin nur FSR Upscaling 4.0.3 zur Verfügung. Darüber hinaus ist in diesem FSR Frame Generation 1.0 enthalten, FSR Ray Regeneration dagegen überhaupt nicht. Letzteres kann dennoch in Unreal-Engine-5-Spielen eingesetzt werden, muss dann allerdings manuell vom Entwickler ins Spiel integriert werden, was komplexer ist und mehr Aufwand bedeutet.
In einem Blog-Eintrag zum FSR SDK 2.2 geht AMD auch etwas genauer auf die Änderungen ein. Demnach wird die Bildqualität von FSR Upscaling 4.1 durch besseres „Inference“ vor allem in Bewegung verbessert, was in einem schärferen Bild resultieren soll. Zudem soll die neueste Version besser mit dynamischen Auflösungen zusammenarbeiten und der Ultra-Performance-Modus soll besser geworden sein. FSR Ray Regeneration 1.1 soll im Vergleich zur Urfassung eine bessere Bildqualität liefern und zugleich den Speicherverbrauch reduzieren. Darüber hinaus wurden Debug-View-Modes hinzugefügt, die bei der Spieleentwicklung hilfreich sein sollen.
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Apple verrät, wann das große iPhone-Update kommt
Apple wird auch 2026 ein großes iPhone-Update veröffentlichen. Der Blick auf die vergangenen Jahre liefert bereits klare Hinweise auf den möglichen Starttermin von iOS 27. Zudem zeichnen sich viele Details zu den geplanten Veränderungen ab.
Es ist bei Apple seit langer Zeit Tradition, dass einmal im Jahr nicht nur ein neues iPhone erscheint, sondern auch die dazugehörige Software grundlegend überarbeitet wird. Die Vorstellung findet dabei in mehreren Schritten statt. Im Jahr 2026 nahm Apple auch eine Namensänderung vor. Aus iOS 18 wurde dann iOS 26. Damit ist in diesem Jahr relativ sicher, wie die diesjährigen Updates heißen werden: Neben iOS 27 erwartet Euch macOS 27, iPadOS 27, watchOS 27, tvOS 27 und visionOS 27. Ein Blick in die Vergangenheit gibt auch gute Hinweise darauf, wann die Updates erscheinen.
iOS 27: Der Zeitplan für den kommenden Sommer und Herbst
Der Anfang der alljährlichen Software-Updates macht in der Regel Apples Entwicklerkonferenz WWDC (Worldwide Developers Conference). Die genaue Ankündigung für den Termin im Jahr 2026 folgte wie in den Vorjahren Ende März. Laut Apple wird das Event Anfang Juni stattfinden.
Der erste Tag der traditionell fünf-tägigen WWDC ist auch der Termin für die erste öffentliche Präsentation der neuen Betriebssysteme. iOS 27 wird damit aller Voraussicht nach am Montag, den 8. Juni 2026 vorgestellt. Die WWDC an sich findet traditionell in der ersten oder zweiten Juni-Woche statt. In diesem Jahr ist es der 8. bis 12. Juni Die einzige Ausnahme der jüngeren Zeit war im Jahr 2020 aufgrund der Corona-Pandemie.
Apples Berechenbarkeit findet sich dann auch bei der Verfügbarkeit von iOS 27 und den anderen Updates. Die erste Entwickler-Beta erscheint in der Regel nur wenige Stunden nach der Keynote. Um die gröbsten Probleme zu korrigieren, veröffentlicht der iPhone-Hersteller dann erst Anfang Juli die erste öffentliche Beta-Version.
Für normale Anwender ist diese Version aber nicht gedacht. Das erste großflächige Update für alle Nutzer erscheint daher erst im September. iOS 27.0 wird außerdem direkt auf den neuen iPhone-Modellen vorinstalliert; die Software muss also bis dahin fertig sein. Ein Termin Mitte September ist beim Blick auf die vergangenen Jahre erneut sehr wahrscheinlich. In diesem Jahr könnte es etwa der 14. oder 21. September sein. Die neuen Smartphones erscheinen in der Regel einige Tage später im Handel.
Was ist neu in iOS 27?
Wichtiger als die eigentlichen Termine sind jedoch die Veränderungen in iOS 27. Wie üblich gibt es bereits heute eine Reihe von Details, die unter anderem dank Bloombergs Mark Gurman veröffentlicht wurden. Schlechte Nachrichten gibt es für diejenigen unter Euch, die das mit iOS 26 eingeführte Liquid Glass nicht mögen.
Apple wird laut aktuellen Berichten keine grundlegenden Veränderungen am Design in iOS 27 vornehmen. Verbesserungen, zum Beispiel an der Lesbarkeit, könnte es aber dennoch geben. So ist die Rede von einer genaueren Steuerung, wie durchsichtig das Liquid Glass sein soll. Erste Hinweise darauf gibt ein Schieberegler für die Uhr auf dem Sperrbildschirm von iOS 26.
Statt einer erneuten Überarbeitung des Designs oder vielen neuen Features optimiert Apple stattdessen in zwei Bereichen. So will man sich mit iOS 27 unter anderem um das Beseitigen von Fehlern und die Verbesserung der Performance kümmern.
Den zweiten großen Sprung erwarten die Beobachter beim Blick auf die KI-Funktionen. iOS 27 ist das erste große Update seit der Ankündigung, dass Apple mit Google zusammenarbeitet, um Gemini ins Betriebssystem zu integrieren. Das bislang bekannte Apple Intelligence lässt noch viele Wünsche offen. Eine Reihe der schon im Jahr 2024 versprochenen Fähigkeiten konnte das Unternehmen bis heute nicht liefern.
Anpassung an neue Hardware
Ein dritter Aspekt von iOS 27 dürften die notwendigen Anpassungen an das im Herbst erwartete faltbare iPhone sein. Im aufgeklappten Zustand soll das Foldable nicht etwa mit iPadOS glänzen; es bleibt stattdessen bei iOS. Sollte das „iPhone Fold“ jedoch – wie in jüngsten Gerüchten gemeldet – erst im Dezember ausgeliefert werden, bleibt dem Unternehmen etwas mehr Zeit für diese Optimierungen.
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Neue Consumer-Modelle: Die USA verbannen alle ausländischen Router vom Markt
Die USA verbannen mit Verweis auf das Risiko für die nationale Sicherheit alle nicht in den USA produzierten, neu zur Einfuhr angemeldeten Consumer-Router vom Markt. Router im Einsatz und bereits von der FCC zertifizierte Modelle dürfen weiter verwendet und eingeführt werden, neue aber nicht mehr – mit einer Ausnahme.
Es gibt eine Ausnahme
So gewährt die FCC eine bedingte Genehmigung für neue Modelle, wenn der Hersteller zugleich daran arbeitet, seine Router in Zukunft in den USA zu fertigen. Zusammengefasst lauten die neuen Regeln wie folgt:
- Neue Geräte auf der sogenannten „Covered List“, wie beispielsweise im Ausland hergestellte Router für den Endverbraucher, dürfen keine Zulassung durch die FCC erhalten und dürfen daher weder in die USA importiert noch dort verwendet oder verkauft werden. Diese Aktualisierung der „Covered List“ verbietet jedoch nicht den Import, Verkauf oder die Nutzung von bereits bestehenden Gerätemodellen, die zuvor von der FCC zugelassen wurden.
- Diese Maßnahme betrifft keine bereits gekauften Router für den Endverbraucher. Verbraucher können weiterhin jeden Router verwenden, den sie rechtmäßig erworben haben.
- Hersteller von Routern für den Endverbraucher, die eine bedingte Genehmigung vom DoW oder DHS erhalten, können weiterhin FCC-Zulassungen für ihre Geräte bekommen. Interessierte Antragsteller werden ermutigt, ihre Anträge an conditional-approvals@fcc.gov zu senden.
Das ist die „FCC Covered List“
Die FCC Covered List ist eine Liste von Kommunikationsgeräten und -diensten, die als ein inakzeptables Risiko für die nationale Sicherheit der USA oder für die Sicherheit von Personen in den Vereinigten Staaten eingestuft und daher nicht in die USA eingeführt werden dürfen. Der neueste Eintrag auf der Liste, die viele Firmen aus China umfasst, lautet „Routers^ produced in a foreign country, except routers which have been granted a Conditional Approval by DoW or DHS.“
Ende 2025 traf es Drohnen
Zuletzt hatten die USA Ende Dezember die Einfuhr von im Ausland gefertigten, neuen Drohnen in die USA verboten. Auch in diesem Fall gab es eine bedingte Freigabe für Unternehmen, die den Aufbau einer US-Fertigung glaubhaft in Aussicht stellten.
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